Marketing

Tradition vs. Moderne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Leben der einfachen Menschen, aber auch in der Wirtschaft spielt sich fast täglich die Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne ab. Gern lauschen wir den Erzählungen der Alten, wollen aber auch auf die Errungenschaften der heutigen Zeit nicht verzichten. Mit einer gewissen Wehmut erinnern sich Ältere an die vermeintlich (oder tatsächlich) guten alten Zeiten, während fast jeder heute dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt hinterherläuft. Auch Unternehmen sind von diesem Spagat zwischen Tradition und Moderne betroffen. Und immer mit Folgen für das Produktportfolio und für die weitere Entwicklung.

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Glaubwürdigkeit, Qualität und Preis - die drei Erfolgsgaranten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Verbraucherbeurteilung sind es vor allem drei Merkmale, die das Verhältnis zwischen Unternehmen oder Produkt und dem Kunden bestimmen. Dabei geht es um Glaubwürdigkeit, Qualität und Preis. Das sind die drei wichtigsten Erfolgsgaranten, die wesentlich darüber bestimmen, wie ein Unternehmen oder ein Produkt wahrgenommen wird. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, wie diese Kernpunkte einer gesunden Unternehmenspolitik wahrgenommen werden und letztlich weiter ausgestaltet werden können. Die Glaubwürdigkeit steht ganz oben in der Kundenwahrnehmung Es ist eine Tatsache, die oftmals klar unterschätzt wird. Die Rede ist von der Glaubwürdigkeit von Unternehmen und Produktversprechen. Beides hängt eng miteinander zusammen, darf aber gern auch getrennt voneinander betrachtet werden. Im Kern geht es um das Vertrauen, dass der Abnehmer eines Produktes oder einer Leistung diesen entgegenbringt. Vertrauen ist eines der wichtigsten immateriellen Güter, die ein Unternehmen erreichen kann. Dabei hängt das Vertrauen im Wesentlichen von der Glaubwürdigkeit ab. Je authentischer und damit auch glaubwürdiger ein Unternehmen am Markt auftritt, desto eher wird aus einem einfachen Urvertrauen ein gesteigertes Vertrauen in Unternehmen und Produkte.

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Sponsoring - wozu?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sponsoring an sich ist in vielen Kreisen stark umstritten. Während die einen mit der Förderung von Einzelpersonen, Personengruppen oder von Veranstaltungen und Organisationen ihre Öffentlichkeitsarbeit im Marketingmix verbessern, betrachten andere diese Form der Förderung als einseitige Einflussnahme auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit. Beiden Gruppen ist eines gleich - sie verstehen das Sponsoring als eine Möglichkeit, öffentlichkeitswirksam aufzutreten. Dazu bedarf es natürlich auch der gewünschten öffentlichen Wahrnehmung, die das Sponsoring für Unternehmen erst einmal sinnvoll macht. Ein Sponsoring im Geheimen wäre dann eher eine Vergabe von dubiosen Spenden, nicht aber ein Beitrag zur Imagebildung von Unternehmen oder zu einer erweiterten Werbung.

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Verpackung als Kaufanreiz gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Auge isst mit. Nicht nur beim guten Essen, sondern auch beim Kauf unterschiedlichster Produkte spielt die Verpackung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Diese wird jedoch oftmals noch unterschätzt. Besonders unerfahrene Unternehmer messen der Verpackung immer wieder einen zu geringen Stellenwert im Verkaufsprozess bei. Ein gutes Produkt bedarf hingegen eben auch der guten Verpackung, die nicht nur schützend und praktisch, möglichst umweltfreundlich und billig, sondern eben auch verkaufsfördernd sein soll.

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Uhrenhersteller aus aller Welt auf der Baselworld

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine der wichtigsten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Uhrenmessen überhaupt findet derzeit in Basel statt. Auf der Baselworld zeigen insgesamt etwa 1’500 Unternehmen die Zukunft der Uhrenbranche. Für jedes Budget soll dabei die richtige Uhr zu finden sein - aber ein Besuch zeigt, dass auch in dieser Branche nur die wenigsten Unternehmen grosse Erfolge feiern können.

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Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse und kleine Unternehmen leben nicht nur von ihren Produkten und Leistungen. Der Unternehmenserfolg hängt im Wesentlichen auch von der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens selbst sowie von der Akzeptanz der Leistungen und Produkte ab. Selbst historische Zusammenhänge können sich in unterschiedlicher Form auf das Image eines Unternehmens auswirken. Was grundsätzlich in der Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege von Unternehmen zu beachten ist, möchte ich hier in einer zusammengefassten Form darstellen. Dabei wird das Thema sicherlich nicht umfassend behandelt, es bleibt also genügend Raum für Ihre eigenen Ideen.

