Digitalisierung

Experten-Talk zum Thema E-Commerce bei Google in Zürich

Der Managed Service Provider Claranet ist Mitveranstalter eines Experten-Talks zum Thema E-Commerce am 8. November 2017 von 14.00 bis 19.00 Uhr am Schweizer Entwicklungsstandort von Google in Zürich. Unter dem Motto "New Generation E-Commerce - Schritt halten mit Zalando, Alibaba & Co." geben E-Commerce Spezialisten Einblick in den rasanten technologischen Wandel dieser besonders wettbewerbsintensiven Branche sowie Ideen für die Umsetzung von neuen Technologien und Trends.

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Bain-Studie: Kostenführer und Spezialisten sind in der Fondsbranche klar im Vorteil

Viele der mittelgrossen Fonds in Deutschland bewegen sich in ein "Tal des Todes" hinein. Sie sind zu klein, um mit Effizienz- und Skalenvorteilen im harten Wettbewerb bestehen zu können. Und zu gross, um als Spezialist Nischen zu besetzen. Dabei blickt die Fondsbranche auf ein goldenes Jahrzehnt zurück. Seit 2005 stieg das verwaltete Vermögen in Deutschland im Durchschnitt um 6,5 Prozent pro Jahr auf zuletzt rund 2,9 Billionen Euro. Besonders dynamisch entwickelten sich Spezialfonds sowie Sondervermögen (Abb. 1).

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DXC Technology-Studie: 2/3 bemängeln digitale Innovation in der Schweiz

74 Prozent der Führungskräfte in der Schweiz glauben, dass die Beschleunigung von Innovationen einer der wichtigsten Vorteile ist, den die Digitalisierung ihres Unternehmens innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre leisten kann. Aktuell bewerten jedoch zwei Drittel der Schweizer Manager die Innovationsreife ihres Unternehmens bei digitalen Projekten nur als mittelmässig oder sogar schwächer. Das sind Ergebnisse der Studie "Digitale Agenda 2020", die vom weltweit führenden unabhängigen end-to-end IT-Dienstleister DXC Technology (NYSE: DXC) über ein Marktforschungsinstitut durchgeführt wurde.

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7 Tipps für CEOs: Wie Unternehmen zu Digitalisierungs-Gewinnern werden können

Momentan wird die "Digitalisierungs-Sau" durchs Dorf getrieben. Als CEO haben Sie eine Vorbildfunktion für die Gesellschaft und Ihre Mitarbeiter. Ein nachhaltiges Agieren im Digitalisierungs-Hype ist dabei von zentraler Bedeutung. Mit nachfolgenden sieben Tipps erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Sicherheit zum Digitalisierungs-Gewinner wird. Und: Mit etwas Glück gewinnen Sie zudem den Award "Digital Pioneer of the Year".

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Neu: Krankenkassenwechsel mit App erledigen

Der Krankenkassenwechsel wird einfacher. Dank einer neuen App des jungen Unternehmens BROCANDO ist nicht nur der Vergleich der Prämien, sondern auch ein Wechsel der Versicherung mit wenigen Gesten auf dem Handy durchführbar. Dank elektronischer Unterschrift können Papierkram und lange Wartezeiten vermieden werden. Für tausende Schweizerinnen und Schweizer wird der Krankenkassenwechsel jedes Jahr zur Qual der Wahl.

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Studie Digitale Agenda 2020: Wie Manager in der Schweiz mit Risiken umgehen

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat Manager in der Schweiz zur "Digitalen Agenda 2020" befragt. Überraschend: Knapp jedes zweites Unternehmen hat bis heute überhaupt keinen strategischen Plan aufgestellt, um die digitale Transformation des eigenen Hauses zu steuern. Bei den Firmen mit digitaler Agenda stehen Fragen der Sicherheit für jeden zweiten Manager als wichtigste Themen auf der Aktionsliste, um das eigene Haus vor digitalen Risiken zu schützen.

