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Mit einem erfolgreichen Businessplan die Existenzgründung planen

13.04.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  | 
Wenn Sie Geldgeber von Ihrer Geschäftsidee überzeugen wollen, benötigen Sie einen aussagekräftigen Businessplan. Dabei kommt es vor allem auf eine klare Struktur und eine gute Verständlichkeit an. Als Existenzgründer sollten Sie Wert auf eine detaillierte und effiziente Planung legen, um Ihre Idee erfolgreich auf dem Markt zu etablieren.

Auf den Einstieg kommt es an: Die Executive Summary

Mit der Zusammenfassung am Anfang geben Sie Lesern einen ersten Einblick in Ihr Vorhaben – hier entscheidet sich, ob es sich lohnt, Ihr Konzept durchzuarbeiten. Legen Sie besonders viel Wert auf die Gestaltung, idealerweise erstellen Sie die Summary erst, wenn Sie den kompletten Businessplan ausgearbeitet haben. Beschreiben Sie zunächst Ihre Geschäftsidee und heben Sie das Besondere daran hervor.

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Mnemotechniken: Gedächtnistraining für den Job

11.04.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Wie heisst nochmal der neue Kollege aus der dritten Etage? Im Job müssen wir uns tagtäglich unzählige Dinge merken. Gedächtnistraining und besondere Merktechniken sorgen dafür, dass unsere graue Zellen optimal arbeiten. Die Trainingsmethoden werden auch als Mnemotechnik bezeichnet und können von jedem erlernt werden.

Namen merken – so geht’s

Viele Menschen habe grosse Probleme damit, sich Namen zu merken. Jeder kennt die Situation: Man trifft einen Bekannten, wird von diesem mit Namen angesprochen und kann sich selbst partout nicht erinnern, wie das Gegenüber heisst. Gedächtnistrainer raten, sich bei Vorstellungen bewusst auf den Namen zu konzentrieren. Den Weltrekord im Namenmerken stellte Gedächtnistrainer Boris Konrad auf, der sich in 15 Minuten 201 Namen merken konnte.

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Boreout – Wenn Unterforderung krank macht

11.04.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Unerledigte Aufgaben stapeln sich, das Telefon klingelt ständig und der Chef drängelt. Stressige Situationen kennen wir aus dem Arbeitsalltag zur Genüge. Doch was tun, wenn der Arbeitstag sich gähnend in die Länge zieht und wir uns wegen Unterforderung langweilen? Wenn ständiges Nichtstun krank macht, sprechen Experten von einem Boreout.

Unterforderung führt zu Interessenlosigkeit

Burnout ist in aller Munde: Dauerstress und Überarbeitung führen auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden. Der Boreout ist das Gegenteil der ständigen Überforderung, hier fühlen Mitarbeiter sich auf Dauer unterfordert, langweilen sich im Job und verlieren das Interesse an ihrer Arbeit. Die Unzufriedenheit steigt stetig an. Ähnlich wie beim Burnout können beim Boreout Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Schlafstörungen und andere gesundheitliche Probleme auftreten.

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Internetbrowser: Chrome, Internet Explorer oder Firefox?

10.04.2014 |  Von  |  Web  | 
Google Chrome, Internet Explorer und Mozillas Firefox sind die am häufigsten genutzten Internetbrowser. Einer Statistik des Unternehmens Statista zufolge betrug der Marktanteil von Google Chrome in den Versionen 31 und 32 im Januar 2014 weltweit rund 37,5 %. Danach folgte Mozilla Firefox mit 14,5 %. Im Vergleich zu den rückläufigen Vormonaten konnte auch Microsoft mit seinem Internet Explorer wieder punkten. Doch was leisten die Browser im Einzelnen und welche Alternativen gibt es?

Chrome

Google Chrome

Den Browser gibt es bereits seit 2008. Mittlerweile stellt Google Chrome in der Version 33 zum Download im Netz bereit. Der Browser lädt Webseiten zuverlässig und schnell. Wer inkognito surfen möchte, wählt das entsprechende Fenster, auf diese Weise werden auf dem Rechner keine Informationen über den Verlauf der besuchten Webseiten gespeichert. Besonders praktisch: Ruft der Nutzer eine Webseite in einer anderen Sprache auf, erscheint eine Leiste, mit der eine Übersetzung möglich ist.

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Arbeiten im Grossraumbüro – So vermeiden Sie Stress

09.04.2014 |  Von  |  Organisation  | 
In vielen Unternehmen sitzen Mitarbeiter in Grossraumbüros. Einer australischen Studie zufolge gehen 90 Prozent aller befragten Angestellten davon aus, dass die Arbeit in einem grossen Büro Psyche und Gesundheit schädigt. Eine Schweizer Studie der Hochschule Luzern aus dem Jahr 2010 kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Vor allem der Geräuschpegel und das schlechte Raumklima sind nach Ansicht von Experten für die Unzufriedenheit der Mitarbeiter verantwortlich. Arbeiten Sie in einem Open-Space-Büro, sollten Sie einige Regel beachten:

Halten Sie den Geräuschpegel so niedrig wie möglich!

