Selbstmanagement

Falscher Weg? Der Mut zur Umkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die wirtschaftlichen Aussichten scheinen hervorragend zu sein. Die ersten Schritte auf dem neuen Weg sind getan. Aber schon nach kurzer Zeit entstehen erste Zweifel. Die Ergebnisse passen so gar nicht zu den Prognosen, die Schwierigkeiten häufen sich und alles scheint falsch zu laufen. Wer sich auf dem falschen Weg befindet, braucht auch Mut und Kraft zur Umkehr. Warum viele Unternehmer und Privatleute mit welchem Risiko auf dem falschen Pferd sitzen bleiben, und wie Lösungsmöglichkeiten aussehen können, beschreibt dieser Beitrag.

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Wie sorgt man als Manager für motivierte Mitarbeiter? Den Führungsstil situativ anpassen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen sind ernüchternd: Rund 50 Prozent aller Führungskräfte demotivieren ihre Untergebenen! Dabei zählt es doch gerade zu den geforderten Führungsqualitäten, aus seinem Team an Mitarbeitern das Optimum an Leistungsbereitschaft, Motivation und Einsatzwillen herauszukitzeln. Diese Umsetzung gelingt jedoch nur wenigen Führungskräften in einer Art und Weise, welche man als produktivitätssteigernd ansehen kann. Wie umgeht man als erfolgreicher Manager der produktivitätsschädigenden Demotivierung von Untergebenen? Gute Manager mit Führungsaufgaben passen ihren Führungsstil an, halten nicht an einer Marschrichtung fest.

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Wer seine Mitarbeiter falsch führt, sorgt für hohe Krankenstände

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach aktuellen Studien verpuffen rund 25 Prozent der Arbeitskraft der Mitarbeiter oder sie bleiben als unausgeschöpftes Potenzial brachliegen. Die Gründe dafür liegen im Regelfall in falscher Mitarbeiterführung. So sorgen Führungskräfte in Unternehmen durch fehlendes Wissen dafür, dass die Kraft und die Energie der Mtiarbeiter in hohe Krankenstandszahlen anstatt in Produktivität und Erfolg im Business gewandelt werden. Dabei wandelt sich das klassische Burn-out in ein "Bore-out", wenn die Mitarbeiter nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten gefordert und gefördert werden. Nicht nur zu viel Arbeit macht krank, sondern auch die falsche und zu wenig Arbeit.

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Was hat Bergsteigen mit Unternehmensführung zu tun

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Wenn Träume fliegen lernen" - lautete der Titel für einen Themenabend letztens im Abendprogramm von arte. Eine durchaus interessante These, die vor allem mit dem Beitrag über Reinhold Messner eine spannende gedankliche Verbindung des Themas „Bergsteigen Extrem“ mit den Umständen der Unternehmensführung bei mir assoziiert hat. Was Bergsteigen und Unternehmensführung einander ähnlich macht, möchte ich im folgenden Beitrag besprechen. Ein durchaus spannendes Thema mit viel Bezug zur unternehmerischen Wirklichkeit.

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Schlabberlook im Business? Kann sein!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Chefs von Unternehmen kennen wir meist hochgeschlossen mit Hemd, Krawatte und teurem Anzug über ebenso teuren Lederschuhen. Schon von weitem wird auch Betriebsfremden klar: Jetzt kommt der Chef! Das kann allerdings auch anders sein. Sieht man sich beispielsweise den Microsoft-Vater Bill Gates bei so manchem öffentlichen Auftritt an, dann scheinen Jeans, aufgeknöpftes Hemd und lässiger Pullover so gar nicht zum Erfolg des Unternehmens zu passen. Warum nicht? - fragen wir hier provokant und zeigen im Folgenden, wann und wo auch im Business ein eher bescheidener und lässiger Look passen kann und welche Botschaft damit vermittelt wird.

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Selbständig? Irgendwann ist Schluss!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie Ihren Wunsch nach einer Selbständigkeit im unternehmerischen Bereich erfolgreich umsetzen konnten, wissen Sie auch, dass irgendwann einmal Schluss ist. Möglichst nicht erst dann, wenn der Tod Sie vom eigenen Unternehmen scheidet. Während grössere inhabergeführte Unternehmen meist rechtzeitig für die Rechtsnachfolge sorgen, schliessen viele kleinere und vor allem Einzelunternehmen ihre Pforten dann, wenn der Inhaber es so will. Vorausgesetzt, die Arbeit des Unternehmens war bis dahin erfolgreich. Kaum ein Unternehmer hat die Absicht, bis ans Ende seiner Tage zu arbeiten. Die Unternehmensgründung erfolgte meist mit dem Wunsch, über kurz oder lang ein Vermögen aufzubauen, dass den eigenen Unterhalt und den der Familie im Alter sichern kann. Gern auch mehr als nur das. Und so ist es nur logisch und nachvollziehbar, wenn sich viele Unternehmer frühzeitig mit dem Ende ihrer beruflichen Karriere befassen.

