Olaf Hoffmann

Der richtige Ansatz zur Schwarmintelligenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Begriff der Schwarmintelligenz wird zumindest im modernen Management fast schon inflationär genutzt und gehört dort mittlerweile zum Mainstream. Dabei führt die nicht korrekte Einordnung des Wissens von Massen nicht selten zu wahren Verwirrungen. Schwarmintelligenz setzt nämlich zuerst eine grosse Menge einzelner Individuen, also einen Schwarm, voraus, in der jeder Einzelne sich mit einem Problem befasst und dann gemeinsame Lösungsansätze entwickelt werden. Allein das Vorhandensein unterschiedlicher Auffassungen stellt noch lange keine Schwarmintelligenz dar, weil wir hier eben vor allem von Intelligenz reden. Dementsprechend können auch tausende Likes auf Facebook zu einem Posting noch lange nicht als Schwarmintelligenz bezeichnet werden.

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Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine durchaus spannende Frage, auf die es sicherlich jede Menge interessanter Antworten gibt. Entscheidend dabei ist nicht unbedingt, wie sich der Einzelne die Arbeitswelt von morgen vorstellt, sondern vielmehr, wie sich die Masse der Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf Veränderungen in der Arbeitswelt einstellen kann. Dabei bleibt immer noch unklar, wie diese Veränderungen tatsächlich aussehen, auch wenn es heute dazu schon Verlautbarungen für einzelne Bereiche gibt. In der Grundfrage sind sich sowohl Politiker als auch Wissenschaftler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer darüber einig, dass sich die Arbeitswelt in den nächsten Jahren stärker als in den vergangenen Jahrzehnten verändern wird. Dabei werden aber in erster Linie Versuchsballons gestartet, die schon einen Blick darauf erlauben, wie die Arbeit in den kommenden Jahrzehnten aussehen könnte.

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Motivation – Zustand oder Aufgabe?

Wer hat sie nicht gern, die motivierten Arbeitnehmer, Angestellten und Führungskräfte? Jeder redet davon, aber nicht viele wissen, was Motivation eigentlich ist, woher sie kommt und wie sie sich erhalten lässt. Motivation wird schlichtweg vorausgesetzt und als immerwährender Zustand verstanden. Erst dann, wenn einzelne Leistungsträger an der erwünschten Motivation zweifeln lassen, wird angestrengt darüber nachgedacht, woran das wohl liegen mag und wie dieser Mangel an Motivation behoben werden könnte.

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Kommunikation auf ein vernünftiges Mass beschränken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ohne Kommunikation funktioniert in modernen Unternehmen gar nichts mehr. Der Informations- und Erfahrungsaustausch im internen Bereich ist dabei genauso wichtig, wie die externe Kommunikation mit Geschäftspartnern und Kunden. Allerdings fällt auf, dass das Kommunikationsgebaren in vielen Unternehmen längst die Grenze des Sinnvollen überschritten hat. Da wird endlos gemailt, gefaxt, telefoniert und konferiert, ein Meeting jagt das andere, Mitarbeitergespräche wandeln sich vom Förderinstrument zum Plauderstündchen und die eigentliche Arbeit gerät zunehmend in den Hintergrund.

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Vom Sinn und Unsinn der Grossraumbüros

Ein grosser Teil verwaltender und schöpferischer Arbeit wird heute wie dazumal in Büros geleistet. Wirft man einen Blick in die Geschichte des Büros, dann wird offensichtlich, dass abseits aller modernen Technik der Charakter des Büros der gleiche geblieben ist wie vor 100 Jahren. Stillstand ist hier der Obolus an eine scheinbare Geschäftigkeit, die uns gerade in Grossraumbüros regelrecht zu erschlagen droht. Warum das Grossraumbüro auf der einen Seite sinnvoll und andererseits völlig kontraproduktiv ist, reisst dieser kurze Beitrag an. Stoff zum Lesen, Nachdenken und Verändern.