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Wettbewerb funktioniert nicht nur über den Preis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Preise für Endverbraucher sind in der Schweiz auf einem recht hohen Niveau und lassen scheinbar viel Spielraum für einen Preiskampf im Wettbewerb unter den unterschiedlichen Anbietern. Dabei haben die meisten Unternehmen in der Schweiz längst erkannt, dass ein erfolgreicher Wettbewerb am Markt längst nicht nur über den Preis zu machen ist. Das gilt für den Bereich B2C genauso wie für Offerten B2B. Warum der Kampf um die besten Preise seine Grenzen hat und wo die eigentlichen Wettbewerbsvorteile liegen, wird in diesem Beitrag beleuchtet.

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Kundenfeedback ist für Unternehmer eine wichtige Grundlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kunden wissen meist sehr genau, warum sie sich genau für das eine bestimmte Produkt oder für die Dienstleistung eines Unternehmens entscheiden. Gezielte Befragungen können deshalb einen wahren Informationsschatz für ein gutes Qualitätsmanagement darstellen und bieten oft die Möglichkeit, sich gegenüber Mitarbeitern, Kunden, aber auch der Öffentlichkeit positionieren.

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Ist der Kunde noch König?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wissen Sie noch wie der alte Handel funktionierte? Der Kunde kam ins Geschäft, hatte eine Vorstellung davon, was er wollte und wurde zumeist direkt bedient. Praktisch alle Tätigkeiten rund um den Einkauf, teils bis zur Lieferung nach Hause wurden von Angestellten übernommen. Da war der Kunde wirklich noch König. Die sinkenden Gewinnmargen im Handel, steigende Kosten für Mitarbeiter und nicht zuletzt das Streben nach höheren Gewinnen führen dazu, dass der Kunde aus der Königsrolle zunehmend in die Rolle des Mitarbeiters schlüpft. Unbezahlte Kundenarbeit ist das Schlagwort im modernen Handel und weit darüber hinaus. Einige Fakten zur Kundenarbeit und Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Kunden selbst werden hier dargestellt.

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Preispolitik als eintscheidender Faktor im Marketingmix

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein perfekter Marketing-Mix gehört längst zu einem der wichtigsten Erfolgsbausteine des Unternehmens. Dabei spielt die Preispolitik eine wichtige Rolle, denn neben der Produktpolitik, der Distributionspolitik und der Kommunikationspolitik ist sie eine der tragenden Bausteine für nachhaltig wirtschaftliches Gelingen. Abgesehen von dieser Bedeutung hat sie unmittelbaren Einfluss auf den Gewinn eines Unternehmens.

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Akquise im Netz - Social Media Marketing für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Social Media Marketing umschreibt werbliche Massnahmen über Soziale Netzwerke, die in immer mehr Unternehmen als ein Teilbereich Eingang in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit finden. Social Media Marketing ist eine Möglichkeit, um potenzielle Kunden individuell anzusprechen und sie an die Unternehmensmarke zu binden. Dies gilt insbesondere für grosse Unternehmen, während kleinere und mittlere Unternehmen im Umgang mit Social Media Marketing noch vergleichsweise zurückhaltend agieren.

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Wo der Erfolg zuhause ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gibt es eine Menge dauerhaft erfolgreicher Unternehmen. Diese hier im Einzelnen aufzuzählen, wäre mehr als müssig. Unter den Erfolgsgaranten finden sich Grossunternehmen mit internationaler Bedeutung genauso wie viele mittlere und kleine Firmen, die eher nationalen oder regionalen Bezug haben. Kennzeichnend für diese erfolgreichen Unternehmungen sind Beständigkeit im Wandel, Tradition und Innovation sowie eine Leistungsqualität, die sich immer wieder neu am Besonderen misst. Möglicherweise sind diese drei Attribute auch die Grundlagen des Erfolgs, der nicht als Eintagsfliege, sondern als dauerhafter Zustand gewissermassen auch berechenbar ist.

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Wie sich kleinere Unternehmen international etablieren können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während der Weltmarkt besonders für die grossen Unternehmen und Konzerne immer weiter zusammenrückt, bleiben viele, vor allem kleine Unternehmen in einer regionalen Beschränkung gefangen. Damit werden oftmals Entwicklungspotentiale und weitaus grössere Kundenkreise verspielt, die sich vor allem langfristig positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken könnten.

