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Datensicherheit und Nachhaltigkeit grösste Trends beim Business Travel

Geht es um die Lokalisierung der Trends bei Geschäftsreisen, so sind die Geschäftsreisenden den Travel Manager um eine Kopflänge voraus. Diese Lücke gilt es, nach Angaben der 11. International Travel Management Study von Air Plus zu schliessen. Beim Thema Trends im Geschäftsreisesegment sind sich Travel Manager und Geschäftsreisende in den 24 AirPlus-Märkten uneinig. So sind weltweit mehr Travel Manager (43%) der Meinung, die Themen Datensicherheit, Globalisierung, Social Media, Big Data, Sharing Economy und umweltfreundliches Reisen seien neue und zunehmende Trends.

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EX-SNB-Präsident Hildebrand will höhere Entschädigung

Ex-Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand hat in einem ersten Prozess gegen die Whistleblower Reto T. und Hermann Lei eine Prozessentschädigung von 10‘800 Franken zugesprochen bekommen. Dabei war er als Privatkläger aufgetreten, weil die beiden Beklagten seine privaten Devisengeschäfte öffentlich gemacht hatten. Trotz des Prozesserfolgs ist Hildebrand aber mit dem Urteil nicht zufrieden. Er fordert jetzt eine mehr als doppelt so hohe Summe – ganz genau 24'519 Franken und 25 Rappen. Das teilt einem Bericht der Handelszeitung zufolge sein Anwalt Peter Bettoni in einer Eingabe an das Zürcher Obergericht mit.

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StartUp Challenge an der EFPL – Sieger stehen fest

Im Rahmen einer „StartUp Challenge“ wurden am Dienstag an der EFPL fünf Jung-Unternehmen für ihre Ideen und ihr Geschäftsmodell ausgezeichnet. 200 StartUps hatten sich insgesamt beworben. Sie kamen aus den Bereichen IT, Web, Software, FinTech, E-Commerce, AdTech, Big Data, E-Health, Smart Home und Security. Nur zehn davon erreichten die engere Auswahl. Diese zehn mussten gestern zum Pitch vor der Fach-Jury an der EFPL antreten. Sie bestand u.a. aus Roger Wüthrich-Hasenböhler (Chief Digital Officer Swisscom), Adrienne Corboud (Vize-Präsidentin EPFL), Dave Brown (Business Angel of the Year) sowie Beat Schillig (Geschäftsführer des Programm-Partners venturelab). Advanon, Fashwell, Nanolive, Qumram und Xsensio - das sind die Sieger, die nun von einem einwöchigen Business Acceleration Programm im Silicon Valley profitieren.

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Small-Cap-Investment in Shenzhen – auch für Ausländer

China bietet erstmals auch Anlegern von ausserhalb des Reiches der Mitte die Möglichkeit, in junge IT- und Tech-Unternehmen in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen zu investieren. Shenzhen grenzt unmittelbar an Hongkong an. Die chinesische Regierung hat jetzt die Verbindung Hongkong - Shenzhen (SHHKSC) als Zugang für fremde Aktieninvestoren genehmigt. Nach der Einrichtung von A-Share Aktien als Zugangsmöglichkeit für Ausländer ist dies ein weiterer Schritt, der der Nachfrage nach Small-Cap Titeln aus China Rückenwind verleihen könnte. China-Experte HSBC rechnet mit Gewinnmitnahmen bei Large-Cap Titeln zu Gunsten erster Investition in Small-Caps.

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Rakuten kauft sich bei Getabstract ein

Rolf Dobelli – Schweizer Unternehmer und Bestsellerautor – verkauft Teile seiner Firma Getabstract. Er holt den japanischen Internetkonzern Rakuten an Bord. Dies geht aus einem Bericht der Handelszeitung hervor. Rakuten zählt zu den grossen globalen Online-Marktplätzen mit einem Umsatz von umgerechnet fast 7 Milliarden Franken. Der Konzern kauft sich mit einem substanziellen Minderheitsanteil beim Schweizer Anbieter von Buchzusammenfassungen ein.

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Stadler Rail ergattert zwei Grossaufträge

Für Peter Spuhler könnte es nicht besser laufen: Wie die Handelszeitung berichtet, hat der Patron des Thurgauer Bahnbauers Stadler Rail einen Grossauftrag aus den USA vermeldet. Stadler Rail liefert 16 Züge ins Silicon Valle – für 550 Millionen Franken. Recherchen der Handelszeitung haben ergeben, dass die US-Order nicht die einzige Grossbestellung ist. Auch ins Vereinigte Königreich wird Stadler Rail Züge im Wert von rund einer halben Milliarde Franken liefern können.

