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Slow Fast Food: Jack & Jo Restaurants eröffnen in Zürich und Winterthur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zürcher Gastronomie-Gruppe Two Spice AG lanciert in diesem Jahr ein neues Gastronomie-Konzept: Jack & Jo eröffnet 2015 in der denkmalgeschützten Halle des Bahnhofs Winterthur sowie in der Europaallee am Zürich HB. Im Fokus steht „Slow Fast Food“ – eine bewusste und dennoch schnelle Küche, in welche die langjährige Erfahrung der beiden Zürcher Gastronomen Daniel Kehl und Marc Saxer mit verschiedenen Gastro-Konzepten einfliesst. Auf die Gäste warten Frühstücksvarianten, Gourmet-Burger, Salate und Sandwiches – alles in der offenen Küche vor Ort frisch zubereitet und nach Wahl im Restaurant oder als Take Away erhältlich.

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Recruiting Check-up für bessere Candidate Experience

Der Arbeitsmarkt verändert sich hin zu einem Bewerbermarkt. Unternehmen sollten sich deshalb stärker an den Erwartungen ihrer Bewerberzielgruppen orientieren, wollen sie weiterhin offene Stellen zeitnah und anforderungsgerecht besetzen. Genau das passiert aber noch zu wenig, wie Bewerbererfahrungen zeigen. Mit einem Check-up des eigenen Recruitings kann man zielgerichtet an relevanten Stellschrauben drehen.

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Das arbeitsfreundliche Büro – wie geht das?

Egal, ob Jungunternehmer oder Privatperson – beide Personengruppen legen viel Wert darauf, ein schönes Büro zu besitzen. Dabei ist es enorm wichtig, dass das Büro zunächst gut gelegen ist, eine passende Ausleuchtung besitzt und zum Schluss mit den richtigen Möbeln ausgestattet ist. Doch ist das nicht immer einfach. Werden Schreibtisch und Bürostuhl gekauft, wird häufig nicht an die Lichtverhältnisse oder an die Ordnung gedacht. Die Folge? Schon nach wenigen Wochen verkommt das Büro zur Abstellkammer, in der man sich nicht mehr konzentrieren kann. Damit diese Probleme nicht auftreten, gibt es einige Tipps zu beachten.

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Warum Internetrecherchen zum Gift für Ihren Karrierewechsel werden können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an den Punkt kommt, seine bisherige Tätigkeit hinter sich lassen und einen neuen Karrierestart wagen zu wollen, tut dies natürlich nicht von heute auf morgen. Auch mit der ohnehin nötigen Selbstsicherheit einerseits und einem bestehenden Leidensdruck andererseits geht diesem Sprung meist eine Phase intensiver Vorbereitung voraus. Nicht selten weiss man ja auch nur, dass es so, wie es ist, nicht weitergehen kann – noch nicht aber, wohin es gehen könnte und welche alternativen Szenarien eigentlich denkbar und realistisch sind. Die Lösung scheint naheliegend: Internetrecherche! Wo sonst lässt sich so viel über potenzielle neue Jobs und Projekte, Arbeitgeber und Unternehmen erfahren wie im Netz? Die Antwort lautet sicherlich: in dieser gebündelten, schnell zugänglichen, einfach aufbereiteten Form nirgendwo. Doch die Stunden, die Sie mit dem Surfen auf den für Sie relevanten Seiten verbringen, bergen auch gravierende Minuspunkte, die ob der Faszination der verfügbaren Information leicht übersehen werden. Wir werfen einen Blick auf die Fallstricke, die das Googeln des neuen Karriereweges mit sich bringt.

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Tiefer Eurokurs: Waldhotel National Arosa kontert mit Spezialangebot

Die Entscheidung der SNB, den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken aufzugeben, macht der schweizerischen Touristik- und Gastronomiebranche zu schaffen. Das Waldhotel National Arosa macht jetzt vor, wie sich für den verstärkten Konkurrenzkampf um Gäste aus dem nahen Euroraum und aus der Schweiz innovative Lösungen finden lassen. Die Antwort auf den tiefen Eurokurs liefert das Vier-Sterne-Superior-Hotel mit dem „Arosa €-Fighter“. Für März erhalten die Hotelgäste mit dem Arosa €-Fighter ein attraktives Gesamtpaket. „Wir möchten uns bei unseren Gästen nicht über einen günstigeren Preis, sondern über attraktive Zusatzleistungen positionieren“, erläutert Christian Zinn, Direktor des Waldhotel National.