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Publireportagen

Wie Volkswagen zeigt, dass Unternehmenswachstum keine oberste Priorität geniessen muss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Automobilhersteller ist Volkswagen ein Vorbild: Das deutsche Unternehmen übertrifft seit der Übernahme der Konzernführung durch Martin Winterkorn die Erwartungen deutlich und sendet damit Signale auf einen Markt, der derzeit noch von einem japanischen Konzern regiert wird. Seiner Zeit voraus VW plant, wie alle anderen Unternehmen auch, auf Jahre im Voraus. So hatte das Unternehmen unter anderem für 2018 ein ursprünglich ehrgeiziges Ziel festgelegt: Zehn Millionen Fahrzeuge sollten in diesem Jahr erstmals verkauft und damit eine magische (wenngleich künstlich festgelegte) Grenze geknackt werden.

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So erzeugen Sie einen perfekten Aussenauftritt Ihres Unternehmens mit Corporate Identity

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Kleinunternehmer oder Grossindustrieller, jeder ist darauf angewiesen, bei seinen Kunden einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dies gelingt Ihnen vor allem mit einem perfekten Aussenauftritt und mit einer individuell auf Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt abgestimmten Corporate Identity. Denn über Design, Verhalten und natürlich die Gestaltung Ihrer Website bilden sich Kunden eine erste Meinung über Ihr Unternehmen und entscheiden, ob sie näheres Interesse zeigen oder sich anderweitig orientieren. Aber auch rechtliche Aspekte wie das Impressum Ihrer Website und korrekt ausgestellte Rechnungen und Preisangaben prägen Ihren Aussenauftritt und dürfen deshalb bei der Gestaltung keinesfalls vernachlässigt werden.

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Was der Einzelhandel jetzt begreifen muss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor einigen Monaten prangte auf dem Titelblatt der renommierten "Wirtschaftswoche" die Frage: "Wann platzt die Amazon-Bombe?" Inhalt der Titelstory war die zunehmende Marktmacht der Versandhändler und ihre Auswirkungen auf den traditionellen Einzelhandel. In der Tat ist es so, dass sich viele Artikel, welche beim Einkaufsbummel entdeckt wurden, im Internet günstiger finden lassen. Auch ist das Einkaufen von zu Hause aus äusserst bequem. Insofern ist die in dieser Wirtschaftszeitung geäusserte Besorgnis nicht von der Hand zu weisen. Doch das sind nun mal die Zeiten, in denen wir leben. Das Internet deswegen abzuschaffen wird wohl niemandem in den Sinn kommen. Was also tun, damit die Innenstädte nicht veröden?

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Wie der 3D-Druck die Weltwirtschaft verändern wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Sie würden schliesslich auch kein Auto herunterladen, oder?" Mit dieser Frage versuchen Rechteinhaber von Film, Musik und anderen Medien ein Unrechtsbewusstsein in denjenigen Personen zu wecken, welche sich diese Daten illegal über das Internet beschaffen. In Zukunft verliert diese Frage jedoch unter Umständen ihren Schrecken, denn durch 3D-Drucker könnten harte Zeiten für die Wirtschaft anbrechen.

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Doch nur altes Blech? Drei Gründe, warum der Oldtimer-Boom bald ein Ende haben könnte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Oldtimer sind hip. Zahlreiche Fernsehmagazine, Fachzeitschriften, und Blogs beschäftigen sich mit Leidenschaft, Enthusiasmus und mehr oder weniger grossem Sachverstand mit allem, was fährt und älter als dreissig Jahre ist. Dies ist die magische Grenze, ab der sich ein Fahrzeug offiziell Oldtimer nennen darf. Nur - was in den 1970er Jahren mit dem liebevollen Instandsetzen von Vorkriegsautos durch einzelne Enthusiasten begonnen hat, ist nun bei der Massenware aus den 1980ern angekommen. Dennoch: Der Oldtimerboom scheint ungebremst. Die Preise steigen und steigen, auch bei Typen, denen man dies niemals zugetraut hätte. Ein Toyota Celica TA 28 von 1975? Unter 5000 Franken gibt es nur noch Kernschrott. Eine Yamaha XT 500? Vollrestauriert durchaus für zwanzigtausend Franken erhältlich. Dies gilt für viele andere Typen - altes Blech scheint eine sichere Sache zu sein, weshalb auch Fondsmanager inzwischen in diesen Markt eingestiegen sind. Die Betonung liegt aber auf "scheint", denn es sprechen gute Gründe dafür, dass es mit diesem Boom - zumindest auf der rentablen Seite - recht bald vorbei sein wird.

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