SEO als Drahtseilakt – mögliche Stolperfallen und wie Sie sie vermeiden

01.02.2014 |  Von  |  Web  | 
Wenn es um die Recherche im Internet geht, führt kaum noch ein Weg an Google vorbei: knapp 90 Prozent der User aus Deutschland suchen Google auf, wenn sie Input zu den verschiedensten Themen benötigen; in den USA werden fast 70 Prozent aller Anfragen über die führende Suchmaschine getätigt. Auch in grossen Portalen ist Google mittlerweile angekommen: GMX.ch, Web.de und auch Freenet haben die Suchmaschine mittlerweile in ihre Präsenz integriert.

Damit Unternehmen mit ihren Marken und Produkten auch weiterhin in den organischen Suchergebnissen auftauchen und so von den Usern gefunden werden, müssen sie sich zwingend mit den Richtlinien von Google auseinandersetzen und die immer neu auftauchenden Anpassungen der Algorithmen kennen. Wer in der Sichtbarkeit verliert, rutscht nach unten und wird in der Folge auch nicht mehr vom Suchenden wahrgenommen.

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Auf der Suche nach dem Indikator

31.01.2014 |  Von  |  Marketing, Web  | 
Die Welt ist online, viele sogar permanent. Diese permanente Erreichbarkeit eröffnet der Werbeindustrie völlig neue Möglichkeiten, allerdings vornehmlich der Onlinewerbeindustrie. Wer bisher auf die klassische Offlinewerbung gesetzt hat und nun fürchtet, den neuesten Entwicklungen nur noch hinterlaufen zu können, der kann sich etwas beruhigen, wie eine Erhebung der weltweiten Werbeinvestitionen zeigt.

Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat gezeigt, dass 2013 insgesamt erstaunlich wenig Investitionen in Online-Bannerwerbung getätigt wurden und das Fernsehwerbung noch immer als das Mass aller Dinge anzusehen ist. Neben den konkreten Zahlen stellen wir hier noch zwei Entwicklungen in der Fernseh- und ePaper Branche vor, die stark auf das Onlinemarketing durchschlagen könnten.

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Acht Fehler, mit denen Sie LinkedIn und Xing zu Reputationsfallen machen Teil I: Vier Inhalte, um die Sie sich Sorgen machen sollten

31.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation, Web  | 
Die beiden Online-Business-Netzwerke LinkedIn und Xing sind inzwischen unverrückbar im Business-Mainstream angekommen und zu essenziellen Informations- und Kommunikationsplattformen für fast alle Branchen geworden. Infolge dessen ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, auf der Basis der eigenen Social Media Präsenz bei Xing und LinkedIn beurteilt zu werden – von zukünftigen Arbeitgebern, potenziellen Kooperationspartnern und eventuellen Neukunden.

Grundsätzlich ist das natürlich der Sinn der Sache; es kann aber auch zur Falle werden. Denn so effektiv beide Plattformen als Multiplikatoren wirken und so budgetfreundlich sie im Empfehlungs-Marketingmix einsetzbar sind, so desaströs kann eine ungünstig gestaltete Seite, ein dilettantischer Missbrauch der Funktionen oder ein (oft unbewusstes) Unterlaufen der Netikette sich auswirken.

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So „bezirzen“ Sie Kunden – Was die Antike uns lehrt

31.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation  | 
Flirts begünstigen nicht nur den Beginn einer Beziehung, sondern auch die Kundenbindung, denn wer flirtet, lenkt die Aufmerksamkeit sowohl auf sich selbst als auch auf seine angebotenen Leistungen, Ideen und Produkte …

Ob ein Kunde Interesse an einer Dienstleistung, einem Artikel oder einer Meinung hat, wird natürlich vorrangig von seinem Bedarf bestimmt. Verbindet er das diesbezügliche Verkaufs- oder Beratungsgespräch zusätzlich mit einem angenehmen Gefühl, steigt seine Bereitschaft zum Erwerb des Produktes jedoch um ein Vielfaches. Wissenschaftlich unterstützte Studien belegen, dass sich Kunden, die in ihrer Persönlichkeit wahrgenommen werden und Sympathie für ihren Gesprächspartner empfinden, wesentlich schneller und bestimmter vom Kauf zu überzeugen sind. Wie aber gelingt es einem Berater oder Verkäufer, positive Eindrücke zu wecken und bestenfalls sogar zu hinterlassen?

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Fünf finanzielle Fallstricke, die Entrepreneure von Anfang an vermeiden könnten

31.01.2014 |  Von  |  Finanzen  | 

Es sind selten finanzielle Gründe allein, die die bekannten 11 von 12 Startups in den ersten drei Jahren scheitern lassen. Aber: Finanzielle Fehlentscheidungen spielen in fast jede dieser Ursachen hinein.

