Business Center in der Schweiz – Eine lohnenswerte Alternative für Start-Ups in einer mobilen Arbeitswelt

21.02.2014 |  Von  |  Marketing, Organisation, Web  | 
Business Center in der Schweiz – Eine lohnenswerte Alternative für Start-Ups in einer mobilen Arbeitswelt
Jetzt bewerten!
Das Mobilitätsniveau in den Businessbereichen nahezu sämtlicher Branchen hat sich in den vergangenen Jahren massiv gewandelt. So ziemlich alle Märkte und Branchen haben dem – teils zähneknirschend – Rechnung getragen und sind in der Folge weitaus mobiler geworden.

Um den direkten Kontakt vor Ort zu gewährleisten, waren die Unternehmen gezwungen sich zu restrukturieren. Messen, Präsentationen beim Kunden vor Ort und der Besuch von Messen schlagen sich dergestalt nieder, dass es mehr und mehr Notwendigkeit wird, unterwegs zu sein. Nach und nach hat der feste Firmenstandort, das feste Office in greifbarer Nähe des Firmensitzes, an Wichtigkeit eingebüsst. Früher ein zwingendes Muss, ist es heute nur noch ein zusätzlicher Kostenfaktor in den Büchern der Unternehmen – der das Budget wesentlich strapaziert.

Weiterlesen

Auf der Suche nach einem neuen Job an der Grenze zwischen Technologie und Marketing? Wie wäre es mit CDO?

21.02.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement, Web  | 
Auf der Suche nach einem neuen Job an der Grenze zwischen Technologie und Marketing? Wie wäre es mit CDO?
Jetzt bewerten!
Wirklich neue Positionen sind in den Organigrammen von Konzernen seit Jahren nicht mehr aufgetaucht. Umso faszinierender war es, als die neue Jobbeschreibung „Chief Digital Officer“, kurz CDO, in den USA zum ersten Mal die Runde machte.

Insbesondere in den Jahren 2012 bis 2013 haben sich diverse Unternehmen im deutschsprachigen Raum einen eigenen CDO geleistet. In den USA wird derweil prognostiziert, dass bis zum Jahre 2015 etwa 25 Prozent aller Firmen eine entsprechende Position einrichten werden.

Weiterlesen

Kundengewinnung und Kundenbindung im Bereich Facebook und Sozialer Medien

19.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Marketing, Organisation, Web  | 
Kundengewinnung und Kundenbindung im Bereich Facebook und Sozialer Medien
Jetzt bewerten!
Die zunehmende Bedeutung der online verfügbaren Medien heutzutage bringt den Unternehmer jedes eCommerce-Bereiches in Zugzwang. Imposante Zuwächse der Verfügbarkeit von Internetzugängen allerorts und die dazu gehörigen Endgeräte in den Händen der Verbraucher mit ständig sich verbessernden Wiedergabequalitäten und Zugriffsgeschwindigkeiten setzen hier gänzlich neue Parameter.

Der Kontakt mit den Verbrauchern und Abnehmern von Leistungen ist längst nicht mehr eine Einbahnstrasse. Die so genannten „Sozialen Medien“ um Facebook, Twitter, Google+, Xing und Konsorten sind oftmals die genutzten Plattformen für diese neue Form der Kontakte des eCommerce mit den Verbrauchern. Interaktive Kommunikation wird hier gewünscht und die Interfaces der Giganten im Cyberspace warten nur auf Ihren Input. Sehr viele Möglichkeiten werden angeboten und viele davon sind relativ einfach und ohne besondere oder fachspezifische Vorkenntnisse wahrnehmbar für Sie.

Weiterlesen

Fast schon ein bisschen unheimlich: Real-Time-Advertising

19.02.2014 |  Von  |  Marketing, Web  | 
Fast schon ein bisschen unheimlich: Real-Time-Advertising
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Eigentlich war es ja vorherzusehen. Die technischen Möglichkeiten für eine konsequente Umsetzung der zeitgeistgeprägten Ideale sind mittlerweile vorhanden und nun wird dem Individualismus auch im Marketing Rechnung getragen. Das Real-Time-Advertising und das Komplement dazu, das Real-Time-Bidding sind jetzt da und werden sich vermutlich 2014 sehr weitläufig als fester Bestand des Marketing-Mix etablieren.

Was sich genau dahinter verbirgt, wo die Vor- und Nachteile liegen und einen kurzen Ausblick in die weitere Entwicklung erhalten Sie hier.

Weiterlesen

Die häufigsten Social Media Fehler – und wie Sie sie umgehen

19.02.2014 |  Von  |  Marketing, Organisation, Web  | 
Die häufigsten Social Media Fehler – und wie Sie sie umgehen
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Besonders budget-bewusste, kleinere Unternehmen nutzen Social Media zunehmend als Marketingtool und zur Markenentwicklung. Gerade für inhabergeführte Firmen eignen sich soziale Netzwerke perfekt zu einem Dialog mit dem Kunden, von dem beide Seiten profitieren.

