Josip Heit im Interview zu Wirtschaft und Wissenschaft in der Corona-Krise

Josip Heit im Interview zu Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Corona-Krise Josip Heit gehört zu den Konzernbossen Deutschlands, als Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard Banking Corporation AG mit Sitz am Hamburger Hafen, wird er in einem aktuellen Interview, wie mehrere Firmenlenker von DAX-Konzernen gefragt, was denn die Wissenschaft und Forschung so sicher in puncto des Coronavirus und dessen Ausbreitung, in Kombination zu den Folgen für die Wirtschaft macht und was getan werden muss, um einer aufziehenden Rezession entgegenzuwirken?

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Oldtimer-Versicherung mit BELMOT Swiss

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Je älter, desto günstiger? Diese Regel kehrt sich bei Oldtimern ins Gegenteil um. Nostalgie, Ästhetik pur und auch ein bisschen Historie stecken in jedem Oldtimer. Wer hier einsteigt, erlebt nicht nur eine Autofahrt – er erlebt eine Epoche. Bei so manchem modernen Design-Einheitsbrei wird schnell klar, warum die Gemeinde der Oldtimer-Fans immer grösser wird.

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Schweizer Spitalmarkt: So robust waren die Finanzen 2014

Das Schweizer Spitalwesen erneuert sich fortwährend. Kaum ein Monat vergeht, ohne dass grosse Um- oder Neubauprojekte angekündigt werden. Doch wie gesund sind die Finanzen des Schweizer Spital- und Psychiatriemarktes? Um dies zu ermitteln, hat PwC in der Studie „Schweizer Spitäler: So gesund waren die Finanzen 2014“ zum vierten Mal in Folge die Jahresrechnungen von 28 Schweizer Akutspitälern und neu 9 Psychiatrien im Zeitraum von 2007 - 2014 untersucht und ausgewertet. Finanzielle Kennzahlen sind für Verantwortungs- und Entscheidungsträger von Spitälern zunehmend zentral, allen voran die EBITDA-Marge (für Eigentümer von Spitalimmobilien) bzw. EBITDAR-Marge (für Mieter von Spitalimmobilien) und im Zusammenhang mit Grossprojekten immer häufiger auch der Freie Cash Flow (Free Cash Flow). Als EBITDA- bzw. EBITDAR-Margenziel erachtet PwC bei Akutspitälern einen Richtwert von rund 10 % weiterhin als angemessen und langfristig sinnvoll.

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Schweizer skeptisch gegenüber neuen FinTech-Anbietern

Die neuen Anbieter von Finanzdienstleistungen (FinTechs) betrachten viele Kunden in der Schweiz mit Skepsis. 87 Prozent der befragten Schweizer scheuen davor zurück, anonymen Startups ihre privaten Finanzen anzuvertrauen, und wollen daher lieber bei ihrer Hausbank bleiben.   Zwar finden sie mobiles Banking per Smartphone hilfreich (88 Prozent), möchten aber nicht verschiedene Applikationen von unterschiedlichen Adressen nutzen, sondern alle Dienste aus einer seriösen Hand. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Werden die neuen Anbieter im Bereich Finanzdienstleistungen die klassischen Banken ablösen?", zu der Mitte November 250 Erwachsene in der Schweiz befragt worden sind.

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Frankenschock: Jetzt muss der Staat sparen

Zwei Drittel der Kantone rutschen 2016 in die roten Zahlen. Viele prognostizieren sogar Defizite bis 2019. Daher werden nun Sparprogramme angekündigt. «Ausgabenüberschuss»: Im Jargon der Finanzplaner werden Defizite auch so genannt. In den Kantonen wurde der Begriff diesen Herbst ausserordentlich häufig gebraucht. 16 von 25 Kantonen haben in ihrem Budget ein Ergebnis unter null vorgesehen. Nur 9 Kantone sehen schwarze Zahlen vor. In der Summe von 25 Kantonen ergibt sich ein Minus von 158 Millionen Franken, wie eine Auswertung der «Handelszeitung» ergibt.

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Postfinance plant Einstieg in die Online-Vermögensverwaltung

Die Finanztochter des gelben Riesen wird zum Roboadvisor. Wie Postfinance-Chef Hansruedi Köng gegenüber der «Handelszeitung» mitteilte, sei beabsichtigt, in Kooperation mit der Swissquote-Bank ab 2017 auch ins Online-Vermögensverwaltungsgeschäft einzusteigen. Der Roboadvising-Service der Postfinance werde dabei auf der bestehenden «White-Label-Plattform» der Swissquote-Bank aufbauen, erklärt Köng.

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Anteil Säule-3a-Sparer in der Schweiz steigt erstmals auf über 50 Prozent   

Mehr als die Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer (51 Prozent) sparen im Jahr 2015 über die private Vorsorge der Säule 3a. Dies sind 16 Prozent mehr als noch vor drei Jahren. Für ihr 3a-Geld bevorzugen Deutschschweizer und Frauen die Banklösung. Den Zinssatz auf dem Säule-3a-Konto kennt die Mehrheit der Schweizer nicht. Während jüngere Sparer deutlich früher mit der privaten Vorsorge beginnen als ihre Eltern und Grosseltern, sind sie bei der Vorsorge 3a mit Wertschriften zurückhaltender. Sparen mit Wertschriften bleibt in der Schweiz grundsätzlich wenig genutzt.

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Schweizer Finanzsektor mit grossen Schritten auf Erholungskurs

Der Schweizer Finanzsektor erholt sich weiterhin in grossen Schritten von der einschneidenden Finanz- und Wirtschaftskrise, womit er seine Position als Schlüsselsektor der Schweizer Volkswirtschaft bekräftigt. Aus seiner wirtschaftlichen Tätigkeit resultierten 2014 unter Einbezug direkter und indirekter Effekte eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 81.1 Mia. und 393‘000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze. Dies zeigen die Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV).

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Chinas rote Riesen in der Schweiz auf dem Vormarsch

Immer mehr Unternehmen aus der Volksrepublik China investieren in der Schweiz oder lassen sich gar nieder. Der Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B registriert in der Schweiz bereits mindestens 60 Firmen mit chinesischen Muttergesellschaften, wie die "Handelszeitung" berichtet. Auch bei der Zahl der Übernahmen hiesiger Firmen durch chinesische Eigner ist die Schweiz im Europavergleich top. So hat die auf China-Deals spezialisierte The Corporate Finance Group (TCFG) zwischen 2011 und 2015 insgesamt 44 Übernahmen ausgemacht. Bezogen auf die paneuropäischen M&A-Aktivitäten der Chinesen schneidet die Schweiz damit überdurchschnittlich gut ab. Sie landet hinter Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Platz sieben.

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Chinesischer Renminbi auf Platz 4 der wichtigsten Währungen weltweit

Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi (RMB) setzt sich ungebremst fort. Ob im Zahlungsverkehr, im Handel oder als Anlagewährung - noch nie wurde der RMB häufiger genutzt als heute. Einer neuen Marktstudie der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) zufolge hat die Währung im August 2015 erstmals den japanischen Yen überholt und ist so zur meistgenutzten asiatischen Währung im internationalen Zahlungsverkehr geworden.

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