Peter Pauli, der ehemalige Chef des Thuner Solarherstellers Meyer Burger, hat einen neuen Job. Und zwar als Firmengründer.
"Ich gründe die Firma Epasus mit den dazugehörigen Domains epasus.com und epasus.ch, die Ende Januar live gehen werden", sagt Pauli zur "Handelszeitung".
Die Manor Gruppe hat heute die Ernennung von Stéphane Maquaire zum CEO ab 16. Januar 2017 bekanntgegeben. Stéphane Maquaire ist ein Experte im europäischen Vertrieb. In den letzten Jahren war er Executive President der Gruppe Vivarte (2016) und der Gruppe Monoprix (2010-2016), in die er 2008 als Finanz- und Entwicklungsdirektor eintrat.
Zuvor arbeitete er bei Unibail-Rodamco als Betriebsleiter für den Bereich Einkaufszentren Frankreich, nachdem er seine Karriere bei Arthur Andersen mit der Durchführung diverser Audits sowie Spezialaufgaben in den Bereichen Fusionen/Akquisitionen und Börsengängen gestartet hatte. Der gebürtige Elsässer und ausgebildete Ingenieur der Ecole Nationale des Ponts et Chaussées ist auch Mitglied des Verwaltungsrats des Institut Français de la Mode.
Viele Schweizer hegen den Wunsch sich mit einem eigenen Betrieb selbstständig zu machen. Ein Grossteil möchte dabei sein Glück in der Gastronomie versuchen. Spätestens wenn der Businessplan und das Konzept stehen und auch schon ein passender Standort für das neue Restaurant, das Café oder die Bar gefunden ist, sollte man auch an die Ausstattung für sein neues Lokal denken.
Denn ohne Möbel, Küchengeräte, Geschirr und Co. können die zukünftigen Gäste schliesslich nicht bewirtet werden.
Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Dezember 2016 159’372 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 10’144 mehr als im Vormonat.
Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,3% im November 2016 auf 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 743 Personen (+0,5%).
In der Schweiz sind in den letzten Jahren einige Online-Finanzdienstleister in den Markt eingetreten. Diese können dank verschlankter Online-Prozesse oft weitaus kundenfreundlichere und günstigere Dienstleistungen anbieten.
Nun will der Bund die Regulierungen zum Markteintritt solcher Fintechs anpassen. Andy Siemers, Mitgründer des Online-Crowdlenders LEND, zu den Chancen dieser Anpassungen für Fintechs und den Folgen für die Banken.
Peer-to-Peer-Kreditvermittler gibt es in der Schweiz mittlerweile einige. Sie bieten Investoren die Möglichkeit, in Kreditprojekte zu investieren, und können – dank verschlankter Online-Prozesse – für Gläubiger und Schuldner oft attraktivere Konditionen als die Banken anbieten.
Die kürzlich gelaunchte Plattform Hyposcout bietet nun eine neue Form von Online-Kredit an – der wesentlich sicherer ist als die üblichen Blankokredite. Jean-Pierre Pfenninger, CEO des Peer-to-Peer-Kreditvermittlers Hyposcout, über den grundpfandgesicherten Kredit.
Noch im 19. Jahrhundert war die Schweiz das Armenhaus Europas. Im Gegensatz zu anderen Ländern verfügen wir über keine Rohstoffe, die wir aus der Umwelt gewinnen können. Den Wohlstand, den sich unser Land über Generationen erarbeitet hat, ist kein Geschenk des Himmels.
Er ist entstanden durch Innovationen, mutige Unternehmer und vor allem gute staatliche Rahmenbedingungen. Dazu zählt insbesondere ein attraktives Steuerklima, welches international konkurrenzfähig ist. Teil dieser Attraktivität ist ein Steuersystem, das Holding- und Statusfirmen bis anhin in der Schweiz speziell besteuert hat.
Das Medienhaus Tamedia kaufte vor zweieinhalb Jahren den dänischen Secondhand-Marktplatz Trendsales für rund 35 Millionen Franken. Was die Manager des Schweizer Medienkonzerns seinerzeit nicht wussten: Der damalige Trendsales-Chef Rasmus Goth Engel hatte über Jahre die Bilanzen der Internetfirma frisiert, wie die "Handelszeitung" in ihrer neuesten Ausgabe schreibt.
"Der Betrug umfasst Veruntreuung, Urkundenfälschung und betrügerisches Finanzreporting in den Jahren 2012 bis 2016", heisst es im neuesten Trendsales- Geschäftsbericht.
Stellenschock im Thurgau: IMI CCI will 84 Stellen abbauen. In Balterswil wären danach noch 12 Mitarbeitende beim Unternehmen angestellt.
Die Angestellten Schweiz fordern die Sicherung des Standorts mit allen Mitteln.
Die Schweiz bleibt für Firmengründer attraktiv. Nach der Flaute 2015 hat die Zahl der ins Handelsregister neu eingetragenen Unternehmen 2016 wieder angezogen. Vor allem die Genferseeregion entwickelte sich erneut dynamisch. Dies zeigt die jüngste Erhebung, der auf Online-Firmengründungen spezialisierten STARTUPS.CH.
Und für 2017 ist gar mit einem Boom zu rechnen - sofern das Stimmvolk am 12. Februar ja zur Steuerreform III sagt.
Am 7. Februar 2017 wird der Executive Chef des Fünf-Sterne-Deluxe-Hotels The Chedi Andermatt Dietmar Sawyere in der Globus ***delicatessa in Zürich die Kundinnen und Kunden des Globus mit einem Vier-Gang-Menü verwöhnen. Das von GaultMillau zum Hotel des Jahres 2017 gekürte The Chedi Andermatt bietet zudem die Kulisse des Fotoshootings für das aktuelle Globus-Wintermagazin.
