Studien

Virtual Reality: Neue Wege für Schulungen, Stressreduktion und Rekrutierung

Ob für Bewerbungsgespräche, Teamanlässe oder Schulungen: Die Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality im HR-Bereich sind vielfältig und Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial dieser Technologie. Einige wenden sie auch an, um die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu verbessern. Ein Mann sitzt in einem Linienflugzeug. Die Flugbegleiterin fordert ihn freundlich dazu auf, seine Tasche im Gepäckfach zu verstauen. Der Passagier weigert sich und reagiert gereizt. „Lassen Sie mich in Ruhe“, schnauzt er. Diese Szene könnte genauso stattfinden, ist aber nicht echt. Sie stammt aus einem Deeskalationstraining, das die Lufthansa mithilfe von Virtual Reality (VR) durchführt.

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Bargeld weiterhin meistakzeptiertes Zahlungsmittel

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führte im Frühjahr 2024 eine Umfrage zur Akzeptanz von Bargeld bei grossen Detailhändlern, Betrieben des öffentlichen Verkehrs, Restaurants und anderen Anbietern von Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs durch. Rund 770 Unternehmen beteiligten sich an der Umfrage. Ziel der Umfrage ist es, Veränderungen der Bargeldakzeptanz bei Anbietern von Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs frühzeitig zu erkennen sowie Bedürfnisse von Unternehmen im Zusammenhang mit der Bargeldversorgung besser zu verstehen.

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Telefonangst: Wie unterschiedliche Generationen im Job kommunizieren

Jüngste Studien zeigen eine wachsende Kluft bei den Kommunikationspräferenzen zwischen den Generationen auf. Während die Generation Z und die Millennials häufig für ihre Telefonnutzung kritisiert werden, sprechen ihre Arbeitsgewohnheiten eine andere Sprache: Sie bevorzugen häufig die digitale Kommunikation und zögern, zu telefonieren. Laut einer Studie des Rekrutierungsspezialisten Robert Walters bevorzugen jüngere Berufstätige - einschließlich der Generation Z (geboren 1997-2012) und der Millennials (geboren 1981-1996) - E-Mail und Instant Messaging für die arbeitsbezogene Kommunikation.

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Solidarität in der Vorsorge: Neue Studie zeigt Umverteilungseffekte

Für Arbeitnehmende zwischen 20 und 65 ist Solidarität in der Vorsorge wichtig, insbesondere in der AHV ist sie stark ausgeprägt. Doch auch in der 2. Säule ist sie gross. Dies zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. Die Hochschule Luzern (HSLU) hat der Schweizer Bevölkerung beim Thema Altersvorsage erneut auf den Zahn gefühlt. Der Fokus des diesjährigen „VorsorgeDIALOG“ wurde dabei auf das Thema Solidarität gelegt. Dies auch vor dem Hintergrund der Abstimmung zur 13. AHV-Rente, die von Volk und Ständen am 3. März 2024 angenommen worden ist, und der bevorstehenden Abstimmung zur BVG-Reform.

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Hyatt stärkt Position im Lifestyle-Segment: Übernahme von Standard International

Die Hyatt Hotels Corporation (NYSE: H) gab heute den Abschluss der Übernahme des bahnbrechenden Lifestyle-Hotelunternehmens Standard International und den meisten seiner Tochtergesellschaften bekannt. Standard International ist unter anderem die Muttergesellschaft der Marken The Standard und Bunkhouse Hotels. Die Akquisition stärkt die führende Position von Hyatt im Lifestyle-Segment und unterstützt das organische Wachstum des Unternehmens. Durch diese und eine Reihe weiterer Übernahmen hat sich die Anzahl der Lifestyle-Zimmer im globalen Portfolio von Hyatt zwischen 2017 und 2023 verfünffacht. Das 100-prozentige Asset-Light-Portfolio aus der Übernahme umfasst Management-, Franchise- und Lizenzverträge für 22 geöffnete Hotels mit rund 2.000 Zimmern, darunter The Standard, London, The Standard, High Line in New York City, The Standard, Bangkok Mahanakhon und The Manner in SoHo, das diesen Monat sein mit Spannung erwartetes Debüt feierte.