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Büroräume werden Wohlfühlräume: Schnelle Tipps für eine motivierende Arbeitsumgebung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer häufiger sind es nicht allein Gehälter und Boni-Systeme, die Arbeitnehmer in Umfragen als ausschlaggebend für ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber nennen. Die Gestaltung der unmittelbaren Arbeitsumgebung, aber auch der Pausen- und Meetingräume, spielt eine entscheidende und dabei doch oft ignorierte Rolle für die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und der Entscheidung für einen Wechsel in eine neue Firma. Schliesslich verbringt ein Angestellter in Vollzeit durchschnittlich 1’650 Stunden pro Jahr an seinem Arbeitsplatz. Je angenehmer das räumliche Umfeld und je inspirierender seine ästhetische Gestaltung, desto nachweislich höher auch die Qualität der dort umgesetzten Projekte und Aufgaben. Natürlich ist es am günstigsten, schon bei der Neueinrichtug eines Büros die entsprechenden Parameter zu berücksichtigen. Aber auch eine nachträgliche Investition in ansprechende und ergonomische Büroräume wirkt sich langfristig positiv aus. Dabei sind die erforderlichen Anpassungen nicht immer kostenaufwendig, ihre Notwendigkeit wird nur oft unterschätzt – wie die folgenden Veränderungsvorschläge zeigen.

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Der Konsumentenschutz in der Schweiz schreitet voran

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Bereichen des Verbraucherschutzes werden mit dem neuen Swissnessgesetz die Rechte der Konsumenten in der Schweiz gestärkt. Lange hinkte die Schweiz im Vergleich zum Ausland in der EU hinterher, beispielsweise beim Thema Produktsicherheit. In anderen Bereichen wie der Lebensmittelsicherheit gab es bereits weitreichendere Regelungen. Das vor kurzem in Kraft getretene Swissnessgesetz regelt die Kennzeichnung von Produkten aus der Schweiz. Für den Konsumenten bedeutet der Markenschutz eine grössere Gewissheit darüber, dass die Produkte im eigenen Land bzw. der Region produziert wurden.

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Adyen wickelt 2014 Zahlungsgeschäfte im Wert von 25 Milliarden US-Dollar ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Adyen, der weltweit führende Omni-Channel-Zahlungsanbieter, hat im vergangenen Jahr Zahlungen im Wert von 25 Milliarden US-Dollar abgewickelt. Das bedeutet einen Zuwachs um fast 80 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013 und ein Umsatzwachstum von über 100 Prozent. Mit einer Steigerung um 40 Prozent bei der Neukundengewinnung verzeichnete der niederländische Zahlungsanbieter zudem ein deutliches Plus. Basierend auf den Zahlen der monatlich realisierten Transaktionen von Ende 2014 hat Adyen ein hochgerechnetes Gesamtjahresvolumen von 30 Milliarden US-Dollar für seine Kunden abgewickelt!

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Twitter-Hashtags richtig entwerfen und sich so vor Kritik und Spott schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im ersten Artikel über Twitter-Hashtags wurden einige der wichtigsten Anwenderstipps der Hashtags erläutert. Es ist unumgänglich, Tags richtig zu setzen. Ob Privatperson oder Unternehmen, vor der Auswahl eines Hashtags ist eine gründliche Recherche empfehlenswert, vor allem um zu prüfen, ob der Hashtag schon benutzt wird. Nutzer im Internet reagieren sehr sensibel auf Hashtags, einmal veröffentlicht, ist deren Wirkung jedoch nicht immer vorauszusehen. Aus einer Werbekampagne kann schnell ein Destaster mit Hohn und Spott werden oder ein Shitstorm, wie ihn vor einiger Zeit Zalando erlebte, ruiniert eine wichtige Kampagne.

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Fünf bedeutende Trends im Zuge der Digitalisierung des Finanzsektors

Finanzdienstleister stehen derzeit vor einschneidenden Veränderungen. In Folge der Finanzkrise haben nicht nur die Aufsichtsbehörden sondern auch viele Kunden das Vertrauen in die etablierten Banken weitgehend verloren, auch wenn deren Kundenbefragungen oft ein anderes Bild zu zeichnen scheinen. Hinzu kommt die aktuelle Herausforderung durch die Digitalisierung. Wohl kaum eine Entwicklung hat unsere Wirtschaft und unser alltägliches Leben so sehr verändert wie das Internet, das 2014 seinen 25-jährigen Geburtstag gefeiert hat. Dieser Trend eröffnet neue Kommunikations- und Vertriebswege und verändert das Nachfrage- und Konsumverhalten der Konsumenten nachhaltig.

