Neues Swissness Gesetz: Schweizer Exporteure herausgefordert

Die Schweiz geniesst im Ausland einen hervorragenden Ruf. Sie wird mit Käse, Schokolade, Uhren und Bergen assoziiert; ebenso verbindet man mit ihr eine schöne Landschaft, hohe Lebensqualität, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Sauberkeit. International tätige Schweizer Unternehmen nutzen dieses positive Image, indem sie den Begriff Schweiz und entsprechende Symbole in ihrem Marktauftritt zeigen. Die Marke Schweiz wird aber nicht nur genutzt, sondern auch missbraucht. Zum Schutz dagegen verabschiedete das Parlament im Juni 2013 das neue Swissness Gesetz, welches die Verwendung des Schweizerkreuzes für Produkte und Dienstleistungen regelt und Kriterien definiert, die erfüllt werden müssen, um mit der Herkunftsbezeichnung Schweiz werben zu können.

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Gestiegener Käsekonsum 2015 in der Schweiz

Im Jahr 2015 konsumierte die ortsanwesende Bevölkerung der Schweiz (8.41 Mio.) insgesamt 180‘746 Tonnen Käse. Das sind 4‘314 Tonnen oder pro Kopf rund 260 Gramm mehr als im Jahr zuvor. Mit 21.49 Kilogramm liegt der Käsekonsum in der Schweiz auch im internationalen Vergleich auf hohem Niveau. Besonders geschätzt werden in der Schweiz Frischkäse (u.a. Mozzarella), Halbhartkäse wie Raclette du Valais AOP, Raclette Suisse®, Appenzeller®, Tilsiter, Freiburger Vacherin AOP und Tête de Moine AOP; Hartkäse wie Le Gruyère AOP und Emmentaler AOP. 2015 wurde im Vergleich zum Vorjahr 17.6 Prozent weniger Extrahartkäse importiert, während sich der Konsum von Sbrinz AOP im Inland stabilisiert hat.

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Baselworld 2016: Feierliche Eröffnung eines Premium-Events

Die Baselworld 2016, weltweit berühmt als aussergewöhnliches High-End-Event der Uhren- und Schmuckbranche, feierte heute im Beisein der Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga die feierliche Eröffnung. Insgesamt werden 1.500 der global angesehensten Marken und mehr als 4.000 Journalisten aus der ganzen Welt erwartet. Damit wird die Baselworld 2016 erneut die Herzen und die Aufmerksamkeit von Fachleuten und Konsumenten auf der ganzen Welt gewinnen. Die Baselworld findet vom 17. bis 24. März 2016 statt.

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Etappensieg für Städteverband bei Unternehmenssteuerreform III

Die Entscheidung des Nationalrats, die Kantone aufzufordern, bei der Verwirklichung der Unternehmenssteuerreform III ebenfalls die Städte und Gemeinden im Auge zu behalten, freut den Schweizerischen Städteverband. Mit 108 zu 81 Stimmen wurde dem zugehörigen Antrag von Nationalrat de Buman (CVP/FR) zugestimmt. Damit anerkennt der Nationalrat, dass auch die kommunale Ebene direkt von der Unternehmenssteuerreform III betroffen ist und angesichts der drohenden Steuerverluste auf verbindliche Ausgleichsmassnahmen angewiesen ist – ein Etappensieg für den Städteverband.

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Stahlindustrie: Eine Branche unter Druck

Eine neue Studie der Roland Berger AG erforscht die globale Stahlindustrie. In China ist der Bedarf an Stahl 2014 um 3,3% zurückgegangen, weltweit stagniert er oder wächst nur leicht. Erhebliche Überkapazitäten sorgen für Preisverfall und verstärkten Wettbewerb. Industrie 4.0 ändert die Produktionsbedingungen der Stahlbranche zusätzlich. Neue Strategien sind gegen die Krise erforderlich.

