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Die Mobiliar kauft Mietkautions-Marktführer SwissCaution

Die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG – kurz „Die Mobiliar“ – gibt die Übernahme der SwissCaution bekannt. Der Kauf des vollständig digitalisierten Unternehmens ist eine weitere strategische Akquisition nach der im Frühjahr erfolgten Beteiligung an Scout24, einem führenden Netzwerk von Online-Marktplätzen in der Schweiz. „Wir beabsichtigen, vom Know-how der beiden Unternehmen bei der Weiterentwicklung unseres eigenen Geschäftsmodells zu profitieren, insbesondere auf dem Gebiet vernetzter Ökosysteme“, sagt Markus Hongler, CEO der Mobiliar. „Unsere Zusammenarbeit mit SwissCaution, einer echten ,InsurTech‘, wird uns erlauben, für unsere Kunden mit neuen Dienstleistungsangeboten im Bereich des Wohnens aufzuwarten.“

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UBS: „Immobilienblasenindex“ bleibt rückläufig

Im 2. Quartal 2016 ist der UBS Swiss Real Estate Bubble Index leicht gesunken. Mit 1,32 Punkten verharrt er in der Risikozone. Dieser zweite Rückgang in Folge führte zu einer abnehmenden Dynamik des Hypothekarwachstums und real sinkenden Eigenheimpreisen. Dank niedriger Zinsen bleiben Investitionen in Immobilien weiterhin beliebt. Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index lag im 2. Quartal 2016 bei 1,32 Indexpunkten in der Risikozone. Gegenüber dem revidierten Wert des Vorquartals sank der Index um 0,03 Punkte. Zwei Faktoren begünstigten den leichten Rückgang: Erstens stagnierten die nominalen Eigenheimpreise gegenüber dem Vorquartal, was teuerungsbereinigt einem Rückgang von 0,6 Prozent entspricht.

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Neue Finanzkrise – ein Problem für europäische Institute

Wenn es zu einer neuen Finanzkrise käme, würden etliche europäische Finanzhäuser wegen zu wenig Eigenkapital in Schwierigkeiten geraten. Das ist das Ergebnis einer Studie unter Beteiligung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Forscher stützten sich dabei auf die jüngsten Resultate der Stresstests bei Banken. Danach würden Fehlbeträge in Milliardenhöhe entstehen, die je nach Krisenszenario und Methode erhebliche Schwankungen aufweisen. Diese sind insbesondere bei Geldhäusern in Frankreich, Grossbritannien, Deutschland, Spanien und Italien am stärksten ausgeprägt. Für ihren Vergleich haben die Wissenschaftler zwei Massstäbe herangezogen: zum einen den Ansatz der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) für den Bankenstresstest 2014, zum anderen die Methode der US-Notenbank Fed für den Stresstest 2016 im Bankensektor der Vereinigten Staaten von Amerika.

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England setzt auf Apps für mehr Bankenwettbewerb

Um den Bankenwettbewerb in den Segmenten Kleinunternehmen und Privatkunden anzukurbeln, setzt die britische Competition and Markets Authority (CMA) auf Apps. So soll es das "Open Banking" den Kunden ab 2018 erleichtern, für sich die besten Angebote zu finden. Ebenso verschärft die Wettbewerbsaufsicht im Bereich Überziehungsgebühren die Regeln. Nach Angaben der "Financial Times" sollen Kleinunternehmen und Endkunden durch die Massnahmen 1 Milliarde Pfund sparen, gerechnet über einen Zeitraum von fünf Jahren.

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TOPdesk on Tour – am 8. September in Zürich

TOPdesk – ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement – stellt seine Neuheiten unter anderem im Rahmen der jährlichen Roadshow „TOPdesk on Tour“ vor. Die diesjährige Reihe steht im Zeichen des neuen Hauptreleases. Am 8. September macht TOPdesk Deutschland Station im Stadion Letzigrund in Zürich. Die Veranstaltung gibt in informeller Atmosphäre Einblicke in das neue Release der Servicemanagement-Software, bietet Raum für Diskussionen und Gespräche und zeigt mit Praxisbeispielen, wie TOPdesk eingesetzt werden kann. „Der beste Service ist Self Service“ - Unter diesem Motto steht das neue TOPdesk-Release. Heutzutage führt jeder einen sehr unabhängigen Lebensstil. Fast alles wird online gekauft oder gebucht: Kleider, Bücher, Lebensmittel, Flüge oder Bahntickets. Warum sollten Kunden oder Mitarbeiter etwas anderes von den Dienstleistungen eines Servicedesks erwarten? Self Service hilft Meldern, einfache Anfragen eigenständig zu klären, ohne dafür den Servicedesk kontaktieren zu müssen. Dadurch gewinnen Servicemitarbeiter wertvolle Zeit für wichtigere Aufgaben.

