Marketing

Was macht ein Bild viral? Die neuesten Studienerkenntnisse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Netz gibt es Bilder, und es gibt virale Bilder. Das sind solche, die sich einem Virus ähnlich im Internet verbreiten. Gibt es Gesetzmässigkeiten, die die Viralität von Bildern erklären? Dieser Frage hat sich ein italienisches Forscherteam angenommen. Ihre Erkenntnisse haben wir für Sie zusammengefasst. Von Juni 2011 bis Juni 2012 haben Marco Guerini und sein Team von Trento RISE die Eigenschaften von Bildern, die bei Google+ viral verbreitet wurden, analysiert. Die Durchsicht von fast 300'000 öffentlichen Beiträgen der Top-1000 meistgefolgten Google+-Nutzer hat Bekanntes, aber auch Erstaunliches ans Tageslicht gebracht.

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Hier liegt kostengünstiges Marketingpotential verborgen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Soziale Netzwerke sind enorm beliebt und mit jedem weiteren Account steigt ihr Wert für das Social Media Marketing. Viele Giganten der Unternehmenswelt, wie Volkswagen, AT&T oder die Deutsche Telekom investieren massiv in diese Werbestrategie. Für Klein- und Mittelstandsunternehmen sollte sie noch viel interessanter sein, allerdings sind diese überraschend zurückhaltend. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt deutlich, dass Social Media Marketing besonders bei kleinem Werbeetat über einen beachtlichen Marketinghebel verfügt. Gerade für kleinere Unternehmen liegt hier also eine Menge Potential verborgen, das gegen zurückhaltend agierende Konkurrenz einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet.

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6 Schritte zu besserer Online-Präsenz: Startup-Marketing für den kleinen Geldbeutel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Startups haben meist einen sprudelnden Ideenpool, dafür aber einen umso klammeren Finanztopf. Für Werbung und Marketing bleibt oft wenig übrig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trotzdem im Netz sichtbar werden - Low-Budget-Marketing für Startups. Was nützt die beste Idee und die innovativste Webseite, wenn man im Internet nicht gefunden wird? Klar könnte man bei Google AdWords oder auch in Facebook-Kampagnen investieren, aber das kostet alles Geld. Ausgaben, die Jungunternehmer gerne scheuen - oft mit fatalen Folgen. Lesen Sie, wie Sie Ihr Startup an den Kunden bringen ohne sich zu überschulden.

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Mit Content-Marketing zum Erfolg bei Google

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Dominanz der rein Keyword-orientierten Suchmaschinenoptimierung neigt sich dem Ende entgegen. Kurzfristige Verkaufserfolge sind zwar reizvolle Argumente für die Methode, allerdings zeichnet sich immer deutlicher ein Umbruch in Richtung Content-Marketing ab. Wir berichten über die neuesten Entwicklungen und Hintergründe. Wer hochwertigen Content erstellt, anstatt auf Keywords zu setzen, hat langfristig wahrscheinlich die Nase vorn. Google hat jetzt eine Methode patentieren lassen, um die inhaltliche Qualität von Websites zu bewerten und in das Suchmaschinenranking einfliessen zu lassen. Zahlreiche US-Unternehmen setzen zur Kundengenerierung bereits auf hochwertigen Content.

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Corporate Twitter: Als Unternehmen erfolgreich "zwitschern"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Twitter bildet zusammen mit Facebook und Google+ die Triade der wichtigsten sozialen Netzwerke. Auch wenn es in der Schweiz noch nicht den ganz grossen Durchbruch geschafft hat, ist es auch für Unternehmen sehr interessant. Wir sagen Ihnen, was Sie beachten müssen, um auf Twitter erfolgreich "zwitschern" zu können. Rund 200 Millionen Menschen, so schätzt man, sind bei Twitter derzeit aktiv. Dadurch und aufgrund seiner besonderen Struktur bietet der Microblogging-Dienst auch für Firmen enorme Potenziale. Denn Twitter hat gegenüber anderen sozialen Netzwerken zwei Vorteile: Es ist schnell - und unkompliziert.

