IMD zu den Top Business Schools der Welt gewählt

Die IMD Business School in Lausanne wurde erneut von der Financial Times zu den besten Business Schools der Welt gewählt. Zum fünften Mal in Folge erreichte die IMD im Ranking der Financial Times bei öffentlichen Programmen weltweit den ersten Platz. Zusätzlich zum ersten Platz bei den öffentlichen Programmen machte die IMD in allen anderen wichtigen Kategorien einen Sprung nach vorn. In diesem Jahr verbessert sich die IMD auf den zweiten Platz in der kombinierten Rangliste bei öffentlichen und massgeschneiderten Programmen und erreicht somit seit nunmehr 5 Jahren einen Platz unter den Top 3 bei der Ausbildung globaler Führungskräfte.

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Markensabotage: Studie untersucht neues Phänomen

Wenn Verbraucher gezielt eine Marke angreifen, um dieser zu schaden, spricht man von „Consumer Brand Sabotage“. Welche Hintergründe und Motive hinter der Markensabotage stehen, haben Marketingforschende der Universität Bern näher untersucht. Dabei werden auch erste Gegenmassnahmen vorgestellt. Ein Forschungsteam vom Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern beschreibt in Zusammenarbeit mit der McCombs School of Business der University of Texas ein bisher nur wenig erforschtes Konsumentenverhalten, bei welchem Verbraucher bewusst eine Marke angreifen.

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Schweizer Zahnärzte geraten unter Druck

Zahnarztpraxen in der Schweiz macht der Druck durch Zuwanderung ausländischer Kollegen zu schaffen, vor allem in den Städten und Agglomerationen. Dies zeigt die jüngste Umfrage der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO zur Auslastung von Zahnarztpraxen. Viele Zahnärzte in den Städten und Agglomerationen haben zu wenige Patienten. Fast die Hälfte der städtischen Praxen bleibt an mindestens einem Tag in der Woche leer. Im Gegensatz dazu sind die Praxen in kleineren Ortschaften gut ausgelastet. Dies zeigt eine Befragung der Schweizer Zahnärzte-Gesellschaft SSO bei 1385 ihrer Mitglieder.

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Berufstätige Männer „schnuppern“ als Primarlehrer

Ein neues Projekt der PH Zug und der PH Zürich bietet berufstätigen Männern die Möglichkeit, einen Einblick in den Beruf des Primarlehrers zu erhalten. Angestrebt wird das Ziel, den Anteil an Männern unter den Lehrpersonen zu erhöhen. Das Projekt „Umsteiger, einsteigen!“ gibt Männern die Gelegenheit, einen halben Tag bei einem Primarlehrer zu schnuppern oder einen Studenten an einer Pädagogischen Hochschule zu begleiten. Wer sich für einen Unterrichtsbesuch bei einem Primarlehrer entscheidet, erhält die Möglichkeit, einzelne Sequenzen mit der Klasse selber zu bestreiten, um so einen echten Einblick in die Tätigkeit als Lehrer zu bekommen.

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Chancen und Risiken von Big Data

Das Nachhaltigkeitsresearch von Vescore, dem Asset-Manager der Raiffeisen Schweiz, präsentiert heute die erste Ausgabe ihrer Publikationsreihe. Unter dem Titel „Big Data: Big Money oder Big Risk?“ werden die Chancen und Risiken von Big-Data-Technologien für Unternehmen aufgezeigt und auf der Basis von ökologischen und sozialen Faktoren analysiert. Die neue Publikation aus der Vescore Nachhaltigkeitsreihe nimmt eine Bestandsaufnahme zum Thema „Big Data“ vor. Eingangs werden das aktuelle technologische Umfeld, das diese Entwicklung begünstigt, und die wichtigsten Hauptakteure beleuchtet. Je nach Geschäftsmodell und Technologieanwendung von „Big Data“ kann zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen unterschieden werden: Technologieanbieter, Internetgiganten wie auch Sharing-Economy-Unternehmen.

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Twitter-User stehen immer unten in der Hierarchie

Wie viele Twitter-Nutzer einem auch immer folgen - die Personen, denen man selbst folgt, haben noch viel mehr Follower. Diese Gesetzmässigkeit zeigt die aktuelle Forschungsarbeit der Doktorandin Naghmeh Momeni Taramsari, die an der McGill University tätig ist. Ihre Analyse bestätigt das "Generalisierte Freundschafts-Paradoxon", das besagt, dass die eigenen Freunde sozial aktiver und einflussreicher sind als man selbst.

