Je älter man wird, umso dringlicher stellt sich die Frage, wie sich die Einkommens- und Vermögenssituation planen lässt.
Was gilt es rechtzeitig bei Vorsorge, Vermögen oder Steuern zu überlegen, damit man seine Wünsche realisieren und sein Leben geniessen kann, wenn man nicht mehr oder nur noch teilweise arbeitet?
Alpiq ist ein Schweizer Energiekonzern mit Sitz in Lausanne und internationaler Ausrichtung. Bei seiner Finanzstrategie setzt das Unternehmen auf Entschuldung und die Senkung von Finanzierungskosten.
Aus diesem Grund hat der Konzern jetzt bereits sein drittes Anleihe-Rückkaufprogramm gestartet. Am Dienstag, 30. August, gab Alpiq ein Rückkaufangebot auf ausstehende Anleihen im Umfang von bis zu 300 Mio. CHF bekannt. Betroffen sind ausstehende Anleihen mit Fälligkeiten von 2017 bis 2021.
Die „Arbeitswelt 4.0“: Viele lässt sie kalt, obwohl nahezu jeder Berufstätige davon betroffen ist. Nach einer internationalen Studie verfolgt nur die Hälfte der Arbeitnehmer die aktuellen Entwicklungen oder erwartet durch die Digitalisierung eine Verbesserung des eigenen Arbeitsplatzes. Die Studie wurde von der Unternehmensberatung ROC durchgeführt. Dazu hat sie mehr als 2500 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Grossbritannien befragt (davon mehr als 1500 aus der DACH-Region).
Begeisterung sieht anders aus: Die Wirtschaft befindet sich mitten in der vierten industriellen Revolution, aber das kümmert gerade einmal jeden zweiten Arbeitnehmer in der DACH-Region. Wie die ROC-Studie zeigt, verfolgen nur 49 Prozent der deutschen Arbeitnehmer die aktuellen Entwicklungen in Sachen "Arbeitswelt 4.0" aufmerksam, in Österreich sind es 53 Prozent der Beschäftigten und in der Schweiz immerhin 54 Prozent.
Die SuisseEMEX feiert ihr erstes Jubiläum: Die grösste Schweizer Begegnungsplattform für die Marketing-, Event- und Kommunikationsbranche findet 2016 zum zehnten Mal statt. Unter dem Motto „Meet the Future“ werden Trends und Lösungen für das Event- und Marketingbusiness von morgen präsentiert. Erwartet werden bei der Messe in Zürich rund 500 Aussteller sowie 15‘000 Besucher. Zeitgleich findet dort auch die Partnerveranstaltung topsoft statt.
Die Digitalisierung ist heute allgegenwärtig und für jedes Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich. Der Druck auf die Schweizer Wirtschaft und vor allem die KMU wird immer grösser. Die digitale Transformation mit ihren Auswirkungen auf die Marktbearbeitung und Kommunikation stehen im Fokus der diesjährigen SuisseEMEX mit dem Motto „Meet the Future“.
Greenpeace Schweiz will Licht ins Dunkel bringen: Es verlangt die Herausgabe von Radioaktivitätsdaten des Atomkraftwerks Leibstadt. Die radioaktive Abluftfahne belastet gegebenenfalls die Bevölkerung. Diese hat das international verbriefte Recht, Informationen darüber zu erhalten. Die Umweltorganisation legt deshalb beim Bundesgericht Beschwerde dagegen ein, dass der AKW-Betreiber die detaillierten Daten unter Verschluss hält.
Die Anwohnerinnen und Anwohner des AKW Leibstadt sollen genau wissen, wie viel Radioaktivität aus dem Abluftkamin in die Umwelt gelangt. Um dieses Anliegen zu erreichen, legt Greenpeace Schweiz beim Bundesgericht Beschwerde ein gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom Juni 2016.
Nach wie vor ist der Schweizer Franken durch eine anhaltende Stärke gegenüber anderen Währungen geprägt, insbesondere im Verhältnis zum Euro. Der aktuelle reale handelsgewichtete Wechselkurs liegt 15 Prozent über dem langjährigen Schnitt.
Nach Ansicht von Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank und ausgewiesener Investment-Experte, wird das auch bis auf weiteres so bleiben. Die SNB wird seiner Meinung nach aber dafür sorgen, dass der Wechselkurs stabil bleibt. Dramatische weitere Aufwertungen seien nicht zu erwarten.
BAK BASEL hat den BAK Swiss Risk Monitor für August 2016 veröffentlicht. Daraus ist ersichtlich, dass die globalen Risiken seit dem Frühjahr weiter angestiegen sind. Das gilt insbesondere für die politischen Dimensionen. Zum einen droht der Verlust des Stabilitätsankers Türkei. Zum anderen sind international die lauten und extremen Töne von Donald Trump zu nennen, die den US-Wahlkampf dominieren und eine deutlich protektionistischere Agenda befürchten lassen.