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Führungskräfte Rollenverständnis - Manager oder Coach

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was erwarten Arbeitnehmer von den Führungskräften im Unternehmen und wie sehen sich die Manager in den unterschiedlichen Hierarchieebenen selbst? Zwei interessante Fragen, deren Beantwortung interessante Schlaglichter auf die Unternehmenskultur setzen könnten. Eine umfangreiche Studie gibt Aufschluss darüber, wie sich Führungskräfte gern selbst sehen und wie das bei den Angestellten im Unternehmen ankommt. Dabei fällt auf, dass sich junge Führungskräfte eher als eloquente Coachs ihrer Teams betrachten, während die altgedienten Führungsspitzen doch eher einen autoritären Führungsstil mit klaren Anweisungen und ergebnisorientierten Forderungen umsetzen. Wenngleich beides seine Berechtigung haben dürfte, ist es doch gerade die Mischung beider Stile, die zu erwünschten Ergebnissen führen kann.

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Wie viel Wartezeit verträgt Ihr Geschäft? (Teil 2)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während wir uns im ersten Teil dieser zweiteiligen Beitragsreihe damit beschäftigt haben, wie Wartezeiten in unterschiedlichen Bereichen optimiert und verkürzt werden können, geht es hier darum, was Sie und Ihre Kunden, Gäste und Klienten mit Wartezeiten anfangen könnten. Dabei möchten wir auch gleich am Beginn des Beitrages vermitteln, dass Wartezeiten gezielt und ganz bewusst für die Steigerung Ihres unternehmerischen Erfolgs eingesetzt werden können. Aber nur dann, wenn Wartezeiten zur informativen, spannenden und verkaufsfördernden Zeit für Kunden und Klienten werden. Lesen Sie hier, wie Sie Wartezeiten sinnvoll und gewinnbringend für Ihr Geschäft ausnutzen können und dürfen.

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Wie viel Wartezeit verträgt Ihr Geschäft? (Teil 1)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob beim Coiffeur, beim Bäcker nebenan, in der Arztpraxis oder an der Kasse im Detailhandel – überall warten Kunden, Klienten und Patienten darauf, endlich bedient zu werden. In vielen Bereichen sind Wartezeiten normal und werden von den Besuchern und Gästen schon einkalkuliert. Überlange Wartezeiten wirken sich jedoch nachhaltig ungünstig auf Ihr Geschäft aus und sorgen letztlich dafür, dass zwar nicht mehr die Zeit, aber die Kunden knapp werden. Wie Wartezeiten minimiert, optimiert oder ganz einfach sinnvoll auch für das Geschäft genutzt werden können, beschreibt dieser zweiteilige Beitrag. Naturgemäss lassen sich hier nicht alle Aspekte genau durchleuchten, aber die eine oder andere Anregung ist sicher auch für Sie dabei.

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Management - wenn die Angst zum Begleiter wird

Eine neue Angst macht sich im unteren und mittleren Management breit. Es ist die Angst vor Entscheidungen. Grund für dieses neue Mass an Furcht ist der drohende Verlust des Arbeitsplatzes bei Fehlentscheidungen oder nicht richtig gesetzten Prioritäten. Und so werden Verantwortungen von oben nach unten verschoben, dort hin und her gereicht und letztlich gar nicht, nur zögerlich oder unter Vorbehalt getroffen. Während sowohl der kleine Arbeitnehmer als auch der gewandte Politiker gut mit falschen Entscheidungen leben kann, trifft es die vermeintlichen Entscheidungsträger in der Wirtschaft viel härter. Hier zieht manchmal eine falsche Auswahl der Möglichkeiten einen ganzen Rattenschwanz unerwünschter Folgen nach sich und kann letztlich auch zur schnellen Entlassung führen. In der Folge erleben wir zunehmend Entscheider, die so gar nicht entscheiden wollen, sondern sich in vornehm abwägender Zurückhaltung üben.

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Ohne Einbussen kürzer treten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele, besonders ältere Arbeitnehmer in den unterschiedlichsten Positionen stellt sich die Frage, ob ein Kürzertreten im beruflichen Engagement auch bei zumindest gleichbleibenden Bezügen möglich und sinnvoll ist. Auch Selbstständige stehen aus den unterschiedlichsten Gründen immer wieder vor der Frage, inwieweit das unternehmerische Engagement begrenzt werden kann, ohne Einbussen befürchten zu müssen. Die Gründe für ein Kürzertreten im beruflichen Umfeld sind sehr vielschichtig. Oftmals sind es plötzlich akut auftretende Erkrankungen, manchmal ist es der Wunsch nach mehr Zeit für die Familie und immer wieder auch die Frage danach, was im Leben ausser Arbeit noch zählt. Letztlich ist es aber egal, was zu den Abstrichen am Arbeitseinsatz führt. Auch hier zählen am Ende nur die Ergebnisse.

