Organisation

Der Konsumentenschutz in der Schweiz schreitet voran

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Bereichen des Verbraucherschutzes werden mit dem neuen Swissnessgesetz die Rechte der Konsumenten in der Schweiz gestärkt. Lange hinkte die Schweiz im Vergleich zum Ausland in der EU hinterher, beispielsweise beim Thema Produktsicherheit. In anderen Bereichen wie der Lebensmittelsicherheit gab es bereits weitreichendere Regelungen. Das vor kurzem in Kraft getretene Swissnessgesetz regelt die Kennzeichnung von Produkten aus der Schweiz. Für den Konsumenten bedeutet der Markenschutz eine grössere Gewissheit darüber, dass die Produkte im eigenen Land bzw. der Region produziert wurden.

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Ziele setzen, Ziele erreichen: So gestalten Sie effektive Roadmaps

Natürlich gehört eine klare und dabei ambitionierte Zielsetzung besonders für Neugründungen zu den essenziellen Businessplan-Komponenten. Der betriebswirtschaftliche Gewinn durch immer wieder neu evaluierte und transparente Ergebnisorientierung für bereits etablierte und auch erfolgreiche Firmen ist aber ebenfalls unschätzbar. Ein Jahresbeginn bietet eine exzellente Gelegenheit, den wartenden Anforderungen des Tagesgeschäftes kurzzeitig den Rücken zu kehren und wieder einmal zu fragen: "Wo will mein Unternehmen oder Projekt dieses Jahr eigentlich hin?"

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Zweck und Hintergründe von Teambuilding-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Werden in einem Unternehmen die Teams neu geformt oder ist die Zusammenarbeit nicht optimal, dann ist Teambuilding angesagt. Darunter versteht man im Allgemeinen Massnahmen, die dazu dienen sollen, dass ein Kollektiv funktioniert. Für diesen Zweck sind Teambuilding-Events geeignet. Ein Teambuilding-Event ist nicht zum Selbstzweck gedacht, sondern Mittel zur Verbesserung der Leistungen. Das sollte bei der Organisation einer solchen Veranstaltung nicht vergessen werden. Es gibt viele Event-Anbieter, die eine breite Palette an Teambuilding-Möglichkeiten bereithalten. Häufig scheint es dabei allerdings mehr um Originalität als um die Erreichung der Ziele zu gehen.

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4 Fragen zur Produktivität

Ich lese und höre in letzter Zeit häufig von den Vorzügen des Frühaufstehens. Leute erklären mir, dass sie morgens zwischen halb fünf und sieben am meisten erledigen können, weil sie nicht gestört werden. Einige davon gehen um diese Uhrzeit schon mal joggen. Offenbar gilt frühes Aufstehen bis heute als eine Tugend. „Morgenstund‘ hat Gold im Mund“, sagt ein Sprichwort.

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Die 9 besten Tipps, damit Planung keine Zeitverschwendung ist

Neulich habe ich auf dem Schreibtisch meines Sohnes einen Schmierzettel mit wilden Krakeleien gefunden. Bei näherem Hinsehen habe ich erkannt, dass es sich um eine To-do-Liste handelt. Zuerst wollte ich ihm einen Vortrag über den Zusammenhang von ordentlicher Schrift, ordentlichem Äusseren und innerer Klarheit halten. Wenn schon die To-do-Liste kaum lesbar ist, wird am Ende sicherlich kein oder ein schlampiges Ergebnis stehen. Dann habe ich noch mal überlegt. Stimmt das? Immerhin erledigt er seine schulischen und häuslichen Aufgaben zurzeit zuverlässig. Worauf kommt es also bei der Aufgabenplanung an?