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Drogeriekönig Erwin Müller erzielt Etappensieg gegen Privatbank Sarasin

Wie die Handelszeitung berichtet, hat es für die Basler Privatbank J. Safra Sarasin schlechte Nachrichten gegeben: Die vom deutschen Drogeriekönig Erwin Müller eingereichte Klage wird nicht in der Schweiz, sondern an dessen Wohnort Ulm verhandelt. Der deutsche Bundesgerichtshof hat dies abschliessend entschieden. Die Information wurde gegenüber der Handelszeitung bestätigt. Der 84-jährige Selfmadeunternehmer Erwin Müller verklagt die heute zum Imperium der brasilianischen Unternehmerfamilie Safra gehörende Privatbank im Zusammenhang mit Anlagegeschäften rund um den Dividendenstichtag, sogenannten Cum/Ex-Geschäften, auf 50 Millionen Euro.

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Marché International – neue Gastrokonzepte präsentiert

Marché International – Tochterfirma von Mövenpick – will mit zwei neuen Konzepten durchstarten. Dies berichtet die Handelszeitung in ihrer neuen Ausgabe. Mit dem in Deutschland bereits lancierten Format „Brezel Fritz“ reagiert die Firma auf den Trend des Backwaren-Schnellverzehrs. Zudem will Marché International mit der Marke „White Monkey“ in den italienischen Gastronomiemarkt vorstossen. Als Ersteröffnung ist Leipzig im September 2016 gesetzt. Mit beiden Konzepten hegt Marché International auch Ambitionen für die Schweiz. 2014 hatte der Basler Detailhändler Coop die Marché-Restaurants Schweiz AG von Mövenpick übernommen. Die Mövenpick-Tochter Marché International entwickelt die Marke Marché seither im Ausland weiter, in der Schweiz darf sie aber keine Restaurants unter diesem Namen mehr führen.

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Immobilien: Eigentümern drohen höhere Steuern

In mehreren Schweizer Kantonen sind Änderungen bei der Berechnung der Liegenschafts-Besteuerung vorgesehen. Sie werden bereits in der Steuerperiode 2016 wirksam. Es geht dabei vor allem um die Anpassung der Eigenmietwerte an die Marktentwicklung. In der Tendenz führ dies zu einer höheren Steuerbelastung. Betroffen sind selbst genutzte Immobilien. Nachfolgend wird ein Überblick über die Neuerungen in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland und Aargau gegeben.

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Schweizer Steuerlandschaft vor dem Umbruch

Der BAK Taxation Index misst anhand der effektiven Steuerbelastung die Standortattraktivität von insgesamt 15 teilnehmenden Schweizer Kantonen im Vergleich zu ihren wichtigsten internationalen Konkurrenten. Der aktuelle Index-Wert weist dabei eine im Vergleich zu 2015 kaum veränderte Steuersituation auf. Die Experten vom BAK Basel warnen aber davor, dies als Zeichen anhaltender Stabilität misszuverstehen. Mit der geplanten Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III (USR III) 2018/2019 werde die Steuerlandschaft bei der Unternehmensbesteuerung grundlegend verändert. Die angespannte Finanzsituation in einigen Kantonen könnte darüber hinaus zu höheren Steuern führen.

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„Hueya Score“ – Netz-Wächter für Privatsphäre

So beliebt, nützlich und unterhaltsam das Internet und die sozialen Medien sind, sie machen User auch „gläsern“. Die umfassende Preisgabe persönlicher Daten im Netz eröffnet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten – und bildet eine Quelle für Missbrauch und ist daher vielen ein Dorn im Auge. Wer seine Privatsphäre im Netz wahren will, kann sich jetzt einen virtuellen Wächter an die Seite stellen. Das Programm „Hueya Score“ soll Nutzern dabei helfen, Leichtsinnigkeiten zu vermeiden. Das gleichnamige Start-up will künftig weitere Services zur bestehenden Software entwerfen. Der Clou: Je höher die angezeigte Punktzahl ist, desto besser ist der User darin, seine Privatsphäre im Internet zu schützen.