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Der Dresscode für das Business

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geht es um das richtige Auftreten, so spalten sich häufig die Gemüter, denn was bei dem einen absolut businesstauglich und smart scheint, das wirkt dem anderen bereits zu aufgesetzt, übertrieben und unpassend. Fakt ist aber, dass der Dresscode im Business dennoch eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt und gerade zu wichtigen Anlässen nicht vernachlässigt werden sollte. Doch wann darf es eigentlich ein wenig legerer zugehen und wie gelingt der Schnitt zwischen elegantem Geschäftsoutfit und Alltagsmode am besten?

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Der Weg zum eigenen Unternehmen: Die Einzelfirma in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Knapp die Hälfte aller in der Schweiz ansässigen Unternehmen hat die Einzelfirma als unternehmerische Rechtsform gewählt. Nicht nur in der Schweiz ist die Einzelfirma eine Möglichkeit, um als Einmannbetrieb den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Diese Entscheidung wird erleichtert durch die vergleichsweise einfachen Gründungsvoraussetzungen, die dadurch bedingt sind, dass die Einzelfirma keine eigene Rechtspersönlichkeit hat. Wie bei anderen Rechtsformen auch ist die Gründung einer Einzelfirma mit Vor- und Nachteilen verbunden.

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Als IT-Berater beruflich durchstarten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In allen Branchen wächst der Bedarf an guten IT-Fachkräften. Vor allem IT-Berater profitieren von der aktuellen Situation - sowohl angestellte Berater als auch Freelancer freuen sich über eine attraktive Bezahlung. Im internationalen Gehältervergleich liegen Schweizer IT-Manager vorn. IT-Probleme in grossen Unternehmen sind sehr vielschichtig und nicht so schnell zu lösen wie der Absturz des heimischen PCs - Fachleute sind gefragt! Die Berufsbezeichnung IT-Berater ist nicht geschützt, in der Regel verfügen die Experten über ein abgeschlossenes Studium der Informatik, Softwaretechnik oder Betriebswirtschaft. Alternativ bietet das Masterstudium Wirtschaftsinformatik beste Voraussetzungen für einen Berufseinstieg.

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Sense-out - neuer Modebegriff oder Indiz für kulturellen Wandel in der Arbeitswelt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt nach dem Burnout und dem Boreout nun der "Sense-out"? Die Vermutung liegt nahe, dass es bei der englischen Umschreibung für Sinnverlust am Arbeitsplatz lediglich um eine neue Modeerscheinung geht, die einen Aspekt der modernen Arbeitswelt erklären soll - oder vielleicht das Phänomen auch selbst erst schafft. Allerdings hat bereits die inzwischen etwas abgeflaute Burnout-Debatte gezeigt, dass sinnstiftende Komponenten für seelische Gesundheit und produktive Arbeit essentiell sind. Wer seine berufliche Tätigkeit als reine Routine, ohne die Möglichkeit zu relativer Autonomie und folglich sinnentleert erlebt, läuft über kurz oder lang Gefahr, darin auszubrennen.

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Mind Mapping - die gehirngerechte Art zu protokollieren, zu planen und zu strukturieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mind Mapping heisst übersetzt Gedanken- oder Gedächtniskarte. Mit dieser von Tony Buzan geprägten kognitiven Technik wird ein Themengebiet mit Hilfe einer gehirngerechten Darstellung visuell erschlossen. Durch das Prinzip der Assoziation werden die Fähigkeiten des Gehirns optimaler genutzt und Gedanken können sich freier und kreativer entfalten. Warum Mind Mapping die Aufnahmefähigkeit erhöht Mind Mapping orientiert sich an den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns, das aus einer linken und einer rechten Gehirnhälfte besteht.

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Nachwuchs-Manager in der Schweiz: Turbo-Karrieren mit Ambivalenzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Junge High-Potentials, die ins Arbeitsleben starten, haben ihre persönlichen Karriereziele in der Regel fest im Blick. Schweizer Firmen kommen diesem Wunsch nach Aufstieg und beruflichem Erfolg durch schnelle Beförderungen entgegen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine solche Strategie der Bindung von Talenten auch Risiken mit sich bringt. Viele Turbo-Karrieren sind kaum mit Nachhaltigkeit verbunden, was Folgen für die Unternehmen und die Mitarbeiter hat.