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Reklamationsmanagement - warum es gut ist, wenn Kunden sprechen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht jeder Kunde wird zu jeder Zeit mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung beziehungsweise mit Ihrem Service zufrieden sein. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Erwartungshaltung des Kunden vom Angebot abweicht und er deshalb enttäuscht ist. Die Gründe für Reklamationen fallen ganz unterschiedlich aus. Während die einen tatsächlich unzufrieden sind und dies verbal zum Ausdruck bringen, gibt es andere Kunden, die auf Biegen und Brechen reklamieren, um zusätzlichen Profit zu machen. Andere wiederum haben einfach einen schlechten Tag und reagieren sich an ihrer Umgebung ab. Dann ist die weitere Entwicklung davon abhängig, wie Sie als Mitarbeiter oder Unternehmer mit Beschwerden umgehen. Welche Möglichkeiten es gibt und warum Beschwerden gut sind, erfahren Sie hier.

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Sport-Events für karitative Zwecke ausrichten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sport lässt sich nicht nur für die individuelle Gesunderhaltung oder in einem Verein ausüben. Darüber hinaus kann Sport sogar für karitative Zwecke eingesetzt werden und für nachhaltige Erlebnisse sorgen. Bekannt sind Aktionen wie "Laufen mit Herz" oder "Kilometer, die helfen". Beispielsweise unterstützt durch die Laureus Sport for Good Foundation bieten sich viele Möglichkeiten, sportliche Aktivitäten auch als Charity-Event zu veranstalten. Sei es in kleinem Rahmen oder im Spitzensport. Für Benachteiligte laufen Laufveranstaltungen lassen sich recht einfach für jedermann organisieren. Hier brauchen Sie bestenfalls ein Stadion oder einen Sportplatz mit Laufbahn. Auch ein gut ausgebauter Wanderweg ist geeignet. In Absprache mit den Verantwortlichen können Sie hier Lauf-Events organisieren, deren Erlöse ausgewählten Organisationen oder auch Einzelpersonen zugutekommen können.

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Mit einem guten Sponsoren-Exposé überzeugen Sie Geldgeber von Ihrem Event

Potenzielle Geldgeber für Events sehen sich meist massenhaften Anfragen ausgesetzt. Der Bedarf an Unterstützung von Veranstaltungen mit Produkten oder Finanzspritzen ist gross. Es ist daher entscheidend, dass Sie bereits mit Ihrem Exposé aus der Menge der Bewerber herausstechen. Zusätzlich sollten Sie innovative und wirksame Kommunikationstools anbieten, die bei Ihren Mitbewerbern nicht im Portfolio auftauchen. Die folgenden fünf Tipps liefern Beispiele für aussergewöhnlich effektive Wege, die Ihre Veranstaltung für potenzielle Sponsoren schmackhaft machen.

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Die optimale Präsentation von Werbeschriften

Wer kennt dies nicht: Das kunterbunte Durcheinander von diversen Prospekten und Werbematerialien auf Tischen und Sideboards in Wartezimmern. Leider erlebt man es häufig, sei es in Wartezonen bei Ärzten, Anwälten oder in Kundenbereichen etwa in Autohäusern, dass der Lesestoff kreuz und quer herumliegt. Dabei ist es ganz leicht, eigene oder fremde Broschüren und Kataloge in geeigneten Prospektständern oder -haltern optimal zu präsentieren. Da steckt der neue teure Prospekt zwischen Zeitungen und Magazinen auf den Ablageflächen. Dabei hat er so viel gekostet. Zunächst wurde ein Grafiker engagiert, der das eigene Angebot möglichst kundengerecht wiedergeben sollte, dann kamen der Fotograf und der Werbetexter. Der Druck war auch nicht gerade billig. Diese Situation ist jetzt wohl nicht im Sinne des Erfinders.