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Swissphone produziert Pager weiter in der Schweiz

Nach detaillierter Prüfung im vergangenen Jahr hat sich die Swissphone gegen die Auslagerung der Produktionsstätte in den Euroraum entschieden. Die Swissphone wird ihre Pager weiterhin in Samstagern am Standort Schweiz fertigen. Eine Auslagerung der Pager-Fertigung hätte den Abbau von rund dreissig Arbeitsplätzen bedeutet. Die Swissphone exportiert achtzig Prozent ihrer Kommunikations- und Alarmierungslösungen in den Euroraum. Nach der Währungskrise im Jahr 2015 hat sich die Bruttogewinnmarge des Unternehmens auf einen Schlag um 17 Prozent reduziert.

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Die besten Lehrmeister der Lebensmittelbranche nominiert

Mit der Auszeichnung „Zukunftsträger 2016 – Lehrmeister des Jahres“ ehren GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel AG jedes Jahr die besten Lehrmeister in der Lebensmittelbranche. Aus zahlreichen Anmeldungen wurden nun die Nominierten für den Titel bestimmt. Verliehen wird der mit jeweils 10‘000 CHF dotierte Preis in den Kategorien Koch, Restaurationsfachmann/-frau, Bäcker-Konditor-Confiseur sowie Fleischfachmann/-frau. Gewürdigt wird besonderes Engagement in der Berufsbildung.

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Jahrhundertbauwerk mit 11 Milliarden Franken versichert

Der Jahrhundertbau des Gotthard-Basistunnels ist das grösste Risiko, welches die Allianz Suisse in der Schweiz jemals versichert hat. Rund elf Milliarden Franken beträgt die Versicherungssumme. Als einer der Hauptversicherer hat die Allianz Suisse das Projekt von Anfang an begleitet und zieht vor der offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels eine positive Bilanz. Megabauprojekte wie der Gotthard-Basistunnel bergen enorme Risiken wie Niederbrüche, Feuer, Wassereinbruch, Gasaustritt, Erdbeben, schweres Gerät, Sprengstoffeinsatz oder der Mensch selbst. Die Schäden können sich im Extremfall schnell auf mehrere hundert Millionen Franken summieren. Das heisst: Ohne entsprechende Versicherungslösungen wäre das Risiko beim Bau des Gotthard-Basistunnels allein bei der Bauherrschaft AlpTransit Gotthard AG bzw. bei den beteiligten Bauunternehmungen verblieben.

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Einkommensunterschiede in der Partnerschaft

Die Frau ist für den Haushalt zuständig, der Mann bringt das Geld nach Hause. Diese Vorstellung ist wahrlich überholt. Früher wurde bei jungen Männern eine gute Ausbildung forciert, während bei Frauen diese nicht allzu lange dauern sollte, damit sie rasch ihrer „eigentlichen Bestimmung“ zugeführt werden konnten – nämlich dem Dasein als Hausfrau und Mutter. Doch auch dies ist passé. Heutzutage stehen Frauen in puncto Schulbildung und Ausbildung den Männern in nichts nach. Frauen besuchen heute dieselben weiterführenden Schulen und studieren ebenso wie männliche Gleichaltrige. Was passiert aber, wenn sich das auch finanziell bemerkbar macht?

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Erfolg beim Kampf gegen Inkasso-Abzocke 

Inkassobüros bereichern sich seit Jahren über den sogenannten Verzugsschaden unerlaubterweise an Schuldnern. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) kann jetzt einen Erfolg im Kampf gegen diese illegale Praxis verbuchen. Sie begleitete verdeckt einen Fall, in welchem von einem säumigen Schuldner nebst dem geschuldeten Rechnungsbetrag dieser horrende Zusatzbetrag verlangt wurde. Die Intervention der SKS zeigte Wirkung und das Inkassobüro (Intrum Justitia) verzichtet auf das Eintreiben des Betrages. Somit hat das Unternehmen zugestanden, dass seine Verzugsschadenpraxis illegal ist.

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Insolvenzen haben um neun Prozent zugenommen

Im Zeitraum von Januar bis April 2016 wurde in der Schweiz bei über 1‘541 Unternehmen ein Insolvenzverfahren eröffnet. Dies entspricht einer Zunahme von neun Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr. Weniger Konkurse gab es nur in der Zentralschweiz und im Espace Mittelland, während deren Anzahl in den anderen Regionen der Schweiz anstieg.

