Daniel Lehrmann

Die Karriere als Frau und wie Sie sie mit der Familienplanung vereinbaren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klassische Karriere als Frau zu machen, ist auch heute noch immer ein wenig schwerer als bei den Männern. Das liegt allerdings häufig gar nicht an imaginären Stolpersteinen, welche die Unternehmenswelt den Damen angeblich in den Weg legt. Schauen wir uns an, wie Frauen Karriere machen können, ohne dabei die Familienplanung über Bord zu werfen. Das wackelnde Selbstbild der Frauen It's a man's world – so oder so ähnlich stellen sich viele Frauen die höheren Positionen in Unternehmen vor. Zwar stimmt das in den meisten Fällen auch, aber das liegt selten daran, dass die dortigen Männer etwas gegen Frauen einzuwenden hätten. Häufig ist es ganz einfach mangelndes Selbstbewusstsein, welches dem angeblich schwachen Geschlecht zu schaffen macht. Objektive Gründe dafür gibt es nicht: In der Führungsetage spielen die anatomischen Unterschiede zwischen Mann und Frau keine Rolle, es kommt allein auf die Leistung des Gehirns an – und die fällt bei gleichermassen qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen identisch aus.

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Karriere – will ich das überhaupt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Karriere ist doch eine gute Sache – oder nicht? In Unternehmerkreisen ist der Begriff sowohl mit positiven als auch negativen Bedeutungen besetzt. In diesem Artikel diskutieren wir daher, was Karriere überhaupt ist und ob es sich lohnt, diesen vermeintlichen Erfolg zu erstreben. Die zwei Seiten der Karriere Grundsätzlich ist die Bedeutung von Karriere in zwei unterschiedliche Bereiche eingeteilt:

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Wird Google Glass gefährlich für Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google auf dem Computer, Google auf dem Handy – und Google auf der Nase? Die Datenbrille Google Glass soll Nutzern dabei helfen, Informationen schneller abzurufen. Gleichzeitig fürchten Kritiker jedoch, dass damit ein Verlust der Privatsphäre einhergehen könnte. Ob auch dieses Projekt des Unternehmens von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt daher abzuwarten. Kein Selbstläufer Derzeit – allerdings kann sich dies noch ändern, da Glass noch nicht einmal im Handel erhältlich ist – arbeiten die Vorabversionen der Brille nur im Verbund mit einem Smartphone. Dieses wird per Bluetooth mit Glass verbunden, um anschliessend alle Informationen synchronisieren zu können. Das Ziel ist natürlich eindeutig: Wenn wichtige Daten direkt im Sichtfeld des Nutzers eingeblendet werden können, spart dieser sich den Griff in die Hosen- oder Handtasche zum Handy. Der Funktionsumfang der Brille ist dabei bereits jetzt recht beeindruckend.

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Wenn das "Experiment" Frauenvorstand schiefgeht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frauen im Vorstand oder in ähnlichen Führungspositionen – warum nicht? Wir haben bereits in früheren Artikeln erläutert, dass das problemlos funktionieren kann. Aber nicht immer kann dieser Kurs gehalten werden, wie ein aktuelles Ereignis aus der deutschen Continental AG zeigt, welches als Beispiel für die Probleme der Frauen in der Führungsetage angesehen werden kann. Alles muss anders werden? Elke Strathmann, 56 Jahre alt, war und ist eine der führenden Managerinnen in Deutschland, wenn es um die Automobilbranche geht. Traditionell ist dieser Bereich international eine Männerdomäne, Frauen sind in den Technikbranchen selten anzutreffen. Strathmann wollte das ändern: Ihr Ziel als Personalchefin von Continental war es nach eigenen Aussagen, mehr Frauen für dieses Unternehmen und ähnliche Konzerne zu begeistern. Die Unternehmenskultur sollte davon langfristig profitieren. Allerdings lief nicht alles so glatt, wie es sich Strathmann in ihren Vorstellungen ausgemalt hatte.