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Körpersprache: Wie gewonnen, so zerronnen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Menge unterschiedlich zu bewertender Beiträge, nicht nur in diesem Blog, setzt sich mit den diversen Wirkungen der Körpersprache auseinander. Dabei geht es in aller Regel darum, wie eine zielorientierte Körpersprache, inklusive einer dazu passenden Mimik, zu erreichen sei. So werden bis hinein in den Bereich der Stimmlagen Prinzipien ausformuliert, die auf dem Papier, ergo Bildschirm, immer gut aussehen und leicht zu erlernen scheinen. Schlichtweg vergessen oder wissentlich unterschlagen wird dabei aber die Tatsache, dass selbst erlernte Strategien der nonverbalen Kommunikation ganz schnell ins Leere laufen können. Denn auch das Gegenüber spricht nicht nur mit Worten und vermag auch allzu aufgesetzte Posen und ein künstlich wirkendes Mienenspiel zu durchschauen – oftmals nicht wissenschaftlich unterlegt, aber immer mit der gehörigen Portion des menschlichen Instinkts, der sich auch von Blendern nicht täuschen lässt.

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Der erwünschte Geheimnisverrat

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Whistleblower à la Edward Snowden haben ein schweres Leben. Nicht nur, wenn sie des Geheimnisverrates in staatlichen Angelegenheiten beschuldigt werden und ihre internen Informationen öffentlich streuen. Auch die Geheimnisverräter aus der Wirtschaft führen ein gefährliches Dasein, das bis hin zur realen Existenzbedrohung reicht. Dabei sind längst nicht alle Geheimnisverräter kriminelle Subjekte; sie leisten oftmals einen wichtigen Beitrag, um Amtsmissbrauch, staatliche Übergriffe, Wirtschaftskriminalität und Korruption zu entlarven und somit erst einmal strafrechtlich sanktionierbar und politisch beachtenswert zu machen. "Streng geheim", "Geheime Verschlusssache", "Vertraulich" und eine Menge ähnlicher Aufdrucke signalisieren bei vielen Dokumenten, dass hier irgendetwas im Verborgenen bleiben soll. Das hat meist gute Gründe, kann aber durchaus auch grenzlegal oder sogar kriminell sein. Bis hin zum "Das muss aber unter uns bleiben!" hinter vorgehaltener Hand reichen die Deklarationen von Geheimnissen, die nicht immer wohlwollend ausgelegt werden können und dürfen. Da lohnt es sich schon, auch einmal einen tieferen und vor allem kritischen Blick in die Geheimniskrämerei der Wirtschaft und der Politik zu wagen.

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Zehn Irrtümer über Arbeit, Geld und Karriere

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Ansichten darüber, wie Arbeit, Geld und Karriere das Leben beeinflussen können, sind sehr unterschiedlich. Während die einen gleich alle drei Gegebenheiten eher beschwerlich und wenig förderlich für das Leben an sich finden, sind für andere genau das die Inbegriffe des Lebens an sich. Offensichtlich befinden sich beide Seiten auf einem Irrweg, wie auch die zehn Irrtümer im folgenden Beitrag zeigen dürften. Dabei wird der eine oder andere Sachverhalt auch gern mit einem Augenzwinkern beschrieben, sollte aber dennoch ernst zu nehmen sein. Lesen Sie hier mehr über die zehn häufigsten Irrtümer über Arbeit, Geld und Karriere.

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Ethik vs. Erfolg

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist ein ungleicher Kampf. Ethische Grundsätze kollidieren mit dem Druck zu immer mehr Unternehmenserfolg und umgekehrt. Dabei scheinen das gesellschaftliche Wertesystem sowie die Berufs- und Unternehmensethik zunehmend mehr hinter die wirtschaftlichen Interessen zurücktreten zu müssen. Hier entwickelt sich unter ungünstigen Umständen eine neue Quadratur des Kreises, die ethische Grundsätze hinter den Erfolg zurücktreten lässt. In der Folge schwindet das Vertrauen weiterer Bevölkerungsschichten in die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit der Wirtschaft, Fairness erscheint nur noch als Schlagwort und das gesellschaftliche Wertesystem gerät in Gefahr. Wie Ethik und Erfolg widerstreitende Interessen bedienen, beschreibt dieser Beitrag.