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Extrem guten Content produzieren: Das DATIF-Prinzip

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nichts ist im Web 2.0 wichtiger als guter Inhalt. Natürlich braucht es dazu die richtigen Themen. Aber auch die Struktur des Contents spielt eine entscheidende Rolle. Wie schafft man es, aus gutem Content extrem guten zu machen? Das DATIF-Prinzip hilft hier weiter. Inhalt ist im Internet der gegenwärtigen Dekade gefragter denn je. Nicht nur Texte, sondern auch Videos, Bilder, Infografiken und vieles mehr geben jeder Webseite einen Mehrwert. Das wissen inzwischen nicht nur Content-Marketer. Mit Björn Tantaus DATIF-Prinzip schaffen Sie es, sich von der Masse abzuheben.

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Facebook-Postings, Tweets und E-Mails: So finden Sie den optimalen Zeitpunkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wann werden meine Postings, Tweets oder E-Mails am ehesten gelesen? Darüber wurde schon viel publiziert, ohne allgemein gültiges Ergebnis. Inzwischen muss man sagen: Es gibt nicht den optimalen Zeitpunkt, sondern viele optimale Zeitpunkte - je nach Ziel und Medium. An der Präsenz in sozialen Netzwerken, Blogs und im E-Mail-Postfach hängen inzwischen ganze Industrien. Auch für Geschäftsleute ist es deswegen wichtig, im Strom der Informationsflut nicht unterzugehen und gelesen zu werden. Doch zu welchem Zeitpunkt hat man die grösste Chance darauf? Wir haben für Sie die neuesten Erkenntnisse zusammengetragen.

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Responsive Marketing: So sieht die Zukunft des Marketings aus

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Medienwelt wandelt sich rasant. Das zwingt auch die Marketingbranche zum Umdenken. Das "Responsive Marketing" leiht sich seinen Namen beim weit verbreiteten Responsive Webdesign und könnte die Zukunft des Marketings bedeuten. Wir stellen das Konzept vor. Bis vor wenigen Jahren waren die Strategien klar. Print-, Audio- und Videoformate mussten mit zielgruppengerechten Werbebotschaften versorgt werden. Das Internet und in seinem Schlepptau die sozialen Netzwerke sowie Smartphones und Tablets als Endgeräte haben die Medienlandschaft inzwischen kräftig reformiert. "Marken werden Medien und Medien werden Marken" kann man auch resümieren. Responsive Marketing findet darauf eine Antwort.

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PR wirkt, wo Werbung versagt - PR-Strategien für Ihr Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Werbung ist tot – es lebe die PR!“ Diese provokante Position vertreten Al Ries und Laura Ries in ihrem Buch „PR ist die bessere Werbung“ (2003). Dahinter steht die Meinung, dass der Konsument heutzutage von der ständigen Werbung nur noch genervt ist – während PR der Werbung in Kreativität, Glaubwürdigkeit und Zielgruppenansprache überlegen sei. Das ist zwar eine Übertreibung – Werbung ist nicht tot und für Unternehmen weiter sinnvoll! Doch tatsächlich haben die Autoren darin Recht, dass PR enorme Chancen bietet und häufig zu Unrecht stiefmütterlich behandelt wird. Daher widmen wir uns im Folgenden diesem wichtigen Thema. Im ersten Teil geht es um PR-Grundlagen, wobei die Frage behandelt wird, worin die Vorteile und Stärken von PR gegenüber Werbung liegen. Was genau ist PR? Public Relations (übersetzt: „öffentliche Beziehungen“) meint alle strategischen Kommunikationsmassnahmen eines Unternehmens, einer Organisation oder Person, welche darauf abzielen, die Beziehungen zur Öffentlichkeit zu gestalten und zu pflegen.

