Rund 50'000 Gebäude werden heute in der Schweiz mit Holz-Zentralheizungen beheizt. Stark zugenommen hat der Bestand von Pelletheizungen. Deutlich abnehmend ist dagegen die Zahl der Stückholzheizungen. Letztere stehen immer wieder im Fokus kritischer Berichte über Schadstoffe. Ist das berechtigt?
Mit 52‘978 Firmengründungen erreicht die Schweiz im Jahr 2024 einen neuen Rekord. Im Vergleich zum Vorjahr mit 51‘637 Eintragungen und auch im Zehnjahresvergleich zeigt sich eine deutliche Steigerung. Diese Zahlen unterstreichen das anhaltende Wachstum und die steigende Dynamik im Schweizer Wirtschaftsumfeld.
Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der einheimischen Bauernfamilien ist in Frage gestellt. Das wirkt sich auf die soziale Nachhaltigkeit aus und hemmt die nötigen Entwicklungen. Der Schweizer Bauernverband nimmt an seiner Neujahrsmedienkonferenz die Abnehmer, Politik und Bundesrat in die Pflicht.
Der Verwaltungsrat von Proviande, der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, hat den 52-jährigen Agronomen Donat Schneider zum neuen Direktor gewählt. Er tritt die Nachfolge des langjährigen Direktors Heinrich Bucher offiziell am 1. Juli 2025 an.
Das Informationsportal "HELP.ch" präsentiert sich nach einem Relaunch mit einem klaren Fokus auf fünf Kernprodukte und einer erweiterten Zusammenarbeit mit Yext. Schweizer KMU profitieren von innovativen Lösungen, um ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern und Kunden gezielt anzusprechen. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Fachportale, die eine noch präzisere Ansprache ermöglichen. In diesem Jahr dominierten die Begriffe "Krankenkasse", "Grundbuch", "Garage", "Hotel" und "Restaurant" die Suchanfragen. Besonders die Suche nach Krankenkassen war auffällig, was vermutlich auf die steigenden Krankenkassenprämien im neuen Jahr zurückzuführen ist.
Von Januar bis November 2024 wurden in der Schweiz 5'568 Firmeninsolvenzen registriert – ein Anstieg von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark betroffen war die Südwestschweiz mit einem Plus von 25 Prozent, gefolgt von Zürich und der Zentralschweiz (beide +19 Prozent). Am geringsten fiel die Zunahme im Espace Mittelland aus (+9 Prozent). Im November 2024 allein wurden 594 Konkurse gezählt, was gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet einer Steigerung von 16 Prozent entspricht.
Die Gehaltsumfrage 2025 des Schweizer Personalberatungsunternehmens Robert Walters zeigt welche Gehaltserhöhungen die Fachkräfte im kommenden Jahr erwarten. Charlotte Jacobs, Senior Managerin bei Robert Walters, erläutert die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage.
Der Leistungsbilanzüberschuss belief sich im 3. Quartal 2024 auf 6 Mrd. Franken. Er lag damit 10 Mrd. Franken tiefer als im Vorjahresquartal. Es trugen alle Komponenten zum Rückgang des Leistungsbilanzsaldos bei.
EM Haustechnik steht schweizweit als Synonym für Ihre Sicherheit. Mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen wie Alarmanlagen, Videoüberwachung und Brandschutz engagiert sich der Familienbetrieb EM Haustechnik seit 1997 im Sicherheitsgewerbe in der Schweiz und Liechtenstein. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf den persönlichen und direkten Kontakt zu seinen Kunden. Durch eine unverbindliche Sicherheitsberatung direkt bei Ihnen vor Ort werden mögliche Sicherheitslücken aufgedeckt. Dies bildet die Grundlage für die Erstellung von individuellen Sicherheitskonzepten für Ihren Bedarf.
Schweizerisch beherrschte multinationale Unternehmen erweitern ihre Präsenz im Ausland sowohl finanziell durch steigende Direktinvestitionen als auch operativ durch eine Erhöhung des Personalbestands. Im Gegensatz dazu ziehen ausländische Investoren Kapital aus der Schweiz ab, wodurch die Direktinvestitionen im Inland zurückgehen. Zudem verzeichnen die Kapitalerträge aus Direktinvestitionen insgesamt einen Rückgang.
Zum ersten Mal im Jahr 2024 freut sich HelloSafe, exklusiv seinen Weltwohlstandsindex zu enthüllen. Darin wurden 186 Länder nach einer Reihe von Kriterien eingestuft. Diese umfassen Indikatoren der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Das Ziel: die aktuellen Ranglisten, die nur auf Indikatoren des Bruttowohlstands basieren, zu übertreffen.