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Kurswechsel für Berentung von unter 30-Jährigen nötig

Bei der Reform der Invalidenversicherung fehlt es dem Bundesrat an Entschlossenheit. Obwohl die IV nach wie vor ein jährliches Defizit von 600 Millionen Franken verzeichnet und 13 Milliarden Franken Schulden bei der AHV hat, scheut er sich vor strukturellen Reformschritten. In Anbetracht der hohen Neurentner-Zahlen bei Jugendlichen fordern die Arbeitgeber deshalb einen Kurswechsel: Die Berentung von unter 30-Jährigen muss künftig die Ausnahme sein. Wichtig auch: Das Parlament muss über die Kinderrenten und Reisekosten rasch weitere Einsparungen beschliessen.

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UBS lanciert Internet-Empfehlungsdienst für Vermögende

Die Grossbank UBS ruft einen Internet-Empfehlungsdienst für Vermögensverwaltung namens Ynome ins Leben. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Auf ynome.com haben Vermögende die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit (Privat-)Banken, Roboadvisors, Asset-Managern oder Hedgefonds teilen und auswerten lassen. Der Ynome-Algorithmus ermittelt dann die passenden Vermögensbanken für die Nutzer.

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Bund will Niederländern CS-Kundendaten liefern

Die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV gibt einer Gruppenanfrage der Niederlande für Kunden der Credit Suisse statt. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Der holländische Fiskus soll damit rückwirkend bis 2013 Zugriff auf Bankdaten von niederländischen CS-Kunden erhalten, die möglicherweise Steuern hinterzogen haben. Den betroffenen Kontoinhabern bleiben 30 Tage Zeit, Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht einzulegen. Hernach fliessen die Daten nach Holland, wo den mutmasslichen Steuersündern happige Bussen drohen.

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AHV: Verlust von fast 560 Millionen Franken 2015

Im Jahr 2015 hat die Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung (AHV) einen Verlust von über einer halben Milliarde Franken eingefahren. Das besagt der bislang nicht publizierte Jahresbericht, wie die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet. Bis 2014 konnte die Betriebsrechnung der AHV mit satten Gewinnen auf dem angelegten Vermögen kompensiert werden. Seit die Börse jedoch schwächelt, rutscht das wichtigste Schweizer Sozialwerk in die roten Zahlen.

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Frühjahrsputz fürs Handy – Tipps & Tricks

Der Frühjahrsbeginn ist die Zeit des Aufräumens und Entrümpelns. Ein Frühjahrsputz lohnt sich aber nicht nur für die vier Wände, sondern auch fürs Handy. mobilcom-debitel gibt sieben hilfreiche Tipps, wie es sich mit dem Smartphone unbeschwert in den Frühling starten lässt. „Im Lauf der Zeit lädt man sich eine Menge Apps, Bilder, Musik und andere Daten herunter, die das Smartphone zumüllen, so dass seine Performance langsam abnimmt“, erklärt Rickmann von Platen, Geschäftsführer bei mobilcom-debitel. „Höchste Zeit, unseren digitalen Begleiter einmal im Jahr auf Vordermann zu bringen.“

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NAB-Nachfolgekongress: Nachfolge bei 66% der Unternehmer ungelöst

In Aargau werden innerhalb der kommenden zehn Jahre in über zwei Drittel aller Unternehmen die Führung wechseln. Damit eine Nachfolge erfolgreich verläuft, ist es für den Unternehmer ratsam, rechtzeitig Vorbereitungen zu treffen und emotional loszulassen. Das war eine der wichtigsten Botschaften diverser Experten. Dank der Zusammenarbeit mit BDO Aarau und dem Center for Family Business der Universität St. Gallen vermittelte der zweite Nachfolgekongress der NAB über 200 Unternehmerinnen und Unternehmern Expertenwissen, Vertiefungsseminare und einen wertvollen Marktplatz in einer sehr kompakten Form.

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Schweizer Aktienindex wird von Amerikanern dominiert

Die besonders wertvollen Schweizer Unternehmen werden von den starken und grossen Industrienationen beherrscht. Dieses Ergebnis stammt aus einer Untersuchung, welche die „Handelszeitung“ mithilfe von Bloomberg-Daten durchgeführt hat. So besitzen die USA den grössten Anteil am Kuchen: 41 Prozent des gesamten Aktienkapitals der 20 SMI-Firmen, dem geografisch ein Halter zugeordnet werden kann, sind in amerikanischer Hand.