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Wichtig ist der erste Eindruck: der Empfangstresen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist es ganz wichtig, potenziellen Kunden von Beginn an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit einladenden Empfangstheken im Verwaltungsbereich können positive Effekte erreicht werden, die sich später auszahlen. Oft wird nämlich der Empfangsbereich unterschätzt, er ist nachlässig gestaltet und aus verschiedenen Möbelstücken zusammengestellt, die manchmal nicht zueinander passen. Damit vermag er jedoch keinen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen. Die zwangsläufige  Folge davon: Potenzielle Kunden und Besucher fühlen unterbewusst eine Ausstrahlung von Lieblosigkeit, Unprofessionalität und spüren sogar, nicht ernst genommen zu werden. All das wirkt sich negativ auf das gesamte Ambiente aus. Es kann schlimmstenfalls so weit führen, dass das Geschäft darunter leidet. Muss es aber nicht.

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Trojaner als Browser-Erweiterung getarnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Browsergeneration der Gegenwart ist mit den Browsern vergangener Jahre nicht mehr zu vergleichen. Browser beschränken sich längst nicht mehr auf die Darstellung von Internetseiten. Mit Add-ons können sie weiter individualisiert werden. Solche Erweiterungen bieten alle Browseranbieter an, allen voran Mozilla und Google. Mit dabei sind aber auch Hacker, die ihre Programme als Trojaner getarnt anbieten. Das Risiko mit einem Add-on auch einen Trojaner zu installieren steigt. Das eigene Verhalten beim Serven im Internet und sensible Informationen können ausspioniert werden. Mit Add-ons können dem Browser neue Funktionen hinzugefügt oder seine Verhaltensweise geändert werden. Add-ons nutzen Teile der bereits vorhandenen Software und werden daher auch nur im unmittelbaren Umfeld des Browsers ausgeführt. Da sie nicht auf das System an sich zugreifen, können sie auch einfacher deinstalliert werden. Die Bandbreite der neuen Funktionen ist sehr vielfältig. Sowohl das Design des Browsers als auch völlig neue Werkzeuge zur Optimierung von vorhanden Darstellungen oder Funktionen können installiert werden. Ähnlich wie bei den Apps für Tablets und Smartphones ist der prüfende Blick auf den Publisher unabdingbar.

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Bedingungsloses Grundeinkommen oder negative Einkommensteuer – was ist der richtige Weg?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen macht sich dafür stark, dass jeder Schweizer, auch ohne arbeiten zu müssen, immer genug Geld hat, um gut über die Runden zu kommen. Sie arbeitet darauf hin, dass dieser Plan bis zum Jahr 2050 umgesetzt wird. Das hört sich erst einmal ziemlich verlockend an – Freizeit bis zum Abwinken, kein frühes Aufstehen, keine stressige Arbeit, tun und lassen, was einem Spass macht. Über die Folgen einer solchen Regelung sind sich die Experten aber nicht einig. Erste Tests, die in kleinen Siedlungen in Afrika und Südamerika durchgeführt wurden, zeigten Erstaunliches: Die Menschen wurden selbstbewusster und fingen an, das Geld auch in sinnvolle Projekte zu investieren, die ihnen ein Auskommen über das Grundeinkommen hinaus sicherten. Die meisten waren aber weiterhin von den Transferleistungen abhängig.

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Moderne Kaffeemaschinen: Hochgenuss aus Hightech-Geräten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht umsonst ist der vielseitige Kaffee wohl eines der beliebtesten Heissgetränke, er macht munter und hält die Konzentration auf hohem Niveau. Gerade aus der Arbeitswelt ist er als Lebenselixier nicht mehr wegzudenken. War das Essen in der betrieblichen Mittagspause wieder einmal besonders reich an Kohlenhydraten und Proteinen, ist ein starker Kaffee hervorragend dazu geeignet, dem gefürchteten "Schnitzelkoma" entgegenzuwirken. So ist es nicht verwunderlich, dass Kaffee nach Erdöl das wichtigste Handelsgut der Welt ist. In den letzten Jahrzehnten durchlebte die Technologie der Kaffeezubereitung eine erstaunliche und zugleich verwirrende Entwicklung: Nachdem jahrzehntelang die gluckernden und röchelnden Filtermaschinen den Markt beherrschten, gibt es heutzutage eine Vielfalt von technischen Lösungen und Typen zur Kaffeezubereitung, wie sie kaum mit einer anderen Branche vergleichbar sind. Während es früher ausschliesslich Kaffee mit und ohne Milch oder Zucker gab, verfügen heutige Automaten über eine enorme Bandbreite an Funktionen, die ganze Kataloge füllen können.

