SKO nimmt Stellung zur BFI-Botschaft 2017-2020

Bei der BFI-Botschaft 2017-2020 geht es um die Förderung und Finanzierung von Bildung, Forschung und Innovation. In der Vorlage sind die Ziele für die nächsten Jahre festgelegt, unter anderem soll eine höhere Berufsbildung gestärkt werden. Die Schweizer Kader Organisation SKO ist mit der Vorlage nur zum Teil einverstanden und nimmt dazu Stellung. Nachfolgend ist der Text im Wortlaut wiedergegeben.

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Mehr Geld für Bildung, Forschung und Innovation

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Bildung, Forschung und Innovation 2017-2020 ist der Nationalrat dem Ständerat gefolgt: Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, nimmt dies mit Befriedigung zur Kenntnis. Somit werden dem BFI-Bereich für die nächsten Jahre 395 Millionen Franken mehr zugesprochen, als der Bundesrat in seiner Botschaft verlangt hat.

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Echte Innovation – neues Nano-Spray aus Australien

Forschern an der Australian National University ist womöglich ein echter Durchbruch gelungen. Das von ihnen entwickelte Nano-Spray könnte ganz unterschiedliche Materialien widerstandsfähiger machen und ihnen neue Eigenschaften verleihen. Das Spray schafft auf Gegenständen eine Oberfläche aus Nanopartikeln und generiert damit ganz neue Merkmale. „Auf ihnen rutscht das Wasser ab, so als ob es auf einem heissen Grill wäre“, erklärt Forscher William Wong einen möglichen Effekt. Beschichtungen mit dem Spray könnten zum Beispiel für wasserabweisende Smartphones genutzt werden oder um die Vereisung von Flugzeugen zu verhindern.

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Jährlich 30% Wachstum: Viel Potenzial bei 3D-Druckern

Von 2014 an verbuchten die Verkäufe im 3D-Druck/Additive Manufacturing-Bereich jährlich ein Wachstum von durchschnittlich 20%. Die vielen neuen technischen Entwicklungen vergrössern den Anwendungsbereich und werden mehr Wachstum ermöglichen. Im Zuge der Digitalisierung der Industrie und Industrie 4.0 sind vollautomatische 3D-Fabriken realisierbar und zu erwarten. Auch wenn Additive Manufacturing-Systeme derzeit noch weniger als ein Prozent des gesamten Werkzeugmaschinenmarkts ausmachen, ist das Wachstumspotenzial der Technologie erheblich, auch in der Schweiz.

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Innovationspreis 2015 für das Projekt Mia Engiadina

Das Projekt Mia Engiadina erhält den "Innovationspreis" 2015 von SUISSEDIGITAL. Mit diesem Preis sollen Initiativen ausgezeichnet werden, die zur Digitalisierung und Weiterentwicklung der verschiedenen Regionen der Schweiz beitragen. Innovation ist der Motor für den wirtschaftlichen Erfolg und den Wohlstand unseres Landes. Als Dachverband der Schweizer Kommunikationsnetze möchte SUISSEDIGITAL Initiativen fördern, welche die Digitalisierung des gesamten Landes ermöglichen und zum wirtschaftlichen Wachstum und Wohlstand der verschiedenen Regionen beitragen.

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Tipps und Ratschläge für ein erfolgreiches Startup

Der Weg in die Selbstständigkeit ist für Unternehmer aller Generationen eine Herausforderung. Selbst wer eine clevere Geschäftsidee besitzt und diese vor Ort oder im Internet etablieren möchte, wird in jeder Phase der Unternehmungsgründung auf kleine und grössere Probleme stossen. Damit diese den Erfolg nicht im Keim ersticken und einen neuen Weg zur beruflichen Entfaltung verhindern, sind Ratschläge anderer Gründer mit einer erfolgreichen Umsetzung ihrer Ideen Gold wert. Die folgenden Tipps stellen eine wertvolle Grundlage dar, was es für ein Startup zu bedenken gilt und wie der Weg zum beruflichen Erfolg etwas einfacher gelingt.

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Kahlschlag bei den Geisteswissenschaften an Niederländischen Unis geplant

Professoren und Studierende protestieren an der Universität Amsterdam gegen einen geplanten Kahlschlag bei den Geisteswissenschaften. Sie sind ein Teil der globalen Bewegung, welche eine Ökonomisierung der Bildung durch Methoden des „New Public Management“ verhindern will. Die Niederlande sind traditionell modernisierungsfreudig – im europäischen Kontext gelten ihre Konzepte vielerorts als Vorbild. Die Kehrseite der Medaille: Modernisierung bedeutet oft auch die Durchsetzung von rigiden Sparprogrammen. Im November 2014 hat die Universität Amsterdam den Rotstift angesetzt. Die Universitätsleitung will die bisher 28 geisteswissenschaftlichen Studiengänge –etwa ein Drittel des Lehrangebots – und einige Hundert Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter streichen. Zur Rettung der Geisteswissenschaften haben Studierende und Uni-Mitarbeiter die Bewegung „Humanities Rally“ gegründet, die nicht nur in den Niederlanden, sondern in globalem Massstab Unterstützung findet. Die „Modernisierung“ der Uni soll trotzdem weitergehen.