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Studie zeigt Erwachen des Schweizer FinTech-Markts

Erstmalig hat das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern – Wirtschaft eine umfassende Bestandsaufnahme des Schweizer FinTech-Markts vorgenommen. Wie die Studie zeigt, ist das Angebot an innovativen digitalen Finanzdienstleistungen hierzulande beachtlich. Der Markt ist international kompetitiv und hat sich für weiteres Wachstum gut positioniert. Um langfristig im globalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen die Anbieter einen einfachen Zutritt zu internationalen Märkten erhalten und gleichzeitig weltweit geeignete Fachkräfte rekrutieren können.

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CEO for One Month: Adecco Schweiz sucht Nachwuchs

Junger und begabter Nachwuchs aufgepasst! Morgen, am 17. März, hält Nicole Burth Tschudi (CEO von Adecco Schweiz) in Zürich Ausschau nach einer Person, die in der Sommerzeit für einen Monat ihre Aufgaben übernimmt. Zusätzlich zu der Suchaktion in der Züricher Europaallee wird Adecco ebenfalls in Basel, Bern, Luzern, Lausanne und Neuenburg nach Kandidatinnen und Kandidaten für den CEO for One Month suchen.

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Vielfältige Arbeit macht Schweizer Landwirte zufrieden

Schweizer Bäuerinnen und Bauern zeigen eine höhere Arbeitszufriedenheit als Landwirtinnen und Landwirte in einem industrialisierten Agrarsystem. Zu diesem Ergebnis kommt ein vom Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes Projekt. Welchen Einfluss hat das Agrarsystem auf die Arbeitszufriedenheit der Landwirtinnen und Landwirte? Dieser Frage sind vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende von Agroscope nachgegangen.

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Buchtipp: Denken Sie doch selber!

Wer hinterfragt schon, was uns täglich in den Medien und der Werbung serviert wird? Was erleben wir eigentlich noch selbst in unserem Leben, und wo sind wir nur noch Zuschauer? Wie schafft es das Fernsehen, dass wir nicht den AUS-Knopf drücken? Und warum lassen wir uns so einfach manipulieren? Stefan Dudas, Speaker, Trainer, Coach, Autor und selbst lange Zeit in der Medienbranche tätig, fordert: Raus aus dem Instant-Leben und rein in die eigene lebenswerte Realität! Der Schweizer, der in Luzern lebt, hat den Ruf, den Wahnsinn des Alltags mit Tiefsinn und Humor auf den Punkt zu bringen.

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CeBIT 2016: Intel macht das Internet der Dinge erlebbar

Auf der diesjährigen CeBIT führt Intel vor, wie das Internet der Dinge das private und geschäftliche Leben verändert. Intel zeigt auf Basis der Edge-to-Cloud-Lösung des Unternehmens myOmega einen intelligenten Weinberg, der für Winzer essenzielle Daten sammelt und in Echtzeit analysiert. Ausserdem wird auf einem Golf Court gezeigt, wie generierte Daten von Wearables genutzt werden können, um persönliche Leistungen zu optimieren.

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Woran Führung in der Praxis oft scheitert

Menschen (und dazu gehören auch Unternehmer und Manager) möchten einfache Tools oder Techniken an die Hand bekommen, um ein Problem schnell und effizient zu lösen. Für das „Problem“ der Führung – ob eines Unternehmens oder der beteiligten Mitarbeiter – gibt es deshalb verschiedene „Management by“-Ansätze. Jeder, der schon einmal in einem Management- oder Business-Training sass, kennt sie: Management by Objectives, by Delegation, by Exception, by Motivation und wie sie alle heissen. Führungskräfte dürfen entscheiden, ob sie eher durch Zielvorgaben, Motivation, Freiheiten oder Systeme führen wollen.

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