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Hamburger Start-up Evertracker ist Finalist bei den START-UP INNOVATION AWARDS

Die Post-Expo, die weltweit führende internationale Messe und Konferenz für die Post- und Paketdienstbranche, und die Postal Innovation Plattform (PIP) haben Start-ups nach Genf eingeladen, innovative Lösungen mit herausragenden Leistungsmerkmalen zu präsentieren, die das Potenzial haben, den Post- und Logistikmarkt zu verändern oder sogar einen neuen Markt zu kreieren. Eine Jury hat neben dem Hamburger Software-Unternehmen Evertracker elf weitere Start-ups ausgewählt, die die Möglichkeit haben werden, ihr Produkt im Laufe der Post-Expo am 26. September vorzustellen. Der Gewinner wird den Start-up Innovation Preis erhalten.

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Bundesrat: Datenschutz verbessern und den Wirtschaftsstandort Schweiz stärken

Der Bundesrat will den Datenschutz an das Internet-Zeitalter anpassen und die Stellung der Bürgerinnen und Bürger stärken. Parallel dazu gleicht er das Schweizer Recht an die Entwicklung in der EU und im Europarat an und stellt so sicher, dass die freie Datenübermittlung zwischen Schweizer Unternehmen und solchen in der EU weiterhin möglich bleibt. Damit kommt der Bundesrat einem Anliegen der Schweizer Wirtschaft nach. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. September 2017 eine entsprechende Botschaft verabschiedet. Mit der Revision des Datenschutzgesetzes (DSG) werden die Daten der Bürgerinnen und Bürger besser geschützt. Sie profitieren von einer erhöhten Transparenz bei der Datenbearbeitung durch Unternehmen und erhalten verbesserte Kontrollmöglichkeiten über ihre Daten. Wichtig ist die Revision auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Mit der Anpassung der Gesetzgebung ans europäische Recht schafft der Bundesrat die Voraussetzungen dafür, dass die grenzüberschreitende Datenübermittlung zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ohne zusätzliche Hürden möglich bleibt. Die Vorlage ist auch sonst wirtschaftsverträglich ausgestaltet: Die Anpassungen gehen nicht weiter, als es das Europäische Recht vorschreibt. Es gibt keinen Swiss Finish. Der Bundesrat trägt damit der in der Vernehmlassung geäusserten Kritik Rechnung.

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Mobiles Arbeiten: Trotz Mehrarbeit hohe Arbeitszufriedenheit

Arbeiten ausserhalb des Betriebs mit PC, Laptop oder Smartphone führt einer Studie zufolge zu Mehrarbeit, kann aber dennoch zufrieden machen. Wissenschaftler am arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln haben herausgefunden, dass sogenannte mobile Computerarbeiter in Deutschland am häufigsten Arbeitstage von mehr als zehn Stunden haben. Die Arbeitszufriedenheit dieser Menschen ist trotzdem hoch.

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Konkurrent WhatsApp - Google will mit Bezahl-App "Tez" Indien erobern

Mit seinem neuen mobilen Bezahldienst "Tez" will Google das Potenzial des wachsenden digitalen Marktes in Indien nutzen. Die Anwendung soll Funktionen von "Google Wallet" www.google.com/wallet und "Android Pay" www.android.com/pay aufgreifen. Darüber hinaus wird ein kostenloser Geldtransfer-Service angeboten. Dafür wird ein Zusammenschluss mit dem in Indien etablierten Zahlungssystem Unified Payments Interface forciert. Die App wird ausschliesslich in Indien etabliert.

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Studie: Schweizer Industrie will gemeinsam in digitale Revolution investieren

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat 100 Industrie-Manager in der Schweiz zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt. 60 Prozent der Schweizer Betriebe sieht heute schon das Risiko, dass ihr aktueller Geschäftserfolg durch neue digitale Wettbewerber in Frage gestellt wird. Vor diesem Hintergrund sind rund zwei Drittel der Firmen bereit, sich für Industrie-4.0-Projekte mit ihren Geschäftspartnern zusammenzuschliessen, um gemeinsam in digitale Infrastruktur zu investieren.

