Ehrlichkeit, Spass und sympathische Hartnäckigkeit – Die wichtigsten Prinzipien des Verkaufens

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn der frisch gebackene Versicherungsnehmer den freundlichen Versicherungsvertreter zur Tür begleitet, wenn er sie hinter ihm schliesst, und sich fragt, warum er jetzt so unsicher ist, ob er beim Kauf  der Versicherung nicht doch ein wenig mehr Widerstand hätte an den Tag legen sollen, dann ist mal wieder ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen worden. Verkäufer müssen begreifen, dass sie erstens nicht dazu da sind, dem Kunden sein Geld wegzunehmen und dass sie zweitens nicht die Aufgabe haben, ihn zu betreuen. Weder hauen sie ihn übers Ohr, noch halten sie sein Händchen. Gute Verkäufer sind nicht Betrüger von Beruf und sie haben auch keine Mission zur Kundenbeistandschaft.

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Jeff Bezos und Amazon: Hat der Einzelhandel ausgedient?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Amazon-Chef Jeff Bezos gilt als visionärer Firmenlenker und spielt in einer Liga mit globalen Business-Legenden wie Steve Jobs. Sein Unternehmen ist ebenso wie Apple oder Microsoft aus einem Garagenshop hervorgegangen. Heute ist Amazon der weltweit grösste Online-Händler und das Zentrum eines wachsenden Imperiums von Firmen und eine globale Effizienzmaschine, die an der Schnittstelle von realer und virtueller Welt agiert. Das Unternehmen mit dem gelben Logo kann fast als Synonym für Shopping im 21. Jahrhundert angesehen werden. Bezos hat unter dem Amazon-Dach alles vereint, was sich Kunden wünschen können: Bücher, Medien, Haushalts- und Unterhaltungselektronik, Kleidung, Kosmetikartikel oder Spielzeug. Zumindest in den USA gibt es bei Amazon inzwischen auch Tiefkühlpizza oder frische Lebensmittel. Wer für einen moderaten Jahresbeitrag das Prime-Programm des Unternehmens abonniert, bekommt die georderten Artikel in maximal zwei Arbeitstagen kostenlos ins Haus geliefert.

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Der Beginn eines perfekten Arbeitstages: Acht Strategien zur morgendlichen Selbstprogrammierung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An manchen Morgen fühlt sich der überzeugteste Unternehmer demotiviert - die Nacht war kurz und vor ihm liegt ein harter und langer Tag ohne sichtbare Highlights. In solchen Fällen (und, von diesem Worst-Case-Szenario einmal abgesehen, auch an jedem anderen Tag) hilft eine optimale Gestaltung der ersten Morgenstunden Wunder. Studien haben ergeben, dass die morgendlichen Stunden das Tempo, den energetischen Level, die Herangehensweise und Kommunikationskompetenz für den ganzen restlichen Tag bestimmen. Mit unseren acht Tipps für einen perfekten Anfang Ihres Workdays programmieren Sie sich positiv, egal, was in den nächsten Stunden auf Sie zukommt.

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Snapchat lässt Facebook abblitzen: Was Startups von Spiegel und Murphy lernen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]David gegen Goliath: Drei Milliarden US-Dollar hat Mark Zuckerberg für Snapchat geboten. Doch Evan Spiegel und Bobby Murphy lehnten ab. Die Snapchat-Gründer haben offensichtlich grosse Pläne für ihr Unternehmen. Und Rückgrat.  Die überraschende Entscheidung der beiden Jungunternehmer hatte offenbar keine monetären Gründe. Umso mehr können Startup-Gründer von den beiden Amerikanern, die Facebook die Stirn boten, lernen.

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Mitarbeitermotivation - mit Geld allein ist es nicht getan

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für viele Wirtschaftsexperten ist die Sache klar: Der wichtigste Anreiz zu mehr Motivation und Leistung besteht in Geld. Auch Politiker ziehen gern mit dem Slogan in den Wahlkampf, dass sich Leistung wieder lohnen muss. Ganz falsch ist dieser Ansatz sicher nicht, jedoch führt er zu einem recht verengten Blick darauf, was Menschen motiviert, sich an ihrem Arbeitsplatz zu engagieren. Die renommierte Management-Beratungsgesellschaft Hay Group hat sich vor einiger Zeit in einer globalen Untersuchung die Motivationsquellen von Arbeitsnehmern etwas näher angesehen. In Deutschland wurden für die repräsentative Studie über 18.000 Menschen interviewt.