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Travail.Suisse fordert ein Prozent mehr

Travail.Suisse sieht die Lage auf dem Arbeitsmarkt in der Schweiz für 2016 optimistisch. In einigen Branchen seien die Folgen des überbewerteten Frankens zwar noch spürbar, doch es zeichne sich für dieses Jahr ein solides Wirtschaftswachstum ab. Dies sei nicht zuletzt dem Einsatz und der Flexibilität der Arbeitnehmer zu verdanken. Spürbare Lohnerhöhungen und eine Steigerung der Kaufkraft der Arbeitnehmer seien nötig und auch volkswirtschaftlich sinnvoll. Damit werde der private Konsum als Konjunkturstütze stimuliert. Travail.Suisse – als unabhängiger Dachverband der Arbeitnehmer - und die angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel&Gastro Union fordern deshalb im Lohnherbst 2016 Lohnerhöhungen in der Grössenordnung von einem Prozent. Travail.Suisse argumentiert dabei wie folgt:

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Synthetische Biologie: Uni Bern entwickelt chemischen Schalter

Die synthetische Biologie gehört zu den aufstrebenden und sich dynamisch entwickelnden Forschungsgebieten im Ingenieurwesen. Es ist ein stark interdisziplinäres Forschungsfeld, das Biologie, Chemie und Physik mit Ingenieurwissenschaften verbindet. Im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunkts „Molecular Systems Engineering“ haben Berner Forscher einen chemischen Schalter in eine molekulare „Nanomaschine“ eingebaut. Damit können u.a. synthetische Zellen mit Energie versorgt werden. Ziel der synthetischen Biologie ist es, sogenannte molekulare Fabriken und synthetische Zellen mit neuen Eigenschaften und Funktionen zu entwickeln, die im Gesundheitswesen, in der Industrie oder in der biologischen und medizinischen Forschung eingesetzt werden sollen. Solche künstlichen Systeme im Nanometerbereich werden zusammengesetzt, indem bereits existierende oder synthetische „Bausteine“ – zum Beispiel Proteine – kombiniert werden.

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Personaldienstleister Randstad übernimmt Monster

Randstad Holding und Monster Worldwide gehen zusammen. Damit verbindet sich einer der führenden Personaldienstleister mit einer der grössten Job-Suchmaschinen weltweit. Randstad wird dabei Monster Worldwide übernehmen. Die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung zur Übernahme wurde am Dienstag bekanntgegeben. Gemäss den Bedingungen wird Randstad 3.40 US-Dollar pro Aktie in bar oder einen Gesamtkaufpreis von rund 429 Millionen US-Dollar zahlen. Randstad beabsichtigt unter Nutzung von Monsters vielfältigen Vertriebskanälen das weltweit umfassendste Portfolio von HR-Services auszubauen. Monster wird auch weiterhin als separate und unabhängige Einheit unter dem Namen Monster am Markt aktiv sein.

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EyeLock: Durchbruch bei der Iris-Erkennung

EyeLock LLC hat heute angekündigt, einen Durchbruch bei der Iris-Erkennung erzielt zu haben. Demnach könne die neue Software die Identifizierung einer Person auf eine Distanz von 60 Zentimetern vornehmen. Und das selbst bei Tageslicht oder bei Trägern von Brillen und Kontaktlinsen. EyeLock hat das System für den Einsatz in mobilen Geräten und Smartphones konzipiert, aber auch für Anwendungen in den Bereichen Gesundheitsversorgung und Automobiltechnik. Die Technik von EyeLock stellt einen Durchbruch hinsichtlich Sicherheit, Algorithmen und Optik dar. Sie bietet die sichersten, zuverlässigsten und benutzerfreundlichsten Kapazitäten, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind.

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Neu – die E-Rikscha in der Berner Innenstadt

Normalerweise kennt man Rikschas von Bildern und Berichten aus asiatischen Grossstädten. In Schweizer Metropolen würde man sie kaum vermuten. Doch in Bern wird man sie jetzt häufiger sehen – in einer speziellen Elektromobilitäts-Variante. Denn seit kurzem beliefert Lyreco – ein Service-Anbieter für Büro- und Arbeitsplatzlösungen – seine Kunden mit einer E-Rikscha. Damit nutzt Lyreco noch einen besonderen Vorteil: Die Berner Innenstadt bleibt mit dem Elektro-Fahrzeug auch nach 11 Uhr vormittags zugänglich. In der Berner Innenstadt, wo nur vormittags motorisierter Verkehr erlaubt wird, ist Lyreco ab sofort mit dem umweltschonenden Verkehrsmittel unterwegs. Leichte Materialien wie persönliche Schutzausrüstung, Büroartikel und Pausenverpflegung lassen sich gut mit einer E-Rikscha transportieren. Bei einem Ladevolumen von 1.5 Kubikmetern schafft der Rikschafahrer rund 40 Lieferungen pro Tag. Gerade in der Berner Innenstadt, wo Lyreco seine Kunden bisher nur bis 11 Uhr beliefern konnte, kann mit dieser Idee ein zentraler Grundsatz besser eingehalten werden: Was der Kunde heute bestellt, erhält er am nächsten Tag zugestellt.