Grundsätzlich machen Mitarbeiter vor allem die ständige Geräuschkulisse und die schlechte und trockene Luft für gesundheitliche Probleme verantwortlich. Wo viele Menschen gemeinsam arbeiten, herrscht ein ständiger Grundlärm. Arbeiten Sie in einem Grossraumbüro, achten Sie darauf, bei Telefonaten oder Unterhaltungen mit Ihren Kollegen möglichst leise zu reden. Sprechen Sie mit anderen Mitarbeitern nicht über mehrere Tische hinweg, das lenkt andere ab.

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Der Diebstahl von Daten – Wie sichern sich Schweizer Banken in der Zukunft ab?

07.04.2014 |  Von  |  Dienstleistungen, Web  | 
Der Abfluss von Daten im Bereich der Banken entwickelt sich dann zu einem massiven Problem, wenn sensible Daten von Kunden betroffen sind. Je nach Land kann sicher dieser Datenabfluss in strafrechtlichen Verfolgungen niederschlagen. Kann und will die Schweiz diesem „Klau von Daten“ vorbeugen? Und wie soll ein solcher Schutz sensibler Daten vonstatten gehen?

Schon heute müssten Diebe von Daten die vorhandenen Bildschirme einer Schweizer Bank abfotografieren, wollen sie die Daten transferieren. Doch auch anderen Diebeswegen soll der Kampf angesagt werden.

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Co-Working: Flexible Bürolösungen liegen im Trend

07.04.2014 |  Von  |  Organisation, Werbung  | 
In Europa wird die Idee des Co-Working immer beliebter. Dabei setzen Selbständige, Freiberufler und Gründer auf eine gemeinsame Infrastruktur und profitieren von den Ideen und der Kreativität der anderen Mitglieder der Bürogemeinschaft. Vor allem der Boom der Start-up-Unternehmen sorgt für eine rege Nachfrage nach den flexiblen Business Büros. Auch andere innovative Bürokonzepte werden gefragter.

Die Idee des Co-Working kommt aus den USA, dort gibt es mit rund 800 Co-Working Spaces die meisten Möglichkeiten. In der Schweiz existieren insbesondere in Zürich zahlreiche Raumangebote, aber auch in anderen grossen Städten wie Bern, Basel oder Genf gibt es die Büros in der neuen Arbeitsform.

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Mobbing am Arbeitsplatz: Setzen Sie sich frühzeitig zur Wehr!

05.04.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  |  2 Kommentare
Leider ist Mobbing im Berufsalltag keine Seltenheit, auf Dauer kann Mobbing sogar krank machen! Reibungen und Konflikte in einem Unternehmen sind normal. Wird ein Mitarbeiter jedoch von den Kollegen systematisch schikaniert, leidet der Betroffene erheblich unter dem Terror seiner Kollegen.

Der Begriff Mobbing leitet sich aus dem Englischen ab und kommt von „to mob“ für jemanden schikanieren oder anpöbeln. Grundsätzlich spricht man von Mobbing, wenn die systematische Schikane über einen längeren Zeitraum andauert. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit definiert Mobbing als ein wiederholtes, unangemessenes Verhalten einem Arbeitnehmer oder einer Gruppe gegenüber. Ziel ist es, die Person in ihrer Würde zu kränken und zu demütigen.

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Klimawandel: Unternehmen müssen CO2-Ausstoss reduzieren

04.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Finanzen  | 
Der neue Weltklimabericht warnt deutlich vor den Gefahren der Erderwärmung: Experten gehen davon aus, dass die Erderwärmung zu einschneidenden Veränderungen führen wird, wenn der Mensch nicht gegensteuert und versucht, die Erderwärmung zu bremsen. Nach Ansicht des WWF müssen auch Unternehmen ihren Teil zur Senkung der globalen Erwärmung beitragen.

Eine 50-seitige Zusammenfassung des Klimaberichts soll Politik und Wirtschaft als Grundlage für weitere Massnahmen dienen. Am 13. April wird der Bericht offiziell in Berlin vorgestellt – dabei soll es vorwiegend um Möglichkeiten gehen, die Erderwärmung zu reduzieren.

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Entgehen Sie der Datenkrake – Alternativen zu Google

03.04.2014 |  Von  |  Dienstleistungen, Web  |  1 Kommentar
Durchsuchen wir das Internet nach Informationen, „googeln“ wir. Dennoch ist Google nicht die einzige Suchmaschine und nicht erst seit den Enthüllungen rund um die NSA-Affäre haben viele Bedenken, die weltgrösste Internet-Suchmaschine zu nutzen.

Mit einem Marktanteil von rund 94 Prozent liegt Google bei der Suchmaschinennutzung in der Schweiz auf dem ersten Rang. Dennoch konnten anderer Anbieter seit den Enthüllungen Edward Snowdens steigende Zugriffe beobachten. Wer Wert auf Datenschutz legt und der Datensammelwut Googles entgehen möchte, hat alternative Suchmaschinen zur Auswahl.

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