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Corporate Health: Was können Unternehmen für ihre Mitarbeiter tun?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betriebliches Gesundheitsmanagement oder Corporate Health ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Focus der Human Resources Abteilungen gerückt und wird das Personalmanagement auch in der nahen Zukunft stark beschäftigen. Zwar geht die Zahl von Arbeitsunfällen seit etwa zwei Jahrzehnten mehr und mehr zurück, aber Phänomene wie Burn Out-Syndrom oder "innere Kündigung" erleben einen Zuwachs, an dem kein Unternehmen vorbeigehen kann. Diese arbeitsbedingten Erkrankungen haben sich nicht, wie erwartet, verbessert, sondern führen mittlerweile volkswirtschaftlich gesehen zu jährlichen Schäden in Milliardenhöhe.

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Hacker platzieren Trojaner in Yahoo-Werbebannern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erst erwischte es Adobe, jetzt Yahoo: Erneut haben sich Hacker Zugang zu den Servern eines amerikanischen IT-Riesen verschafft. Diesmal platzierten die Kriminellen Trojaner-Viren, und zwar in Online-Werbebannern von Yahoo. Auch wenn Schweizer Rechner offenbar nicht betroffen sind: Der Fall gibt zu denken. Mindestens zwischen dem 31. Dezember und dem 3. Januar haben Unbekannte Werbebanner des Konzerns gehackt. Sie manipulierten diese so, dass ein Klick darauf zu einer Webseite führte, die einen Trojaner auf dem Rechner des Nutzers installierte. Das Ziel der Kriminellen: die Onlinebanking-Daten abzugreifen.

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Coaching: Auf diese Qualitätsmerkmale sollten Sie achten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Thema Coaching gibt immer wieder Anlass für negative Schagzeilen und Erfahrungsberichte in den Medien. Nicht alle Coaching-Methoden sind unumstritten, denn oft fliessen viele unangebrachte (pseudo-)psychologische und sogar spirituelle Aspekte in die jeweiligen Ansätze und Konzepte mit ein. Diese haben aber im professionellen Coaching nichts verloren. Zwar sollte ein professionell arbeitender Coach einfühlsam für sein Gegenüber sein, aber mit Sicherheit kein Therapeut. Beim Coaching geht es um die beruflichen Aspekte und nicht um das Privatleben des jeweiligen Klienten - und deshalb zählen vor allem Know-how und fundiertes Fachwissen, kurz: eine geeignete Ausbildung.

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Der perfekte Desktop beim Kundenkonktakt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kennen Sie das? Der Kunde kommt zum Gespräch vorbei, Treffpunkt: der eigene Schreibtisch, vor dem Laptop. Doch, oh Schreck: der Desktop ist ja gar nicht aufgeräumt! Statt dem Firmenlogo prangt dort das blanke Ordner-Chaos. Und was interessieren den Kunden meine letzten Urlaubsfotos und Musiksammlung? Eine neue App schafft hier Abhilfe. Natürlich kann man seinen Desktop auch selber aufräumen - einfacher und ansehnlicher geht es jedoch mit Pinstriped.

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Rückblick 2013: Schweizer Startup-Szene boomt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]2013 war ein Rekordjahr in der Schweizer Firmengründungs-Geschichte. Erstmals wurden mehr als 40'000 Unternehmen neu gegründet. Die regionale Verteilung ist dabei sehr unterschiedlich, auch die Geschlechter weisen interessante Differenzen auf. Stabile wirtschaftliche Lage, niedrige Steuern: Die Schweiz zeigte sich 2013 wirtschaftlich noch robuster als in den Vorjahren. Die meisten Neugründungen werden von Schweizern vorgenommen, aber auch Unternehmer aus den Nachbarländern mischen kräftig mit.

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Das bringt 2014: Experten erklären die Mega-Trends (Teil 1)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]2013 ist Vergangenheit, 2014 beginnt. Obwohl sich Trends nicht für Jahreszahlen interessieren, ist der Jahreswechsel doch ein guter Zeitpunkt um vorauszublicken: Welche Trends werden wahrscheinlich ganz gross werden? Insider und Experten aus dem Web- und Technologiebusiness haben sich dazu geäussert. Wer irgendwie geschäftlich mit dem Internet zu tun hat, kann enorm davon profitieren, auf wachsende Trends eingestellt zu sein. Auch wenn die Experten keine Propheten sind: Allein die Beschäftigung mit der Fragestellung kann schon entscheidende Impulse bringen.

