Allgemein

So klappt das Arbeiten im Grossraumbüro

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Grossraumbüros sind bei der Einrichtung oft beliebter, als kleine Einzelbüros. Vor allem für Arbeitsabläufe im Betrieb erhoffen sich die Planer hierbei Vorteile. Allerdings lassen sich für die Arbeit im Grossraumbüro auch einige Nachteile aufzeigen, die im folgenden Artikel dargestellt werden sollen. Ausserdem gibt der Artikel Tipps für ein insgesamt entspannteres Büroklima und damit eine bessere Arbeitsatmosphäre. Gemeinschaftsgefühl und Workflow als Vorteile des Grossraumbüros Einige Unternehmen nutzen die Möglichkeiten eines Umzugs, um die Büroräume komplett neu einzurichten. Einzelne Abteilungen in einem Grossraumbüro zusammenzuschliessen hat einige Vorteile in Bezug auf den Arbeitsablauf. An Schreibtischinseln sitzen die Mitarbeiter fortan zusammen und können so direkt zusammenarbeiten. Pflanzen können für ein schönes Bild und frische Luft sorgen und gleichzeitig als Abtrennung zwischen den Inseln dienen. Die Telefonanlage als Kommunikationsweg zwischen den Mitarbeitern ist kaum noch nötig. Telefonate von aussen können mitgehört werden, was vor allem bei Anfragen eine schnellere Reaktion und damit sofortige Abwicklung eines Geschäfts ermöglicht.

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Ihr Business-Event im Blickpunkt – mit guten Fotografien

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fotografien sind nicht nur eine schöne Erinnerung an Urlaube und besondere Ereignisse in unserem Leben. Im Marketing, für den Internet-Auftritt und die Darstellung eines Unternehmens sind professionelle Bilder nicht zu unterschätzen. Für Ihre Business-Events sollten Sie unbedingt einen erfahrenen Fotografen suchen. Ihre Vorstellungen und Erwartungen an die Aussage der Bilder muss vorher genau abgeklärt werden. Hier folgen einige Tipps für die Suche nach einem geeigneten Fotografen und der erfolgreichen Kommunikation und Koordination von Veranstaltern, Gästen und Fotografen.

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Geschäftsideen: Ein Schweizer Spiel erobert die Welt

Innovationen, Kreativität, Präzision, pfiffige Ideen und Luxus. Oftmals werden die Schweiz, ihre Einwohner und auch die eidgenössische Wirtschaft mit Attributen dieser Art international in Zusammenhang gebracht. Und das wohl wirklich zu Recht: Alleine die Erfolgsgeschichte oder besser die Erfolgsidee des Berners Gabriel Palacios ist ein rundum stimmiges Beispiel für die eidgenössische Symbiose eben dieser fünf Attribute. "Swiss Made" eben; die Marke Schweiz ist nun mal nach wie vor beliebt. Eigentlich begann die Erfolgsstory am Gymnasium Hofwil in Münchenbuchsee BE, an dem Palacios bis noch vor drei Jahren als Physiklehrer tätig war. Dort entwickelte er für seine Schüler ein innovatives Abenteuerspiel, das auf einem Mix aus Computerspiel, Wissenschaft und Teambildung basierte. Zutaten, die dem Spiel quasi zu Weltruhm verhalfen.

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3D-Drucker: Die wichtigsten Facts, die Sie wissen müssen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]3D-Drucker werden immer beliebter. Sie machen es möglich plastische Gebilde relativ schnell auszudrucken, um sie dann zum Beispiel direkt im Bau von Prototypen zu verwenden. Die Geräte kommen zum Teil kombiniert mit Robotern zum Einsatz, wodurch der Druck komplizierter Objekte aus Kunststoff oder Metall durchgeführt wird und dabei werden die Drucker immer günstiger. Dieser Artikel soll einen Überblick darüber geben, was derzeit schon alles möglich ist und wo sich Trends hin entwickeln. 3D-Drucker bringen in der heutigen Zeit, in der alles mehr und mehr automatisiert wird, einen entscheidenden Vorteil: Sie sparen Zeit und Geld. Machen Sie sich mit der Hilfe dieses Artikels ein eigenes Bild, vielleicht sogar in 3D.