Das Unternehmen bindet neue und bestehende Konsumenten, kultiviert eine interaktive Imagegestaltung und erhält direktes Produktfeedback, was kostspielige Entwicklungsschritte und Marktforschungsbemühungen spart. Die Kunden haben ihrerseits Zugriff auf wertige Inhalte und direkte Ansprechpartner, finden im virtuellen Unternehmensumfeld andere Networker mit ähnlichen Interessen und fühlen sich weniger als Dukatenesel und mehr als geschätzte Produktliebhaber.

Weiterlesen

Gruppenintelligenz in Unternehmen gezielt nutzen

17.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation, Selbstmanagement, Web  | 
Gruppenintelligenz in Unternehmen gezielt nutzen
5 (100%)
3 Bewertung(en)
In der Tierwelt heisst es Schwarmintelligenz, bei Menschen nennen wir es lieber Gruppenintelligenz. Gemeint ist letztlich dasselbe, natürlich immer mit unterschiedlichen Wirkungen auf eine fest umrissene oder offen gehaltene Gruppe von Individuen. So nutzen Zugvögel beispielsweise die Schwarmintelligenz, um sicher an das weit entfernte Ziel ihrer Reise zu kommen. Immer wieder andere Leittiere übernehmen abwechselnd die Führung des Schwarms und garantieren so das zügige und sichere Erreichen des Ziels. Bei Fischen wird die Schwarmintelligenz beispielsweise dafür eingesetzt, um bei drohender Gefahr durch Fressfeinde eine geschlossene Gruppe zu bilden, die durchaus auch als wesentlich grösser erscheinen kann als der Jäger selbst. Damit wird nicht nur der einzelne Fisch im Schwarm, sondern oftmals auch die ganze Gruppe geschützt.

Auch in Unternehmen lässt sich die Gruppenintelligenz zum einen zum Erreichen gesteckter Ziele, zum anderen aber auch in krisenhaft gefährdenden Situationen sinnvoll einsetzen.

Weiterlesen

Digitales Recruiting: Unternehmen sind in der Netzwelt angekommen

17.02.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement, Web  | 
Digitales Recruiting: Unternehmen sind in der Netzwelt angekommen
Jetzt bewerten!
Aktives Employer Branding ist für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bereits heute unverzichtbar. Im „Kampf um die Talente“ wird sich diese Anforderung an einen wirkungsvollen Unternehmensauftritt in Zukunft nochmals stark verschärfen. Arbeitsmarkt-Experten prognostizieren, dass der Mangel an Fach- und Führungskräften künftig dazu führen wird, dass sich die Firmen bei geeigneten Kandidaten für eine offene Position bewerben müssen – heute noch geltende Arbeitgeber-Bewerber-Relationen werden damit der Tendenz nach in ihr Gegenteil verkehrt. Eine aktuelle Studie weist nach, dass die Unternehmen diesen Trend begriffen haben und mit ihren Recruiting-Strategien darauf reagieren, jedoch nach wie vor einiges an Potenzial verschenken. Die Präsenz im Social-Media-Bereich, die eigene Karriere-Webseite und oft auch ein Karriereblog gehören heute zwar zum Standard; Bewerber, die mobil nach einer Stelle suchen, können dabei jedoch meist nur sehr wenig Komfort erwarten.

Die Unternehmensberatung NetFederation untersucht seit 2003, wie sich die Internetauftritte von Firmen verändern. Für die Studie hat sie die Karriere-Webseiten der 100 grössten deutschen Arbeitgeber ausgewertet. Zu den insgesamt 90 analysierten Kriterien gehörten unter anderem die gezielte Ansprache verschiedener Bewerbergruppen, die generelle Übersichtlichkeit der Seiten sowie Möglichkeiten zur Direktbewerbung. Deutlich wurde, dass die meisten Unternehmen wissen, dass sie die passenden Bewerber am wahrscheinlichsten im Internet erreichen und Ressourcen in die Optimierung ihrer karriereorientierten Internetpräsenzen investieren. Zum Teil bleiben die kommunizierten Informationen jedoch unkonkret und an der Oberfläche.