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Warum Microsoft sich radikal ändern muss: Lektionen für jeden Unternehmer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Microsoft war fast zwei Jahrzehnte lang DER Branchenprimus in der IT-Welt. Heute hat das US-Unternehmen einen schweren Stand. Google, Apple und Samsung machen dem Windows-Erfinder zu schaffen. Diese Technologie-Multitalente haben geschafft, was Microsoft (bisher) kaum gelungen ist: seine Produktstrategie dem Puls der Zeit anzupassen. Bei Microsoft ist einiges los. Im Juli 2013 hat Steve Ballmer seinen Rückzug vom CEO-Posten angekündigt, kurz nachdem er einen tiefgreifenden Konzernumbau auf den Weg gebracht hat. Anfang September erfolgte dann der Kauf von Nokias Smartphone-Sparte. Höchste Zeit für Veränderungen, denn es ging Microsoft schon mal besser. Welche Fehler wurden in der Vergangenheit gemacht? Wie kann Microsoft wieder zurück nach ganz oben? Und welche Lektionen lassen sich hieraus ziehen?

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Emotionsspuren im Gesicht als ein Wegweiser im Verkaufsgespräch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterdrückte oder unbewusste Emotionen hinterlassen für den Bruchteil einer Sekunde Spuren im Gesicht eines Menschen, sogenannte microexpressions. Diese unwillentlichen Gesichtsausdrücke sind hervorragende Wegweiser im Verkaufsgespräch, weil sie - kompetent und ethisch genutzt - wertvolle Hinweise auf die im Gespräch vorherrschenden und nicht immer verbalisierten Emotionen des Kunden sind. Sie liefern Hinweise auf die Verkäufer-Käufer-Beziehung, die Produktneigungen und den Entscheidungsprozess des Kunden. Sie sind nicht kontrollierbar, sie sind echt und daher so wertvoll. Erfahren Sie mehr über microexpressions, die dazugehörigen Emotionen Ärger, Verachtung, Ekel, Freude, Angst, Trauer und Überraschung und wie sie diese kompetent und professionell im Gespräch nutzen, um den Kunden zu seinem Ziel zu führen.

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Die Vorlieben des weiblichen Geschlechts beim Online-Shopping

Frauen gehen gerne einkaufen und geben dabei viel Geld aus. So lautet ein gängiges Klischee über das weibliche Geschlecht. Tatsächlich gilt es (bislang) nicht im Online-Bereich. Der Grund ist ganz einfach: Webshops ignorieren bei der Produktpräsentation weitestgehend die Vorlieben und Bedürfnisse von Frauen. Zeit, etwas daran zu ändern. Die Zahlen sollten jeden Onlinehändler hellhörig machen: In den vergangenen drei Jahren ist der Anteil der Frauen am Gesamtumsatz des E-Commerce stetig zurückgegangen, in manchen Sparten sogar um fast 10 Prozentpunkte (Quelle: Deutscher Bundesverband für Versandhandel). Offenbar fühlen sich Frauen immer weniger von Onlineshops angezogen. Wie aber kann man einen E-Commerce-Webauftritt für die weibliche Zielgruppe optimieren?

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Wirkungsvolle Pressemitteilungen schreiben – so einfach geht’s

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie bieten tolle neue Dienstleistungen an oder Ihr Unternehmen hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz vorzuweisen? Dann sollte dies auch eine breite Öffentlichkeit erfahren, oder? Bringen Sie also Ihre guten Neuigkeiten in einer Pressemitteilung an die Leute. Beherzigen Sie dabei einige Regeln, damit sich Ihre Nachricht wie ein Lauffeuer verbreitet. Denn eine wirkungsvolle Pressemitteilung zu schreiben, ist gar nicht schwer. 1. Machen Sie sich klar: Warum will ich überhaupt eine Pressemitteilung versenden? Jede Pressemitteilung braucht einen konkreten, aktuellen und interessanten Aufhänger. Interessant ist für Journalisten und Leser vor allem alles, was neu ist.