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Übernimmt Apple Beats Electronics?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Apple kauft möglicherweise Beats Electronics. Für sich genommen ist das keine grosse Neuigkeit, denn grosse Unternehmen kaufen kleinere Firmen in regelmässigen Abständen. Allerdings verbirgt sich gerade hinter dieser Übernahme deutlich mehr als nur ein weiterer Zukauf: Wird Apple langsam "uncool"? Die Hintergründe Erwartet hatte den Kauf niemand: Apple mit Firmenleiter Tim Cook am Steuerrad möchte Beats Electronics für 3,2 Milliarden US-Dollar (etwa 2,8 Milliarden Franken) übernehmen. Das wohl bekannteste Produkt des Herstellers dürften die Kopfhörer mit dem kleinen b-Logo sein, die auch als beats by dre bekannt sind. Firmengründer sind der noch immer erfolgreiche Rapper Dr. Dre (der sich jetzt bereits als ersten Milliardär des Hip-Hop bezeichnet) und Jimmy Iovine. Ob Apple diese Kopfhörer einfach übernehmen wird, ist jedoch unklar.

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So verkraftet Ihr Unternehmen zu schnelles Wachstum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnelles Wachstum, grosse Marktanteile, alles ist wunderbar? So einfach funktioniert ein heranwachsendes Unternehmen nur in den seltensten Fällen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen hinsichtlich der Struktur, Kultur und Organisation so verändern, dass es auch nach raschen Wachstumsimpulsen noch reibungslos funktioniert. Kollabierendes Wachstum Warum ein zu schnelles Wachstum nicht funktionieren kann, wenn etablierte Strukturen und Prozesse in Unternehmen nicht angepasst werden, ist offensichtlich: In der Euphorie wird gerne vergessen, alle Mitarbeiter auf die neuen Gegebenheiten einzustimmen. Daraus resultieren eine überlastete Führung und auch überarbeitete Mitarbeiter, die plötzlich deutlich mehr oder auch andere Aufgaben übernehmen müssen. Bislang hatten Sie wahrscheinlich die richtigen Fachkräfte für die richtige Arbeit – und das muss auch nach einem plötzlichen Wachstum so bleiben.

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Finanztransaktionssteuer kommt in der EU

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es wird doch ein wenig teurer innerhalb der EU: Die ursprünglich für 2015 geplante, aber dann verworfene Finanztransaktionssteuer wird nun wahrscheinlich im Jahr 2016 kommen - so lautet jedenfalls der Plan in bislang zehn EU-Ländern. Dabei überrascht kaum, dass auch dieses Vorhaben erneut auf Widerstand stösst. Die Abgaben für Transaktionen kommen Deutschland und neun weitere Mitgliedsländer der EU (darunter die Nachbarländer Österreich, Frankreich und Belgien sowie Estland, Italien, Portugal, Spanien und die Slowakei sowie Griechenland) wollen die Finanztransaktionssteuer für Europa - wenngleich zunächst nur in kleinem Massstab. Dabei sollen die geplanten Abgaben auch nur zaghaft eingesetzt werden: Beim Handel mit Aktien und besonderen Derivaten sollen die Händler in etwa 18 Monaten zur Kasse gebeten werden. Falls das "Pilotprojekt" funktioniert, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Finanztransaktionssteuer auch in zahlreichen anderen Ländern von Europa (und auch ausserhalb der EU) zum Einsatz kommt.

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Die Zukunft der E-Mail als Kommunikationstool

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die klassische E-Mail gehört zu Unternehmen dazu wie der Quartalsbericht - aber wie lange noch? Mit der wachsenden Zahl der elektronisch übermittelten Briefe wächst auch die Anzahl der Probleme. Gleichzeitig drängen neue Kommunikationsmethoden seit Jahren in den Markt. Ob die E-Mail auf ewig Bestand haben wird, ist daher zumindest fraglich. Die E-Mail heute Die Anzahl der empfangenen E-Mails pro Tag wächst immer weiter. Dabei gilt: Je wichtiger die Position des Empfängers in einem Unternehmen ausfällt, desto grösser ist auch die Flut an E-Mails. Google, Facebook, Xing, LinkedIn und andere Dienstleister sind für einen Grossteil verantwortlich, dazu kommen private Nachrichten und persönlich versendete Post von Kunden und anderen Geschäftspartnern sowie von Kollegen innerhalb des Unternehmens. Würde ein einzelner Mitarbeiter tatsächlich jede E-Mail öffnen, lesen und beantworten, hätte er nicht mehr viel vom restlichen Arbeitstag übrig.