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Die Krawatte als unverzichtbares Accessoire der Business-Mode

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zu (fast) jedem korrekt getragenen Business-Outfit gehört eine Krawatte. Sie auszuwählen und ordnungsgemäss zu binden bzw. anzulegen kommt einer kleinen Wissenschaft gleich. Doch woher stammt der Brauch, dass Männer ihre Oberhemden mit einer Krawatte kombinieren? Und warum gelten die scheinbar nutzlosen "Kulturstricke" bis dato als unverzichtbares Accessoire? Unmittelbare Vorläufer der heute bekannten Krawatte finden sich bereits im antiken Rom. Hier wickelten sich Kohorten und Redner Tücher um die Hälse, um ihre empfindlichen Kehlen vor gewaltsam-tödlichen Schwerthieben zu schützen und ein wirksames Mittel gegen drohende Heiserkeit zu haben.

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So starten Sie fit und hellwach in den Tag

Die meisten Menschen brauchen morgens eine ganze Weile, um richtig auf Touren zu kommen. Die im Schnitt zwei bis zehn Minuten andauernde Morgenmüdigkeit ist völlig üblich und gesundheitlich keinesfalls bedenklich. Der plötzliche Abbruch des Schlafs ist im Normalfall die Ursache. Überlastung, eine durchfeierte Nacht mit ein paar alkoholischen Getränken zu viel oder genereller Schlafmangel können ausserdem dazu führen, dass das Aufstehen morgens schwerer fällt. Sind krankheitsbedingte Gründe ausgeschlossen, darf das „Hellwach und fit in fünf Schritten“-Programm gestartet werden. Nur wenige Veränderungen im Tagesablauf können schon dafür sorgen, dass man morgens sofort hellwach ist.

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Die Dress-Decodierung

Eigentlich ist der Dresscode eine feine Sache, denn er ermöglicht allen Teilnehmern einer Veranstaltung, in angemessener Kleidung zu erscheinen und so ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Personen auszudrücken. Was aber verbirgt sich hinter den Angaben, die sich unter dem Einladungstext von Business-Schreiben finden? Wir haben alle wichtigen Codes der Geschäftswelt und die daran geknüpften Erwartungen oder Vorschriften für Sie dechiffriert und listen sie in absteigender Relevanz auf.

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Schweizer Grossstädte als Touristenattraktion

Verkehrte Welt in der Schweiz. Die klassischen Touristenzentren des Landes rund um Wallis, Graubünden und dem Tessin vermelden eher durchwachsene Besucherzahlen. Demgegenüber legen die eidgenössischen Grossstädte in der Gunst der Feriengäste respektive Touristen deutlich zu. Von dieser erstarkten Beliebtheit profitiert vor allem die Region Zürich, die eine Zunahme von 7,5 % an Logiernächten generieren kann. Auch Genf sowie das Genferseegebiet legen deutlich zu. Graubünden büsste dagegen im Hinblick auf die Übernachtungsanzahl im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt 6,3 % ein. Ganz so desaströs fiel das Ergebnis im Tessin und im Wallis nicht aus. Trotzdem aber musste das Tessin ein Minus von 1 % und Wallis einen Rückgang um 3 % hinnehmen. Diese Zahlen, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) ermittelt wurden, machen nicht gerade Hoffnung, dass die Tourismusbranche in der Schweiz das Jahr mit einem ähnlich guten Ergebnis wie im Rekordjahr 2013 beenden kann.