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Wirtschaftswunder Indien: Wachstum und Stabilität in unsicheren Zeiten

Während die Wachstumsdynamik überall sonst auf der Welt nachlässt, wächst die indische Wirtschaft ungebrochen. Hinter dieser aussergewöhnlichen Wachstumsstärke stehen viele positive Faktoren wie eine günstige demografische Entwicklung, wettbewerbsfähige Arbeitskosten, eine relativ geringe Verschuldung im Vergleich zu anderen Ländern und ein zunehmend unternehmerfreundliches Umfeld. Premierminister Narendra Modi, der nach sechswöchigen Parlamentswahlen wieder die Regierung führt, hat die ersten 100 Tage seiner dritten Amtszeit hinter sich. Das hat für politische Kontinuität gesorgt, zumal Modi pragmatisch an die Zusammenarbeit mit seinen Koalitionspartnern herangegangen ist. Der seit dem Amts- antritt der neuen Regierung vorgelegte Haushaltsplan zeigt, dass die Regierung eine Fortsetzung der fiskalischen Konsolidierung anstrebt.

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Obligationen: Stabilität im Portfolio trotz geringer Renditen und Unsicherheiten

Obligationen haben in den Augen vieler Anlegerinnen und Anleger einen schlechten Ruf. Sie gelten als langweilig und bieten wenig Raum für gute Geschichten, mit denen man im Freundeskreis punkten kann. Erfolge bei der Auswahl von Aktien oder bei der Spekulation mit Bitcoin sind diesbezüglich deutlich attraktiver. Dennoch gehören Obligationen als stabilisierendes Element ins Portfolio, auch wenn das 2022 nicht funktioniert hat. Der starke Zinsanstieg in jenem Jahr war neben dem Inflationsschub auch der Corona-Pandemie geschuldet. Ohne Corona hätten die Zentralbanken die Zinsen früher angehoben, wie es die Fed ab 2018 vorgemacht hat. Die zyklisch notwendigen Zinserhöhungen wären in diesem Fall über eine längere Periode verteilt worden, was die Kursverluste auf den Obligationen geglättet hätte. Insgesamt bestätigt die Erfahrung der letzten dreissig Jahre, und damit über verschiedene Konjunkturzyklen hinweg, jedoch das stabilisierende Element konservativer Obligationen.

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Schweizer Unternehmen trotzen Herausforderungen: Rekordausschüttungen

Die Schattenseite: Der Inflationsschub, höhere Zinsen und Probleme bei den Lieferketten stellen Schweizer Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Die Sonnenseite: Dennoch sind kotierte Schweizer Unternehmen insgesamt weiterhin solide finanziert und erzielten im Jahr 2023 trotz Gegenwind die höchste Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren. Dies zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern. Die aktuelle Ausgabe der IFZ Finanzierungs- und Treasurystudie der Hochschule Luzern (HSLU) zeigt deutlich: Das Umfeld ist und bleibt anspruchsvoll – und dies hat Folgen für die Unternehmen. Trotz gestiegener Zinsen wuchs die Summe des verzinslichen Fremdkapitals der Unternehmen per Ende 2023 im Vorjahresvergleich um rund 4 Prozent an, neu erreichte sie 256 Milliarden Franken. Gleichzeitig war die Ausschüttungsrendite in den letzten fünf Jahren noch nie so hoch – rund 3.3 Prozent bei grösseren SMI-Firmen beziehungsweise 3.1 Prozent im Jahr 2023 bei den kleineren börsenkotierten SPI Unternehmen. Insgesamt wurden 153 kotierte Unternehmen untersucht.

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Neue Arbeitsmodelle: Bessere Vereinbarkeit von Beruf & Privatleben im Holzbau

Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben haben die Sozialpartner und der Verein Pro Teilzeit das Projekt „Arbeitsmodelle für Vereinbarkeit im Holzbau“ lanciert. Als Grundlage für die weitere Projektgestaltung erfasst eine Umfrage in einem ersten Schritt die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und Unternehmen der Branche. Das Projekt will die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in der Holzbaubranche fördern. Dies soll die Branche attraktiver machen, zum Erhalt von Fachkräften und zur Gleichstellung beitragen.

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Marktvolatilität im Fokus: Wie Anleger sich in stürmischen Zeiten absichern können

In diesem Sommer ist aus heiterem Himmel die Volatilität an die Aktienmärkte zurückgekehrt. Anfang August weckten unerwartet schwache Beschäftigungszahlen in den USA Befürchtungen, dass die erste Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) zu spät kommen könnte, um noch einen Wachstumsabschwung zu verhindern. Die Sorgen über den Ausblick für die US-Wirtschaft breiteten sich wie ein Lauffeuer aus. Der VIX-Index (manchmal auch als „Angst-Barometer“ bezeichnet) schnellte in die Höhe. In Japan trug die Tatsache, dass die Bank of Japan die Zinsen gerade angehoben hatte, zu einer besonders hohen Marktvolatilität bei. Bis Mitte August hatten sich viele Märkte wieder etwas erholt. Trotzdem zeigt diese Abfolge von Ereignissen ganz klar, wie unberechenbar und unvorhersehbar die Aktienmärkte sein können. Stürme können auch bei scheinbar klarem Himmel plötzlich aufziehen.

