Positive Trendwende auf dem Schweizer Stellenmarkt

Die Zahlen zum Jahresbeginn geben Hoffnung, dass es mit dem Schweizer Stellenmarkt wieder aufwärts geht. Im ersten Quartal 2016 legt der Stellenmarkt um fast 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Dies zeigt die Erhebung des Adecco Swiss Job Market Index der Universität Zürich. Die positive Entwicklung zeigt sich in fast allen Regionen. Ein schrumpfendes Angebot verzeichnen einzig die Ostschweiz und die Genferseeregion. Der Adecco Swiss Job Market Index steigt im Vergleich zum Jahresende 2015 um fast 15 Prozent, wobei davon rund die Hälfte saisonalen Effekten zuzuschreiben ist. Der Negativtrend auf dem Schweizer Stellenmarkt wird somit endlich durchbrochen. Auch im Vergleich mit dem Vorjahr zeigt sich ein Plus von fast 4 Prozent.

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BigData-Experimente in geschützer IT-Umgebung

Die Hochschule Luzern baut das X-Lab auf: Mithilfe dieser Softwareplattform kann geübt werden mit extrem grossen Mengen an Daten umzugehen und die Analyse dieser vorzunehmen. Ziel des X-Lab ist es, eine Umgebung zum Lernen und Experimentieren für Big Data zu schaffen. Studenten, Dozenten und Interessierte werden beim Entwickeln von datenbasierten Programmen und Lernmaterialien unterstützt. Als ersten Partner für das X-Lab konnte die Hochschule Luzern SAS, einen der weltgrössten Softwarehersteller, gewinnen.

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Industrielle Chance: Methan in Methanol umwandeln

Forscher von der ETH Zürich und dem Paul Scherrer Institut haben eine neuartige Methode entdeckt, wie gasförmiges Methan in flüssiges Methanol transformiert werden kann. Dieses Verfahren könnte für die Industriewelt von grossem Nutzen sein. Anstatt Gas wie derzeit oft unbenutzt zu verbrennen, könnte es nun deutlich mehr genutzt werden. „Auf Satellitenaufnahmen der nächtlichen Erde ist der Mittlere Osten hell erleuchtet. Und dies nicht etwa, weil es dort besonders viele und grosse beleuchtete Siedlungen gibt, sondern wegen der Methanabfackelung auf den Ölfeldern“, verdeutlicht Jeroen van Bokhoven, Professor für heterogene Katalysatortechnik an der ETH Zürich und Leiter des Labors für Katalyse und nachhaltige Chemie am Paul Scherrer Institut in Villigen, die aktuelle Ausgangssituation.

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eLearning Wallis 3.0: Lernsteigerung durch Innovation

Lernsteigerung im Fernunterricht durch neue moderne Möglichkeiten: Das ist die Vision des innovativen Projekts eLearning Wallis 3.0 von Universitäre Fernstudien Schweiz (FernUni Schweiz), der Bildungsstätte Idiap und dem Unternehmen Klewel. Alle drei haben ihren Sitz im Wallis. Dank eLearning Wallis 3.0 wird der Kanton Wallis, seine Führungsposition im Schwerpunkt Fernstudium mit den damit zusammenhängenden Fortschritten weiter ausbauen.

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Jährlich 30% Wachstum: Viel Potenzial bei 3D-Druckern

Von 2014 an verbuchten die Verkäufe im 3D-Druck/Additive Manufacturing-Bereich jährlich ein Wachstum von durchschnittlich 20%. Die vielen neuen technischen Entwicklungen vergrössern den Anwendungsbereich und werden mehr Wachstum ermöglichen. Im Zuge der Digitalisierung der Industrie und Industrie 4.0 sind vollautomatische 3D-Fabriken realisierbar und zu erwarten. Auch wenn Additive Manufacturing-Systeme derzeit noch weniger als ein Prozent des gesamten Werkzeugmaschinenmarkts ausmachen, ist das Wachstumspotenzial der Technologie erheblich, auch in der Schweiz.