Als Geschenk oder als stilvoller Essensbegleiter für zu Hause eignen sich die beiden feinen The Chedi Weine vorzüglich. Sie sind ab sofort exklusiv bei Globus ***delicatessa erhältlich.
Mit Wirkung zum 1. Juli 2017 wird die Schweizer Kranken- und Unfallversicherung Helsana den MedicalService der SBB übernehmen. Zu den Aufgaben des MedicalService gehören medizinische Tauglichkeitsbeurteilungen, Abklärungen und Beratungsleistungen. Helsana erhielt den Zuschlag nach intensiver Prüfung durch die SBB.
Neben der Übernahme des Inventars und des Eintritts in laufende Verträge mit Drittkunden wird Helsana auch sämtliche Mitarbeiter des MedicalService weiter beschäftigen. Konkret geht es um rund 40 Beschäftigte.
Travail.Suisse – die Interessenvertretung der Schweizer Arbeitnehmer - zeichnet ein durchwachsenes Bild der diesjährigen Lohnrunde im Land. Es gebe zwar Lohnerhöhungen in der Bandbreite zwischen 0.5 und 1 Prozent. Doch viele Arbeitnehmer mussten sich auch mit Nullrunden begnügen – zum Teil zum dritten Mal in Folge. Dabei habe sich die Schweizer Wirtschaft weitgehend vom Franken-Schock erholt. Das BIP-Wachstum in diesem Jahr sei mit 1.5 Prozent und mit – prognostiziert - 1.8 Prozent im nächsten Jahr solide.
Die Lohnrunde 2017 wurde von Travail.Suisse und den ihr angeschlossenen Verbänden Syna, transfair und Hotel&Gastro Union bereits im August 2016 eingeläutet. Die damals grosse Unsicherheit über die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative und die Drohkulisse des Brexits prägte die wirtschaftliche Situation. Im zweiten Halbjahr 2016 stabilisierte sich aber die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz und der konjunkturelle Aufwärtstrend bestätigte sich. Zur aktuellen Lohnsituation erklärt Travail.Suisse:
Die zuständigen kantonalen Stellen haben 2016 unter der Koordination des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO Fitnessinstitute bezüglich ihrer Preisbekanntgabe von Dienstleistungen überprüft. Zugleich wurde eine Kontrolle der Preisanschrift von Warenangeboten durchgeführt. Grundsätzlich gab es dabei nicht viel zu beanstanden.
Es ist erfreulich, dass gesamtschweizerisch die Preisanschrift sowohl bei den Dienstleistungsangeboten als auch bei den Warenangeboten überwiegend korrekt war. Insgesamt wurden bei den Fitnessinstituten 763 Dienstleistungsangebote sowie 558 Warenangebote auf korrekte Preisanschrift kontrolliert. Die überprüften Fitness-Dienstleistungen umfassten alle Arten von Dienstleistungen, welche dem primären Ziel der Verbesserung der körperlichen Fitness dienen (z. B. Kraft- und Ausdauertraining sowie Gruppen-Kurse).
Unnötige bürokratische Lasten für die KMU, ohne dass die beabsichtigte Wirkung erzielt wird - diese Befürchtung hegt das Gastgewerbe bezüglich der am 16. Dezember beschlossenen MEI-Umsetzung.
Dringende Nachbesserung durch die bevorstehende Verordnung ist deshalb die Forderung von GastroSuisse und hotelleriesuisse. Die über 200.000 Menschen beschäftigende Branche braucht pragmatischere und nützlichere Lösungen zum Nutzen der Beschäftigten, Arbeitslosen und KMU als die beschlossene Umsetzung.
Die Premiummarke aus dem Hause BASF, Glasurit, bietet auch in 2017 kundenspezifische Trainings an. Diese finden im eigenen Schulungszentrum „Refinish Competence Center“ in Wangen an der Aare statt.
Weiterbildung ist das A und O jedes Berufes. Dieses gilt besonders im Lackiergewerbe, denn beinahe täglich kommen neue Spezialfarbtöne auf den Markt. Zudem steigt der Druck bei den Carrosserien, Kosten einzusparen und noch effizienter und schneller zu arbeiten.
Roivant Sciences Ltd., ein Biopharmazie-Unternehmen mit dem Schwerpunkt der Reduzierung von Zeit und Kosten in der Medikamenten-Entwicklung, hat die Roivant Sciences GmbH in Basel (Schweiz) als neuen Hauptsitz bekannt gegeben.
„Die Zielsetzung von Roivant besteht darin, bei der Entwicklung neuer Medikamente für Patienten Zeit und Kosten zu reduzieren“, sagte Vivek Ramaswamy, Gründer der Firmengruppe Roivant. „Wir sind der Überzeugung, dass dieser Standort im Zentrum der Talente und Pharmainnovationen Europas zu diesem Ziel beiträgt.“
Der Ständerat hat die Motion De Courten für einen Verzicht auf die Ratifikation der Europäischen Sozialcharta abgelehnt. Darüber ist Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, erleichtert, denn es ist höchste Zeit, dass die Schweiz die Europäische Sozialcharta endlich ratifiziert.
Die Europäische Sozialcharta garantiert einen Mindestkatalog an sozialen und wirtschaftlichen Rechten in Europa. Sie gilt als natürliche Ergänzung zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), die die Bürgerrechte und politischen Rechte gewährleistet. Die Schweiz hat die EMRK 1974 ratifiziert, die Europäische Sozialcharta allerdings nicht. Dies vermittelt den Eindruck, dass die sozialen Rechte weniger wichtig sind als die Bürgerrechte und politischen Rechte, obwohl sie als untrennbar und ergänzend gelten.