Auch die Umsetzung des Brexit hat erhebliches Risikopotenzial. Für die Schweiz besteht die Gefahr, dass die EU zur Abschreckung der Briten und anderer potenzieller Austrittskandidaten ein Exempel statuiert. Dass der 9. Februar schnell näher rückt, macht dieses Risiko besonders greifbar.
Die Delegierten der Bürgerlich-Demokratischen Partei Schweiz (BDP) erlebten bei ihrer Versammlung am Samstag, 27. August, in Altdorf eine Premiere. Erstmals in der Geschichte einer Schweizer Partei überhaupt fand eine solche Veranstaltung in den Räumen eines Unternehmens statt. Gastgeber war die Dätwyler Cabling Solutions AG. Der Ort war mit Bedacht gewählt worden. Denn es ging um Themen am Plus der Wirtschaft.
In einer spannenden Diskussion zwischen Wirtschaft und Politik wurde die Bedeutung der Bilateralen Verträge und deren Erhaltung für den Schweizer Wirtschaftsstandort unterstrichen. Ferner nahm man eine aktuelle Lageanalyse zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative vor. Zur Initiative „Grüne Wirtschaft“ und zum Nachrichtendienstgesetz legten die BDP-Delegierten ihre Parolen fest.
Der 46-jährige Tessiner Stefano Santinelli wurde vom Verwaltungsrat der Swisscom Directories AG zum neuen CEO der Swisscom Directories AG gewählt. Der Internet-Spezialist kennt das Geschäft, denn er gehört seit zwei Jahren dem Verwaltungsrat der Swisscom Directories AG an. Santinelli tritt am 1. Oktober 2016 die Nachfolge von Edi Bähler an. Dieser hat das Unternehmen sechs Jahre lang geleitet.
Zusammen mit Stefano Santinelli will die Swisscom Directories AG die nächsten grossen Schritte in die Zukunft machen. Bereits heute zählen die Plattformen local und search zu den meistbesuchten Seiten und beliebtesten mobilen Apps der Schweiz. In Zukunft soll den Nutzern ein noch umfassenderes User-Erlebnis für den Alltag geboten werden. Für die Werbekunden, die Schweizer KMU, steht die permanente Steigerung des Mehrwerts im Vordergrund. Sie sollen ihre Kunden noch besser und präziser ansprechen können und dies dank einfacher Angebote und kompetenter Beratung.
In der Unternehmensleitung der Beteiligungsgesellschaft Nexus AG, die im Internetfirmen-Bereich tätig ist, gibt es Veränderungen.
Bislang führte Walter Regli die Nexus-Tochtergesellschaft STARTUPS.CH und Sascha Trüb war für die zum Unternehmen gehörende Treuhandfirma Findea AG verantwortlich – die beiden werden das Unternehmen verlassen. Nexus-CEO Michele Blasucci übernimmt vorläufig die operative Führung der beiden Tochtergesellschaften.
Die Online-Kommunikation von sozialen Netzwerken verlagert sich weiter in populäre Messenger wie WhatsApp oder Facebook Messenger. Gründe dafür sind zum einen neue Technologien, zum anderen verändertes Nutzerverhalten. Um an dieser Entwicklung teilzuhaben und ihre Zielgruppe zu erreichen, gehen auch Unternehmen neue Wege.
Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Messenger-Services. Der führende deutsche Dienstleister WhatsBroadcast unterstützt bereits heute rund 500 Kunden mit über 700 Kanälen, über die jeden Tag 1,5 Millionen Nutzer erreicht werden. Seit 2015 hat das Unternehmen mehr als eine Milliarde Nachrichten versandt. Anlass für die Münchner, einen Relaunch der Website www.whatsbroadcast.com und einen deutschsprachigen Blog zu den Trendthemen Messenger-Services und Bots zu präsentieren.
Digitalradio ist in, UKW ist out – so könnte man die jüngsten Daten zur Radionutzung in der Schweiz interpretieren. Denn das Digitalradio hat inzwischen die Analogverbreitung überholt.
Radio wird in der Schweiz zu 53 Prozent digital konsumiert. Dies hat eine Befragung ergeben, die im Frühjahr bereits zum dritten Mal durchgeführt wurde. Seit Frühling 2015 ermittelt GfK Switzerland im Auftrag der Arbeitsgruppe DigiMig halbjährlich den Stand der digitalen Radionutzung. Die Resultate wurden aktuell beim SwissRadioDay in Zürich vorgestellt.
Der internationale Technologiekonzern RUAG hat es im ersten Halbjahr 2016 geschafft, den Nettoumsatz um 8.7% auf CHF 896 Mio. zu erhöhen – und das, trotz wirtschaftlich herausforderndem Umfeld.
