Kann man andere Menschen überhaupt motivieren? Wie wird und bleibt man selbst motiviert?
Führungskräfte stehen bei diesem Thema oft vor einer Herausforderung.
Drei erfolgreiche Aargauer KMU haben den Aargauer Unternehmenspreis 2016 erhalten. Die Verleihung des Preises, der vom Aargauischen Gewerbeverband und der Aargauischen Kantonalbank ins Leben gerufen wurde, fand dieses Jahr bereits zum 10. Mal statt.
Die feierliche Preisverleihung wurde vor rund 700 Gästen im Sport- und Erholungszentrum Tägerhard in Wettingen vorgenommen.
Der Tag der Arbeit fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Durch gesetzliche Ausnahmen wird das Sonntagsarbeitsverbot zunehmend ausgehöhlt. Überdies starten bürgerliche Politiker und Arbeitgeberkreise einen Angriff aufs Arbeitsgesetz.
Die Gewerkschaft Syna fordert zum Tag der Arbeit, dass der Sonntag ein arbeitsfreier Tag bleiben muss – auch, um Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht zu bringen.
Der Kanton Zürich hat seine wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit China weiter verstärkt. Die in den vergangenen Jahren lancierten Partnerschaften mit den chinesischen Regionen Guangdong und Chongqing wurden im Rahmen einer Delegationsreise vom 19. bis 27. April 2016 unter der Leitung von Regierungsrätin Carmen Walker Späh gepflegt.
Ebenso standen unter anderem Kontakte mit Vertretern von chinesischen Banken auf dem Programm.
Das Businessnetzwerk LinkedIn hat im April 2016 bei den Mitgliedern im DACH-Raum die 8-Millionen-Marke geknackt. LinkedIn kann damit seine Mitgliederzahl in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Beginn des Jahres 2015 um über zwei Millionen steigern und wächst seit Vorstellung der deutschsprachigen Plattform 2009 weiterhin konstant.
Weltweit sind mehr als 400 Millionen Menschen über LinkedIn miteinander vernetzt. 29 der 30 deutschen DAX-Unternehmen, internationale Spieler wie SAP und Nestlé, aber auch
viele weltweit führende Mittelständler wie Carl Zeiss und Hager Group setzen auf Rekrutierungs-, Marketing- oder Vertriebslösungen von LinkedIn und haben sich starke Präsenzen auf der Plattform geschaffen. DACH-Unternehmen wie Siemens sind mit mehr als einer Million Fach- und Führungskräften dort vernetzt.
Eine neue Plattform von ask! - Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (BDAG) mit Kooperationspartnern bündelt aktuelle Informationen zum Arbeits- und Stellenmarkt verständlich und benutzerfreundlich. Die Informationen helfen Menschen in ihrer Karrieregestaltung, von der Berufs- und Studienwahl bis hin zur Weiterbildung und Stellensuche.
Wer einen Beruf, ein Studium, eine Weiterbildung, eine Stelle oder eine neue Funktion sucht, braucht mehr als Ausbildungsinformationen und Beschreibungen von Tätigkeiten im Berufsfeld. Er oder sie will auch wissen, ob ein Beruf zukunftsfähig ist, ob er sich mit den privaten Wünschen und Plänen vereinbaren lässt, und wie sich die aktuelle Stellensituation präsentiert.
Carpe diem. Nutze den Tag. Welches Verhältnis haben Sie zu diesem Spruch? Eine Zeitlang hatte ich das Gefühl, dass es ohne überhaupt nicht mehr ging. Motivationssprüche, wohin das Auge reichte. Verstehen Sie mich nicht falsch, auch ich setze in meinem Office auf motivierende Plakate. Was mich allerdings stört: Viele Menschen machen es sich damit zu einfach.
Die kaufen sich so ein Ding, packen es an die Wand und warten dann darauf, dass sie der Motivationsblitz trifft. Sorry, doch darauf können Sie lange warten. Motivation von aussen ist gut – doch sie funktioniert nur, wenn du es wirklich aus dir selbst heraus willst. Nur wenn du als Verkäufer für deinen Job brennst und dich morgens voller Überzeugung auf den Weg machst, klappt es auch mit den Kunden.
Der Werbedruck im Internet legt stark zu. Auch das Medium TV nimmt zu. Die elektronischen Medien verzeichnen darum einen Zuwachs. Dies zeigen die Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im März 2016.
Internet legt im letzten Monat im GEMI 10 Punkte zu und befindet sich neu auf einem Höchststand von 946 Punkten. Auch der Werbedruck im TV-Bereich nimmt um 7 Punkte zu. Radio verliert gegenüber dem Vormonat 2 Punkte, verhält sich aber im Vergleich zu den letzten Jahren immer noch im Durchschnitt.
In Internet, Zeitungen und E-Mails locken sie ständig: So genannte Teaser oder Anreisser stehen zu Beginn eines Textes und sollen Appetit auf mehr machen. Das Ziel: Weiterlesen. Doch welche Arten von Teaser gibt es? Und wie muss man sie anwenden, um den Leser zu der gewünschten Reaktion zu führen? Die Antworten liefert der folgende Text.
Ein Teaser soll genau das erreichen, was Sie gerade tun: Er soll den Leser mit wenigen Informationen zum Lesen des nachfolgenden Textes bewegen. Während Sie diesen Satz lesen, hat er seine Funktion somit bereits erfüllt.