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Geld ist die Folge, nicht der Mittelpunkt: Fokussieren Sie sich auf den Abschluss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Qualität und Erfolg im Business sind immer das Ergebnis einer sinnvollen Fokussierung. Jeder Verkäufer muss sich und sein Produkt bzw. seine Dienstleistung so verkaufen, dass seine Stärken zum Tragen kommen. Und da gibt es zwei Grundtypen: Ich nenne sie „die Jäger“ und „die Sammler“. Wer die grösste Befriedigung in der Akquise neuer Kunden und im Aufspüren neuer  Kontakte findet, ist ein „Jäger“. Dem „Sammler“ ist diese Akquise eher eine Last oder eine lästige Pflicht. Seine Stärke liegt darin, die Beziehung zu Kunden auszubauen und dafür zu sorgen, dass diese glücklich und zufrieden sind und immer wieder kaufen. Damit meine Stärken zum Ausdruck kommen, muss ich herausfinden, was für ein Verkäufertyp ich bin, denn für jeden Typ gibt es den passenden Job.

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Erfolgreich mit Selbstcoaching

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einsicht ist der erste Weg zur Besserung - das alte Sprichwort zeigt, dass wir uns selbst am besten kennen sollten. Beim Selbstcoaching machen wir uns die eigenen Ressourcen zu Nutze und schulen unsere Selbstwahrnehmung. Insbesondere in privaten oder beruflichen Veränderungsphasen kann das Selbstcoaching unterstützend wirken und uns neue Wege aufzeigen. Tipps, wie Sie mit Selbstcoaching erfolgreicher werden.

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Energiespeicher leer? Hier tanken Sie auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Arbeitsalltag stellt nicht selten umfassende Anforderungen an die physische und psychische Belastbarkeit. Davon betroffen sind nicht nur die Beschäftigten in der Produktion, im Handel oder im Dienstleistungsbereich, sondern auch Führungskräfte vom unteren Management bis in die Unternehmensspitze hinein. Und das an jedem Tag der Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Steigende Anforderungen machen die Arbeitsbelastung nicht kleiner und der Jahresurlaub gerät oftmals nur zur kurzen Episode im Arbeitsalltag. Viele Beschäftigte vom Arbeiter bis zum Manager fühlen sich schon nach wenigen Jahren ausgebrannt und leer. Die Energiespeicher gehen zur Neige und wollen aufgefüllt werden. Neben dem Jahresurlaub bieten sich viele Möglichkeiten dazu, die uns meist bekannt sind, selten aber effektiv genutzt werden.

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Besteht ein Zusammenhang zwischen IQ und geschäftlichem Erfolg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Einteilungs-Skala des Intelligenzquotienten (IQ) beginnt beim Skalenwert "bis 20", was als nicht schulbildungsfähig eingestuft ist und endet bei "ab 155" als oberstem Skalenwert, was kurz als genial charakterisiert und nicht zwingend als schulfähig eingestuft wird. Die menschliche Gesellschaft setzt sich aus einem bunten Mix von Individuen unterschiedlicher IQ-Zuordnungen zusammen. Da keiner ein Schild mit seiner IQ-Zahl um den Hals trägt, ist die Einordnung der Intelligenz im Geschäftsleben oft schwer und die Chance unerkannte Genies in seinen Reihen zu haben, relativ gross.

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Alkoholismus im Unternehmen nicht auf die leichte Schulter nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alkohol gehört auch in der Schweiz zu den sogenannten Kulturdrogen. Damit ist die Suchtdroge Nummer 1 auch in der Schweiz weitgehend akzeptiert und grenzt sich damit neben Nikotin und Cannabis von den harten Drogen ab. Dabei ist ein risikoreicher Alkoholkonsum durchaus nicht unbedenklich. Der wirtschaftliche Schaden durch Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht geht in die Milliarden. Davon abgesehen stellt der missbräuchliche Genuss von Alkohol auch ein gesundheitliches Risiko dar und beeinflusst nicht unwesentlich die Psyche der Betroffenen. Auch in vielen Schweizer Unternehmen spielt Alkoholmissbrauch eine nicht unbedeutende, oftmals aber verschwiegene oder vernachlässigte Rolle. Die Gefahren des ungebremsten Alkoholkonsums einzelner Mitarbeiter sind allerdings nicht unerheblich.

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Stressmanagement - Stressituationen erkennen und abbauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für jede Art von Stress gibt es heutzutage eine eigene Begriffsbezeichnung, und so reden wir von beruflichem Stress, von familiärem Stress, Beziehungsstress und sogar von Freizeitstress. Doch was ist Stress eigentlich, was löst ihn aus und wie kann man ihn wirksam reduzieren? Stress - was ist das? Ganz allgemein kann Stress als ein psychischer und physischer Anspannungszustand definiert werden. Der Grad des individuellen Stressempfindens steht in Zusammenhang mit der chemischen Reaktion, die im menschlichen Körper abläuft.

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