Schweizer Spitalmarkt: So robust waren die Finanzen 2014

Das Schweizer Spitalwesen erneuert sich fortwährend. Kaum ein Monat vergeht, ohne dass grosse Um- oder Neubauprojekte angekündigt werden. Doch wie gesund sind die Finanzen des Schweizer Spital- und Psychiatriemarktes? Um dies zu ermitteln, hat PwC in der Studie „Schweizer Spitäler: So gesund waren die Finanzen 2014“ zum vierten Mal in Folge die Jahresrechnungen von 28 Schweizer Akutspitälern und neu 9 Psychiatrien im Zeitraum von 2007 - 2014 untersucht und ausgewertet. Finanzielle Kennzahlen sind für Verantwortungs- und Entscheidungsträger von Spitälern zunehmend zentral, allen voran die EBITDA-Marge (für Eigentümer von Spitalimmobilien) bzw. EBITDAR-Marge (für Mieter von Spitalimmobilien) und im Zusammenhang mit Grossprojekten immer häufiger auch der Freie Cash Flow (Free Cash Flow). Als EBITDA- bzw. EBITDAR-Margenziel erachtet PwC bei Akutspitälern einen Richtwert von rund 10 % weiterhin als angemessen und langfristig sinnvoll.

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Schweizer Arbeitsmarkt gerät in Schieflage

Angesichts der Entwicklung des schweizerischen Arbeitsmarktes zeigt sich Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, besorgt. Laut den neusten Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung des Bundesamtes für Statistik ist eine deutliche Zunahme der Erwerbslosen in der Schweiz zu konstatieren. Insbesondere die Zunahme von erwerbslosen Jugendlichen und von erwerbslosen Arbeitnehmenden ab 50 Jahren ist besorgniserregend.

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Premium Netzwerk 2016 präsentiert sich auf neuer Landing-Page

Das Premium-Netzwerk, welches die Agentur belmedia GmbH zusammen mit der Firma Spitaleri News betreibt, bietet der Leserschaft tägliche spannende Themen, aber auch Unternehmen eine attraktive Plattform. Die neue Landing-Page www.premium-netzwerk.com zeigt das Premium-Netzwerk auf einen Blick. Das Premium-Netzwerk erzielt bereits 1 Million Unique Clients im Monat – am Computer, Tablet oder Smartphone! Damit können belmedia-Kunden jetzt erst recht durch Bannerbuchung und mehr auf den spannenden Themenportalen des Netzwerks profitieren.

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Motivation: Drohende Verluste wirken mehr als Gewinne

Drohende Strafen haben bei vielen Arbeitnehmern. eine grössere Wirkung als mögliche Belohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of Pennsylvania. In einem Experiment wurden 281 Angestellten der dortigen Hochschule über drei Monate hinweg dazu aufgefordert, pro Tag mindestens 7.000 Schritte zu machen. Die Forscher setzten verschiedene Anreize. Die Teilnehmer einer Gruppe bekamen 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie das vorgegebene Ziel erreichten. Eine andere Gruppe erhielt hingegen pro Monat automatisch 42 Dollar, abzüglich 1,40 Dollar für jeden Tag, an dem sie unter 7.000 Schritten blieben. Eine dritte Gruppe bekam überhaupt keinen monetären Anreiz.

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Kampagne gegen die Unia-Diktatur

Das Überparteiliche Komitee „UNIA-Lohndumping-Initiative NEIN“ lanciert im Rahmen der Kampagne gegen die Lohndumping-Initiative ein Plakatsujet, das sich gegen die immer mächtiger werdende Gewerkschaft richtet. Seit einigen Wochen kämpfen der Kantonale Gewerbeverband Zürich (KGV) und der Baumeisterverband Zürich/Schaffhausen (BZS) im Namen des überparteilichen Komitees gegen die Lohndumping-Initiative der Gewerkschaft Unia. Dazu verwenden sie den Slogan „Zürcher Wirtschaft lahmlegen? – NEIN zur Lohndumping-Initiative“. Zwei Wochen vor der Abstimmung lancieren sie ein zusätzliches Sujet. Es ist on- und offline bis zum 28. Februar im ganzen Kanton zu sehen.

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Grosse Herausforderungen für Schweizer Asset Management

Das Asset Management in der Schweiz steht vor grossen Herausforderungen – und das trotz hoher Kompetenzzuschreibung, aussichtsreicher Marke und ansprechender Performance. So sind Selbstbewusstsein und Optimismus der Anbieter zwar stark ausgeprägt. Andererseits geht das Vertrauen der Investoren in die Branche zunehmend zurück. Zudem fehlen echte Alleinstellungsmerkmale/USP und das aktuelle Stärken-/Schwächen-Profil im Schweizer Asset Management entspricht nur eingeschränkt den Schlüsselerfordernissen der Branche.

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Top-Trends in der Talentsuche 2016

Der Talente-Trend-Bericht 2016 von Randstad Sourceright gibt eine umfassende Übersicht der 30 wichtigsten diesjährigen Trends bei der Talentsuche, die sich auch auf bestehende Mitarbeiter und ihre Unternehmen auswirken werden. Erstellt wurde der „2016 Talent Trends Report“ anhand der Rückmeldungen und Perspektiven von fast 400 Personalabteilungen, Talentsuchern und führenden Unternehmen aus mehr als 60 Ländern.

