Ein produktives Arbeitsumfeld schaffen

Fast jeden Tag verbringt man acht Stunden oder sogar mehr am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund sollte besonders viel Wert auf eine angenehme Atmosphäre im Büro gelegt werden. Das beginnt schon bei der Einrichtung der Arbeitsräume. Kleinigkeiten wie Farbschema und Dekorationselemente können die Produktivität der Mitarbeiter verbessern. Mit den folgenden Tipps wird ein positives und produktives Arbeitsumfeld geschaffen.

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BGM-Baustein: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Thomas, Beatrice und Dominik. Drei Mittdreissiger. Sie alle haben etwas gemeinsam. Sie sind gut ausgebildet, hochmotiviert im Job, topfit und kerngesund. Bei ihnen steht Familiennachwuchs an. Eine schöne, spannende, aufregende aber auch turbulente und anstrengende Zeit für die ganze Familie. Denn Familie und Beruf zu vereinen, ist keine leichte Aufgabe. Erst recht, wenn die Arbeitgeber nicht mitmachen. Dabei profitieren beide Seiten von einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld. Unternehmen müssen sich im Klaren sein: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Baustein für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM).

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„Do it big!“: WORLDWEBFORUM 2016 in Zürich

„Mach es gross!“ fasst gut das Fazit zusammen, das vom 4. WORLDWEBFORUM in Zürich gezogen wurde. Das internationale Event, das am 28. Januar stattfand widmete sich dem Thema „Digital Leadership“. In einem war sich die nationale und internationale Technologie-Elite einig: Die Schweiz hat ein enormes Potenzial für Innovation, genutzt wird jedoch erst ein Bruchteil davon.

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Medikamentenmarkt auf Wachstumskurs

Der Pharmamarkt in der Schweiz ist 2015 gewachsen. Während er mengenmässig um rund 0.5% auf gut 211 Millionen Medikamenten-Packungen zunahm, betrug das wertmässige Wachstum rund 5%. Zu Fabrikabgabepreisen machte das Gesamtvolumen insgesamt 5.38 Milliarden Franken aus. Dieser Zuwachs verdankt sich in erster Linie neuen innovativen Medikamenten gegen Hepatitis C. 2015 betrug das Volumen des Schweizer Medikamentenmarkts gemäss der von IMS Health bei Pharmafirmen, Grossisten, Ärztelieferanten und Apotheken erhobenen Daten wertmässig 5.38 Milliarden Franken. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Pharmamarkt um rund 5% oder 257.6 Millionen Franken gewachsen.

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Zweifache Auszeichnung: Schweiz Tourismus international hochgeachtet

Im Ausland schätzt man die Marketingarbeit von Schweiz Tourismus. Sowohl in Italien als auch in Südkorea wurde die Marketingorganisation mit Branchen-Awards ausgezeichnet. In Italien wurde die Medienarbeit von Schweiz Tourismus (ST) von italienischen Reisejournalisten mit dem „Information Campaign Award“ ausgezeichnet. Für GIST, den Verband der italienischen Reiseberichterstatter, zeigt ST Italien die beste Medienarbeit, die im Land von einer ausländischen Tourismusorganisation gemacht wird.

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Autoneum plant Werk im Iran

Der Automobilzulieferer Autoneum mit Sitz in Winterthur plant den Bau eines Werks im Iran. Aktuell führt Autoneum Gespräche mit den zwei grössten französischen Autobauern Renault und PSA Peugeot Citroën über den Markteinstieg. Die beiden Fahrzeugproduzenten haben bereits in der Vergangenheit im Iran produziert und planen jetzt ihre Rückkehr in diesen Markt. „Auch wir wollen das Potenzial des iranischen Marktes nutzen, aktuell besteht dort ein starker Nachholbedarf”, sagt Autoneum-Chef Martin Hirzel zur „Handelszeitung”. Aber nicht nur Renault und PSA planen den Wiedereinstig im Iran.

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Neu: Treuhand-App für Steuerkunden

Auch vor Treuhand-Unternehmen macht die Digitalisierung nicht halt. Durch die Verbreitung von Smartphones und veränderten Kundenbedürfnissen haben sich neue Möglichkeiten eröffnet. Mit der TreuhandApp wird eine neue Generation von Steuerkunden angesprochen. Die Kunden wünschen, den Sortier- und Sammelprozess von Steuerunterlagen zu vereinfachen und mit dem Smartphone abzuwickeln. Diese Generation wird mit der TreuhandApp angesprochen. Nicht umsonst war das Thema Digitalisierung das Haupttraktandum am diesjährigen World Economic Forum WEF.

