02 März 2015

Der b24 Wochenrückblick – Ärger bei Credit Suisse Nachfolger für Warren Buffett

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in der letzten Februarwoche 2015 ging es wieder um das Franken-Hoch. Die Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) gab für die Schweizer Konjunktur vor diesem Hintergrund eine wenig optimistische Prognose ab. Die Schweizer Tourismusbranche hat angesichts des Frankenhochs die deutschen Nachbarn als Kernzielgruppe offensichtlich aufgegeben. Ärger gab es in dieser Woche im Bankensektor: Die US-Finanzbehörden werfen mehreren internationalen Grossbanken Manipulationen der Preise von Edelmetallen vor – auch die Schweizer Institute Credit Suisse und UBS sind davon betroffen. Die Verlängerung des EU-Hilfspaketes für Griechenland ist zwar nach den parlamentarischen Abstimmungen in verschiedenen Euro-Ländern endlich in „trockenen Tüchern“ – die finanzpolitischen Querelen um das Krisenland sind jedoch noch längst nicht ausgestanden. Am Wochenende gab der US-amerikanische Finanzmagnat Warren Buffett bekannt, dass er – nach über 50 Jahren an der Spitze seines Finanzimperiums – einen Nachfolger benannt hat.

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Hilfe, unser Projekt brennt! - Vier Tipps für ein gutes Krisenmanagement von Projekten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dienstag Nachmittag. Das Telefon klingelt. Am Apparat ist der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens. Das Unternehmen hat ein Altsystem mit vielen individuellen Anpassungen durch eine moderne Warenwirtschaft abgelöst – oder besser gesagt: genau diese Ablösung ist schief gegangen. Die Mitarbeiter verzeichnen Stillstände im Ablauf, Daten stimmen nicht, das Unternehmen ist Kunden gegenüber nicht mehr auskunftsfähig.

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Was ist Kommunikation? 3 Merkmale

Wenn ich mir Ziele setze, rede ich meist nicht viel darüber. Mir ist bewusst, dass einige Leute, die mich als kommunikative Person kennen, diese Gewohnheit befremdlich finden oder mein Schweigen gar persönlich nehmen. Aber egoistischerweise bin ich weder auf zynische Kommentare, noch auf Zusicherungen, dass mein Plan ohnehin nicht funktioniere oder unerbetene Ratschläge scharf.

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Ressourcenschonend nachhaltig wirtschaften: Repair Cafés

Die kalkulierte Alterung von mechanischen und elektronischen Produkten der Konsumgüterindustrie, fachsprachlich Obsoleszenz genannt, ist inzwischen vielen Verbrauchern bekannt. Ob der Kühlschrank nun aus minderwertigen Materialien gebaut wird oder aber der Rasenmäher absichtlich Schwachstellen besitzt oder gar der elektronische Chip so programmiert ist, das sich die Betreibersoftware für einen Gegenstand nach einer bestimmten Zeit von selbst zerstört: Käufer ärgert dieses gezielt konsumentenfeindliche Verhalten massiv, denn die absichtlich herbeigeführte Verkürzung der Lebensdauer von Geräten kostet den Verbraucher nicht nur eine Menge Zeit und Nerven, sondern überdies auch Geld.

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