Für erfolgreiches Content-Marketing braucht es vor allem eine langfristige Strategie zur Vertrauensbildung zwischen Unternehmen und Kunden. Entsprechend wichtig sind Informationen über die Einflussfaktoren, die den Vertrauensbildungsprozess der Zielgruppe bestimmen.
Einigen davon kann man vermutlich nicht gerecht werden, andere lassen sich durch Änderungen der eigenen Kommunikationsstrategie optimieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Privates Internetsurfen während der Arbeitszeit, lästern über den Chef oder Stehlen von Büromaterial. Dies alles sind nicht vertragskonforme Verhaltensweisen, die schnell zu einer schriftlichen Abmahnung oder sogar zum Verlust des Jobs führen können. Aber wann handelt man als Arbeitnehmer vertragswidrig und in welchen Fällen darf der Arbeitgeber eine Abmahnung oder sogar eine fristlose Kündigung aussprechen?
Internetnutzung für private Zwecke
Das private Surfen im Internet während der Arbeitszeit ist wohl das häufigste Fehlverhalten von Angestellten. Dabei handelt es sich aber nicht um ein vermeintliches Kavaliersdelikt, sondern um eine Vertragsverletzung im doppelten Sinne: Zum einen wird Büroinventar ohne Bewilligung fremdgenutzt und zum anderen wird Arbeitszeit für private Zwecke missbraucht. Viele Arbeitgeber sperren aus diesem Grund von vornherein gewisse Internetdienste wie beispielsweise Facebook oder Twitter. Den Internetverkehr eines Angestellten überwachen darf der Arbeitgeber allerdings nur, wenn es konkrete Hinweise darauf gibt, dass sich der Mitarbeiter nicht an die internen Weisungen zur Internetnutzung hält.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ohne Frage braucht jedes Büro funktionale und ästhetisch ansprechende Schreibtische, Sitzgelegenheiten und Schränke. Doch erst mit ein paar praktischen Kleinmöbeln und Helfern macht die Arbeit richtig Spass.Multifunktionswagen und rollbare Aktenregale
Bewegung ist für die Gesunderhaltung im Büroalltag überaus wichtig. Es empfiehlt sich daher, von Zeit zu Zeit vom Bürostuhl aufzustehen. Trotzdem wird fast immer eine praktische Anordnung aller nötigen Büroutensilien in greifbarer Nähe gewünscht. So wie ein eigener Arbeitsplatzdrucker vielfach sehr begehrt ist, um die Ausdrucke ohne einen Gang durch den Raum in Händen zu halten, sollen auch Briefumschläge, Aktenmappen, Register und wichtige Unterlagen möglichst vom Sitzplatz aus erreichbar sein.
In Zeiten von Stress, Mobbing und Burnout denkt man jetzt vielleicht an das menschliche Miteinander. Gemeint ist aber hier das Klima im eigentlichen Sinne: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und andere Parameter, die für Wohlbefinden oder Missbehagen sorgen.
Was Sie tun können, um Ihr persönliches Büroklima zu optimieren, lesen Sie hier.
In der ZAHW, der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Zürich, befindet sich ein Forschungslabor, das aussieht wie die Backstube eines gewöhnlichen Bäckers mit Maschinen zum Mischen von Teig und Backöfen, die den wohligen Geruch von frisch gebackenem Brot verströmen.
Allerdings bedienen die Menschen in den weissen Kitteln auch Computer und führen Messungen durch, deren Ergebnisse sie an komplizierten Geräten ablesen und auswerten.
Das Genfer World Economic Forum (WEF) hat eine neue Studie mit dem Titel „Geo-Economics, Seven Challenges to Globalization“ vorgelegt, die sich damit beschäftigt, welchen Einfluss die wachsenden internationalen Konflikte auf die Weltwirtschaft und auf die Globalisierung haben.