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Lernen Sie die Sprache des Verkaufens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben ein tolles neues Produkt entworfen oder bieten eine nie dagewesene Dienstleistung an? Dann müsste es ja überaus einfach sein, Kunden von den Vorzügen Ihrer Errungenschaft zu überzeugen – aber das stimmt oft leider nicht. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich und Ihr Unternehmen richtig verkaufen. Trockene Theorie führt oft ins Leere Gerade beim Verkauf von Produkten müssen Sie aufpassen, sich nicht in technischen Daten zu verlieren. Dabei müssen es auch gar keine Produkte aus dem Technikbereich sein: Ob Sie einen Computer oder nur ein einfaches Kopfkissen verkaufen möchten, spielt kaum eine Rolle. Sie dürfen sich aber niemals auf ein Datenblatt als alleinige Unterstützung beim Verkauf verlassen. Wenn Sie beispielsweise einem grösseren Kunden die Vorzüge Ihrer neuen Kissen erläutern, hilft es häufig nicht viel, wenn Sie ihn mit Details zum Stopfverfahren mit Daunenfedern aufklären.

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Durch Active Sourcing zu den besten Mitarbeitern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die klügsten Köpfe sind rar gesät, entsprechend radikal wird der Kampf um diese Mitarbeiter von Seiten der Unternehmen geführt. Inzwischen verlassen sich Unternehmen nicht mehr darauf, dass die Besten bei ihnen anklopfen. Sie werden selbst tätig – mit ansehnlichem Erfolg. Wartezeit? Können wir uns nicht leisten! Das Internet macht es recht einfach möglich, die besten Mitarbeiter von anderen Unternehmen anonym anzusprechen. Früher waren dafür Headhunter notwendig, die noch dazu per Telefon Kontakt aufnehmen mussten. Mit sozialen Netzwerken lässt sich das umgehen. Stellenanzeigen werden zwar nach wie vor geschrieben und eingesetzt, aber die lange Wartezeit ist den meisten grossen Unternehmen ein Dorn im Auge. Im Fachjargon wird das aggressive Anwerben auch als Active Sourcing bezeichnet, inzwischen sind in diesem Bereich bereits doppelt so viele Personen tätig wie noch vor zwei Jahren. Diese Zahl stammt zwar aus einer Umfrage unter 10.000 Personalleitern in Deutschland, die Prozentwerte sind aber auf andere Industrieländer übertragbar.

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Wie Ihnen das Networking in neuen Unternehmen gelingt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein erstklassiger Hochschulabschluss, diverse absolvierte Praktika, Erfahrungen im Ausland – aber von der echten Welt in Unternehmen hat dieser hypothetische Bewerber dennoch keinen blassen Schimmer. Gerade beim Aufbau dringend benötigter Beziehungen tun sich viele junge Fachkräfte schwer. Wir zeigen Ihnen, wie Ihnen das Networking unter den Kollegen auch ohne Erfahrung gelingt. Ausgesetzt im Dschungel Junge Mitarbeiter verbindet ein Problem: Sie sind unerfahren und verfügen über keinerlei Kontakte in der Branche oder auch nur in dem Unternehmen, in welches sie einsteigen. Dabei ist es egal, ob es sich nur um eine 17-jährige Lehrkraft handelt oder einen 24-jährigen Kollegen mit erstklassigem Universitätsabschluss. Die Ursache der Probleme ist im fremden Umfeld zu finden: Für viele Menschen ist der erste echte Arbeitstag ein Grund zur Sorge, da sowohl das Umfeld als auch die Mitarbeiter und deren Stärken, Schwächen und Persönlichkeiten vollkommen unbekannt sind.

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Weniger Kontrolle, mehr Freiheiten: So passen Sie Ihren Führungsstil an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gehören die Mitarbeiter an die kurze Leine oder sollen sie lieber frei in ihrem Gehege herumlaufen? Bei der Frage nach dem Führungsstil gehen die Meinungen oft auseinander. Die richtige Lösung ist, wie so oft, der Mittelweg. Warum Sie bei der Führung Ihrer Mitarbeiter Freiräume lassen müssen und wo Sie diese lieber vermeiden sollten, zeigt Ihnen dieser Artikel.

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So verbinden Sie Emotionalität und Rationalität bei der Entscheidungsfindung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Entscheidungen zu treffen gehört für einen Unternehmer zu seinem Arbeitsfeld wie der Kaffee am Morgen. Viele dieser Anordnungen sind kaum der Rede wert, aber einige Entscheidungen können eben doch eine ungeahnte Reichweite entwickeln. Wir helfen Ihnen dabei, Fehlentscheidungen von den richtigen Entschlüssen zu trennen und so dauerhaft erfolgreich zu werden.