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Wie sollten Sie sich am Arbeitsplatz verhalten? – Einige Dinge gehen gar nicht!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darf man auf der Arbeit über seinen Chef lästern oder Druckerpapier aus dem Büro mit nach Hause nehmen? Am besten verkneift man sich das, denn dieses Verhalten entspricht sicher nicht den Regeln, nach denen man sich am Arbeitsplatz richten sollte, und kann dazu führen, dass man eine Kündigung erhält oder zumindest abgemahnt wird. Wie sieht es mit dem Surfen im Internet auf dem Arbeitsrechner oder dem Telefonieren mit dem Telefon, das vom Arbeitgeber gestellt wird, oder dem eigenen Smartphone während der Arbeitszeit aus? Auch andere Dinge sollte man sich lieber verkneifen, wenn man an seinem Arbeitsplatz hängt. Internetnutzung für private Zwecke Es ist wirklich sehr verlockend, während der Arbeit an seinem Arbeitsplatz schnell mal seine privaten E-Mails zu checken, die neuesten Nachrichten auf Facebook zu lesen oder die Börsenkurse zu verfolgen. Dabei kann es sich aber um eine Verletzung der Regeln des Unternehmens handeln, bei dem man angestellt ist. Einerseits werden beim Surfen Arbeitsgeräte, die dem Betrieb gehören, zweckentfremdet und andererseits wird auch Arbeitszeit nicht dazu genutzt, die vertragsgemässen Arbeiten zu erledigen. In vielen Unternehmen gibt es deshalb Betriebsvereinbarungen zu diesem Thema, die den privaten Umgang mit Computern regeln sollen. Das kann von einem generellen Verbot bis zu einer zeitlich meist eingeschränkten Erlaubnis der privaten Internetnutzung gehen. Eine Überwachung des Verhaltens des Mitarbeiters ist allerdings nur dann gestattet, wenn dem Arbeitgeber konkrete Hinweise für ein Fehlverhalten vorliegen.

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Altersarbeitslosigkeit nimmt zu!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Arbeitslosigkeit im Alter ist im Vergleich zu den anderen Altersgruppen gering. Sie ist aber in letzter Zeit angestiegen und soll sich in der Zukunft weiter nach oben entwickeln. Ganz im Gegensatz zu der Wertschätzung, die die ältere Generation über 50 Jahren in der Schweiz bei Wahlen und in der Politik geniesst, werden ältere Menschen nicht so gern als Arbeitskräfte in den Unternehmen gesehen. Ältere Menschen haben ein grosses Mass an Lebenserfahrung und menschlicher Reife, das von den Arbeitgebern oft nicht als wertvolle Ressource angesehen wird. Stattdessen stehen bei ihnen deren geringere Leistungsfähigkeit und die meist höheren Lohnkosten im Vordergrund der Überlegungen, wenn es um die Einstellung von Arbeitskräften geht.

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After-Work-Partys: Raus aus der Arbeit, und gleich rein ins Vergnügen!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausgiebig feiern, aber trotzdem ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen? Möglich ist so etwas Schon seit den 1990er-Jahren locken Klubs und Diskos nach Feierabend Berufstätige zu After-Work-Partys. Längst sind auch andere Anbieter auf diesen Zug aufgesprungen: Neben After-Work-Sport gibt es Art after Work und weitere Angebote direkt nach Arbeitsschluss. Wie so häufig kommt auch die Idee der After-Work-Party aus New York. Dort kam man Anfang der 90er-Jahre nach getaner Arbeit zu zwanglosen Zusammenkünften in Bars oder Restaurants zusammen. Über London gelangte die Idee nach Europa. Vor allem in Grossstädten, wo jede Menge Singles leben, sind diese Treffen nach der Arbeit äusserst beliebt.

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Spezialitätenbiere sind der neue Trend – doch es fehlt an Aromahopfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Anzahl kleiner Bierbrauereien nimmt immer mehr zu. Für die Herstellung der Spezialbiere wird oft spezieller Hopfen verwendet, der aber nicht immer in ausreichender Menge vorhanden ist. Dies führt zu einem Preisanstieg bei speziellen Hopfensorten, der die Existenz mancher kleinen Brauerei bedroht. Der Präsident der Interessengemeinschaft unabhängiger Klein- und Mittelbrauereien, Alois Gmür, der auch Teilinhaber der Brauerei Rosengarten AG in Einsiedel ist, freut sich über den zunehmenden Wunsch der Verbraucher nach Spezialbieren, die mit besonderem Bitter- oder Aromahopfen gebraut werden. Die Nachfrage nach den weitläufig bekannten Bieren nimmt dagegen ab und die Verkaufszahlen sinken.

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