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Ölpreis steigt – Gerüchte über Förderbegenzungen

In den letzten Tagen hat der Ölpreis wieder ins Plus gedreht und damit eine Phase der Schwäche hinter sich gelassen. Am gestrigen Dienstagmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 48.55 Dollar - 20 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September stieg um 22 Cent auf 45.96 Dollar. Diese Preisdifferenzen mögen überschaubar scheinen, angesichts der gewaltigen Mengen, um die es geht, bedeutet das aber einen spürbaren Effekt. Sind die gestiegenen Ölpreise eine vorübergehende Erscheinung oder eine Trendwende? Das fragt sich mancher, der mit Öl zu tun.

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Google Duo – die 1:1-App für Videoanrufe

Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist immer noch die persönlichste Art der Kommunikation. Manchmal klappt’s aber nicht mit dem Treffen. Dann ist ein Videoanruf die zweitbeste Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen. In der Praxis funktioniert das allerdings nicht immer reibungslos. Die Verbindung bricht häufig ab und auch auf das jeweils verwendetete Smartphone kommt es gelegentlich an. In einer von YouGov durchgeführten Studie wurde herausgefunden, dass fast die Hälfte aller Erwachsenen in den USA ihre Mobilgeräte nicht für Videoanrufe nutzt.

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LifeWatch - Wechsel an der Spitze

Das Unternehmen LifeWatch AG mit Sitz im Schweizerischen Zug ist ein international führender Anbieter von medizinischen Überwachungsdienstleistungen und Telemedizin-Systemen. Das Unternehmen hat heute im Rahmen einer Ad hoc-Mitteilung bekanntgegeben, dass Chief Commercial Officer Stefan Vogt sich gestern (Montag, 15. August 2016) mit sofortiger Wirkung zum Rücktritt entschlossen hat.

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Privatkunden müssen für Banken profitabler werden

Obwohl die Zahl der Kunden tendenziell steigt, das Privatkundengeschäft wird für viele Banken immer unrentabler. Das zeigt eine aktuelle Studie der internationalen Managementberatung Horváth & Partners. Um wieder profitabel zu werden, setzen die meisten Institute auf Kostensenkungen. Filialschliessungen und Personalabbau stehen dabei im Fokus. Stattdessen soll die digitale Geschäftsabwicklung ausgebaut werden. Berater sind dabei nicht mehr zwingend erforderlich. Für ein Fünftel der im Rahmen der Studie befragten Branchenexperten ist das Privatkundengeschäft heute nicht mehr profitabel. 40 Prozent glauben, dass dies bis zum Jahr 2020 der Fall sein wird. Steigende Kundenzahlen allein können diese Entwicklung nicht kompensieren. Über zwei Drittel der Banken planen, weitere Filialen zu schliessen. Mehr als 70 Prozent der Befragten wollen zudem die Mitarbeiteranzahl um bis zu 20 Prozent reduzieren.

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Online-Reputationsmanagement verteidigt „den guten Ruf“

Reputationsmanagement erfordert Aufmerksamkeit

Mit einem ramponierten Image lebt es sich einem Sprichwort zufolge ganz ungeniert. In der Realität ist das natürlich anders – der „gute Ruf“ spielt eine grosse Rolle. Das gilt vor allem für Unternehmen und Organisationen. Eine negative Reputation kann leicht das geschäftliche Aus bedeuten. Zumal sich Meinungen im digitalen Zeitalter in Windeseile verbreiten und so das Ansehen von Firmen wie Privatpersonen beeinflussen oder gar schädigen können. Ein strategisches Reputationsmanagement - die gezielte Überwachung bzw. aktive Beeinflussung des Rufs in digitalen Medien - sorgt für beruhigende Sicherheit. Professionelle Agenturen wie SEO Consys bieten dafür umfangreiche, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen an.

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E-LKW - 100'000 km durch die Schweiz

Lidl Schweiz, E-LKW

Lidl betreibt in der Schweiz zwei E-LKW. Davon hat einer jetzt einen Rekord eingefahren und als erster E-LKW der Schweiz die 100‘000-Kilometer-Marke überschritten. Das Engagement von Lidl Schweiz zur Förderung der E-Mobilität soll mit Erreichen dieser Kilometermarke unterstrichen werden. Lidl Schweiz setzt in seinem Nachhaltigkeitskonzept unter anderem auf die Förderung der E-Mobilität. Neben solarbetriebenen gratis E-Tankstellen in diversen Filialen für E-Autos und E-Bikes setzt Lidl Schweiz auch bei der Logistik auf die E-Mobilität. So beliefern zwei Lidl-eigene E-LKWs der Marke E-Force täglich die Filialen in Zürich und Umgebung - leise und schadstofffrei.

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