Die globale Ökonomie ist demzufolge mit sieben zentralen Herausforderungen konfrontiert.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch in der letzten Februarwoche 2015 ging es wieder um das Franken-Hoch. Die Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich (KOF) gab für die Schweizer Konjunktur vor diesem Hintergrund eine wenig optimistische Prognose ab. Die Schweizer Tourismusbranche hat angesichts des Frankenhochs die deutschen Nachbarn als Kernzielgruppe offensichtlich aufgegeben.
Ärger gab es in dieser Woche im Bankensektor: Die US-Finanzbehörden werfen mehreren internationalen Grossbanken Manipulationen der Preise von Edelmetallen vor – auch die Schweizer Institute Credit Suisse und UBS sind davon betroffen. Die Verlängerung des EU-Hilfspaketes für Griechenland ist zwar nach den parlamentarischen Abstimmungen in verschiedenen Euro-Ländern endlich in „trockenen Tüchern“ – die finanzpolitischen Querelen um das Krisenland sind jedoch noch längst nicht ausgestanden. Am Wochenende gab der US-amerikanische Finanzmagnat Warren Buffett bekannt, dass er – nach über 50 Jahren an der Spitze seines Finanzimperiums – einen Nachfolger benannt hat.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dienstag Nachmittag. Das Telefon klingelt. Am Apparat ist der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens. Das Unternehmen hat ein Altsystem mit vielen individuellen Anpassungen durch eine moderne Warenwirtschaft abgelöst – oder besser gesagt: genau diese Ablösung ist schief gegangen.
Die Mitarbeiter verzeichnen Stillstände im Ablauf, Daten stimmen nicht, das Unternehmen ist Kunden gegenüber nicht mehr auskunftsfähig.
Wenn ich mir Ziele setze, rede ich meist nicht viel darüber. Mir ist bewusst, dass einige Leute, die mich als kommunikative Person kennen, diese Gewohnheit befremdlich finden oder mein Schweigen gar persönlich nehmen.
Aber egoistischerweise bin ich weder auf zynische Kommentare, noch auf Zusicherungen, dass mein Plan ohnehin nicht funktioniere oder unerbetene Ratschläge scharf.
Die kalkulierte Alterung von mechanischen und elektronischen Produkten der Konsumgüterindustrie, fachsprachlich Obsoleszenz genannt, ist inzwischen vielen Verbrauchern bekannt.
Ob der Kühlschrank nun aus minderwertigen Materialien gebaut wird oder aber der Rasenmäher absichtlich Schwachstellen besitzt oder gar der elektronische Chip so programmiert ist, das sich die Betreibersoftware für einen Gegenstand nach einer bestimmten Zeit von selbst zerstört: Käufer ärgert dieses gezielt konsumentenfeindliche Verhalten massiv, denn die absichtlich herbeigeführte Verkürzung der Lebensdauer von Geräten kostet den Verbraucher nicht nur eine Menge Zeit und Nerven, sondern überdies auch Geld.
Wer Content-Marketing macht, betreibt eine Langzeit-Investition in die eigene Marke. Aber was genau ist eigentlich eine Marke? Und woher stammen Markenzeichen?
In diesem Artikel geben wir einen allgemeinen Überblick darüber, was eine Marke ist und stellen im nächsten Teil die Geschichte einiger bekannter Markenzeichen vor. Hinter einem verbirgt sich dabei eine besonders kuriose Geschichte.
Werbeagenturen gibt es beinahe wie Sand am Meer. Allein ein Blick in die Suchergebnisse von Google offeriert unter dem Suchbegriff Werbeagentur satte 13.600'000 Ergebnisse. Auch wenn sich dahinter nicht immer gleich eine Werbeagentur verbirgt, zeigt die Menge der Ergebnisse doch, wie weit verbreitet im Wirtschaftsleben Werbeagenturen sind.
Dabei sollte man doch hier zunächst die Spreu vom Weizen trennen. Nicht alles, was sich als Werbeagentur bezeichnet, kann tatsächlich die ausgereiften Leistungen einer Werbeagentur vorweisen. Und selbst darüber, was die typischen Leistungen einer Werbeagentur sind, liesse sich trefflich streiten.
