Geldsorgen bereiten körperliche Schmerzen

23.02.2016 |  Von  |  Studien  | 
Geldsorgen bereiten körperliche Schmerzen
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Menschen in finanziell unsicherer Situation empfinden mehr körperliche Schmerzen als jene Personen, die ihre Finanzen abgesichert sehen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der University of Virginia.

Die Studienergebnisse legen nahe, dass dieser Zusammenhang zumindest teilweise auf das Gefühl einer mangelnden Kontrolle über das eigene Leben zurückzuführen ist.

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Schweizer Spitalmarkt: So robust waren die Finanzen 2014

20.02.2016 |  Von  |  Studien  | 
Schweizer Spitalmarkt: So robust waren die Finanzen 2014
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Das Schweizer Spitalwesen erneuert sich fortwährend. Kaum ein Monat vergeht, ohne dass grosse Um- oder Neubauprojekte angekündigt werden. Doch wie gesund sind die Finanzen des Schweizer Spital- und Psychiatriemarktes? Um dies zu ermitteln, hat PwC in der Studie „Schweizer Spitäler: So gesund waren die Finanzen 2014“ zum vierten Mal in Folge die Jahresrechnungen von 28 Schweizer Akutspitälern und neu 9 Psychiatrien im Zeitraum von 2007 – 2014 untersucht und ausgewertet.

Finanzielle Kennzahlen sind für Verantwortungs- und Entscheidungsträger von Spitälern zunehmend zentral, allen voran die EBITDA-Marge (für Eigentümer von Spitalimmobilien) bzw. EBITDAR-Marge (für Mieter von Spitalimmobilien) und im Zusammenhang mit Grossprojekten immer häufiger auch der Freie Cash Flow (Free Cash Flow). Als EBITDA- bzw. EBITDAR-Margenziel erachtet PwC bei Akutspitälern einen Richtwert von rund 10 % weiterhin als angemessen und langfristig sinnvoll.

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Motivation: Drohende Verluste wirken mehr als Gewinne

19.02.2016 |  Von  |  Personalleitung, Studien  | 
Motivation: Drohende Verluste wirken mehr als Gewinne
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Drohende Strafen haben bei vielen Arbeitnehmern. eine grössere Wirkung als mögliche Belohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of Pennsylvania.

In einem Experiment wurden 281 Angestellten der dortigen Hochschule über drei Monate hinweg dazu aufgefordert, pro Tag mindestens 7.000 Schritte zu machen. Die Forscher setzten verschiedene Anreize. Die Teilnehmer einer Gruppe bekamen 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie das vorgegebene Ziel erreichten. Eine andere Gruppe erhielt hingegen pro Monat automatisch 42 Dollar, abzüglich 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie unter 7.000 Schritten blieben. Eine dritte Gruppe bekam überhaupt keinen monetären Anreiz.

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Grosse Herausforderungen für Schweizer Asset Management

18.02.2016 |  Von  |  Studien  | 
Grosse Herausforderungen für Schweizer Asset Management
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Das Asset Management in der Schweiz steht vor grossen Herausforderungen – und das trotz hoher Kompetenzzuschreibung, aussichtsreicher Marke und ansprechender Performance.

So sind Selbstbewusstsein und Optimismus der Anbieter zwar stark ausgeprägt. Andererseits geht das Vertrauen der Investoren in die Branche zunehmend zurück. Zudem fehlen echte Alleinstellungsmerkmale/USP und das aktuelle Stärken-/Schwächen-Profil im Schweizer Asset Management entspricht nur eingeschränkt den Schlüsselerfordernissen der Branche.

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Sonnenenergie lädt Wärmeboiler: EKZ starten Pilotprojekt

18.02.2016 |  Von  |  Energieversorgung, News, Studien  | 
Sonnenenergie lädt Wärmeboiler: EKZ starten Pilotprojekt
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Die zunehmende Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz ist ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), die ETH Zürich und Landis+Gyr gehen diese Herausforderung in einem neuen Pilotprojekt gemeinsam an. In Rickenbach-Sulz erproben sie, wie man Solarenergie in Wärmeboilern speichern kann.

Die unregelmässig produzierte Solarenergie stellt das Stromnetz vor Herausforderungen. Speichermöglichkeiten in einem intelligenten Stromnetz sind deshalb ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Sonnenenergie sollte vorwiegend dort, wo sie lokal produziert wird, verbraucht respektive gespeichert werden – zum Beispiel in Wärmepumpen, Ladestationen von Elektroautos, Batterien oder Wärmeboilern.