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Ältere Mitarbeiter in Unternehmen – und warum sie unersetzlich sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ältere Mitarbeiter sind nur Ballast, Platz frei für die jungen, hypermotivierten Arbeitnehmer? Dieser Ansatz ist falsch, und in Zukunft werden sich die Probleme, welche durch solch eine Herangehensweise entstehen, noch verschärfen. Warum das so ist und wie Sie auch die Generation 50+ noch in Ihr Unternehmen einbinden, zeigt dieser Artikel. Ein langfristiges Problem Die Prognosen machen es deutlich: Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil der Erwerbstätigen, welche das 50. Lebensjahr überschritten haben, europaweit auf etwa 35 % ansteigen. Anders ausgedrückt könnte man sagen: Wenn Sie auf diese älteren Arbeitnehmer verzichten möchten, bringen Sie sich selbst um 35 % der möglichen guten Mitarbeiter für Ihr Unternehmen. Ändern muss sich dabei vor allem die Personalstrategie, welche in vielen Betrieben heute angewendet wird.

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Die fehlende Zeit als Chef – und wie Sie sie zurückbekommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Maximale Produktivität in Unternehmen ist schön und gut, aber auf Dauer führt das bei sehr vielen Menschen zum Burn-out oder zu ähnlichen Beschwerden. Dabei liegt der Schlüssel zu einer effektiven Produktivitätssteigerung ohne zusätzlichen Stress nur in einem einzigen Wort versteckt: Zeitmanagement. Die Lasten der Moderne Mittlerweile werden allerlei technische Hilfsmittel genutzt, um Termine perfekt zu organisieren und bestimmte Zeiträume für bestimmte Tätigkeiten offenzuhalten: Laptop, Smartphone & Co. sind nur einige der Tools, welche uns angeblich den Alltag vereinfachen sollen. Stattdessen ist aber oft das Gegenteil der Fall: Kontinuierliche Erreichbarkeit und neue Anforderungen an Arbeitnehmer haben dazu geführt, dass wir gefühlt noch weniger Zeit als vor einigen Jahren haben. Langfristig wirkt sich das natürlich auch auf die Lebensqualität jedes Mitarbeiters aus.

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Die perfekte Bewerbung – und warum Sie sie nicht überbewerten sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind Personalverantwortlicher und bekommen hin und wieder einige interessante Bewerbungen auf den Schreibtisch gelegt – aber kleine Fehler oder Lücken lassen Sie bereits an der Person zweifeln? Da handeln Sie meist zu eifrig, denn der "perfekte Lebenslauf" ist manchmal gar nicht so perfekt, wie Sie es glauben. Falscher Fokus auf Perfektion Wir kennen diese Geschichte alle: Ein neuer Bewerber Anfang 20 muss am besten ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen können, ein Auslandssemester, eine ehrenamtliche Tätigkeit sowie bereits ein Praktikum bei einem grossen, angesehenen Unternehmen abgeschlossen haben. Keine Frage, wer diese Voraussetzungen erfüllt, ist bei allen Personalchefs ein gern gesehener Bewerber. Allerdings trifft ebenso zu, dass nur ein Bruchteil der Bewerber diese Kenntnisse tatsächlich mitbringt – und daraus folgt, dass diese Expertise nicht als Ihr Massstab gelten darf.

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Google aus den Wolken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google will nicht nur in der IT-Branche hoch hinaus: Ballons setzt der US-Konzern bereits ein, nun hat das Unternehmen auch einen Hersteller von Drohnen gekauft. Das Ziel dahinter soll sein, das Internet auch in die entlegensten Winkel der Welt zu bringen – und davon werden indirekt wohl auch andere Unternehmen profitieren. Ein ehrbares Vorhaben Anfang April hatte Projekt Loon sein Ziel erreicht: Hinter dem Namen verbirgt sich eine Art Wetterballon namens Ibis-167, welchen Google einmal um die Welt gesendet hatte. Der Start fand in Neuseeland statt, die Route führte den Ballon einmal um die Antarktis. Nach 22 Tagen hatte der Ballon sein Ziel erreicht, ausgegangen waren die Entwickler allerdings von 33 Tagen – eine Fehlkalkulation, welche sie jedoch nicht trübe stimmen dürfte. Probleme gab es während des gesamten Fluges nicht. Das Know-how von Google überschreitet wohl inzwischen das Angebot von Suchmaschinen und Internetbrowsern deutlich.

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