Zudem stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber der Vorjahresperiode auf CHF 66 Mio. (+40.7%). Die Umsätze im ersten Halbjahr betreffen zu 59% zivile Dienstleistungen, der im Ausland erzielte Umsatzanteil beträgt 64%. Die RUAG hat im ersten Halbjahr die Milliardengrenze (CHF 1 006 Mio.) beim Auftragseingang überschritten (+5.2%).
Immer wieder betonen Politiker, dass die Bildung unsere einzige Ressource sei. Doch warum sparen sie dann gerade bei der Bildung, Forschung und Innovation?
Der Bundesrat hat die Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik für 2017-2020 definiert und diese sieht vor, das Ausgabenwachstum für Bildung, Forschung und Innovation (BFI) auf 2% zu senken. (Zum Vergleich: Von 2008 bis 2012 betrug es noch 6,3%, von 2013 bis 2016 3,7%).
Die Kantonsregierungen haben im Rahmen einer gemeinsamen Konferenz ein Konzept zur Umsetzung von Artikel 121a BV (Steuerung der Zuwanderung) vorgestellt. Der Antritt zur einvernehmlichen Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative wird vom Schweizerischen Arbeitgeberverband (SAV) ausdrücklich begrüsst. Nur bei einem Punkt widerspricht der Verband: Beim Inländervorrang müsse sich an Berufsgruppen und nicht – wie vorgesehen – an Branchen orientiert werden.
Wie für die Kantone hat auch für den SAV der Erhalt der bilateralen Verträge mit der EU höchste Priorität. Die von den Kantonen ausgearbeitete Bottom-up-Schutzklausel als Grundlage zur Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotenzials trägt diesem Anliegen Rechnung. Sie ermöglicht eine Umsetzung des Inländervorrangs, die mit dem Freizügigkeitsabkommen (FZA) konform ist. Gestützt auf das Verhältnismässigkeits-Prinzip kommt für den SAV jedoch nur ein regionaler und zeitlich befristeter Inländervorrang infrage.
Die Zukunft des Marketings liegt in den sozialen Medien: 310 Millionen Menschen weltweit nutzen mittlerweile Twitter und tweeten (dt. „zwitschern“), was das Zeug hält. Allein in der Schweiz verzeichnet der Nachrichtendienst mehrere Hunderttausend User – es lohnt sich für Unternehmen also durchaus, eine Strategie im Bereich Social-Media-Marketing zu entwickeln. Nutzen Sie die 140 Zeichen, die Twitter Ihnen bietet, für starke Botschaften – wie es geht, zeigen Ihnen unsere 10 praktischen Tipps.
Die einfache Bedienung, die hohe Interaktivität und nicht zuletzt die kompakte Übermittlungsform machen die Kommunikationsplattform Twitter so erfolgreich. Die Devise: In der Kürze liegt die Würze – und vielleicht lassen sich gerade deswegen Marketing und Twitter so hervorragend miteinander verbinden. Bei beidem geht es darum, den Kern einer Botschaft verständlich zu vermitteln. Doch wie schafft man das mit nur 140 Zeichen – und stellt sicher, dass er auch beim Kunden ankommt?
Im Frühjahr 2016 wurde von der Strategie- und Managementberatung zeb die Website Fintech Hub ins Leben gerufen. Sie hat sich nach nur knapp einem halben Jahr erfolgreich als Ideen- und Kooperationsplattform in der Fintech-Branche durchgesetzt. Das Beratungsunternehmen ist auf den Finanzdienstleistungssektor fokussiert.
Es informierte jetzt darüber, dass Fintech Hub inzwischen von über 100 Fintechs, meist aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH), genutzt wird.
Die Allianz Suisse Gruppe bestätigte in der ersten Jahreshälfte den positiven Vorjahrestrend. Schon im ersten Halbjahr lag das Nettokunden-Wachstum mit +16'000 so hoch wie im gesamten vergangenen Jahr. Auch wenn das Marktumfeld weiterhin schwierig ist, so steigerte doch die Allianz Suisse das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent auf CHF 170,9 Mio. (Vorjahr: CHF 166,6 Mio.).
Der Halbjahresgewinn legte aufgrund von Gewinnen aus Immobilienverkäufen und geringeren Abschreibungen auf Bond Funds um 12,2 Prozent auf CHF 141,9 Mio. (Vorjahr: CHF 126,5 Mio.) zu. Erfreulich entwickelte sich das Sachgeschäft mit einem Prämienplus von 1,9 Prozent auf CHF 1'369,9 Mio. (Vorjahr: CHF 1343,9 Mio.). Im Lebengeschäft sank das Prämienvolumen aufgrund der weiterhin selektiven Zeichnungspolitik um 13,2 Prozent auf CHF 1'268,1 Mio.