Allgemein

Staatsaufsicht und Aufsicht gegenüber dem Staat

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Wir haben das Gefühl, in einer freiheitlichen Ordnung zu leben. Die Zunahme der wirtschaftlichen Intensität hat aber zu einer sehr starken Regulierung des Lebens geführt. Es gibt keine Sekunde, bei der wir nicht der staatlichen Aufsicht begegnen. Die Staatsaufsicht Als beispielhafte unvollständige Aufzählung sind folgende Bereiche reguliert:

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Ausblick auf den Glücksspielmarkt der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hat das Glücksspiel in der Schweiz (abseits von fragwürdigem Aktienhandel) noch eine Zukunft? Die Zahlen der Casinos in der Schweiz sehen nicht allzu rosig aus, ausserdem kämpft die Branche seit Jahren mit einem Besucherrückgang in den Glücksspielstätten. Daran ist auch der Online-Markt schuld – aber einige Probleme sind auch ganz einfach hausgemacht. Der Blick zurück Im November 2012 eröffnete die Swiss Casino Holding direkt in Zürich ein neues Casino – aber das lief schlechter als geplant. Die Kosten für den Bau explodierten, unter dem Strich blieb ein Verlust von 8,8 Millionen Franken für das gesamte Geschäftsjahr bestehen. 2014 soll dann die Kehrtwende gelingen, dann nämlich wäre es endlich an der Zeit für schwarze Zahlen – zumindest sehen das die Verantwortlichen des Casinobetriebs so. Ob das auch tatsächlich gelingt, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

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Die richtige Reaktion auf einen Trauerfall

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Todesfall im engeren oder weiteren Umfeld von Kollegen, Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern gehört zu den schwierigsten Situationen im täglichen Umgang - im Berufs- genauso wie im privaten Leben. Deshalb sind hier eine besondere Sensibilität und strikte Diskretion gefragt. Sie sollten sich allerdings auf keinen Fall scheuen, Ihr Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen. Selbst, wenn Sie unsicher sind, ob die Form am Ende perfekt ist: Schweigen könnte in einem Trauerfall sehr viel mehr Vertrauen zerstören.

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Burnout - die Krankheit der digitalisierten Welt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Burnout gilt in den Industriegesellschaften als Massenphänomen. Die chronische Erschöpfung befällt vor allem engagierte und leistungsstarke Menschen, für manche von ihnen bedeutet sie den dauerhaften Abschied vom Beruf. Als volkswirtschaftlicher Faktor ist Burnout nicht zu unterschätzen - die gesellschaftlichen Folgekosten addieren sich jedes Jahr auf etwa vier Milliarden Franken. Wie sich Überforderung und permanenter Stress vermeiden lassen, beschäftigt die Entscheidungsträger in den Firmen ebenso wie Ärzte und Psychologen. Der Berner Historiker Patrick Kury stellt in seinem Buch "Der überforderte Mensch" jedoch eine andere These auf. Aus seiner Sicht sind Stress und Burnout nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein kulturelles Phänomen, das aus der Leistungsgesellschaft und der digitalen Welt erwächst.

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Die wichtigsten Instrumente der Personalentwicklung im Überblick

Der Erfolg eines Unternehmens ist massgeblich von der Qualifikation und der Motivation der Mitarbeiter abhängig. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen wichtig, dass sie gut qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter im Betrieb einsetzen können. Um sicherzustellen, dass in einem Unternehmen stets genügend Fachkräfte vorhanden sind, sollten die Unternehmen im Rahmen der Personalentwicklung ihren Personalbedarf planen. Auf der Grundlage dieser Planung sollten sie auf die verschiedenen Instrumente der Personalentwicklung, dies sind die Personalbeschaffung, die Einarbeitung, der Personaleinsatz sowie die Aus- und Weiterbildung, zurückgreifen.

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Konkurrenz unter Mitarbeitern - Fluch und Segen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Konkurrenz belebt das Geschäft. Sie kann aber auch lähmend wirken. Besonders dann, wenn die Konkurrenz unter Mitarbeitern in der selben Firma für Unruhe, Streit und letztlich für eine Störung des Betriebsfriedens sorgt. Dann ist das zielgerichtete Arbeiten im Unternehmen ernsthaft gefährdet und echte Lösungen sind gefragt. Wie Konkurrenz unter Mitarbeitern im Unternehmen wirkt und wie sie gewinnbringend für alle Beteiligten eingesetzt werden kann ist Thema dieses Beitrages.

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Klimawandel: Unternehmen müssen CO2-Ausstoss reduzieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der neue Weltklimabericht warnt deutlich vor den Gefahren der Erderwärmung: Experten gehen davon aus, dass die Erderwärmung zu einschneidenden Veränderungen führen wird, wenn der Mensch nicht gegensteuert und versucht, die Erderwärmung zu bremsen. Nach Ansicht des WWF müssen auch Unternehmen ihren Teil zur Senkung der globalen Erwärmung beitragen. Eine 50-seitige Zusammenfassung des Klimaberichts soll Politik und Wirtschaft als Grundlage für weitere Massnahmen dienen. Am 13. April wird der Bericht offiziell in Berlin vorgestellt - dabei soll es vorwiegend um Möglichkeiten gehen, die Erderwärmung zu reduzieren.