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Gesundheitswesen: Starkes Kostenwachstum im 1. Quartal

Das Kostenwachstum im schweizerischen Gesundheitswesen ist ungebremst. So steigen die Kosten der obligatorischen Krankenversicherung in den ersten Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,8% auf fast 8 Milliarden Franken. Ein besonders starkes Wachstum weisen die Kosten ambulanter Behandlungen im Spital und die Kosten niedergelassener Ärzte auf. Die Gesundheitskosten wachsen weiterhin überproportional – das zeigt die Kostenentwicklung im ersten Quartal des laufenden Jahres. Die Höhe der Prämien folgt den jährlichen Gesundheitskosten, welche für jedes Jahr neu als Basis erhoben werden. Zwar verursachen auch saisonale Schwankungen höhere Kosten, welche im Jahresverlauf mitunter geglättet werden.

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Verlagerung von Arbeitsplätzen bei Mitel unverständlich

Viele Unternehmen setzen auf den Innovations- und Forschungsstandort Schweiz. Vor diesem Hintergrund ist es sehr erstaunlich, dass der amerikanische Telekomkonzern Mitel Stellen – hauptsächlich auch Forschungs- und Entwicklungsarbeitsplätze – von der Schweiz weg nach Indien verlagern möchte. Insgesamt stehen 25 von 183 Arbeitsplätzen infrage, wie am 17. Mai 2016 an einer Sozialpartnerinformation bekannt gegeben wurde. Die Massnahme folgt der "industriellen Logik", dass inzwischen auch die ehemalige Königsdisziplin der Schweizer Industrie Kostenüberlegungen weichen müsse.

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Frauen meiden oft Konkurrenzdruck

Frauen gehen lieber in Wettbewerbe mit weniger Rivalen, Männer setzen sich dagegen grösserer Konkurrenz aus. Das gilt auch auf dem Jobmarkt. Eine grössere Anzahl von Mitbewerbern bedeutet jedoch oft auch die Chance auf eine höhere finanzielle Vergütung. „Dieser Geschlechterunterschied könnte eine teilweise Erklärung für Gehaltsscheren und die Unterrepräsentation von Frauen in bestimmten Bereichen und an der Spitze grosser Organisationen darstellen“, so Kathrin Hanek, Erstautorin einer entsprechenden Studie der University of Michigan (UMich).

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Der Werbemarkt im April 2016

Nach dem starken Werbemonat März ist im April ein Rückgang des Bruttowerbedrucks zu verzeichnen. Insgesamt wurde ein Werbedruck von 433 Millionen Bruttofranken registriert. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Zunahme von 3.1 Prozent. Im April haben die Branchen Verkehrsbetriebe (+38.2%), Energie (+27.5%) sowie Getränke (+25.9%) am meisten Werbedruck erzeugt. Die Produktgruppe Versicherungen konnte ihren Werbedruck um 50 Prozent erhöhen. Das grösste Minus verzeichnete die Branche Kosmetik & Körperpflege (-31.5%).

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Migros geniesst in der Schweiz die beste Reputation

Die Migros ist das Schweizer Unternehmen mit dem besten Ruf. Dies hat das "Reputation Institute" ermittelt. Das weltweit führende Beratungsunternehmen im Bereich Reputation hat dazu 2016 die Reputation der grössten Schweizer Unternehmen untersucht und in Zusammenarbeit mit Farner Consulting die 50 besten unter ihnen ausgezeichnet. Die Migros kam mit einem Spitzenresultat auf den ersten Platz. Ein guter Ruf stärkt die emotionale Bindung der Kunden zu einem Unternehmen und ist damit ein wichtiger Business-Treiber. Anhand eines speziellen Modells (RepTrak) hat das Reputation Institute bisher die Reputation von über 7000 Unternehmen weltweit gemessen.

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Erfolg bei der Bekämpfung unerwünschter Werbeanrufe

Sunrise, Swisscom und upc cablecom werden Lösungsmöglichkeiten suchen, um unerwünschte Werbeanrufe auf das Fest- und Mobilfunknetz zu bekämpfen. Je nach Anbieter können Kunden voraussichtlich bereits Ende 2016 von einer Filterung von Werbeanrufen profitieren. Dies ist das Ergebnis des Runden Tischs, den die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zusammen mit ihren Partnern der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (FRC, ACSI) initiiert hat.

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