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RFID – Der Nutzen liegt klar auf der Hand

Kryptische Abkürzungen erobern die moderne Welt. Eine von ihnen ist RFID. Ungefähr 15 Jahre lang wird die RFID-Technik schon angewandt. Sie dient mit großem Erfolg besonders der innerbetrieblichen Logistik. Die Öffnung zu dieser Technik gestaltet sich teilweise immer noch recht schwierig. Die Abkürzung RFID steht für "Radio Frequency Identification". Die Technologie steht für integrierte Schaltkreise und  wird auch als „Chips“ bezeichnet. Diese Chips werden aus einem Speicherbaustein und einer Antenne zusammengesetzt und werden von Lesegeräten erkannt. Die eingestrahlte Energie des Lesegerätes wirkt auf den Chip, der dann seine abgespeicherten Informationen ausgibt.  Die Antenne ist für den Abfrageempfang, aber auch für das Senden der Antworten da.  Damit sind zwei Vorzüge vorhanden.

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Betriebseinrichtungen – ein nie endender Prozess im Business

Inventar und Inventur sind Begriffe, die beim Jahresabschluss in den Focus eines Unternehmens geraten. Um eine ordnungsgemäße Buchhaltung durchführen zu können, ist eine lückenlose Inventur im Unternehmen zu erledigen. Regelmäßig werden beispielsweise das Anlage- und Umlaufvermögen sowie der Fuhrpark neu geprüft und gegebenenfalls wird es notwendig, Maschinen zu veräußern, sie reparieren zu lassen oder auch neu anzuschaffen.

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Wenn die "Generation Relaxed" die Führung übernimmt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Alles redet von der Generation Y, die als um 1980 geborene Generation die Geschehnisse um den 11. September 2001 bewusst miterlebt hat und seitdem die Unsicherheit als die grösste Sicherheit im gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben wähnt. Auf der Grundlage dieser Wandlungsfähigkeit und der opportunen Gesamthaltung ist die Generation Y durchaus in der Lage, sich von den meist geradlinigen Lebenswegen ihrer Vorväter abzukoppeln und sich durch geschicktes Taktieren in vielen Lebenssituationen viele Optionen offenzuhalten. Interessant ist das natürlich auch für den Arbeitsalltag vor allem im mittleren Management. Während sich offenbar die ganze Welt auf die Generation Y stürzt und von ihr den Wandel in der Arbeitswelt erwartet, entwickelt sich fast im Verborgenen nicht etwa schon die Generation Z, sondern eher die Generation Relaxed. Hier versammeln sich die Mittzwanziger der neuen Angestellten- und Management-Generation, die längst nicht mehr die Arbeit als Übersinn des menschlichen Lebens betrachtet. Ein ganz neues Verhältnis von Arbeit und Freizeit wird hier genauso propagiert wie ein viel bewussteres Verhältnis zum wahren Erleben des Lebens.

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Fit und gesund durch alle Semester – wie Studenten ihr Pensum mit Erfolg meistern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfolg im Business beginnt mit Erfolg im Studium. Viele Schweizerinnen und Schweizer sind daher um entsprechende Ergebnisse bemüht. Doch die Ansprüche, denen Studierende im Laufe ihrer akademischen Ausbildung gerecht werden soll(t)en, sind hoch. Möglichst gute Noten in möglichst kurzer Zeit, das Sammeln von Erfahrungen im Ausland und ja keine Lücken im Lebenslauf bringen zunehmend mehr Studenten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit – und führen zu einer stetig steigenden Inanspruchnahme psychologischer Beratung. Wir haben Experten befragt, welche einfach umzusetzenden Tipps die Bewältigung des Studiums erleichtern. Die Antworten, die wir erhalten haben, lasen sich für uns wie die Anleitung zu einem gesünderen Leben: So sollen Studenten neben einem geregelten Tagesablauf vor allem auf ihre Ernährung, ausreichend Bewegung, regelmässig eingeschobene Phasen der Erholung und die Vermeidung von unnötigem Stress achten. Nachdem wir nachgehakt haben, wie sich diese Empfehlungen im studentischen Alltag am besten umsetzen lassen, erläuterten uns Psychologen, Sozialberater, Sportmediziner und Ernährungsexperten die Tipps wie folgt:

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Sicher und bequem: Datenstick und mobile Festplatte