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Der Dresscode für das Business

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geht es um das richtige Auftreten, so spalten sich häufig die Gemüter, denn was bei dem einen absolut businesstauglich und smart scheint, das wirkt dem anderen bereits zu aufgesetzt, übertrieben und unpassend. Fakt ist aber, dass der Dresscode im Business dennoch eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt und gerade zu wichtigen Anlässen nicht vernachlässigt werden sollte. Doch wann darf es eigentlich ein wenig legerer zugehen und wie gelingt der Schnitt zwischen elegantem Geschäftsoutfit und Alltagsmode am besten?

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Tourbillon versus Wegwerf-Watch: friedliche Koexistenz oder Existenz-Gerangel?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es bedarf einiger Szenenbilder und Spotlichter, um das Thema "Zeitmesser" im Jahr 2014 in Facetten zu beleuchten. Vielleicht etwas unkonventionell, aber wir versuchen es mal mit der Aufbereitung als Schauspiel mit mehreren Aufzügen. Kurz vor Beginn der Baselworld (27. März. bis 3. April 2014) sind solche Aufzüge eine ganz hübsche Art der Zusammenfassung von Vergangenheit, Gegenwart und Ausblick in die Zukunft.

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Geld ist die Folge, nicht der Mittelpunkt: Fokussieren Sie sich auf den Abschluss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Qualität und Erfolg im Business sind immer das Ergebnis einer sinnvollen Fokussierung. Jeder Verkäufer muss sich und sein Produkt bzw. seine Dienstleistung so verkaufen, dass seine Stärken zum Tragen kommen. Und da gibt es zwei Grundtypen: Ich nenne sie „die Jäger“ und „die Sammler“. Wer die grösste Befriedigung in der Akquise neuer Kunden und im Aufspüren neuer  Kontakte findet, ist ein „Jäger“. Dem „Sammler“ ist diese Akquise eher eine Last oder eine lästige Pflicht. Seine Stärke liegt darin, die Beziehung zu Kunden auszubauen und dafür zu sorgen, dass diese glücklich und zufrieden sind und immer wieder kaufen. Damit meine Stärken zum Ausdruck kommen, muss ich herausfinden, was für ein Verkäufertyp ich bin, denn für jeden Typ gibt es den passenden Job.

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Geschäftsreisen eine persönliche Note geben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht wenige Geschäftsleute sind bis zu mehrere Monate im Jahr unterwegs. Auf Geschäftsreisen kommen sie weit durch die Welt, vermissen aber über kurz oder lang die Individualität einer heimischen Umgebung. Selbst nur gelegentlich Geschäftsreisende wünschen sich mehr Persönlichkeit in ihrer Umgebung. Die unpersönliche Atmosphäre im Flieger oder Zug, die Standards der Hotels und selbst die oberflächlichen Kontakte zu Mitreisenden oder Geschäftspartnern sind nur selten ein wirklicher Ersatz für ein individuelles Umfeld. Zeit dafür, darüber nachzudenken, wie mit individuellen, schönen und nützlichen Details die Geschäftsreise wieder persönlich attraktiver werden kann. Hier fünf Tipps, die Ihre Geschäftsreisen kurz- oder langfristig wieder spannender, komfortabler und persönlicher machen können.

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Achtung Verdachtskündigung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal, ob ordentliche Kündigung oder fristlose Kündigung - die Gründe für Entlassungen einzelner Mitarbeiter sind vielschichtig. Betriebsbedingte Gründe wie etwa permanenter Auftragsmangel oder Umstrukturierungen im Unternehmen können genauso Kündigungsgründe sein wie Tatsachen, die im Bereich der Persönlichkeit des Arbeitnehmers liegen. Im letzteren Fall tritt zunehmend die Verdachtskündigung an die Stelle einer ordentlichen Kündigung mit der Folge der fristlosen Entlassung. Eine Verdachtskündigung ist für den betroffenen Arbeitnehmer oftmals schwer hinnehmbar, erst recht dann, wenn der ausgesprochene Verdacht nicht zutrifft und sich letztlich sogar als falsch herausstellt. Auch für den Arbeitgeber kann eine missbräuchlich ausgesprochene Verdachtskündigung Folgen nach sich ziehen. Diese sind oftmals in finanziellen Entschädigungen zu finden, die nicht selten richtig teuer werden können. Vorsicht bei der Verdachtskündigung mit sofortiger Entlassung ist also in jedem Fall angezeigt.