Checken auch Sie Ihre E-Mails oder SMS gleich nach dem Aufstehen? Bei den meisten Leuten hierzulande gehört das inzwischen zum alltäglichen Morgenritual, denn die Sucht nach Informationen hat uns leider voll im Griff. Wie angenehm ist dann ein Start in den Tag, wenn hübsch formulierte Grüsse mit angehängten Dateien im E-Mail-Postfach eingegangen sind.
Leider verbergen sich hinter diesen persönlichen Nachrichten nicht selten Trojaner, denn Hacker haben in den letzten Jahren vermehrt solche E-Mails und SMS für ihr schmutziges Geschäft missbraucht.
Dass Aussehen für den beruflichen Erfolg eine Rolle spielt, ist allgemein anerkannt. Spannender wird es, sich die einzelnen Faktoren für die persönliche Aussenwirkung näher anzusehen. Neben einem modernen Haarschnitt, der passenden Kleidung und dem richtigen Make-up gehören nämlich auch gepflegte Fingernägel zu einem eindrucksvollen Äusseren.
Ob Vorstellungsgespräch, Meeting oder Vortrag: Das Gestikulieren mit den Händen ist ein wichtiger Teil der Körpersprache. Rissige oder gar angenagte Fingernägel sind dabei ein absolutes No-Go! Genauso fehl am Platz sind knallrote, überlange, vielleicht noch extrem spitze Sekretärinnen-Krallen.
Empfehlungsmarketing – ein Thema, das im Bereich der Neukundengewinnung in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat – wird auch in Zukunft die Basis für erfolgreiches Verkaufen sein.Zufriedene Kunden sind verlässliche Empfehlungsgeber
„Willst du überzeugen, brauchst du einen Zeugen“, nach dieser Devise handeln Topseller. Ein zufriedener Kunde ist ein verlässlicher Empfehlungsgeber, nicht zuletzt, weil er sich in dieser Rolle wohlfühlt.
Wen aussagekräftige Statistiken interessieren, der ist vielleicht schon bei der Statista GmbH registriert. Dann hat er auch automatisch jeden Tag die neueste "Statistik des Tages" in seiner Mailbox. Eine davon trägt den Titel "Apple Nutzer sind die wertvollsten Online Shopper". Das bringt uns einmal mehr direkt mit dem mobilen Markt in Berührung.
Die Quelle für diese Statistik liegt im regelmässig erscheinenden Bericht "eCommerce quarterly" (EQ) vom amerikanischen Softwareanbieters Monetate. Dieser setzte sich im Q2 2014 speziell mit dem Thema mobile Commerce auseinander. Die klare Botschaft des Reports lautete "2014 ist das Jahr des mobilen Marktes ... und diesmal stimmt es wirklich!"
Die Ricola®-Kräuterbonbons gehören weit über die Schweiz hinaus zu den bekanntesten eidgenössischen Produkten. Wie aber können aromatisierte Zuckerbonbons so erfolgreich werden wie Rolex oder Lindt & Sprüngli?
Lesen Sie die faszinierende Geschichte einer genuin schweizerischen Firma.
Kaufen Sie in Ihrer Region Produkte aus Ihrer Region kurbeln Sie nicht nur die heimische Wirtschaftskraft an, Sie tun auch viel für Ihre Gesundheit und schonen sogar noch die Umwelt. Von importierten Lebensmitteln auf regional und damit auch saisonal angebaute Agrarprodukte umzusteigen lohnt sich.
Merkwürdigerweise ist das Bewusstsein dafür – trotz des anhaltenden Bio-Booms – bisher noch wenig ausgeprägt. In den folgenden Ausführungen sollen Sie erfahren, warum es vorteilhaft ist, ressourcenschonend regionale Produkte auszuwählen bzw. auf regionale Produkte umzusteigen.