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Twitter: Neue Erweiterung ermöglicht Nutzern gezieltes Posten längerer Inhalte

Der US-Mikroblogging-Dienst Twitter testet eine Funktion, die das Posten längerer Inhalte, sogenannter "Tweetstorms", möglich macht. Unter normalen Umständen haben User nur 140 Zeichen, um auf den Punkt zu kommen. Dieser begrenzte Raum reicht häufig jedoch nicht aus, um einen Standpunkt darzulegen. Der User "Devesh Logendran" hat das versteckte Feature in der Twitter-Android-App nun ausfindig gemacht.

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LinkedIn Studie: Sales-Technologie für 90 Prozent der Vertriebsmitarbeiter wichtig

Der Einsatz sozialer Medien hat sich im Vertriebsalltag etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von LinkedIn, für die sowohl Vertriebsmitarbeiter als auch Entscheider in Unternehmen befragt wurden. 90 Prozent der befragten Vertriebsmitarbeiter geben an, Sales-Technologie sei "wichtig" oder "sehr wichtig" in ihrer täglichen Arbeit, um erfolgreiche Abschlüsse zu machen.

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Strategie als Erfolgsfaktor für die Digitale Transformation

Dieser Artikel von Daniel Seiler, Geschäftsführer von The Rainmaker Corporation Schweiz GmbH, zeigt auf, warum auch bei KMU eine klar definierte Strategie ein Erfolgsfaktor für die digitale Zukunft ist. Das Wort "Strategie" kommt ursprünglich aus dem altgriechischen "stratēgía" oder "stratēgós" und steht für "Feldherrentum" oder "Feldherr". Militärangehörige kennen die militärischen Strategie-Begrifflichkeiten – Problemerfassung, Beurteilung der Lage, Entschlussfassung, Planentwicklung und Befehlsausgabe.

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Studie: Online-Shops können stationäre Läden nicht ersetzen

Welche sind die bekanntesten Cross-Channel-Händler? Wieviel geben wir monatlich online und offline aus? Wie wichtig sind verschiedene Kontaktpunkte für die Kaufentscheidung? Diese und viele andere Fragen haben Prof. Dr. Thomas Rudolph und sein Team am Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) untersucht. Über 2‘900 Konsumentinnen und Konsumenten in der DACH-Region wurden dazu befragt. Fazit: Trotz sinkender Detailhandelsumsätze im stationären Handel können Online-Shops stationäre Läden nicht ersetzen.

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Studie zeigt: Marken müssen sich der AI-Revolution stellen

Laut der neuesten Retail Revolution-Studie von OMD verlieren Marken, die sich keine Gedanken über die bevorstehende AI-Revolution (AI=Artificial Intelligence, dt. künstliche Intelligenz) machen, bereits den Anschluss. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für Marken, die nur schwer mit dem raschen Wandel der Kundenerwartungen Schritt halten können. Verbraucher erwarten von Marken zunehmend wie VIPs behandelt zu werden. Die eigene Zeit und Individualität soll respektiert werden, und man will auf ganz persönliche und unvergleichliche Art inspiriert werden.

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Schweizer Handy-Zahlungsmittel Twint soll mit chinesischem Alipay kompatibel werden

Das Schweizer Handy-Zahlungsmittel Twint soll mit dem chinesischen Alipay kompatibel werden. Das bestätigt Jürg Schneider, Sprecher der Twint-Aktionärin SIX Group, gegenüber der „Handelszeitung“. Zwischen Vertretern von Alipay und der Schweizer SIX Group hätten diesbezüglich bereits Gespräche stattgefunden. Laut Schneider ist das Ziel, die von Twint und Alipay für Zahlungen verwendeten QR-Codes kompatibel zu machen. Eine Lösung oder ein Standard sei frühestens für 2018 zu erwarten.

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