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Pedelecs schieben die Freizeit-Wirtschaft an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Flachländler lieben das Fahrrad seit vielen Menschengenerationen weit mehr als die "Gebirgler". Während sich beim Treten der Pedale auf ebenen Fahrstrecken durchaus Fahrspass einstellen kann, werden bergige Steigungen bereits nach kurzer Strecke anstrengend. Untrainierte Radfahrer reagieren mit Muskelkater und neigen deshalb in bergigen Gegenden eher zu Fahrzeugen mit motorischer Unterstützung. Doch die Grenzen zwischen Berg und Tal werden künftig weit weniger ins Gewicht fallen, wenn es nach den Wünschen der Fahrrad- und Elektromotoren-Industrie geht. Mit neuen Fahrzeug-Konzepten beschreitet man Wege, die durch die Existenz und akzeptierte Nutzung des klassischen Fahrrads bereits bestens geebnet sind.

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Publireportagen

Kann man Erfolg im Business "essen"? - Geschäftlicher Erfolg und die Art der Nahrungsaufnahme

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Geheimnis des Erfolges im Business oder die Kniffe, die Menschen erfolgreich werden lassen, stossen seit ewigen Zeiten auf grosses öffentliches Interesse. Um dem Schlüssel zum beruflichen Erfolg auf die Spur zu kommen werden sämtliche Register gezogen. Lässt sich möglicherweise auch an den Essgewohnheiten der Erfolgreichen ableiten, wieso manche Menschen so erfolgreich sind? Wenn man sich den Trend anschaut, scheint tatsächlich etwas an der Behauptung zu sein, dass man sich den Businesserfolg auch "anessen" kann.

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Sonne rein, Frustration raus!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn die ersten Sonnentage längst noch keinen Frühling machen, sorgen sie doch für ein Plus an Energie und Lebensfreude. In ihrer Freizeit nutzen jetzt viele Schweizer die ersten Sonnenstrahlen, um endlich wieder Licht und Energie aufzutanken. Nach den langen, dunklen und überwiegend grauen Wochen des Winters ist es jetzt Zeit, neuen Elan in das Leben zu bringen. Auch für Unternehmen bietet der Frühling besondere Möglichkeiten für die neue Motivation der Mitarbeiter und für mehr Spass an der Arbeit überhaupt.

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Ist Holz das neue Plastik?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl der Werkstoff Plastik aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken ist, sind die Probleme damit nicht zu leugnen. Die riesigen Plastikinseln in den Weltmeeren sind dabei nur die sichtbarsten aller Probleme. Verwendung von endlichen Rohstoffen, Entsorgung, Weiterverarbeitung, sortenreine Trennung - all diese Herausforderungen sind mit dem Kunststoff-Handling verbunden.

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Faszination Film, Teil 5: Das Streben nach Glück – Wenn Du was willst, dann nimm es dir. Punkt.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie gerade arbeitslos? Starren Sie des letzten Mutes beraubt die weisse Decke an, oder schicken Sie noch haufenweise Bewerbungen los? Klappt es bei der Arbeit nicht so richtig? Oder wollen die Geschäftspläne einfach nicht aufgehen? Machen Sie zum dritten Mal ein unentgeltliches oder miserabel bezahltes Praktikum mit der vagen Hoffnung, eingestellt zu werden?  Wenn das Leben von Ihrem Traum weit entfernt zu sein scheint, dann nehmen Sie sich Zeit und schauen Sie sich das US-amerikanische Filmdrama „Das Streben nach Glück“ an. Zugegeben, sehr amerikanisch, oft kitschig, oft klischeehaft, und doch als Motivationsfilm ein absolutes Muss. Hollywood ist, wie bekannt, ein grosser Meister der Simplifizierung: Hier gibt es eine einfache Message, und diese wird in einprägsame Bilder gefasst. Keine langwierigen metaphysischen Erklärungen von Hintergründen und Gemütsstimmungen - all die vieldeutigen Schattierungen und Nuancen, die das europäische Kino so liebt. Aber in Sachen Motivation ist diese Einfachheit der Aussage wahrscheinlich genau das Richtige: Viel wirksamer als lange philosophische Diskurse über die Notwendigkeit des Weitermachens ist ein ehrliches und freundschaftliches Schulterklopfen, ein Händedrücken oder (manchmal noch besser) ein gut gemeinter kräftiger Tritt in den Hintern.

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Die Region im Grenzland CH-D-F: Living along the Borderline

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sprache verbindet. Grenzen sind manchmal - nicht immer(!) - lästig. Niemand wird diese Erkenntnis wirklich in Zweifel ziehen wollen. Für Menschen, die im grenznahen Raum zu einem Nachbarstaat wohnen sind Grenzen ein Teil ihres Lebensumfelds. Nun ist Grenze nicht gleich Grenze. Der inzwischen eingeebnete "Eiserne Vorhang" zwischen Westeuropa und den Staaten des "Warschauer Pakts" war ein schier unüberwindbares Hindernis. Inzwischen hat sich die Lage stark verändert. Die Europäische Union (EU) verbindet heute 28 Staaten und eine halbe Milliarde Menschen zur grössten Wirtschaftszone der Welt. Sie hat gemeinsame Grenzen mit Russland im Osten und reicht - from Coast to Coast, wie die Amerikaner ihr riesiges Land zwischen Atlantik und Pazifik gerne postulieren - vom Mittelmeer bis hoch ins Nordmeer. Das hat was.

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