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DHL Logistics Trend Radar 7.0: KI und Nachhaltigkeit prägen Zukunft der Logistik

Die Logistiklandschaft verändert sich rasant. Zu diesem Ergebnis kommt die neue, siebte Edition des DHL Logistics Trend Radar: Der Bericht erscheint alle zwei Jahre und analysiert die wichtigsten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Trends in der Logistikbranche. Dabei zeigt er auch Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen auf, die damit verbunden sind. Unter anderem veranschaulicht die neue Edition, dass Künstliche Intelligenz auch in der Logistik schnell an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig wird Nachhaltigkeit in der Branche weiterhin als Top-Priorität betrachtet.

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Schweizer Unternehmen verbessern Zahlungsverhalten im ersten Halbjahr 2024

Das Zahlungsverhalten von Schweizer Unternehmen hat sich im ersten Halbjahr 2024 verbessert. Laut der aktuellen Studie von Dun & Bradstreet sank der Anteil verspätet bezahlter B2B-Rechnungen im Vergleich zum Vorjahr von 18,8 Prozent auf 17,9 Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung beträgt der durchschnittliche Zahlungsverzug der zu spät bezahlten Rechnungen noch immer 15,1 Tage.

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E-Commerce Stimmungsbarometer 2024: Marktplätze & internationale Käufe boomen

Der E-Commerce Stimmungsbarometer 2024, eine Studie der Schweizerischen Post und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, zeigt alljährlich die Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten auf. Auffallend ist die deutlich gestiegene Nutzung von virtuellen Marktplätzen. Fast die Hälfte der Befragten hat bereits in chinesischen Online-Shops eingekauft, während 78% regelmässig auf Marktplätzen wie Amazon und Digitec Galaxus einkaufen. Die Schweizerische Post veröffentlicht auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institute for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den E-Commerce Stimmungsbarometer – eine Studie, die jährlich die aktuellen Trends und Entwicklungen im Schweizer Onlinehandel aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten beleuchtet.

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Schweizer Geschäftsreisen boomen: Zunahme der Reisetätigkeit im 1. Halbjahr

Europäische Unternehmen schickten ihre Mitarbeitenden im ersten Halbjahr 2024 wieder vermehrt auf Reisen. Das zeigt eine Auswertung des Corporate-Payment-Experten AirPlus International. Im ersten Halbjahr 2024 waren die Mitarbeitenden von Schweizer Unternehmen erneut öfters auf Geschäftsreisen unterwegs: Die Anzahl der zwischen Januar und Juni verkauften Flugtickets erhöhte sich um 10 Prozent, während die Ausgaben um 3.6 Prozent anstiegen. Das zeigt der AirPlus Business Travel Index, eine Auswertung der über AirPlus abgewickelten Transaktionen. Damit liegt die Zunahme des Reisegeschäfts in der Schweiz deutlich über dem Durchschnitt der europäischen* Unternehmen (Anzahl Tickets: +1.6 Prozent; Ticketausgaben: +1.7 Prozent).

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Mobiles Bezahlen überholt Debitkarte und Bargeld als meistgenutztes Zahlungsmittel

Mobiles Bezahlen übernimmt in der Schweiz erstmals die Spitzenposition aller Zahlungsmittel, gemessen an Umsatz und der Anzahl aller Transaktionen, so der aktuelle „Swiss Payment Monitor“ der ZHAW und der Universität St.Gallen. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt.

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Künstliche Intelligenz im Fokus: 8. St.Galler Forum für Finanzmanagement & Controlling

Kinosaal 8, Cinedome, Abtwil SG: Der Veranstaltungsort des 8. St.Galler Forums für Finanzmanagement und Controlling war in diesem Jahr ungewohnt. Trotzdem folgten rund 230 Expertinnen und Experten aus der Finanzwelt der Einladung des IFL Institut für Finance und Law der OST – Ostschweizer Fachhochschule. «Die künstliche Intelligenz ist in all...

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Zahlungsverhalten der Schweizer: SNB startet Zahlungsmittelumfrage 2024

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt. Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.

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