Wenn es darum geht, an die Daten ihrer Opfer – ob Unternehmen oder Privatpersonen – zu gelangen, setzen Cyberkriminelle nach wie vor in erster Linie auf E-Mails. Beim Versuch, an persönliche Log-in- oder Bankkontodaten zu kommen, spielen Phishing-Attacken über neuere Technologien oder Smartphones überraschenderweise weiterhin eine eher untergeordnete Rolle.
Zu diesem Schluss kommt der aktuelle "2015 Data Breach Investigations Report" aus der Feder von Verizon Enterprises. Besonders erschreckend: 30 Prozent der Phishing-Mails werden ohne nachzudenken einfach geöffnet.
Im Jahr 2015 hat die Schweizer Wohnbevölkerung insgesamt 22.4 Milliarden Franken für Essen und Trinken ausser Haus ausgegeben. Das sind über 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Branchenverband GastroSuisse an seiner Jahresmedienkonferenz in Bern mitteilte.
Sinkender Ausser-Haus-Konsum, weniger Übernachtungen von europäischen Gästen als Folge der Frankenstärke und Kostendruck stellen grosse Herausforderungen dar. Die Branche setzt auf Gästebindung und die Förderung von Innovationen und Kooperationen. Doch vor allem im alpinen und im ländlichen Raum ist die Situation angespannt. GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer plädiert deshalb für die Einberufung eines "runden Tisches" von Politik und Wirtschaft.
In puncto Big Data herrscht im Mittelstand immer noch Unklarheit. So ist die Vorstellung verbreitet, dass das Thema nur für Grossunternehmen mit extremem Datenaufkommen relevant sei, die hohe Budgets dafür vorsehen. Doch diese Einschätzung ist falsch, meint IT-Dienstleister transtec.
Kleine und mittelständische Unternehmen gehen von einer falschen Prämisse aus und setzen Big Data mit extrem grossen Datenmengen gleich. Das ist höchstens die halbe Wahrheit, denn die Komplexität bei Big Data resultiert auch aus der Datenstruktur und der Geschwindigkeit, in der die Daten anfallen.
Die Zahl der Stellenangebote in der Schweiz ist zwischen März und April 2016 um +4,3% gegenüber +0,5% im Vergleichsmonat letzten Jahres stark angestiegen. Wie aus dem Swiss Job Index von Michael Page hervorgeht, betrug das Wachstum in der Deutschschweiz +5,3%, während in der Romandie ein Rückgang von -2,3% erfolgte.
Damit setzt sich der positive Trend bei den Stellenausschreibungen seit Januar 2016 ungebrochen fort. Der durchschnittliche monatliche Anstieg lag von Januar bis April 2016 bei +3,9% gegenüber +0,7% im Vergleichszeitraum 2015.
Das HighTech-Unternehmen nanolive SA aus Lausanne ist als Sieger aus dem ersten von acht Showdowns in der diesjährigen Swiss Startup Summit-Kampagne hervorgegangen. Das an der EPFL domizilierte Unternehmen hat mit dem 3D Cell Explorer-Technologie eine bahnbrechende Software-Lösung für die Zellforschungsindustrie entwickelt, die hohes Internationalisierungs-Potenzial hat.
Der HighTech-Showdown wird als neuartiges TV-Format ab 26. April erstmals beim interaktiven TV-Sender JOIZ ausgestrahlt, weitere Sender folgen.
Die App "Plastiq" macht das Bezahlen so einfach wie nie: Mit ihr ist es möglich, nur mittels Fotografie der jeweiligen Rechnung diese zu begleichen. Die praktische Anwendung ist vom US-amerikanischen Start-up Plastiq in Zusammenarbeit mit der internationalen Designfirma IDEO entwickelt worden.
Die Zahlung erfolgt dann mithilfe der Kredit- oder Bankkarte. Zurzeit funktioniert die Anwendung allerdings nur in den USA und Kanada.
Die Pestalozzi Gruppe freut sich, auch dieses Jahr wieder die besten Lehrabgänger mit dem begehrten Stiftepriis auszuzeichnen. Die Verleihung erfolgt am 28. Oktober in der Deutschschweiz und am 4. November zum ersten Mal auch in der französischsprachigen Schweiz.
Nachwuchs fördern und Traditionen bewahren: Seit über 30 Jahren überreicht die Pestalozzi + Co AG den Stiftepriis an die besten Absolventinnen und Absolventen der Lehrberufe im Bereich Gebäudetechnik, Metallbau, Metallverarbeitung und Haustechnik. Und seit mehr als 30 Jahren tut sie dies aus vollster Überzeugung.
Rund 270.000 Arbeitsunfälle meldet das Schweizer Bundesamt für Statistik jedes Jahr. Diese Zahl hat sich in den letzten 18 Jahren kaum verringert. Dabei war der technische Fortschritt in diesen zwei Dekaden so enorm, dass man meinen könnte, die Arbeitssicherheit wäre ebenfalls revolutioniert worden.
Ist sie auch. Alle potenziell gefährlichen Maschinen, insbesondere Schneidegeräte, sind seit langem mit Totmannschaltern ausgestattet, die dafür sorgen, dass etwa eine Säge sofort stoppt, wenn der Schalter losgelassen wird.