Ein Verkäufer ohne Biss ist wie ein Wolf ohne Zähne

Egal was Sie tun, Sie kommen einfach nicht zum Abschluss? Bevor Sie jetzt anfangen, darüber zu klagen, wie schwierig der Markt ist, dass die Konkurrenz so stark geworden und die Kunden sowieso alles Deppen sind, sollten Sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen. Wie schaut es mit Ihrer inneren Haltung aus? Oder Ihre Attitüde, neudeutsch gesprochen. Wie stehen Sie zu Ihrem Job und dem, was Sie da tun – und zu Ihren Kunden? An genau dieser Stelle trennen sich Marathonberater, Keksanbieter und Statistikterroristen von echten Topverkäufern.

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Klimawandel und Lieferketten: Unternehmen ignorieren Zusammenhänge

Die UN-Klimakonferenz in Paris (COP21) stellt nach Meinung vieler Beobachter eine historische Einigung dar. Auch auf dem World Economic Forum in Davos wurde festgehalten, dass der Klimawandel das weltweit grösste Risiko darstelle. Aufgrund dieser Erkenntnisse etablieren grosse Unternehmen wie Royal Philips, Gas Natural, Pirelli, Nokia und BMW Strategien, um den Auswirkungen der bevorstehenden Klimaregulierung begegnen zu können. Dennoch ist etwa die Hälfte ihre wichtigsten Lieferanten der Anfrage nach einer Berichterstattung von klimarelevanten Informationen nicht nachgekommen und verhindert damit die Bemühungen, Klimarisiken zu verstehen und zu managen. Dies zeigt die umfassendste Studie von Klimadaten von Lieferanten und ihrer Firmenkunden, die von CDP in Kooperation mit BSR verfasst wurde.

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Telefontipp: Auf den Zeitpunkt kommt es an

Alles im Leben hat bekanntlich seine Zeit – auch ein Akquisegespräch am Telefon. Den idealen Zeitpunkt, um beim Kunden zu punkten, gibt es dabei nicht: Vor 9 Uhr ist keiner da, nach 17:30 Uhr auch nicht mehr und mittags sowieso nicht – dazwischen finden diverse Meetings statt. Am Montag muss man sich erst auf die Woche einstellen, am Freitag ist der Kunde gedanklich schon im Wochenende, vor und nach Weihnachten hat jeder jede Menge zu tun und im Sommer sind alle in den Ferien – zumindest in Gedanken. Wann passt es denn nun wirklich? Das kommt auf Ihren Kunden an.

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Veränderter Markt: Biella strafft Strukturen und reduziert Kosten

Der Markt für klassische Büroartikel ist allgemein rückläufig. Wie bereits im Halbjahresbericht 2015 angekündigt, wird deshalb Biella ihre europäischen Organisationsstrukturen straffen. Dazu gehört auch die Schliessungen des englischen Produktionswerks Hyde und der österreichischen Vertriebsorganisation. Die Funktionen werden auf den grössten Biella-Standort in Peitz, Deutschland, übertragen, wodurch bedeutende Kostensynergien realisiert werden.

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SUISSEDIGITAL kooperiert verstärkt mit Schweizerischem Gewerbeverband

SUISSEDIGITAL verstärkt für das laufende Jahr seine Kooperation mit dem Schweizerischen Gewerbeverband sgv ein. Diese umfasst ein Engagement als Hauptsponsor der sgv-Veranstaltung synergy 2016 sowie eine inhaltliche Zusammenarbeit zum Thema Digitalisierung. „Wir freuen uns sehr über die verstärkte Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Gewerbeverband. So können wir die gemeinsamen Interessen – gerade auch in der Digitalisierung – noch besser vertreten“, so Simon Osterwalder, Geschäftsführer von SUISSEDIGITAL.

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Tendenziös: NZZ verteidigt Heiratsstrafe

In einem am 21. Januar veröffentlichten Online-Artikel („Heiratsstrafe oder Heiratsbonus“) befasst sich die NZZ mit der Heiratsstrafe. Nach eigenem Bekunden will die Zeitung die zehn wichtigsten Fragen rund um die entsprechende Initiative beantworten. In Tat und Wahrheit verbreitet das FDP-Parteiblatt aber skandalöse Falschmeldungen und leugnet die Existenz der Heiratsstrafe. Sie behauptet gar, dass sich heiraten bei den Renten lohnen sollte. Eine Richtigstellung hat die NZZ verweigert.

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Verpennt Europa ein Milliardenbusiness mit dem Internet der Dinge?

Das Internet der Dinge sei eine grosse Chance für die europäische Tech-Industrie, ihre globale Bedeutung zu stärken, meint die Unternehmensberatung A.T. Kearney. Voraussetzung dafür seien jedoch die richtigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. "Das Internet der Dinge ist eine riesige Chance für die europäische High-Tech Industrie, die wir leicht verspielen können", sagt Axel Freyberg, Partner bei A.T. Kearney und Leiter des Bereichs Telekommunikation, Medien und Technologien für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA).

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Karrieremesse "advanceING" zum vierten Mal in Zürich

"advanceING", die einzige Schweizer Karrieremesse für berufserfahrene Ingenieure und Informatiker, findet am 16. November 2016 zum vierten Mal in Zürich statt. Zwei Drittel der Ausstellerplätze sind für dieses Jahr schon vergeben. Über 900 Besucher informierten sich 2015 auf der Veranstaltung über Arbeitgeber, Vakanzen, Weiterbildungsangebote, Saläre und Bewerbungstrends. Die advanceING hat sich damit als Schweizer Leitmesse für das Recruiting von technischen Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften etabliert.

