Trends in der Medikamenten-Forschung diskutiert

Innovative Medikamente leisten einen entscheidenden Beitrag, um die Behandlung bisher nicht oder nur unzureichend therapierbarer Krankheiten zu verbessen. Was geschieht in diesem Feld? Welche innovativen Ansätze werden heute in der Forschung verfolgt, die morgen vielleicht zu neuen Behandlungsoptionen führen? Über neuste Entwicklungen in der Medikamentenentwicklung sprach an den 12. Trendtagen Gesundheit Luzern am 3. März 2016 Dr. med. Isabel Marieluise Gruber, Business Unit Lead Oncology bei MSD Schweiz.

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Oligarchen-Affäre: Credit Suisse verklagt

Der mutmassliche Millionenbetrug eines Credit-Suisse-Kundenberaters erhält eine neue Dimension. Nun wird auch die CS verklagt. Im Auftrag seiner geschädigten Mandanten, zweier russischer Unternehmer, hat der Anwalt Giorgio Campá Anfang Woche in Genf eine Strafklage eingereicht. Dies schreibt die „Handelszeitung“. „Die Klage meiner Klienten richtet sich sowohl gegen den mutmasslich fehlbaren Kundenberater als auch gegen die Bank Credit Suisse“, sagt Anwalt Giorgio Campá. Die Klage umfasse unter anderem folgende Tatbestände: Ungetreue Geschäftsbesorgung, Urkundenfälschung, Veruntreuung sowie Geldwäscherei. Bei der Klage seiner zwei russischen Mandanten gegen die Grossbank Credit Suisse beruft sich Campá auf die „subsidiäre Haftung des Unternehmens“ nach Strafgesetzbuch.

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KV-Präsident kritisiert Schweizer Bankenregulierung

Daniel Jositsch, SP-Ständerat und Präsident des Kaufmännischen Verbandes Schweiz, übt scharfe Kritik an der Bankenregulierung in der Schweiz. „Ich glaube, dass wir die Regulierung sehr weit getrieben und die Bankenbranche bereits nachhaltig geschädigt haben“, sagt er gegenüber der „Handelszeitung“. Probleme hätten speziell kleinere und mittlere Banken oder Finanzmediäre. „Wir können nicht jedes Risiko ausschalten, nicht jeden Fall regulieren“, ist Jositsch überzeugt. Das könne unter dem Strich nicht mehr rentieren. Mit der Too-big-to-fail-Regulierung werde den Banken ein Rucksack aufgeladen, damit man sicher sei, dass sie beim nächsten Regen top ausgerüstet seien. Allerdings ist in den Augen des KV-Präsidenten Skepsis angebracht: „Ich zweifle, ob diese Mechanismen im Ernstfall wirklich greifen.“

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Erfolgsgeheimnis: Jedes Mal wie das erste Mal sehen!

Letztens genoss ich nach einem Coaching mal wieder die AC/DC-CD „The Razors Edge“ mit dem Titel „Thunderstruck“. Mich fasziniert diese Gruppe, wie so viele andere auch. Sie fragen sich genauso wie ich, warum ihre Konzerte immer ausverkauft sind und ihre Musik immer noch so up-to-date ist? Lässt man sich durch den Kopf gehen, wie viele Konzerte die alten Herren Angus Young und Brian Johnson schon gegeben haben oder wie oft die CDs von Menschen auf der Welt abgespielt worden sind, ist das schon sehr beeindruckend und faszinierend. Mal abgesehen von ihrer irren Bühnenshow, reissen sie die Massen mit ihrem Können mit.

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Spitzenwerte für globale Smartphone-Verkäufe

368 Millionen Smartphones wurden im vierten Quartal 2015 weltweit verkauft. Im Vergleich zum dritten Quartal bedeutet das eine Steigerung von 14 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresquartal hat die Nachfrage um 6 Prozent zugenommen. Der Durchschnittspreis ist im Jahresvergleich jedoch um 6 Prozent gefallen. Das kompensiert das Absatzwachstum und führt zu einem stagnierenden Umsatz von 115 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr 2015 wurden insgesamt 1,3 Milliarden Smartphones verkauft, das sind 7 Prozent mehr als im Jahr 2014. Der zweiprozentige Rückgang des globalen Durchschnittspreises glich das Absatzwachstum jedoch teilweise wieder aus. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr daher etwas moderater um 5 Prozent auf 399 Milliarden Dollar.

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Schweizer loben Innovationskraft ihrer Unternehmen

Wie innovativ sind Schweizer Unternehmen? Zu dieser Frage führte die weltweit tätige Markenberatung Prophet eine Online-Umfrage durch, zu der 250 Erwachsene in der Schweiz interviewt wurden. Die zentralen Ergebnisse: 82 Prozent der befragten Schweizer meinen, dass es in der Schweizer Digital-Wirtschaft einen "Swiss-Faktor" gebe, der für Qualität und Innovation stehe. Und 83 Prozent der Interviewten antworteten, dass die zunehmende Digitalisierung eine grosse Chance für die Schweizer Unternehmen und auch für sie persönlich sei.