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Sonnenenergie lädt Wärmeboiler: EKZ starten Pilotprojekt

Die zunehmende Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz ist ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), die ETH Zürich und Landis+Gyr gehen diese Herausforderung in einem neuen Pilotprojekt gemeinsam an. In Rickenbach-Sulz erproben sie, wie man Solarenergie in Wärmeboilern speichern kann. Die unregelmässig produzierte Solarenergie stellt das Stromnetz vor Herausforderungen. Speichermöglichkeiten in einem intelligenten Stromnetz sind deshalb ein Schlüsselfaktor der Energiezukunft. Sonnenenergie sollte vorwiegend dort, wo sie lokal produziert wird, verbraucht respektive gespeichert werden – zum Beispiel in Wärmepumpen, Ladestationen von Elektroautos, Batterien oder Wärmeboilern.

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Wenn der Chef ethisch unethisch wird

Wenn Chefs Geschäftsentscheidungen nach ethischen Kriterien trifft, kann dies für die Mitarbeiter unangenehm werden. Darauf weisen Ergebnisse einer Studie der Michigan State University hin. Die Ursache: Ethisches Verhalten führt zu mentaler Erschöpfung und bewirkt ein Phänomen namens „Moral Licensing“. Die Führungskraft glaubt dann, sie habe durch ihre gute Tat einen moralischen Freibrief für schlechtes Verhalten erworben. Unternehmen können aber bei beiden Auslösern gegensteuern, so die Wissenschaftler.

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bike to work 2016: Mitmachen und gewinnen!

Für das Velo als Nahverkehrsmittel sprechen viele Vorteile. So setzen zahlreiche Betriebe auch in diesem Jahr auf bike to work, um ihre Mitarbeitenden zum Velofahren zu motivieren. bike to work fordert Betriebe und Verwaltungen auf, bei der Aktion teilzunehmen und damit ein Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsweisende Mobilität zu setzen. Motto: Gemeinsam gegen Stau und für eine bessere Lebensqualität!

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5 Argumente für Software-defined Storage

Viele Unternehmen verfügen heute über historisch gewachsene und teilweise veraltete Speicherinfrastrukturen. Hier gibt es ein immenses Optimierungspotenzial, meint IT-Dienstleister transtec aus Brüttisellen. Für die rasche Modernisierung und zukunftssichere Gestaltung sind Software-defined-Storage-Lösungen (SDS) eine gute Wahl. Heterogene Infrastrukturen mit verteilten Storage-Systemen, dezentrale Management-Tools und hohe Betriebs- und Administrationskosten – so sieht der Speicher-Alltag in vielen Unternehmen aus. Parallel zur Konsolidierung von Servern rücken deshalb heute auch die Speichersysteme stärker in den IT-Fokus. Dabei gewinnen abgesehen von Virtualisierungstechnologien vor allem Software-defined-Storage (SDS)-Ansätze an Bedeutung.

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IT-Trends 2016: Fachkräftemangel behindert Digitalisierung

2016 investieren CIOs aus der Schweiz, Deutschland und Österreich weniger in Innovationen: So gehen nicht nur die Ausgaben für Neugestaltung und Ersatz der IT von anteilig 20,9 Prozent auf jetzt 16,6 Prozent zurück, sondern auch das Budget für die Evaluierung von Innovationen (2015: 9,1 Prozent, Budget 2016: 7,8 Prozent) sinkt. Der Rückgang überrascht angesichts der Tatsache, dass 52,3 Prozent der CIOs den Ausbau der Digitalisierung als eines ihrer wichtigsten Ziele in diesem Jahr bezeichnen. Sie setzen dabei im Moment aber offenbar weniger auf Innovationen, sondern gehen die Digitalisierung über die Vernetzung von Informationen und Prozessen sowie die Analyse ihrer Daten an.

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Swiss ICT Symposium 2016: Referatsideen gesucht

Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik haben die Gelegenheit, eine exklusive Gruppe von IT-Führungskräften anzusprechen: als Referent am renommierten Swiss ICT Symposium. swissICT, der grösste Verband der Schweizer ICT-Branche, ruft dazu auf, jetzt Referatsideen zum Thema „Digitale Revolution – are you ready?“ einzureichen. Aspekte wie Industrie 4.0, Internet of Things, Robotik, Künstliche Intelligenz, Self-driving Cars, Cloud und Big Data werden öffentlich und kontrovers diskutiert. Deshalb stehen unterschiedliche Fragen im Zentrum: Welche Visionen zum Thema „Digitale Revolution“ sind für die Schweiz und die Schweizer ICT relevant? Welche Chancen gibt es? Welche Folgen hat die digitale Revolution technisch, sozial, ökonomisch, rechtlich und politisch?

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Power-Seminar für den Wirtschaftsnachwuchs

Seminare und Workshops zur Förderung von Servicequalität und Kundenzufriedenheit sowie Führungs-, Verkaufs-, und Auftrittstrainings prägen das erfolgreiche zwanzigjährige Bestehen der Firma NeumannZanetti & Partner aus Meggen. Ihr Firmenjubiläum widmen die Luzerner mit einem nationalen Powerseminartag am 4. März 2016 in sieben Schweizer Städten den Lernenden.

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11. Swiss Business-IT-Servicemanagement & Sourcing Forum

Das 11. Swiss Business-IT-Servicemanagement & Sourcing Forum findet am 15. März 2016 im Technopark Zürich statt. Best Practices von ABB Schweiz, Pizolbahnen AG, Tamedia AG, TMM Groupe und weiteren vermitteln dem Anwender Einblick in aktuelle Entwicklungen und IT-Strategiethemen. Veranstaltet wird der Event von der IT-Trend-Eventagentur CON.ECT Eventmanagement GmbH in Kooperation mit der HDSV (Helpdesk und Servicecenter Vereinigung Schweiz), dem itSMF Austria und itSMF Schweiz unter der Beteiligung von Miguel Jimenez, Präsident des HDSV (Bank Julius Bär & Co. AG).

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