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Publireportagen

Wie Ihr Content-Marketing noch besser gelingt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Content-Marketing ist seit gut einem Jahr aus dem Online-Business nicht mehr wegzudenken. Die (Wieder-)Entdeckung des Inhalts für Werbezwecke hat die Werbeauftritte vieler Firmen nachhaltig verändert und für die Zukunft fit gemacht. Lesen Sie, wie auch Sie Ihre Internetpräsenz durch gutes Content-Marketing (noch) besser gestalten können. Was haben IBM, LEGO und die Band "The Grateful Dead" gemeinsam? Die Antwort: gutes Content-Marketing. Diese Strategie ist also für praktisch jede Sparte geeignet und trifft den Nerv einer Zeit, in der die Konkurrenz hoch und die Informationsmöglichkeiten der Kunden grösser als je zuvor sind. Doch was ist Content-Marketing eigentlich genau?

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Backlink-Aufbau bei Nischenseiten: So landen Sie bei Google ganz vorne

Die Nr. 1 sein im Google-Ranking - das ist der Traum eines jeden Unternehmers, der mit seiner Webseite Geld verdient. Doch wie geht das, wenn man nicht gerade über ein üppiges Werbebudget verfügt, um seine Produktseiten auf die Top-Plätze zu hebeln? Die im Folgenden genannten Tipps helfen Ihnen dabei. Das Rezept heisst "Backlink-Aufbau". Backlinks oder Rückverweise sind Links, die von einer anderen Webseite auf die eigene führen. Je mehr man davon hat, desto höher steigt die Webseite im PageRank. Inflationäres Backlinken ist jedoch weder erlaubt noch effektiv, weil Google & Co. so etwas merken und geflissentlich ignorieren. Doch mit ein wenig Fleiss und Geduld kann man viel erreichen.

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Wie Printmedien auch in Zukunft Erfolg haben werden

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Nicht wenige sind heute der Meinung, dass die Tage der Printmedien gezählt sind. Die Digitalisierung von Zeitungen und Zeitschriften scheint so weit fortgeschritten zu sein, dass für die gedruckten Versionen kein Platz mehr ist. Doch Print hat immer noch Zukunft. Bei vielen Verlagshäusern klingeln schon die Alarmglocken: Print ist out! Einige Verlage haben bereits ihre Zeitschriften auf Digital-Only umgestellt, so geschehen bei der PCWorld in den USA. Kein Grund zur Panik. Bedrucktes Papier hat immer noch seine Stärken - auch wenn seine Monopolstellung beendet ist. Welche das sind, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel.

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Perfekte Produktbeschreibungen im Webshop

Online-Shops gibt es inzwischen viele. Umso wichtiger für den einzelnen Betreiber, im Internet gefunden zu werden. Doch damit nicht genug: Der Kunde soll auch bleiben und kaufen. Für diese "Conversion", wie man in der Sprache des Online-Marketings sagt, braucht es gute Produktbeschreibungen. Ihr Potenzial wird nach wie vor massiv unterschätzt. Liegt es daran, dass wir Menschen generell eher von Bildern und Filmen angezogen werden als von Texten? Jedenfalls werden Produktbeschreibungen immer noch stiefmütterlich behandelt. Was bei Youtube oder Hausbaufirmen Dogma ist, stimmt jedoch für Webshops nur bedingt: Bilder sind wichtig, Produktbeschreibungen auch. Denn im Gegensatz zum losen Videosurfen ist der Besucher eines Online-Shops in der Regel auf der Suche nach einem bestimmten Produkt mit qualitativen Merkmalen und vergleicht genau.

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E-Commerce: Wie zufällige Onlineshop-Besucher zu Kunden werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Ein potenzieller Kunde gerät zufällig auf Ihren Online-Shop, weil er per Suchmaschine nach einem bestimmten Produkt gesucht hat, das er aber auch auf anderen Webseiten erhalten könnte. Wie erhalten nun Sie den Zuschlag? Ein kleiner Ratgeber für eine bessere Conversion-Rate. Online-Shopping wird immer wichtiger, zugleich aber auch die Konkurrenz grösser. Geraten Internetnutzer per Zufall an einen Online-Shop, hat der Betreiber des Shops nur einige Sekunden Zeit, den Besucher zum Kunden und Käufer zu machen. Diese muss man nicht dem Zufall überlassen.

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