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Frauen in Unternehmen weiter unterrepräsentiert

Frauen kommen in Unternehmen nicht voran. So werden in Europa bis 2025 voraussichtlich nur 37 Prozent der Fach- und Managementpositionen von Frauen besetzt werden. Das entspricht dem Stand 2015. Im selben Zeitraum steigt der Anteil weltweit um nur 5 Prozent auf 40 Prozent. Dies sind Ergebnisse der neuen Mercer-Studie "When Women Thrive", für die fast 600 Unternehmen und Organisationen befragt wurden, davon 21 Prozent in Europa. In Lateinamerika wird sich der Frauenanteil voraussichtlich von 36 auf 49 Prozent erhöhen, in Australien und Neuseeland von 35 auf 40 Prozent, in Kanada und den USA um nur einen Prozentpunkt auf ebenfalls 40 Prozent und in Asien von 25 auf 28 Prozent.

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Rivella im neuen Kleid!

Ab Frühjahr 2016 bekommt Rivella einen neuen Look. Den Auftritt der Schweizer Traditionsmarke hat die Rivella AG zusammen mit dem erfolgreichen Designer Yves Béhar runderneuert. Der neue Auftritt von Rivella wird ab Frühling 2016 jünger und dynamischer. Gleichzeitig bleibt die Unternehmung ihrer über 60-jährigen Geschichte treu.

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Kampagne für Marktforschung: „Das erste Duschgel zum Trinken“

Ein Duschgel, das man trinken kann – braucht es das wirklich? Anhand dieses fiktiven Produkts will die neue Kampagne des Verbands Schweizer Markt- und Sozialforschung (vsms) über den persönlichen Nutzen von Marktforschung aufklären und die Schweizer Bevölkerung zur Teilnahme an Umfragen motivieren. Der Verband lanciert damit den dritten Flight seiner Aufklärungskampagne „Ihre Meinung entscheidet mit“. Bereits mit den ersten beiden Kampagnen (2012, 2014) ist es sehr gut gelungen, das Ziel der Aufmerksamkeits- und Bekanntheitssteigerung zu erreichen:

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Umfrage zeigt, wie wichtig Unternehmen die Geschäftsprozess-Automatisierung ist

Für viele Unternehmen hängt die Qualität von Produkten und Services stark vom Automatisierungsgrad der Prozesse ab. Das ergab eine Umfrage unter 75 Teilnehmern der Kundenkonferenz von Automic im vergangenen Jahr. Dabei bezeichneten 90 Prozent (2014: 93 Prozent) die Bedeutung von Automatisierung für diesen Bereich als hoch oder sehr hoch. Darüber hinaus trägt sie in den Augen fast aller Befragten zur Erhöhung der Effizienz bei (91 Prozent, 2014 88 Prozent). Knapp 77 Prozent der Teilnehmer stufen ihre Bedeutung für den Erhalt der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens als hoch ein. 2014 lag der Anteil der Befragten mit dieser Meinung noch bei 70 Prozent.

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Publireportagen

Ein Verkäufer ohne Biss ist wie ein Wolf ohne Zähne

Egal was Sie tun, Sie kommen einfach nicht zum Abschluss? Bevor Sie jetzt anfangen, darüber zu klagen, wie schwierig der Markt ist, dass die Konkurrenz so stark geworden und die Kunden sowieso alles Deppen sind, sollten Sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen. Wie schaut es mit Ihrer inneren Haltung aus? Oder Ihre Attitüde, neudeutsch gesprochen. Wie stehen Sie zu Ihrem Job und dem, was Sie da tun – und zu Ihren Kunden? An genau dieser Stelle trennen sich Marathonberater, Keksanbieter und Statistikterroristen von echten Topverkäufern.

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Klimawandel und Lieferketten: Unternehmen ignorieren Zusammenhänge

Die UN-Klimakonferenz in Paris (COP21) stellt nach Meinung vieler Beobachter eine historische Einigung dar. Auch auf dem World Economic Forum in Davos wurde festgehalten, dass der Klimawandel das weltweit grösste Risiko darstelle. Aufgrund dieser Erkenntnisse etablieren grosse Unternehmen wie Royal Philips, Gas Natural, Pirelli, Nokia und BMW Strategien, um den Auswirkungen der bevorstehenden Klimaregulierung begegnen zu können. Dennoch ist etwa die Hälfte ihre wichtigsten Lieferanten der Anfrage nach einer Berichterstattung von klimarelevanten Informationen nicht nachgekommen und verhindert damit die Bemühungen, Klimarisiken zu verstehen und zu managen. Dies zeigt die umfassendste Studie von Klimadaten von Lieferanten und ihrer Firmenkunden, die von CDP in Kooperation mit BSR verfasst wurde.

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