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Zürich: Konsumentenpreise um 0.4 Prozent gesunken

Im Juli wies der Zürcher Index der Konsumentenpreise gegenüber dem Vormonat eine leicht sinkende Tendenz auf. Der Preisrückgang betrug 0.4 Prozent, der Index erreichte damit einen Stand von 100.4 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100). Auf Jahressicht blieben die Preise mit einer Teuerungsrate von null Prozent völlig stabil. Hauptverantwortlich für den Indexrückgang in den letzten Wochen waren günstigere Preise für Kleider und Schuhe infolge von Ausverkaufs-Aktionen sowie tiefere Preise für Hotelübernachtungen, Linienflüge, Treibstoffe und Heizöl. Höhere Preise für Pauschalreisen ins Ausland und für Autos dämpften hingegen den Teuerungs-Rückgang.

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Das erwarten Millenials vom Arbeitsplatz der Zukunft

Welche Kriterien sind den Millennials fürs Arbeiten in der Zukunft wichtig – angesichts von Megatrends wie zunehmender Individualisierung und Urbanisierung? Dazu hat Matrix42, einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement, gemeinsam mit Studenten der Hochschule Fresenius eine Umfrage unter 19- bis 28-Jährigen durchgeführt. Dabei äusserten die Befragten unter anderem den Wunsch nach klaren Strukturen am Arbeitsplatz und einer Ausstattung mit modernsten Geräten und neuester Software. Zudem erwarten sie, dass ihnen ihre Arbeitsstelle Raum für individuelle Entfaltung gibt. Von Work-Life-Blending, also dem nahtlosen Übergehen von Arbeit und Privatleben, und Feedback am Arbeitsplatz halten sie jedoch weniger. Befragt wurden 380 Studenten unterschiedlicher Fakultäten.

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85 Jugendliche starten bei CKW

85 neue Lernende starten bei CKW in die Berufswelt. Die CKW-Gruppe bleibt mit insgesamt 328 Lernenden weiterhin eine der grössten privatwirtschaftlichen Lehrlingsausbildnerinnen der Zentralschweiz. Fast zwei Drittel aller Abgänger beschäftigt die CKW-Gruppe weiter. Ihr erfolgreiches Engagement für Hochschulabsolventen setzt die CKW ebenfalls weiter fort.

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Kanton Aargau – Volksschulen mit Abschlusszertifikat

Der Kanton Aargau gibt einige interessante Informationen zu Veränderungen beim Volksschul-Abschluss. Im neuen Schuljahr werden insgesamt 8'320 Lehrerinnen und Lehrer rund 74'500 Schüler an der Volksschule unterrichten. Erstmals werden die Schulabgänger aller drei Oberstufenzüge am Ende ein Abschlusszertifikat erhalten. Dieses ist als Ergänzung des Jahreszeugnisses gedacht und soll die Leistungen am Ende der Volksschulzeit möglichst breit und aussagekräftig dokumentieren. Im Juni 2016 haben die Bezirksschüler letztmals eine Abschlussprüfung absolviert. Der Übertritt in die Mittelschulen erfolgt in Zukunft ausschliesslich auf der Basis von Erfahrungsnoten. Ein Notendurchschnitt von 4,7 für das Gymnasium und von 4,4 für die Wirtschafts-, Informatik- und Fachmittelschule im Zwischenbericht berechtigt für den provisorischen Übertritt. Der definitive Entscheid fällt mit dem Jahreszeugnis am Ende des Schuljahrs.

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AMAG Welcome Camp 2016 – neues Format

Bei der AMAG besitzen Auszubildende einen hohen Stellenwert. Über 700 Lernende machen rund 13 Prozent der Belegschaft aus. Daher legt das Unternehmen ausgesprochenen Wert darauf, dass die „Neuankömmlinge“ einen einwandfreien Start in ihre Berufsausbildung erhalten. Dazu gibt’s jedes Jahr eine grosse Willkommensveranstaltung. Dieses Jahr wurde mit dem Welcome Camp 2016 ein neues Format gewählt, an dem 204 AMAG Lernende teilgenommen haben. Das AMAG Welcome Camp soll am Beginn der Ausbildung die AMAG Welt näherbringen sowie die Gruppendynamik und das Networking fördern. Letzten Donnerstag und Freitag fand das erste gesamtschweizerische AMAG Welcome Camp in der Umweltarena in Spreitenbach statt. Teilgenommen haben 152 Lernende aus der Deutschschweiz, 42 aus der Westschweiz und 10 aus dem Tessin.

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Polizei Basel-Landschaft warnt vor unseriösen Handwerkern

In den letzten Tagen häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen über unseriöse Handwerker, die zum Teil in aufdringlicher Form ihre Dienste anbieten. Dabei werden völlig überzogene Preise verlangt. Es geht meist um Arbeiten im Privatbereich, aber auch das Reinigen oder Teeren von Parkplätzen. Das Phänomen ist nicht neu, sondern bereits aus den letzten Jahren bekannt. Nach einer ersten Kontaktaufnahme verlangen die Handwerker oft einen Wucherpreis für eine Gegenleistung, welche einen solchen Preis nie rechtfertigt. Auch kriminelle Handlungen sind mit im Spiel.

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