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Webinare halten – es ist nicht so schwierig, wie es scheint

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Webinare sind Live-Seminare, die über das Internet ausgestrahlt werden. Sie verbreiten sich rasant, denn auch für technisch weniger Versierte ist ihre Umsetzung kein Problem, und sie bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Ob Mitarbeiter- oder Kundenschulungen – ein Webinar kann in jedem Raum oder im Büro organisiert und durchgeführt werden. Wer ein Webinar professionell erstellen und halten möchte, muss sich allerdings mit einigen wesentlichen Punkten befassen. Welche das sind, erfahren Sie hier. Bevor Sie ein Webinar halten können, sollten Sie sich mit einigen grundlegenden Fragestellungen auseinandersetzen. Zunächst brauchen Sie ein Drehbuch, nach dessen Inhalten Sie das Webinar inhaltlich und formal gestalten. Um ein Webinar zu erstellen, benötigen Sie eine auf Ihre Zwecke ausgerichtete Software. Die Präsentation Ihres Vortrages sollte webinargerecht aufgebaut sein, wobei Sie auch Interaktionen mit den Teilnehmern einplanen können, beispielsweise Kommentierungen. Der Ablauf eines Webinars folgt bestimmten Regeln und wird flankiert von organisatorischen Massnahmen, die vom Einladungsmanagement über die eigentliche Durchführung bis zur Nachbereitung reichen.

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Live-Berichterstattung von Ihrem Event: Wie twittern Sie richtig?

Berichten Sie praktisch live von Ihrem Event? Über Twitter? Das ist vorbildlich, nur aufgepasst: hier kann man Fehler machen. Eine "Berichterstattung" über diese Plattform läuft nämlich etwas anders ab als über etablierte Offline-Kanäle. Damit Sie mittels Twitter tatsächlich einen Mehrwert für die Gäste und auch ferngebliebene Personen schaffen, und es  nicht bloss in seinen Grundzügen nutzen, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt. Diese können sie natürlich beliebig um Ihr eigenes Wissen erweitern.

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KMU als zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kleine und mittlere Unternehmen, sogenannte KMU, sind ein zentraler Wirtschaftssektor in der Schweizer Wirtschaft. Sie stellen die überwältigende Mehrheit der Unternehmen in der Schweiz und deshalb auch zwei Drittel der Arbeitsplätze. Von der Bäckerei über Maschinenhersteller bis zu Start-ups bereichern sie das Land mit unternehmerischer Kreativität und tragen massgeblich zum Wirtschaftswachstum und zum nationalen Wohlstand bei. Kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz Die Wirtschaft der Schweiz gilt als eine der stabilsten Volkswirtschaften weltweit, deren Erfolgsfaktor die Preisstabilität ist. Rund ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung ist in der Industrie und im Gewerbe beschäftigt, während nahezu zwei Drittel im Dienstleistungssektor tätig sind und damit in KMU, die nach Anzahl der Beschäftigten bemessen werden. Unabhängig von der jeweiligen Rechtsform und seiner Tätigkeit wird in der Schweiz jedes marktwirtschaftliche Unternehmen als KMU eingestuft, wenn dort maximal 249 Angestellte beschäftigt sind - ein Grenzwert, der auch in der Europäischen Union als Definitionsmerkmal für kleine und mittlere Unternehmen verwendet wird. Demzufolge ist die Bedeutung der KMU in der Schweiz sehr gross. Und so wundert es nicht, dass der Bund diesen Unternehmen besondere Beachtung schenkt.

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Interaktiv statt passiv in der Konferenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Kognitionsforschung zeigt eindeutig, dass der Mensch Erfahrungen, an denen er aktiv Anteil hatte, am besten und positivsten in Erinnerung behält. Ereignisse, bei denen er sich lediglich als Zuschauer wahrgenommen hat und seinem Bedürfnis nach Gestaltung nicht nachgehen konnte, werden automatisch negativer bewertet – völlig unabhängig vom tatsächlichen Inhalt, um den es ging. Daraus kann man ableiten, dass es Ziel jeder Veranstaltung sein sollte, die Teilnehmer aktiv einzubeziehen. Ihnen sollte ein kreativer und mitbestimmender Anteil an der Entwicklung und den Ergebnissen des Events zufallen. Vor allem Kongresse, Konferenzen und Seminare sind auch heute noch oft auf Frontalvorträge ausgerichtet. Da bedeutet eine Änderung vielfach eine Herausforderung, denn bestenfalls sind Diskussionszeiten vorsehen. Mit unseren Tipps schaffen Sie es dennoch, jedes Ihrer Events partizipativ zu gestalten und damit dauerhaft im Gedächtnis Ihrer Teilnehmer zu verankern.