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Innovation: So bereiten Sie neuen Ideen einen fruchtbaren Boden

Gäbe es ein Ranking für die beliebtesten Ausdrücke der Geschäftssprache, stünde dieser ganz oben: Innovation. Und das zu Recht, denn der Begriff muss für eine ganze Reihe mehr oder weniger lobenswerter Ziele herhalten. Zum Beispiel unser Leben mit neuen Produkten bequemer und leichter zu machen. Oder sich gegenüber den Wettbewerbern zu behaupten. Und bestimmt auch irgendwann die schon lange überfällige Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften.

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Die neue Swatch Sistem 51 – weltweit ohne Konkurrenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Swatch-Uhren gehören zu den weltweit bekannten Symbolen für Schweizer Qualität und "Swissness". In den letzten Monaten war von Swatch allerdings vor allem im Hinblick auf die Konkurrenz durch die neue Apple Watch die Rede. Ein neues Produkt dürfte die Marktposition von Swatch jedoch nachhaltig sichern. In das Projekt "Sistem 51" hat der Konzern nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mit dem nun vorgelegten Produkt sinkt der Preis, den Kunden für eine mechanische Uhr aus Schweizer Produktion bezahlen müssen. Analysten sind überzeugt, dass die Sistem 51 sich auf dem Markt hervorragend behaupten wird und Swatch damit seine Erfolgsgeschichte fortschreibt.

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Büroalltag - ein Relikt vergangener Tage?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Arbeitsumfeld ändert sich inzwischen nahezu rasant. Gerade im IT-Bereich oder im Hinblick auf technologisch inspirierte Berufe ist dies schon längst kein Trend mehr, sondern eher ein nachhaltiger Umbruch beruflicher Segmente. Aber auch der Büroarbeitsplatz macht mittlerweile quasi einen Umbruch durch. Dabei werden aber nicht etwa Aufgaben und Herausforderungen neu definiert. Nein, er verliert schlichtweg immer mehr an Bedeutung. War es diesbezüglich noch vor Jahren üblich, morgens ins Büro zu kommen und es dann eben gegen 17 Uhr wieder zu verlassen, kann dies heute fast als ein Relikt aus vergangenen Zeiten bezeichnet werden. Viele Arbeitnehmer mit eigentlichen Büroarbeitsplätzen verbringen nämlich einen Teil ihrer Arbeitszeit mittlerweile ausserhalb des Büros. Laut expliziten Erhebungen und Studien arbeiten heute über 45 % quasi regelmässig von unterwegs. Rund 40 % gehen ihrer Tätigkeit im Home Office nach, während über 30 Prozent sogar hin und wieder bei Kunden arbeiten. Insgesamt verbringen Mitarbeiter nur noch rund 70 Prozent ihrer gesamten Arbeitszeit am traditionellen respektive klassischen Büroarbeitsplatz.

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Nachhaltige Eventplanung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Thema Nachhaltigkeit ist keine Eintagsfliege, sondern wird in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen. Auch bei der Planung und Durchführung von Events können Sie auf ökologische Gesichtspunkte achten – und dabei sogar bares Geld sparen. Der folgende Artikel bietet Ihnen einen Überblick über Möglichkeiten und Chancen einer nachhaltigen Eventgestaltung. Nachhaltigkeit ist dasselbe wie Umweltschutz, oder? Nein, so ganz richtig ist das nicht. Natürlich ist die ökologische Komponente ein wichtiger Bestandteil des Begriffes oder Konzeptes der Nachhaltigkeit. Dabei rückt beispielsweise die Frage in den Mittelpunkt, auf welchem Wege Produkte so hergestellt werden können, dass Natur und Umwelt nicht darunter leiden und, im besten Fall, sogar davon profitieren. Doch in der Eventplanung ist noch mehr mit dem Begriff der Nachhaltigkeit verbunden. Hier spielt auch das Einpflegen sozialer Komponenten sowie die Verknüpfung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten eine wichtige Rolle.

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Event-Apps bieten eine interaktive Planung von Events, Konferenzen & Co.

In den USA werden sie bereits in grossem Stil verwendet. Und auch in der Schweiz sind sie zwischenzeitlich angekommen: sogenannte Event-Apps, deren Funktion es ist, die Organisation von Corporate Events und Konferenzen zu erleichtern. Die Planung der Events und die Kommunikation mit den Teilnehmern kann durch die speziellen Apps ganz einfach auf mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets umgeleitet werden.

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