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Importverbot für schmutzigen Strom aus Deutschland

Die Deutschschweizer Bevölkerung fordert, dass der Bund einen Verkauf schweizerischer Wasserkraftwerke ins Ausland verhindern soll – obwohl sie die Schuld, dass es den Schweizer Stromkonzernen schlecht geht, zu einem beträchtlichen Teil bei deren Management sieht. Ausserdem soll die Regierung in Bern den Import von schmutzigem Strom aus deutschen Braunkohlekraftwerken verbieten. Eine staatliche Auffanggesellschaft für AKW lehnen die Befragten hingegen ab. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Zürcher Online-Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Marketagent.com Schweiz AG.

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App Builders Switzerland: Top­-Entwickler zu Gast in Zürich

Der digitale Wandel ist im Wirtschaftsstandort Schweiz in vollem Gange. Kooperationen durch verschiedene Industrienationen bringen die Digitalisierung weiter voran. Am 25. und 26. April 2016 findet in Zürich die App Builders Switzerland 2016 Konferenz statt. Dafür werden nun zum ersten Mal die besten Software-Entwickler aus der ganzen Welt in Zürich vereint. Die Top-Speaker kommen von Spotify und Skype. Kleine Märkte wie die Schweiz kämpfen mit schwierigen Voraussetzungen im Innovationswettkampf: Tiefe Risikobereitschaft, politische Hürden bei der Beschäftigung von Arbeitskräften aus dem Ausland und die begrenzte Zahl potenzieller User sind die größten Hindernisse eines kleinen Heimmarktes.

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Verbraucherwunsch: Mehr Apps für den täglichen Einkauf

Mit eigenen Apps würden Einzelhändler ihre Verkaufzahlen deutlich steigern. Viele Käufer wünschen sich eine engere Verknüpfung ihrer Einkäufe mit dem mobilen Gerät. Das ist das Fazit einer Befragung von Apadmi. Nur 31 Prozent der befragten Briten nutzen bislang eine Retail-App. Knapp die Hälfte der bisherigen Skeptiker glaubt jedoch, dass sie eine Anwendung nutzen würden, wenn sie das Einkaufserlebnis verbessert. Ausserdem wären 29 Prozent der Befragten dazu bereit, ihren Standort anzugeben, um besondere Angebote und Vergünstigungen in der App zu erhalten.

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Schweizer Videomarkt: Digitaler Umsatz erreicht Bestmarke

Die Schweizer Videobranche erwirtschaftete mit dem Verkauf und Verleih filmischer Inhalte einen Gesamtmarktumsatz von CHF 209 Mio. (nach 227.4 Mio. in 2014), berechnet zu Konsumentenpreisen. Dies entspricht einem Umsatzrückgang von CHF 17.4 Mio. oder 8.1 Prozent. In Anbetracht des erstarken Schweizer Franken, nach Aufhebung des Mindestkurses von EUR/CHF 1.20 durch die Schweizerische Nationalbank, ein Achtungserfolg. Zugrunde liegen diesen Ergebnissen die aktuellen Daten der GFK Entertainment, welche im Auftrag des Schweizerischen Video-Verbandes (SVV) erhoben werden.

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Jobsuchende sind um 32% zuversichtlicher

Bei Arbeitssuchenden hat sich der Optimismus, innerhalb von drei Monaten eine neue Arbeitsstelle zu finden, im ersten Quartal diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Drittel (32 Prozent) erhöht. Im Vergleich zum 4. Quartal 2015 stieg der Page Personnel Candidate Confidence Index um 27 Prozent an. Fast die Hälfte (48%) der befragten Stellensuchenden erwartet, eine neue Stelle innert 3 Monaten antreten zu können. Das ist der höchste Wert seit dem Start dieses quartalsweise erhobenen Index im Q1 2015.

