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Kleiner Aufwand mit großer Wirkung – Wie Farben den Büroalltag beeinflussen

Kleiner Aufwand mit großer Wirkung – Wie Farben den Büroalltag beeinflussen
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Rein wissenschaftlich betrachtet ist die Fähigkeit Farben zu sehen auf die Gesetze der Lichtbrechung und die individuelle Wahrnehmung zurückzuführen. Gleichzeitig beeinflussen Farben jedoch auch das Unterbewusstsein und üben eine nachhaltige Wirkung auf die Stimmung und die Produktivität aus.

Warum das so ist, welche Effekte die einzelnen Farben hervorrufen und wie sie gezielt eingesetzt werden können, erfahren Sie hier.

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Everybodys Darling ist Everybodys Depp

27.02.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Everybodys Darling ist Everybodys Depp
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Nicht wenige Menschen meinen, sie müssten jedem alles recht machen. Dass dabei in den meisten Fällen die eigene Person viel zu kurz kommt und durchaus auch gefährliche Allianzen eingegangen werden, ist den wenigsten bewusst. Letztlich scheint doch der Jedermanns-Liebling vor allen Angriffen aus seinem Umfeld sicher zu sein.

Dass dem bei Weitem nicht so ist, beweisen tagtäglich Fälle, in denen aus scheinbar unkomplizierten und von allen geliebten Menschen einsame Einzelgänger ohne ausgereiftes Selbstbewusstsein werden. Dass Everybody’s Darling immer Gefahr läuft, Everybody’s Depp zu werden, schliesst sich gegenseitig nicht aus.

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Big-Mac-Index: Kaufkraftindikator im Ländervergleich

27.02.2014 |  Von  |  Marketing  | 
Big-Mac-Index: Kaufkraftindikator im Ländervergleich
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Was auf den ersten Blick eher „abgefahren“ klingt, birgt bei näherer Betrachtung einen durchaus nachvollziehbaren Nutzen. Die eingängige Formel lautet: „Sage mir, was Dein Big Mac an Deiner heimischen Mac-Donald´s-Theke kostet und ich sage Dir etwas über die Kaufkraft Deiner Währung.“

Spontan schiesst dem Leser die Frage durch den Kopf: Wer hat denn das erfunden? Es waren die Engländer. Die Idee mit dem Preisvergleich eines global vertretenen, in einer für alle Märkte gleichen Rezeptur konfektionierten Fertignahrungsmittels erblickte an den Ufern der Themse das Licht der Welt. In den Redaktions-Stuben des britischen Weekly Magazins „The Economist“ standen im Jahre 1986 Überlegungen zur griffigen Darstellung eines globalen Kaufkraftvergleichs zur Debatte.

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So erhöhen Sie den Preis für Ihr Produkt und behalten den Kunden trotzdem

26.02.2014 |  Von  |  Finanzen, Marketing, Organisation  | 
So erhöhen Sie den Preis für Ihr Produkt und behalten den Kunden trotzdem
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Früher oder später ist bei jedem Unternehmen der Zeitpunkt gekommen, wo die Preise ihrer Waren oder Dienstleistungen entsprechend angepasst werden müssen. Doch in Zeiten des ewigen Niedrigpreises sind gerade Erhöhungen schwer zu verkaufen und werden oft als tatsächliches Tabu angesehen.

Wenn von Adaptierungen die Rede ist, dann werden Reduzierungen erwartet und kaum Erhöhungen. Doch Preissteigerungen haben in der Wirtschaft auch ihre Berechtigung, die man den entsprechenden Einkäufern oder Partnerunternehmen entsprechend selbstbewusst und offen erörtern sollte.

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Business-Grüsse aus der Welt der Nano-Technologien

26.02.2014 |  Von  |  Marketing, Web  | 
Business-Grüsse aus der Welt der Nano-Technologien
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Autoblech ist dünner geworden. Die Vorteile überwiegen. Weniger Stahl bedeutet weniger Gewicht. Weniger Gewicht spart Material und Kosten. Wird ein leichtgewichtiges Auto bewegt, so reicht der Treibstoff signifikant länger, als dies beim Oldtimer von Frau Benz der Fall war. Mehr Dellen beim dünnen Blech? Nicht unbedingt, es kommt darauf an, was man daraus macht.

Doch diese Grenzen sind längst ausgelotet. Selbst ausgefuchste Sparer scheuen vor nano-dünnhäutigen Blechkarossen zurück, denn dagegen sprechen Machbarkeitsgrenzen und nicht zuletzt Sicherheitsrichtlinien. Dennoch behandelt dieser Beitrag die Nano-Technologien und deren Business-Nischen. Wie wir am Automobil-Beispiel erkennen, gilt es, die Einsatzgebiete für diese Ultradünn-Technologien sorgfältig zu verifizieren. Denn Nano-Technologien tragen nicht zur uneingeschränkten Freude von Wissenschaft und Medizin bei. Feinst-Partikel durchdringen Flora und Fauna. By the way: Der Mensch und seine Organe sind davon nicht ausgenommen.

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Die 50 innovativsten Unternehmen der Welt

26.02.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Die 50 innovativsten Unternehmen der Welt
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„Es mag schwierig erscheinen, zu definieren was eine wirklich pfiffige Firma ausmacht, aber Sie erkennen eine sofort, wenn Sie sie sehen.“ Mit diesen Worten leitet MIT Technology Review-Redakteur Brian Bergstein einen faszinierenden Rückblick ein, der auch gleichzeitig ein Ausblick und Überblick ist: MIT Technology Review hat die 50 pfiffigsten und innovativsten Unternehmen 2013 gekürt.