Ein Umzug steht bevor – und sofort tauchen Gedanken an Chaos, schwere Möbel und unzählige Kartons auf. Die Angst, etwas zu vergessen, der Druck, alles pünktlich zu organisieren, und die ständige Sorge, ob wirklich alles heil ankommt, können überwältigend sein. Doch mit dem erfahrenen Team der Mischo Transport GmbH an Ihrer Seite werden diese Sorgen überflüssig. Ihre Möbel und Habseligkeiten erreichen sicher und zuverlässig ihren neuen Standort – egal, ob es nur ein paar Strassen weiter, quer durch die Schweiz oder über die Landesgrenzen hinausgeht. Für das Unternehmen spielt es keine Rolle, ob Sie privat umziehen möchten oder ob Ihre Firma den Standort wechselt: Die Mischo Transport GmbH passt sich flexibel Ihren individuellen Anforderungen an. Jeder Umzug wird mit höchster Präzision und Effizienz durchgeführt. Dabei übernimmt das erfahrene Team sowohl die Verpackung, Demontage und Beförderung Ihrer Güter als auch die Organisation und Durchführung von Räumungen und Entsorgungen. Auf Wunsch wird sogar Ihre alte Wohnung gründlich gereinigt und für die Schlüsselübergabe vorbereitet, sodass Sie sich entspannt auf Ihr neues Zuhause konzentrieren können.
Am 4. und 5. Dezember fand in Bern das Schweizer Steinobstseminar des Schweizer Obstverbands (SOV) und SWISSCOFEL statt. Der Anlass war restlos ausgebucht; über 140 Teilnehmende aus Produktion, Handel, Forschung, Beratung, Politik und Verbänden aus der ganzen Schweiz nahmen teil und erhielten hilfreiche Informationen von Fachpersonen aus dem In- und Ausland über Herausforderungen und Perspektiven im Obstbau. Auf die Teilnehmenden des Steinobstseminars wartete ein volles und abwechslungsreiches Programm: Über 30 Referentinnen und Referenten präsentierten Erfolgsfaktoren für den Steinobstanbau, sprachen über den Klimawandel, die Herausforderungen beim Schutz der Kulturen und über die Schädlingsbekämpfung und den Schädlingsdruck.
Die aktuellen Handelsregisterdaten für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein zeigen eine gemischte Entwicklung: Während die Neugründungen in der Schweiz leicht zurückgingen, verzeichnete Liechtenstein einen deutlichen Anstieg. Auch bei den Mutations- und Löschungszahlen lassen sich interessante Trends beobachten, die auf Stabilität und Dynamik in beiden Ländern hinweisen.
Am 29.11.2024 veröffentlichte das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern den Verteilungsradar 2024. Die neue Studie liefert erstmals seit langem eine umfassende Analyse der Verteilungssituation von Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Das Forscherteam um Dr. Melanie Häner-Müller, Nina Kalbermatter MA, Nadja Koch BA und Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger zeigt, dass weit verbreitete Annahmen und Medienberichte oft ein verzerrtes Bild zeichnen.
Die Genfer Nationalrätin Delphine Klopfenstein Broggini wurde am Samstag zur neuen Präsidentin von Pro Velo Schweiz gewählt. “Ich freue mich sehr, diese Herausforderung zu einem Zeitpunkt anzunehmen, in dem die Mobilitätsfinanzierung neu ausgehandelt wird und das Velo eine immer wichtigere Rolle spielt“, erklärte sie. Sie tritt die Nachfolge von Matthias Aebischer an, der nach seiner Wahl in die Berner Stadtregierung sein Amt als Präsident von Pro Velo niederlegt. Die Delegierten wählten zudem den Luzerner Nationalrat Hasan Candan ins Vizepräsidium sowie Ursula Wyss und Lukas von Wyl als weitere neue Vorstandsmitglieder.
Mit der Swiss AI Platform von Swisscom erhalten Unternehmen eine leistungsstarke Infrastruktur für vertrauenswürdige AI-Anwendungen. Die neue Plattform garantiert Datenhaltung und -verarbeitung in der Schweiz – dies dank dem Betrieb in Swisscom Rechenzentren. Sie bietet von der Beratung bis zum Betrieb alles aus einer Hand. Der modulare Aufbau ermöglicht Unternehmen einen flexiblen Zugang zum ersten NVIDIA SuperPOD-System der Schweiz sowie Services im Bereich Plattform und Applikationen. In Zusammenarbeit mit Kunden werden bereits erste Anwendungsfälle auf der Plattform getestet.
Während das Fernweh der Einheimischen und Wetterkapriolen die Sommerbilanz teilweise trübten, zeichnet sich bei den fünf Mitgliedern der Parahotellerie Schweiz eine äusserst erfolgreiche Wintersaison ab. Die Parahotellerie Schweiz blickt auf eine durchwachsene Sommersaison zurück. Das zeigt eine aktuelle Umfrage bei den fünf Mitgliedern BnB Switzerland, Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen und TCS Camping.