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Trendwende im Konsumerdenken – Eine Chance für mittelständische Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich heute als kleines oder mittelständisches Unternehmen auf dem Markt behaupten möchte, muss gnadenlos wirtschaftlich denken. Der Preiskampf macht Arbeitnehmerzufriedenheit, Ehrlichkeit oder teure Qualitätsproduktion zu untragbaren Luxusgütern – könnte man meinen. Der Unternehmensberater Oliver Marquardt zeigt eine überraschend andere Perspektive auf. Nach einer groben Bestandsaufnahme der Marktsituation lassen wir ihn im folgenden Artikel zu Wort kommen.

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Nationalfonds-Studie: Lohndiskriminierung für Frauen in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Thema ist nicht neu und keineswegs nur auf die Schweiz beschränkt. Frauen verdienen weltweit in der Regel deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Gemessen an den Medianlöhnen für eine Vollzeitstelle beträgt die Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern im OECD-Durchschnitt rund 15 Prozent, die Schweiz liegt mit 18 Prozent leicht über diesem Mittelwert. Ein Teil dieser Differenzen lassen sich durch Faktoren wie Unterschiede in der Berufswahl, niedrigere hierarchische Positionen von Frauen oder ein geringeres Dienstalter erklären. Der durch solche Einflüsse nicht erklärte Rest lag in der Schweiz bisher bei acht bis zehn Prozent. Dahinter könnten sich statistische Differenzen, aber eben auch Geschlechterdiskriminierung verbergen, die durch die eidgenössische Verfassung ebenso wie das Gleichstellungsgesetz verboten ist.

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Was ein User auf der eigenen Website sehen soll: Die Landing Page

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Interesse für sein Produkt erzeugen möchte, denkt zuerst darüber nach, ob er es durch Einbezug von potentiellen Kunden in die Produktentwicklung tut, sodass bereits vor der Fertigstellung eine Kundenbasis vorhanden ist oder durch Marketingkampagnen für ein fertiges Produkt. Für beide Fälle ist das Konzept einer Landing Page eine vielversprechende Option. Hier erfahren Sie, was genau eine Landing Page ist, welches Ziel damit verfolgt werden soll und welche Basiselemente sie enthält.

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Banker - aus Sicht von Wirtschaftsstudenten ein Beruf mit ramponiertem Image?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Finanzkrise hat nicht nur in den Bilanzen, sondern auch an der Reputation der Banken ihre Spuren hinterlassen. Am Anfang der globalen Krise stand mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers der grösste Bankrott aller Zeiten - die Schuldensumme daraus belief sich auf rund 613 Milliarden US-Dollar. In der Folge gerieten viele Banken rund um den Globus ebenfalls ins Schleudern. Einige Institute konnten nur durch massive staatliche Hilfen überleben. Studierende der Wirtschaftswissenschaften zogen aus dieser Entwicklung ebenfalls ihre Konsequenzen - Finanzdienstleister sind für viele Absolventen aus dieser Sparte kein begehrter Arbeitgeber mehr. Verschiedene Studien beschäftigen sich jetzt mit den Gründen.

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6 Kriterien, warum Kunden in Google Onlineshops anklicken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer per Suchmaschine nach einem bestimmten Produkt sucht, bekommt mittlerweile eine Vielzahl von Ergebnissen geliefert. Eine neue Studie hat geklärt, nach welchen Kriterien Kunden manche davon bevorzugen. In Zusammenarbeit mit SurveyMonkey hat das US-amerikanische SEO-Portal Search Engine Land rund 400 amerikanische Konsumenten nach ihren Verhaltensmustern beim Online-Shopping befragt. Konkret ging es um die Frage, ob und inwiefern Verbraucher sensibel auf bestimmte Schlüsselfaktoren bei Produktvorschlägen in Googles Suchergebnissen reagieren.

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Online Marketing Trends 2014 - und was sagt IBM dazu?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 11. Dezember stellten wir Ihnen vor, welche Online Marketing Trends das amerikanische Wirtschaftsunternehmen Forbes für das Jahr 2014 erwartet. Ein weiterer Riese der Unternehmenswelt hat sich zu diesem Thema geäussert, den wir gerne ergänzend zu Wort kommen lassen möchten. Das IT- und Beratungsunternehmen IBM hat ebenfalls eine Prognose zu Online Marketing Trends 2014 gewagt, aus der wir zwei Punkte hier aufgegriffen und näher erläutert haben.

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