Stadler-Chef hält am Werkplatz Schweiz fest
Trotz einem Margeneinbruch im vergangenen Jahr will Stadler-Chef Peter Spuhler auch künftig in der Schweiz produzieren: „Wir sind eine Schweizer Firma und wir setzen alles daran, dass wir am Werkplatz Schweiz festhalten können“, sagt der Unternehmer im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Lohnsenkungen zur Einsparung von Kosten solle es nicht geben. Neben grossen Erfolgen wie dem Doppelstöcker-Auftrag von Caltrain durchs Silicon Valley und einem neuen Rekord an Auftragseingängen musste Stadler im vergangenen Jahr auch Rückschläge hinnehmen. In mehreren europäischen Ländern habe man grosse Ausschreibungen verloren, so Spuhler. Zudem drückt der starke Franken auf die Marge: „Die Differenz des Wechselkurses zur Kaufkraftparität ist für uns sehr schmerzhaft.“
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