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After-Work-Party: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!

Lange feiern und trotzdem ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen? Das funktioniert. Schon seit den 1990er-Jahren öffnen Clubs und Diskos nach Feierabend zu After-Work-Partys für Berufstätige. Längst sind auch andere Anbieter auf diesen Zug aufgesprungen. Daher gibt es neben dem After-Work-Sport auch Art after Work und weitere Angebote gleich nach Arbeitsschluss.  Wie so oft wurde die Idee der After-Work-Party in New York geboren. Dort traf man sich Anfang der 90er-Jahre nach getaner Arbeit zu zwanglosen Zusammenkünften in Bars oder Restaurants. Über London gelangte die Idee schliesslich nach Europa. Vor allem in grossen Städten, in denen jede Menge Singles leben, sind derlei Treffen nach der Arbeit äusserst beliebt.

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Reparaturen erfordern eine betriebliche Mindestausstattung

Voraussetzungen für erforderliche Reparaturen sind die richtigen Ausrüstungen und Materialien. Zur betrieblichen Ausstattung gehören dementsprechend auch Ersatzteile und Werkzeuge, die für kleinere Instandsetzungen und den einfachen Austausch von Verschleissteilen notwendig sind. Dieser Bereich wird besonders in kleineren Unternehmen der Dienstleistungsbranche gern vergessen und kann doch im Notfall zu ernsthaften Schwierigkeiten führen. Kleine Ursachen haben hier nicht selten grosse Wirkungen und bedeuten manchmal echte Einbussen an Umsatz und Gewinn. Dabei wäre alles so einfach, wenn, ja wenn man rechtzeitig an die kleinen Helfer und Utensilien in der Betriebsausstattung gedacht hätte.

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6 Reaktionen, die Ihre Einladungen auf keinen Fall provozieren sollten

Die Einladung ist so etwas wie eine Vorab-Präsentation Ihres geplanten Business-Events – egal, ob es sich um eine kostenpflichtige Veranstaltung oder eine Portfolio-Schau handelt. Natürlich sind generell Anlass und Thema ausschlaggebend für die Teilnahmeentscheidung. Dennoch spielen die Optik und der Informationsgehalt der Einladung eine unbewusste, aber gewichtige Rolle bei der vorherigen Einschätzung Ihres Events, vor allem, wenn die Besucher Eintritt bezahlen sollen.  Gut gemachte Einladungen heben Ihre Professionalität und die Wertigkeit des Termins hervor. Im gegenteiligen Fall aber müssen Sie sich über wenige oder ausbleibende Zusagen nicht wundern. Wir haben hier sechs typische Reaktionen auf Einladungen zusammengestellt, die Sie auf jeden Fall verhindern sollten.

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Die Erfahrung der Besucher ist wichtig für die Konferenzplanung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Erfahrungen von Konferenzbesuchern gleichen sich oft wie ein Ei dem anderen. Die wenigsten Veranstalter haben erkannt, dass sich das Umfeld für ihre Events jedoch in den vergangenen Jahren umfassend verändert hat. Jeff Hurt, Eventmanager und Blogger aus den USA, schreibt, dass die nächste Grenze, die eine Konferenz produktiv, erwähnenswert und einzig macht, in der Erfahrung der Besucher liege. Der Sinn einer Konferenz besteht darin, Informationen zu vermitteln und den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, ihr professionelles Netzwerk auszuweiten. Die Möglichkeiten dafür sind heutzutage längst nicht mehr an ein einziges Event gebunden – im Internet sind sie permanent und massenhaft verfügbar. Daraus folgt unter anderem, dass es den Gästen schwerfällt, den Wert einer solchen Veranstaltung für Informationsvermittlung und Networking überhaupt noch bewusst wahrzunehmen und von anderen, digitalen Wegen zu unterscheiden.

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