Was man aus den Medien und der Werbung lernen kann

Bewusster leben, bewusster essen, bewusster… Mit diesen Slogans werden wir in den Medien ständig konfrontiert. Und wer hinterfragt schon, was uns hier täglich serviert wird. Irgendwie sind wir nur noch Zuschauer – und das über weite Strecken unseres Lebens nicht einmal bewusst. Das Fernsehen inszeniert Geschichten, damit der Zuschauer „dran bleibt“. Die Werbung versteht es, Produkte perfekt zu inszenieren, damit diese über Jahre hinweg attraktiv für den Konsumenten bleiben. Auch als Unternehmen sollte man attraktiv für seine Kunden bleiben, im Idealfall dadurch, dass man besser wird – Produkte und Dienstleistungen optimiert und den Service ausbaut.

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Weltneuheit: Das erste IoT-Fahrradschloss

Dank der LORA-Technologie ist eine Kontrolle von Bike-Sharing-Systemen in Realtime möglich. Durch dieses System der Firma KPN aus den Niederlanden wird Mobilock zu dem ersten Fahrradschloss auf der Welt, das mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt ist. Das Bike-Sharing-System, das eine Smartphone-App zum Öffnen des Schlosses verwendet, kann jetzt alle seine Fahrräder mittels GPS in Echtzeit überall und zu jeder Zeit überwachen und lokalisieren.

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Swisscom baut Low Power Network für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Längst verbindet es Millionen von Dingen und Geräten miteinander und mit Menschen. In Zukunft werden es weltweit Milliarden sein. Swisscom baut als erste Anbieterin schweizweit im Grundausbau bis Ende 2016 ein ergänzendes Netz für das Internet der Dinge, das Low Power Network. Es ist für die vom Stromnetz autonome Übermittlung geringster Datenmengen angelegt. Das so genannte Low Power Network (LPN) bildet die Basis für das Internet der Dinge und damit für intelligente Städte, energieeffiziente Gebäude, Machine-to-Machine-Vernetzungen und neue digitale Anwendungen. Es wächst exponentiell. Laut diversen Studien werden es künftig weltweit Milliarden von Geräten sein, die unter sich kommunizieren. Einige Beispiele:

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Auch als Einsteiger im E-Mail-Marketing erfolgreich

Ob Onlineshop, Wirtschaftsunternehmen oder öffentliche Institution: Der Versand von E-Mails zu Werbe- und Informationszwecken sollten so einfach wie möglich durchgeführt werden. Anstatt manuell zahllose Adressen einzugeben oder Grundfunktionen eines Mailprogramms zu nutzen, lassen sich selbst komplexe Kampagnen im modernen E-Mail-Marketing mit wenigen Klicks und Eingaben umsetzen. Gerade Einsteiger im Onlinemarketing schrecken leider vor entsprechenden Programmen oder Dienstleistern zurück. Dabei erleichtern diese den Einstieg ins moderne E-Mail-Marketing spürbar. Viele der bereitgestellten Funktionen können sogar kostenlos genutzt werden.

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Schweiz im FinTech-Bereich als Innovationsstandort Nr. 1

Die zwei Schweizer Hauptbanken UBS und Credit Suisse, die richtungsweisende Schweizer ICT-Providerin Swisscom, die Bereitsstellerin von umfangreichen Vorsorge- und Finanzlösungen Swiss Life und das weltweite Consultingunternehmen Ernst & Young (EY) vereinen ihre Fähigkeiten. Ziel ist es, die Schweiz zusammen zu einem der global besten Orte für das Gründen von FinTech Start-ups zu machen. Die Partnerunternehmen, allesamt Mitglieder von DigitalZurich2025, lancieren unter dem Dach des Kickstart Accelerators ein mehrmonatiges FinTech Förderprogramm mit internationaler Ausstrahlung am Standort Zürich.

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Auszeichnung für besondere digitale Reife 

Der „Swiss Digital Transformation Award“ wird zum zweiten Mal in diesem Jahr vergeben. Dabei wird offenkundig: Die Herausforderungen der Digitalisierung sind für alle Unternehmen, Organisationen und Branchen relevant und oft riesengross. Im zunehmenden Masse zeigt sich zudem, dass sich der Veränderungsprozess laufend und immer schneller fortsetzt und eine tiefgreifende und umwälzende Dimension aufweist. Mit dem „Swiss Digital Transformation Award“ werden am 7. April – innerhalb der Award-Night von „Best of Swiss Web“ – zum zweiten Mal jene Unternehmen ausgezeichnet, die in den vergangenen Monaten besondere Fortschritte in der digitalen Reife gemacht haben. Basis für die Ermittlung der Gewinner sind zum einen die Selbstdeklaration der teilnehmenden Unternehmen am „Digital Maturity Check“, dem von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelten Reifegradmodell; andererseits die mehrstufige vertiefte Analyse einer Experten-Jury.

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So bitten Sie angemessen um Entschuldigung

Sind wir mal ehrlich – keiner von uns ist fehlerfrei. Wir sind keine Roboter, es ist daher absolut normal, dass auch mal etwas schiefgehen kann. Das muss per se kein Drama sein. Viele Menschen neigen jedoch dazu, Fehler als Schwäche zu empfinden. Besonders, wenn sie anschliessend um Verzeihung bitten sollen. Natürlich ist es nicht angenehm, zuzugeben, dass etwas falsch gelaufen ist. Doch viel schlimmer ist es in der Regel, wenn Sie stattdessen versuchen, den Fehler zu vertuschen. Denn meistens kommen sie doch ans Licht. Dann wird es erst richtig unangenehm – denken Sie zum Beispiel an den VW Skandal.