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Personal Swiss mit neuem Logo

Die Personal Swiss öffnet am 12. und 13. April ihre Tore in der Messe Zürich. Rechtzeitig vor Start ihrer 15. Ausgabe präsentiert sich die Personal Swiss in einem neuen Design: Ab sofort tritt der Schweizer HR-Gipfel mit einem neuen Logo auf. „Die Arbeitswelt verändert sich stetig: Flexibilität und Dynamik werden von uns allen verlangt, um bei diesen Veränderungen mitzuhalten“, so Alexander R. Petsch, Geschäftsführer von børding messe und Veranstalter der Personal Swiss.

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Warum uns das „Alles ist möglich“-Denken abtrainiert wird

Jetzt sehe ich Sie schon vor dem Bildschirm sitzen, wie Sie mit dem Kopf schütteln: Wieder so ein „Alles ist möglich“-Coach … Doch mit diesem Beitrag und meinen Beispielen will ich das widerlegen. Nicht um meinen, sondern um Ihren Erfolg willen! In welche Familie Sie geboren werden, können Sie sich nicht aussuchen. Möglicherweise ein 6er mit Zusatzzahl oder eine Niete – doch von allen Startpunkten aus kann man etwas erreichen, und meistens werden die mit der Niete eher Meister des Lebens. Da ich eher eine Niete gezogen habe, musste ich extrem an mir und meinem Leben arbeiten. Nur wer seine Zügel selber in die Hand nimmt, kann das Rennpferd in einem zum wahren Sieger machen.

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Bezahlen per App: tutti.ch baut TWINT ein

Für die User des Portals für Kleinanzeigen tutti.ch ist es ab jetzt möglich, die Käufe ohne Bargeld mit der Bezahl-App TWINT bequem zu bezahlen. Tutti.ch ist damit der erste Schweizer Internet-Marktplatz, der diese Bezahloption für seine Nutzer bereitstellt. tutti.ch kooperiert mit der Twint AG, dem digitalen Portemonnaie der Schweiz, und bietet ab sofort allen Käufern an, ihre Artikel, die sie auf dem Kleinanzeigenportal erworben haben, direkt per App zu bezahlen.

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Grosse Informatik-Salärumfrage 2016 startet

Der schweizerische Verband der Informations- und Kommunikationstechnologie swissICT ruft alle Firmen und Organisationen erneut dazu auf, die Saläre ihrer ICT-Mitarbeitenden zu nennen und damit die Relevanz der grössten Informatik-Salärumfrage weiter zu stärken. Alle Teilnehmer profitieren von kostenlosen und exklusiven Auswertungen. Heute startet die umfassendste Erhebung der Saläre in Informatik-Berufen der Schweiz. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Firmen und Organisationen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein, die IT-Mitarbeitende beschäftigen.

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Gesundheit am Arbeitsplatz: Start-ups geben Ideen

Zu arbeitsintensiv, beschwerlich und uneffektiv – es gibt mehrere Ausreden, weshalb Massnahmen zur Förderung der Gesundheit nie den Arbeitsplatz sehen. Inzwischen können Apps und Wearables jedoch eine grosse Hilfe und Unterstützung dafür sein, dass mehr Gesundheitsbewusstsein in den Arbeitsalltag integriert wird. Doch damit nicht genug: Prävention und Technik gehen immer stärkere Verbindungen ein, wie die Corporate Health Convention am 10. und 11. Mai in Stuttgart zeigt: Insbesondere frisch gegründete Unternehmen, die sich in der neuen Start-up-Area vorstellen, kombinieren digitale Messtechnik und virtuelle Beratung mit individuellem Nutzen, Spass und Komfort.

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Neue Wege in der Kaffeekapsel-Welt

Kaffee gehört weltweit zu den beliebtesten Getränken. Während früher primär gefiltert wurde, hat die praktische Portionierung in Kapseln das Kaffeetrinken revolutioniert. Was bei den Verbrauchern beliebt ist, wird von der Industrie gerne produziert, und so gibt es inzwischen eine Vielzahl an kaum unterscheidbaren Produkten. Einige Kaffeekapsel-Anbieter gehen daher jetzt neue Wege. Nicht nur um sich von der Konkurrenz abzuheben, sondern auch weil die Kapseln nicht nur Vorteile haben.

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