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Das öffentliche Privatleben der Top-Verdiener

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Über Geld spricht man nicht! Zumindest nicht zu laut, nicht zu umfangreich und nicht zu offen. Ab und an lässt sich der öffentliche Gehaltsscheck nicht ganz vermeiden, und zu viele Geheimnisse um die Spitzensaläre der Top-Verdiener schaden dem Image. Moderner ist da eine gewisse Offenheit, die von Erkrankungen über sexuelle Ausrichtungen bis hin zum schöngefärbten Familienleben vieles preisgibt, was uns bisher verborgen geblieben ist. Der Trend zur neuen Offenheit des Privatlebens der Wirtschaftslenker, Stars und Sternchen läuft dabei nicht ganz ohne Kalkül. Im Gespräch bleiben, eine gewisse Öffentlichkeit und damit auch Vertrauen schaffen, Meldungen streuen, die andere Entwicklungen unwichtig erscheinen lassen, und letztlich auch die Spitzenverdiener als "normale Menschen" präsentieren – man öffnet das Leben der Top-Manager und schliesst Lücken, in die sonst Vermutungen, Gerüchte und Verdächtigungen gestreut werden könnten. Die neue Öffentlichkeit ist also kein Zugeständnis an die interessierte Gesellschaft, sondern vielmehr ein Schachzug im Kampf um die beste Markt- und Karriereposition.

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Dem Kunden aufs Maul geschaut

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Martin Luther prägte die Redewendung "dem Volke aufs Maul geschaut" und meinte damit eine Kommunikation mit dem Volk unter Nutzung dessen ureigenster Sprache. Weiter gefasst ging es auch darum, die Wünsche und Ansprüche des einfachen Volkes zu verstehen und in das Handeln der Obrigkeit einzubinden. Volksnähe und eine verständliche Sprache forderte Luther damit vor allem von den Kirchenoberen ein. Dem folgte auch seine deutsche Bibelübersetzung, die sich um Wissenschaftlichkeit und Korrektheit wenig scherte, sondern einzig und allein in ihrer Botschaft von Kleinbürgern und Bauern verstanden werden sollte. In einer Abwandlung von Luthers Ausspruch dürfte es heute für viele Unternehmen heissen: "dem Kunden aufs Maul geschaut"! Dann geht es sowohl um werbliche Sprache, Identität, Produktqualität und eben besonders um Kundenansprüche an die Produkte bis in den Handel hinein.

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Wenn der Zufall Pate steht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ohne Zweifel spielen für die meisten Unternehmen Innovationen eine wichtige Rolle für die weitere Entwicklung. Fast alle haben erkannt, dass Innovation der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft ist. In der Umsetzung jedoch gibt es oftmals grosse Reserven. So bleiben viele Ideen der Mitarbeiter und selbst Kundenanregungen ungenutzt. Das ist brach liegendes Kapital, das teils unverantwortlich verschenkt wird. Viele Unternehmen beschäftigen eine Menge hoch dotierter Mitarbeiter in ihren Entwicklungsabteilungen und versuchen so, die Innovation im Unternehmen voranzutreiben. Umfangreiche Mittel werden eingesetzt in der Hoffnung, endlich wegweisende Neuerungen oder zumindest tragfähige Produktverbesserungen zu entwickeln. Dabei lohnt es durchaus, auch dem Faktor Zufall ein grösseres Augenmerk zu schenken. Viele bis heute stark nachgefragte Produkte verdanken ihre Entdeckung und Nutzung einem einfachen Zufall. Einige solcher zufälligen Entdeckungen möchte ich hier vorstellen.

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Menschen machen Fehler, Unternehmen auch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen sind schöpferische Wesen, die sich in ihrer interpersonellen Struktur deutlich voneinander unterscheiden. Diese Unterschiede, die wir allgemein als so wichtig erachten, sind im Arbeitsalltag nicht immer förderlich. Aus der Unterschiedlichkeit von Charakteren, Auffassungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Erfahrungen und Vorkenntnissen, aber auch aus unterschiedlichen Stimmungslagen und der Einwirkung äusserer Faktoren entstehen Fehler. So betrachtet sind Fehler immer nur eine Form der Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer Lebenswirklichkeit in der entsprechenden Situation. Eine Maschine macht von sich aus keine Fehler, ist aber nicht in der Lage, wahrhaft schöpferisch zu arbeiten. Das unterscheidet Maschinen und Menschen grundsätzlich voneinander.

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