Dabei lassen sich die fünf häufigsten dieser Fehler leicht vermeiden, denn sie liegen vollständig in Gründerhand.

1. Der Businessplan fokussiert auf dem Portfolio-Konzept

In vielen Fällen, gerade bei Micro-Businesses, ist ein Businessplan für die Gründung nicht tatsächlich notwendig, weil keine Banken oder Investoren involviert sind. Nun hat es sich unter Gründern inzwischen herumgesprochen, dass eine Ausfertigung für die eigene Geschäftsentwicklungsstrategie dennoch eine gute Idee ist. Dieses freiwillige Szenario birgt allerdings zwei Risiken.

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Die nachhaltigste HR-Strategie? Wachstum!

30.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation, Selbstmanagement  | 
In den letzten fünfzehn Jahren haben sich Auswahlkriterien, nach denen Arbeitnehmer ihre zukünftigen Arbeitgeber aussuchen, ziemlich grundlegend gewandelt. Die längste Zeit waren materielle Faktoren ausschlaggebend, ob in Form von Gehältern oder Vorsorgepaketen. Doch die Erschütterungen der Weltwirtschaft, eine ganze Generation von reuigen Burn-Outlern, gesellschaftliche Werteverschiebungen (Stichworte Nachhaltigkeitsbewusstsein, Work-Life-Balance), ein holistischeres Verständnis von mentaler und physischer Wellness und andere „Soft-Factors“ haben zu neuen Entscheidungsfiltern hinsichtlich Job- und Unternehmenswahl geführt.

Menschen betrachten ihr Leben zunehmend als ganzheitlichen Prozess, dessen bewusste Gestaltung alle Lebensbereiche durchdringen sollte. Sie erleben ihre Lebenszeit wertvoller. Sie sind nicht mehr bereit, den grösseren Teil des Tages (ihre Arbeitsstunden) zu instrumentalisieren, um sich den kleineren Teil leisten zu können.

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Mitarbeitermotivation: Strategien gegen die innere Kündigung

30.01.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Einmal pro Jahr erstellt das US-amerikanische Meinungsforschungsinstitut Gallup auf Basis einer telefonischen Befragung seinen „Engagement Index“. Bei der repräsentativen Studie geht es jeweils darum, den Grad der Bindung der Mitarbeiter an ihre Unternehmen zu messen. Die letzten veröffentlichten Gallup-Daten stammen aus dem Jahr 2012 und lieferten für Deutschland ein recht unerfreuliches Ergebnis.

Demnach fühlen sich nur 15 Prozent der Arbeitnehmer ihrem Unternehmen emotional verbunden und sind bereit, sich aktiv für dessen Ziele einzusetzen. Im Umkehrschluss betrachten sich 85 Prozent der Deutschen als ihrem Arbeitgeber nur wenig oder nicht verpflichtet, entsprechend mässig engagieren sie sich für die Unternehmensziele. In der Schweiz sieht es im Übrigen kaum besser aus – laut einer schon etwas älteren Studie leisten hier rund 78 Prozent aller Beschäftigten vor allem Dienst nach Vorschrift.

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

30.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation, Organisation  | 
Werbegeschenke sind ein beliebtes Mittel, um die Aufmerksamkeit von Geschäftspartnern auf das eigene Unternehmen zu lenken. In vielen Fällen verfehlen die gutgemeinten Gaben ihren Zweck jedoch oder bereiten dem Empfänger – wenn überhaupt – nur kurze Zeit Freude. Das ideale Präsent zu finden scheint demnach eine der grössten Herausforderungen für Marketing-Beauftragte zu sein.

Dabei ist es gar nicht so schwer, ein Sortiment zusammenzustellen, das den Anforderungen von Schenkenden und Beschenkten gleichermassen gerecht wird. Denn ganz gleich, ob es sich bei den Gaben um ein Dankeschön für langjährige Treue, eine Aufmerksamkeit zum persönlichen Jubiläum oder einen Willkommensgruss für zukünftige Interessenten handelt — die Auswahl orientiert sich an den stets gleichen Aspekten. Mitarbeiter, die sich mit dem Einkauf, der Bestellung oder der Organisation von Firmenpräsenten befassen, brauchen diese einfach nur im Hinblick auf folgende Kriterien prüfen:

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Keep calm boss – so meistern Sie souverän Ihr Email Chaos

29.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation, Selbstmanagement  | 
Gehören Sie zu den Menschen, die regelmässig in Emails ertrinken? Eine Email nach der anderen landet im Postfach und Sie haben das Gefühl mit der Bearbeitung nicht hinterherzukommen?

In Unternehmerkreise wird die eigene Wichtigkeit heute teilweise an der Anzahl täglich erhaltener Emails gemessen. Dieser Beitrag zeigt Hintergründe und praktische Tipps zum Umgang mit dem persönlichen Email Chaos.

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