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Oberwinterthur: Sulzer Chemtech schliesst Produktion

Erneut gibt ein Traditionsindustrieunternehmen eine Schliessung in der Schweiz bekannt. Sulzer Chemtech will die Fertigung in Oberwinterthur nicht fortführen. Dies betrifft nahezu 90 Arbeitsplätze. Für die Angestellten Schweiz ist es unverständlich, dass Viktor Vekselberg, der als Hauptaktionär Sulzer kontrolliert, nicht in den Standort Schweiz und die Arbeitsplätze des Unternehmens investiert, sondern eine Schliessung der Produktion verbunden mit einem grossen Stellenabbau zulässt.

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VW mit letztem Hemd? Sparpläne betreffen T-Shirts

Der wegen seiner Abgas-Manipulationen in Turbulenz geratene Volkswagen-Konzern verschärft seinen Sparkurs. So hat er offenbar Pläne, den Produktionsmitarbeitern am Band einen Teil ihrer Arbeitskluft zu streichen. Der Chef des Betriebsrats, Bernd Osterloh, zeigte sich in Wolfsburg bei einer Versammlung vor gut 20 000 Mitarbeitern entsetzt über die Bestrebungen des Managements. "Bei Volkswagen gibt es allen Ernstes Bestrebungen, die T-Shirts als Teil der Arbeitskleidung abzuschaffen", erklärte er.

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Schweizer Unternehmen für digitale Zukunft gut gerüstet

"Wie gut ist Ihr Arbeitgeber auf die digitale Zukunft vorbereitet?" Dies wollte die weltweit tätige Markenberatung Prophet in einer Online-Umfrage Anfang Februar von 3.500 jungen Erwachsenen (18 bis 34 Jahre) in Grossbritannien, der Schweiz, Schweden, Deutschland und Frankreich wissen. Fazit: Die Digitale Transformation der europäischen Unternehmen kommt gut voran und findet gerade bei jüngeren Arbeitnehmern überraschend hohen Zuspruch. Der Umbau ihrer Wirtschaft zu digitalen Geschäftsmodellen gelingt den britischen Unternehmen dabei am besten. Frankreich ist Schlusslicht und die Schweizer Unternehmen stehen auf einem guten zweiten Platz.

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Affäre um Dividendengeschäfte: J. Safra Sarasin will Akteneinsicht

In der Affäre um Dividendengeschäfte, bei denen der deutsche Staat um Milliarden geprellt worden sein soll, gibt es Neues: Die Basler Bank J. Safra Sarasin, welche die Anlagefonds in Deutschland vertrieb, fordert Akteneinsicht in das Kölner Strafverfahren mit Dutzenden von Beschuldigten in ganz Europa. Sie begründet ihren Antrag mit „der Prüfung etwaiger zivilrechtlicher Ansprüche gegen in diesem Verfahren Beschuldigte, darunter (ehemalige) Beschäftigte“ der Bank. Zu denen zählte zum Zeitpunkt, als der Antrag gestellt wurde, auch Eric G. Sarasin, ehemaliger Vizedirektor der Bank. Das Verfahren gegen den Basler Bankier wurde Ende des vergangenen Jahres eingestellt.

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Mobilnetzbetreiber Salt siedelt Jobs in Frankreich an

Der Schweizer Mobilnetzbetreiber Salt, der hierzulande einen konsequenten Stellenabbau durchführt, siedelt einen Teil seiner Jobs in Frankreich an. Dies zeigen Recherchen der „Handelszeitung“. Bereits im letzten Jahr wurde die in Paris ansässige Firma Salt France gegründet, welche Büros in einem Vorort der Stadt Lyon hat. Mittlerweile sucht Salt France dort Techniker und Ingenieure für den Ausbau und Betrieb des Schweizer Netzes, wie aus Stellenanzeigen hervorgeht, die auf französischen Plattformen aufgeschaltet sind.

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Publireportagen

Gescheitert! Schweizer Privatbank zahlt 35 Mio. US-Dollar Strafe

Es ist der bisher umfassendste Fall von täuschenden Verkäufen von Finanzprodukten, der in der Gegend des Golfkooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) je stattgefunden hat. Die zwei angeklagten Banken, darunter die Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin, haben ihr erstes Revisionsverfahren gegen das öffentlichkeitswirksame Urteil verloren. Dieses war durch das Gericht des Dubai International Financial Centre (DIFC) gegen sie ergangen.

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Erfolgreiche (Projekt-)Teams zusammenstellen

Teams werden gebildet, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Nicht selten sind Zeit- und Kostendruck Begleiterscheinungen der Teamarbeit. Führungskräfte brauchen deshalb nicht nur eine klare strategische Linie. Sie müssen auch wissen, was Mitarbeiter wirklich motiviert und welche Rolle diese übernehmen sollen, um die richtigen Leute für ein Team auszuwählen. Um Mitarbeiter erfolgreich in Teams einzubinden, sind klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Evaluierung, Kommunikationsstrategien und Konfliktmanagement unabdingbar. Doch wirklich über die letztendliche Rollenverteilung im Team entscheiden die "inneren Antreiber". Nur wenn der Einzelne am richtigen Platz mit der richtigen Rolle innerhalb der Gruppe betraut wird, kann er/sie und das gesamte Team auch Bestleistung erbringen.

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