Der Kriterienkatalog bewegt sich dabei fernab statistisch erfassbarer und doch irgendwie nichtssagender Zahlen wie die Menge der angemeldeten Patente oder die Anzahl der Doktorarbeiten. Nach eigenen Angaben hat das US-amerikanische Magazin eher augenfällige Merkmale herangezogen.

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Wie Sie Ihr Start-up für hochqualifizierte Mitarbeiter attraktiv machen

25.02.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Wie Sie Ihr Start-up für hochqualifizierte Mitarbeiter attraktiv machen
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Gerade neue Unternehmen brauchen für einen überzeugenden Markteintritt und die anschliessende Konsolidierungsphase so erstklassige Mitarbeiter wie möglich. Diese müssen ausser Wissen und Erfahrung auch noch die Bereitschaft mitbringen, die Risiken jeder Existenzgründung mitzutragen und in vielen Fällen über das Sollmass hinaus zu arbeiten.

Das Problem dabei: Hinsichtlich seines Personalbedarfs steht jedes Start-up in direkter Konkurrenz zu allen anderen Unternehmen seiner Branche – darunter Konzerne und Arbeitgeber, deren Budget und Reputation natürlich unerreichbar sind. Kein Wunder, dass die Personalbeschaffung nach einer soliden Finanzierung zu den Top-Herausforderungen gehört, denen sich Unternehmensgründer zu stellen haben.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 4: Dienstleistungen und Kreativarbeit

25.02.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation, Selbstmanagement  | 
Preisgestaltung für Existenzgründer 4: Dienstleistungen und Kreativarbeit
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Während in den produzierenden Bereichen und im Handel, aber auch in der Gastronomie und im Hotelwesen die Preisgestaltung relativ übersichtlich ist und klaren Regeln folgt, müssen im Dienstleistungsgewerbe und bei der schöpferischen Arbeit andere Massstäbe angelegt werden. Hier zählen vor allem der Einsatz von Zeit und die besondere Art der Leistungserbringung, aber auch Werte, die sich nicht einfach monetär abbilden lassen. Wie Sie bei Dienstleistungen und in der kreativen selbständigen Arbeit dennoch unternehmerisch klug Ihre Preise gestalten, soll hier kurz angerissen werden.

Dienstleistungen – gefragt und wertvoll

Moderne Gesellschaften entwickeln sich zunehmend weg von Produktionsgesellschaften hin zu so genannten Dienstleistungsgesellschaften. Das Dienstleistungsgewerbe umfasst, kreative und künstlerische Leistungen ausgenommen, alle Bereiche, die die Produktion unterstützen oder begleiten und solche, die auf die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen ausgerichtet sind. Entsprechend gefragt und wertvoll sind auch die Ergebnisse der Dienstleistungen. So sollten diese auch honoriert werden.

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Ist jetzt Kontext König?

25.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing, Web  | 
Ist jetzt Kontext König?
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Kaum zu glauben, aber wahr: Zwanzig Jahre ist es her, dass Bill Gates seinen inzwischen berühmt (und längst nicht mehr mit ihm assoziierten) Satz „Content is King“ gesagt hat. Heute ist er in vieler Hinsicht wahrer denn je: Suchmaschinen legen zunehmend Wert auf wertige Inhalte (Stichwort: Semantische Suche) und die Entwicklung der Social Media Netzwerke hat das Content Marketing zur wichtigsten Online-Unternehmensstrategie überhaupt werden lassen. Darüber hinaus werden Internetnutzer immer anspruchsvoller, was die erwartete Mehrwertigkeit von Inhalten angeht. Insofern ist Content eigentlich eher Imperator geworden.

Für die damit vakante Stelle des Königs gibt es allerdings einen offensichtlichen Anwärter: Context, zur zentralen Figur gemacht durch das spätestens 2014 allgegenwärtige mobile Internet. Was dies für Marketing und Kommunikation Ihres Unternehmens bedeuten kann und wo das Potenzial des Mobile Web für Sie liegen könnte, beleuchten wir in diesem Beitrag.

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Erreichbar bis zum Umfallen: Warum Stress im Job die Wirtschaft ausbremst

Erreichbar bis zum Umfallen: Warum Stress im Job die Wirtschaft ausbremst
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Nach Feierabend und im Urlaub abschalten? In der Schweiz ist jeder zweite Arbeitnehmer auf Dauerempfang. Repräsentative Umfragen bestätigen: 43 Prozent der Befragten arbeiten für Chefs, die das erwarten. Drei Viertel beantworten E-Mails und über 40 Prozent führen geschäftliche Telefonate. Machen sie es gern? Nein, die Hälfte der Schweizer Arbeitnehmer lehnt es ab, ständig erreichbar zu sein.

Der Ferienreport 2014 des Schweizer Reiseexperten Kuoni ist eindeutig: Insgesamt möchten 93 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer auch am Strand nicht auf SMS, E-Mail, Smartphone und Tablet verzichten, aber – so eine durch comparis.ch beauftragte Umfrage des Link-Instituts – 53 Prozent schalten diese im Urlaub regelmässig ab. Jeder Achtzehnte telefoniert regelmässig mit Chef und Kollegen.

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