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Wirtschaft will Renten sichern statt ausbauen

Zum Auftakt der Beratungen der nationalrätlichen Kommission erneuert die Wirtschaft ihre Forderung nach einer raschen Reform der Altersvorsorge. Das Ziel der drei Dachverbände: die Sicherung des heutigen Rentenniveaus. Wo immer weniger Erwerbstätigen immer mehr Rentner gegenüberstehen - die Zahl der Rentner erhöht sich von aktuell 1,5 Millionen auf rund 3 Millionen im Jahr 2045 -, ist eine für Wirtschaft und Gesellschaft finanziell tragbare Reform des Rentensystems unerlässlich.

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Apotheker gewinnen weiter an Bedeutung

Die Apotheker gewinnen im DACH-Raum weiterhin an Bedeutung und übernehmen neue Aufgaben. So lautete das Fazit der berufspolitischen Podiumsdiskussion beim internationalen Fortbildungskongress pharmacon. Veranstalter des Kongresses ist die deutsche Bundesapothekerkammer in Kooperation mit der Österreichischen Apothekerkammer und dem Schweizer Apothekerverband pharmaSuisse. Apotheker aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol/Italien diskutierten miteinander darüber, wie Problemen wie Hausärztemangel und eine Zunahme älterer, multimorbider Patienten in den verschiedenen Ländern begegnet wird.

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Bunter Alltag: Farbtupfer fürs Bürooutfit

Immer gleiche Arbeitstage in öder Kleidung? Bei der Bürokleidung gehen die meisten gerne auf Nummer sicher: gedeckte Farben in Nuancen von Schwarz, Grau, Weiss und dunklem Blau. Um jedoch die Stimmung ein wenig aufzuhellen und jeden Tag zu etwas Besonderem zu machen, sind kräftige Farben genau das Richtige. Dazu musst du nicht gleich deine gesamte Garderobe erneuern, farbenfrohe Accessoires wie Tücher, Ketten, Handtaschen und Gürtel bringen Frische ins Businessensemble. Wer mehr möchte peppt den Blazer mit einem eleganten Top oder einer klassischen Bluse in modischen Farben auf.

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Erfolgreiche Alltagskommunikation im Büro

Der Büroflur ist nicht nur eine Verkehrszone. Er ist vielmehr der Bereich, wo Menschen sich entspannen, Ideen austauschen, in Teams arbeiten oder sich gar mit Kunden treffen. Kurz: Eine Zone der Alltagskommunikation. Die Alltagskommunikation prägt den beruflichen Alltag. Klar ist es wichtig, sich als Verkäufer gut auf Gespräche mit einem Kunden vorzubereiten. Und für eine Führungskraft ist es Teil der Professionalität, anspruchsvolle Mitarbeitergespräche führen zu können.

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Microsoft spendet Cloud-Ressourcen für Non-Profits und Forschung

Philanthropie ist bei den Big Playern der Tech-Branche offenbar Mode. Nach Mark Zuckerberg ist auch Software-Gigant Microsoft eingestiegen und stellt seine Ressourcen im Bereich Cloud Computing künftig verstärkt für gute Zwecke zur Verfügung. Wie CEO Satya Nadella wissen lässt, sollen im Laufe der kommenden drei Jahre rund 70.000 Non-Profit-Organisationen (NPOs) und 900 universitäre Forschungsprojekte kostenlos die firmeneigenen Cloud-Services aus Redmond nutzen. Der reguläre Marktwert der auf diese Weise gespendeten Leistungen wird mit einer Mrd. Dollar (rund 918 Mio. Euro) angegeben.

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Den Personalvorsorgeausweis verstehen

Jeweils zu Jahresbeginn sowie bei unterjährigen Einkommensänderungen erhält man einen neuen Vorsorgeausweis seiner Pensionskasse. Dieser enthält viele Fremdwörter und noch viel mehr Zahlen. Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen, deren Aussagen zu verstehen. Der Vorsorgeausweis ist nicht standardisiert, daher sieht er je nach Pensionskasse unterschiedlich aus. Die Vorsorge der Schweiz besteht  aus drei Säulen (staatlich, beruflich und privat). Die erste Säule ist die AHV, eine staatliche Vorsorge nach dem Umlageverfahren. Die eingezahlten Beträge werden im individuellen Konto erfasst, und begründen den Anspruch auf zukünftige Renten. Dafür gibt es keinen Vorsorgeausweis. Der Staat muss  auch kein Kapital für die Rentenverpflichtungen ansparen, diese werden einfach aus zukünftigen Beiträgen bezahlt. Ansonsten wären die Bundesschulden etwa dreimal so hoch wie jetzt ausgewiesen.

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Cyberseucurity-Report 2016: Unsicherheit überall

In Sachen Internetsicherheit liegen stürmische Zeiten hinter uns: Bundestrojaner, Heartbleed und Adobe-Hack waren nur einige der Sicherheitslücken bzw. massiven Hackerangriffen, die User zu erdulden hatten. Laut dem am 20. Januar erschienenen Trends Report des europäischen Security-Software-Herstellers ESET wird es 2016 nicht unbedingt besser. Der Report gibt auf 71 Seiten einen Ausblick darauf, welche sicherheitsrelevanten Themen in diesem Jahr besonders wichtig sein werden. Im Fokus stehen dabei unter anderem das Internet der Dinge, tückische Verschlüsselungs-Schadsoftware (Ransomware), Windows 10 sowie neue Gefahren aus dem Web für Kinder.

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