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Unternehmen ohne PCs? Heute kaum mehr denkbar. In diversen Größen und Formen nutzen wir ihn, mit allen denkbaren Funktionen ausgestattet für die Verwaltung, die Produktion, die Entwicklung, die Werbeabteilung. Der Computer macht unseren Arbeitsalltag effektiver, einfacher, überschaubarer  und bequemer. Dabei übersehen wir leicht, das komfortabler nicht sicherer bedeutet! Dank der allgegenwärtigen Rechner werden die Aufgaben flexibler gelöst, mit Hilfe von mobilen Festplatten und USB-Sticks gesichert. Planvoll eingesetzt können Speichermedien und externe Laufwerke einen wichtigen Beitrag im Unternehmen leisten. Drei Beispiele aus dem Arbeitsalltag verdeutlichen dies.

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Publireportagen

Schreibutensilien – auch solche Kleinigkeiten zählen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jeder kennt die Situation: Das Telefon klingelt, Sie heben ab und erhalten Informationen, die eine kurze Notiz erfordern. Alles was Sie jetzt bräuchten, wäre ein funktionierender Kugelschreiber oder wenigstens ein Bleistift – doch auf Ihrem Schreibtisch findet sich nichts von beidem! Also versuchen Sie, sich die wichtigen Informationen zu merken, um sie später zu notieren. Hoffentlich haben Sie bis dahin nichts Wesentliches vergessen! Schreibgeräte wie auch andere Schreibutensilien gehören einfach zur Grundausstattung eines Betriebs, doch erstaunlicherweise werden sie gern vernachlässigt. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, wie es Ihnen gelingt, die passenden Schreibgeräte stets einsatzbereit zur Hand zu haben.

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"Ich wollte doch immer nur der Beste sein!"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oliver H. aus Solothurn (Name und Wohnort geändert; die Redaktion) war über viele Jahre hinweg einer der Besten in seinem Unternehmen. Schritt für Schritt, Stufe für Stufe kämpfte er sich scheinbar mühelos voran, erklomm die Karriereleiter in fast schon beängstigender Geschwindigkeit und findet sich jetzt ganz unten wieder. Der Prozess wegen illegalen Drogenbesitzes und Drogenmissbrauchs hat ein Bild des 37-jährigen Finanzexperten offenbart, das ebenso widersprüchlich wie typisch für eine Leistungsgesellschaft erscheint, die nicht selten ohne Rücksicht auf Verluste immer stärker nach Leistungsbereitschaft, zählbaren Ergebnissen und echten Karrieristen hungert.

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Die 5 besten Karrieretipps für Berufseinsteiger

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele Uni-Absolventen war der vergangene Sommer eine Zäsur vor dem Einstieg ins Berufsleben. Gehören Sie auch dazu? Dann bedenken Freunde und Familie Sie höchstwahrscheinlich im Stundentakt mit guten Ratschlägen. Viele davon werden sich als sehr wertvoll entpuppen – und doch gibt es eine Reihe von Erfahrungswerten, über die selten bis gar nicht gesprochen wird und die Ihre Karriere dennoch mit einem Turbostart versehen können. Fünf davon haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Die Verbraucher haben das Recht auf Preisauszeichnung?

Schon im Vorfeld möchten Verbraucher über die anfallenden Kosten informiert sein. Um die Anbieter miteinander vergleichen zu können, benötigen sie den genauen Preis. Immer wieder fällt auf, dass in Geschäften, aber beispielsweise auch in Tierarztpraxen nur unzureichend Preisauszeichnungen vorhanden sind. Um die Verbraucher besser schützen zu können, hat der Gesetzgeber zum Konsumentenschutz die Richtlinien klar aufgestellt. Den Kunden sollen Informationen so leicht zugänglich sein, dass es keiner Nachfrage bedarf. Besonders im Hotelbereich, in Läden aller Art und beim Coiffeur sind die Verbraucher theoretisch bestens über den zu zahlenden Preis informiert. Hält die Praxis dem Wunsch des Gesetzes stand?

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