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Wenn der Chef ethisch unethisch wird

18.02.2016 |  Von  |  Studien  | 
Wenn der Chef ethisch unethisch wird
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Wenn Chefs Geschäftsentscheidungen nach ethischen Kriterien trifft, kann dies für die Mitarbeiter unangenehm werden. Darauf weisen Ergebnisse einer Studie der Michigan State University hin.

Die Ursache: Ethisches Verhalten führt zu mentaler Erschöpfung und bewirkt ein Phänomen namens „Moral Licensing“. Die Führungskraft glaubt dann, sie habe durch ihre gute Tat einen moralischen Freibrief für schlechtes Verhalten erworben. Unternehmen können aber bei beiden Auslösern gegensteuern, so die Wissenschaftler.

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KMU-Nachfolge Schweiz: 320’000 Arbeitsplätze betroffen

13.02.2016 |  Von  |  Studien  | 
KMU-Nachfolge Schweiz: 320’000 Arbeitsplätze betroffen
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Von der Nachfolgeproblematik bei Schweizer KMU sind in den nächsten 5 Jahren rund 320’000 Arbeitsplätze betroffen. Aktuell stehen in der Schweiz 71’447 KMU vor einer offenen Nachfolgeregelung. Dies entspricht einen Anteil vom 13.7 Prozent aller kleinen und mittelgrossen Unternehmungen.

Besonders viele betroffene Angestellte arbeiten in Unternehmens- und Steuerberatungen (32’000 Mitarbeitende), im Grosshandel (30’000 Mitarbeitende), in Handwerksbetrieben (29’000 Mitarbeitende) sowie im Einzelhandel (26’000 Mitarbeitende).

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Identifikation mit einer Gruppe reduziert Stress deutlich

09.02.2016 |  Von  |  Studien  | 
Identifikation mit einer Gruppe reduziert Stress deutlich
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Je mehr sich Menschen zu ihrer Gruppe zugehörig fühlen, umso weniger Stress erleben sie und umso weniger Stresshormone produziert ihr Körper.

Dies hat eine Studie von Psychologen der Universität Hildesheim ergeben, an der 85 junge Bewerber für ein Sportstudium teilnahmen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin „Personality and Social Psychology Bulletin“ veröffentlicht.

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Frauen in Unternehmen weiter unterrepräsentiert

28.01.2016 |  Von  |  Studien  | 
Frauen in Unternehmen weiter unterrepräsentiert
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Frauen kommen in Unternehmen nicht voran. So werden in Europa bis 2025 voraussichtlich nur 37 Prozent der Fach- und Managementpositionen von Frauen besetzt werden. Das entspricht dem Stand 2015. Im selben Zeitraum steigt der Anteil weltweit um nur 5 Prozent auf 40 Prozent.

Dies sind Ergebnisse der neuen Mercer-Studie „When Women Thrive“, für die fast 600 Unternehmen und Organisationen befragt wurden, davon 21 Prozent in Europa. In Lateinamerika wird sich der Frauenanteil voraussichtlich von 36 auf 49 Prozent erhöhen, in Australien und Neuseeland von 35 auf 40 Prozent, in Kanada und den USA um nur einen Prozentpunkt auf ebenfalls 40 Prozent und in Asien von 25 auf 28 Prozent.

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Kampagne für Marktforschung: „Das erste Duschgel zum Trinken“

27.01.2016 |  Von  |  News, Studien, Wissenschaft  | 
Kampagne für Marktforschung: „Das erste Duschgel zum Trinken“
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Ein Duschgel, das man trinken kann – braucht es das wirklich? Anhand dieses fiktiven Produkts will die neue Kampagne des Verbands Schweizer Markt- und Sozialforschung (vsms) über den persönlichen Nutzen von Marktforschung aufklären und die Schweizer Bevölkerung zur Teilnahme an Umfragen motivieren.

Der Verband lanciert damit den dritten Flight seiner Aufklärungskampagne „Ihre Meinung entscheidet mit“. Bereits mit den ersten beiden Kampagnen (2012, 2014) ist es sehr gut gelungen, das Ziel der Aufmerksamkeits- und Bekanntheitssteigerung zu erreichen:

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