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Die Neuerfindung des Schaufensters

Ein völlig neues Shoppingerlebnis bietet das Technologieunternehmen ameria mit dem "Virtual Promoter". Es handelt sich dabei um ein digitales Schaufenster, welches mit Kunden interagiert und per Gesten gesteuert wird. Der breite Markteintritt sowie die Internationalisierung sollen mit einer Schwarmfinanzierung gelingen. Ein Passant geht an einem Schaufenster vorbei – und plötzlich klopft eine junge Frau, ein junger Mann oder eine animierte Figur in Lebensgrösse von innen an die Scheibe. Per Gestensteuerung können sich Kunden dann bei Interesse durch ein interaktives Menü bewegen: Das ist der "Virtual Promotor" von ameria.

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Lufthansa stärkt Einfluss bei Edelweiss

Die deutsche Lufthansa wird voraussichtlich künftig mehr Einfluss bei der Schweizer Tochter Edelweiss nehmen. Grund sind Änderungen im Verwaltungsrat der Airline. Nachdem Ex-Swiss-Chef Harry Hohmeister und Swiss-Manager Rainer Hiltebrand aus dem Edelweiss-VR ausgeschieden sind, ist nicht nur der neue Swiss-Chef Thomas Klühr nachgerückt, sondern auch Karl Ulrich Garnadt – Letzterer als Präsident. Zuvor hatte Hohmeister als Swiss-Chef den Vorsitz. Garnadt ist Chef von Lufthansas Billigtochter Eurowings, die vor allem auf der Langstrecke mit klassischen Ferienzielen in Kuba, Florida und Thailand ein sehr ähnliches Streckenprofil wie Edelweiss aufweist.

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Lösungen in Zeiten der Frankenstärke

Die Wirtschaftslage in der Schweiz hat sich in den letzten Monaten spürbar verschlechtert. Seit Aufhebung des Euro-Mindestkurses haben Unternehmen einen Abbau von rund 15'000 Stellen in der Schweiz angekündigt. Doch nur rund 15% sind direkt auf die Frankenstärke zurückzuführen. Statt Rezepte entlang des Links-Rechts-Schemas zu wiederholen, fordert die SKO die Politik und Wirtschaft auf, das Vertrauen in die Schweizer Wirtschaft zu stärken und ihre wichtigsten Herausforderungen gezielt anzupacken - ohne ideologische Scheuklappen. Wie, das erfahren Sie hier!

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Längere Ladenöffnungszeiten: Nationalrat dafür

Einkaufen nach Feierabend wird möglicherweise einfacher. Der Nationalrat hat am Montag ein Gesetz angenommen, das längere Öffnungszeiten ermöglichen würde. Der Ständerat hatte sich mit Stichentscheid des Ratspräsidenten dagegen ausgesprochen. Im Nationalrat war der Entscheid deutlicher: Der Rat hiess das Gesetz mit 122 zu 64 Stimmen bei 5 Enthaltungen gut, gegen den Willen von SP und Grünen. Er will Detailhändlern in der ganzen Schweiz ermöglichen, an Wochentagen ihre Waren zwischen 6 und 20 Uhr und am Samstag zwischen 6 und 18 Uhr anzubieten.

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Kein gutes Jahr für MEM-Industrie

In der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) kam es 2015 durch die erneute massive Überbewertung des Schweizer Frankens zu einem deutlichen Rückgang des Auftragseinganges (-14%) und der Umsätze (-7%). Noch dramatischer war der Rückgang der Margen, der viele Unternehmen in die Verlustzone führte. Die Unternehmen sahen sich daher nach Aufhebung des Euro-Mindestkurses zu schnellem Handeln gezwungen. Dies löste einen beschleunigten Strukturwandel aus, welcher auch 2016 Spuren hinterlassen wird. Falls sich die Wechselkurse und der Konjunkturverlauf nicht wieder verschlechtern, ist aber mittelfristig eine Erholung der MEM-Industrie zu erwarten.

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Gastgewerbe begrüsst Ja zur zweiten Gotthard-Röhre

GastroSuisse zeigt sich erleichtert, dass das Schweizer Stimmvolk Ja zur zweiten Gotthardröhre gesagt hat. Nur dank dieser Lösung kann die Isolation des Tessins vermieden werden. "Die Schliessung des Gotthard-Strassentunnels hätte gravierende Folgen für das Gastgewerbe im Tessin gehabt", hält Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse, fest. Für den Tourismus, eine wichtige Säule der Tessiner Wirtschaft, ist eine sichere Nord-Süd-Verbindung unabdingbar.

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So kann die Industrie fit bleiben

Die Schweizer Industrie befindet sich seit Jahren auf einem Marathonlauf, der an die Substanz geht – und nicht jeder gelangt dabei ins Ziel: In den letzten 15 Jahren gingen rund 150'000 Stellen verloren – dennoch trägt die Industrie immer noch rund einen Fünftel zum BIP bei. Ob das Ziel erreicht wird, hängt indes nicht von der Härte des Laufs ab, sondern von der erarbeiteten Fitness ab. Unternehmen, die sich in der Vergangenheit nicht beweglich genug gehalten haben und fahrlässig mit dem erwirtschafteten Gewinn umgegangen sind, bleiben auf der Strecke. Kämpfen und durchhalten aber lohnt sich. Am Ziel winkt eine „fette“ Prämie in Form der Industrie 4.0, die für gut aufgestellte und fitte Läufer grosse Chancen bietet.

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