Weiterlesen

Digitale Arbeitswelten 2 – oDesk: Globaler Wettbewerb der digitalen Freiberufler

17.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation, Web  |  1 Kommentar
Digitale Arbeitswelten 2 – oDesk: Globaler Wettbewerb der digitalen Freiberufler
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Das US-amerikanische Unternehmen oDesk ist die weltweit grösste Auftragsplattform für digitale Freiberufler sowie Unternehmen, die ihre Prozesse durch externe Mitarbeiter rationalisieren wollen. Nach der Fusion mit dem ehemaligen Wettbewerber Elance hat die Plattform ihre Position nochmals beträchtlich ausgebaut. Im deutschsprachigen Raum hat sich mit dem Berliner Start-up Twago bisher nur ein international aktiver Anbieter erfolgreich etabliert. In der Arbeitswelt von morgen werden die digitalen Auftragsbörsen jedoch absehbar eine immer grössere Rolle spielen. oDesk-CEO Gary Swart meint, dass digitale Projektarbeit im Internet die wichtigste Arbeitsform der Zukunft ist, welche die Bedürfnisse vieler Unternehmen perfekt bedient und den Projektarbeitern flexible, selbstbestimmte Arbeitsmöglichkeiten bietet.

oDesk vermittelt Personal für jede Tätigkeit, die an einem Computer erledigt werden kann. Im Freiberufler-Pool der Firma finden potentielle Auftraggeber Software-Entwickler, Programmierer, Webdesigner, Texter oder Marketing-Experten. Diese Crowd ist global vernetzt – inklusive Anbietern aus Indien, China und anderen Schwellenländern. Die digitalen Freiberufler geben ihre Expertise sowie Referenzen an und bewerben sich um konkrete Aufträge in einem Angebotsverfahren. Gary Swart beschreibt als den grössten Vorteil des Systems, dass Plattformen wie oDesk die Arbeit zu den Menschen bringen.

Weiterlesen

Digitale Arbeitswelten 1: Die Zukunft gehört der Crowd – aber: Die Schwachen könnten untergehen

17.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation, Web  |  1 Kommentar
Digitale Arbeitswelten 1: Die Zukunft gehört der Crowd – aber: Die Schwachen könnten untergehen
Jetzt bewerten!
Der Berliner Organisations- und Zukunftsforscher Ayad Al-Ani ist der Meinung, dass klassische Hierarchien in Unternehmen und Politik ihren Höhepunkt erreicht oder vielleicht bereits überschritten haben. Sie werden durch neue individualisierte Kooperationsformen ergänzt oder ersetzt. In seinem aktuellen Buch „Widerstand in Organisationen. Organisationen im Widerstand“ beschreibt er, wie digitale Technologien und die Globalisierung konventionelle Arbeitsformen in neue „netzwerkartige Organisationsformen“ transformieren. Damit stehen zwangsläufig auch gängige Organisations- und Managementansätze auf dem Prüfstand. Al-Ani ist überzeugt, dass die Arbeitswelt der Zukunft sich als digitale Crowd formieren wird. Für die „Schwachen“ berge die digitale Leistungsgesellschaft jedoch auch existentielle Gefahren.

Al-Ani sieht die Verlagerung von Arbeit in die Crowd keineswegs nur als ein Resultat von Kostendruck und Rationalisierungen auf Unternehmensseite. Im Gegenteil: Das Bedürfnis danach geht nicht zuletzt von den (noch angestellten) Mitarbeitern aus. Viele Arbeitnehmer fühlen sich in ihren Jobs weder motiviert noch wertgeschätzt. Da sie in ihren Jobs keine Erfüllung finden, suchen sie in ihrer Freizeit neue Kollaborationsräume für ihre Kreativität und ihre Talente. Solche Projekte realisieren sich seit langem oft im Internet und in globalem Massstab. Auf virtuellen Plattformen entstehen Softwareanwendungen, Dienstleistungen und Produkte, die der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Konventionellen Unternehmen erwächst hieraus eine immer stärkere Konkurrenz. Sie können entweder versuchen, um ihre Exklusivität zu kämpfen oder die Arbeit solcher freien Produzenten in ihrem Interesse kommerzialisieren.

Weiterlesen

Gastbewertungsportale und wie man damit umgehen sollte

14.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Marketing, Web, Werbung  | 
Gastbewertungsportale und wie man damit umgehen sollte
Jetzt bewerten!
Das Thema der Online-Bewertungsportale drängt sich in jüngster Zeit in den Vordergrund mancher Aktivitäten der Marketingfachleute für den Hotel- und Gastronomiesektor. Eine permanent steigende Anzahl von Internetnutzern, eine zunehmende Menge an Bewertungsportalen und ein gewisses Verdrängungspotenzial des Wettbewerbs in einzelnen Märkten und Branchen, führte zu einem vermeintlichen „mehr“ an Transparenz.

Nicht immer trifft das auch zu, aber die Wirkungen der einschlägigen Bewertungsportale auf den Entscheidungsprozess beim Kunden sind wirklich nicht mehr zu ignorieren. Einzelne Branchen, wie zum Beispiel das Beherbergungsgewerbe und auch die Gastronomie, fühlen sich im Besonderen davon betroffen.

Weiterlesen