Veränderungen in der Organisation erfolgreich umsetzen

Die Komplexität im Unternehmen nimmt oft schleichend zu. Etwa, weil das Geschäft erfolgreich läuft und sich auf immer mehr Segmente ausdehnt. Weil man zunehmend neue Technologien und Systeme in die Arbeitsprozesse integrieren muss. Oder weil man teils sehr fordernde Kundenwünsche erfüllt und dabei extern und intern immer mehr Ausnahmeregelungen schafft. All dies kann zu ineffizienten Parallelstrukturen führen, zu konkurrierenden Zielen zwischen einzelnen Business Units und zu mehrfachen Abstimmungsschleifen.

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Mobiler Internetkonsum boomt

In diesem Jahr werden wir weltweit um 27,7 Prozent mehr Zeit im mobilen Internet verbringen. Damit wird der Medienkonsum insgesamt um 1,4 Prozent zunehmen. Die Nutzung aller anderen Medien – darunter auch Desktopinternet – wird im gleichen Zeitraum um 3,4 Prozent zurückgehen. Dies geht aus den aktuellen Media Consumption Forecasts von Zenith hervor. Diese zum zweiten Mal erscheinende jährliche Ausgabe der Media Consumption Forecasts untersucht das sich ändernde Nutzungsverhalten beim Medienkonsum und prognostiziert die sich daraus ergebenden zeitmässigen Auswirkungen für die einzelnen Medien zwischen 2016 und 2018.

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Aufstieg von Trump & Co. auch ökonomisch bedingt

Der Anteil der Löhne am volkswirtschaftlichen Gesamteinkommen geht in fast allen Ländern zurück, wie die Statistiken der letzten 30 Jahre zeigen. Darin spiegelt sich der Trend wider, dass Millionen von Arbeitsplätzen verschwunden sind. Dieses Erdbeben in der Arbeitswelt ist eine wesentliche Ursache dafür, dass die etablierten politischen Parteien an Stimmen verlieren.

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Kulturelle Barrieren blockieren Frauen beim Karriereaufstieg

Noch immer finden wir in der Finanzbranche nur selten Frauen an Spitzenpositionen. Verglichen mit anderen Ländern schneidet die Schweiz bei der Anzahl weiblicher Geschäftsleitungen schlecht ab. Dies zeigt die zweite Auflage der Studie "Women in Financial Services" von Oliver Wyman, die 381 Finanzunternehmen in 32 Ländern untersucht. Die Schweiz liegt beim Frauenanteil in der Geschäftsleitung nur auf Platz 30 von 32. Die Studie zeigt, wie es mit konkreten Massnahmen wie flexiblen Arbeitsmodellen, einer transparenten und leistungsgerechten Beförderungspolitik und einer veränderten Unternehmenskultur gelingt, weibliche Karrieren zu fördern.

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An welcher Stelle sich Sparen NICHT lohnt – sieben Tipps

„Da haben wir noch unglaublich Sparpotential“ – mit diesen Worten schickte der Geschäftsführer seinen Prozessmanager in die Serviceabteilung. Der Stein des Anstosses: In dem Unternehmen bearbeiteten sieben Mitarbeiter Serviceanfragen. Zu viel Arbeitszeit, zu viele Mitarbeiter, zu wenig Wertschöpfung. Der Prozessmanager krempelte die Ärmel auf und veränderte die Arbeitsabläufe. Die „Hotline“ des Unternehmens wurde von vier auf zwei Mitarbeiter ausgedünnt. Anrufer wurden nicht mehr betreut, sondern sofort an Fachabteilungen weitergeleitet - ohne nähere Betrachtung des Serviceanliegens. Zudem reduzierte sich das bislang kulante Entgegenkommen der Servicemitarbeiter auf das gesetzlich Erforderliche. Nach einem Jahr kam die Quittung: Drei Mitarbeiter eingespart. Und fünf Prozent der Kunden verloren.

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Digitalisierung: Logistikbranche schöpft Potential nicht aus

Die Digitalisierung zählt laut einer Umfrage der Managementberater von Horváth & Partners zu den drei wichtigsten Themen der Topmanager in der Transport-, Travel- und Logistikbranche. Die Branche galt lange als Vorreiter: Elektronische Flugtickets gab es beispielsweise schon in den 1990er Jahren, als der Begriff "Digitalisierung" noch nicht einmal diskutiert wurde. Umso mehr verwundert es, dass ein Grossteil der Unternehmen in dieser Branche ihre Digitalisierungsprojekte bislang nur auf die kurzfristige Optimierung einzelner Tätigkeiten konzentriert. Ein roter Faden lässt sich nicht erkennen. Dadurch bleibt viel digitales Potenzial ungenutzt.

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Zwei HSR-Studenten erhalten Siemens Excellence Award

Zwei Jungforscher der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) wurden mit dem nationalen Siemens Excellence Award ausgezeichnet. Den mit 10'000 Franken dotierten Preis nehmen Robin Bader aus Stallikon und Philipp Meier aus Dürnten in Empfang. Mit ihrer Arbeit „GPU-Parallelisierung der Flachwassergleichungen in einer Evakuierungssimulation“ haben die beiden Informatik-Studenten die Fachjury überzeugt und sich gegen vier andere nominierte Teams durchgesetzt.

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Chefs können Sinnempfinden leicht zerstören

Chefs können kaum etwas dafür tun, damit Mitarbeiter ihre Tätigkeit als sinnvoll empfinden. Sehr leicht können Vorgesetzte allerdings das Gegenteil bewirken – dass Mitarbeiter den Sinn ihrer Arbeit infrage stellen. Das haben Forscher der Universitäten Sussex und Greenwich ermittelt. Der Untersuchung zufolge ist schlechtes Management dabei das grösste Gift für das Gefühl, einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen.

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Geringerer Stellenabbau bei Schindler in Ebikon

Die Anzahl der Kündigungen bei Schindler in Ebikon konnte massiv reduziert werden. Zu verdanken ist dies der intensiven Zusammenarbeit zwischen der Gewerkschaft Syna, dem Angestelltenverband Angestellte Schweiz und der Personalkommission von Schindler EBI Works. Es war ein herber Schlag für die ganze Region Luzern, als das Schweizer Liftbau-Traditionsunternehmen Anfang März verkündete, im Stammwerk in Ebikon 120 von 200 Industriearbeitsplätzen streichen zu wollen. Umso mehr, da kein existenzieller Druck als Begründung für diese einschneidende Massnahme seitens Konzernleitung herhalten konnte.

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Rauchen kann tödlich sein – Sitzen auch!

Wer kennt sie nicht, die Warnungen auf den Zigarettenschachteln, die vor Krebs, Raucherbein und dem frühen Tod warnen! Solche Hinweise sollten vielleicht auch künftig so manchen Büroarbeitsplatz zieren. Eine amerikanische Studie offenbart, dass das Sterberisiko bei überwiegend sitzend tätigen Menschen je nach Geschlecht um 20 bis 40 % höher liegt als bei Menschen, die weniger als drei Stunden am Tag sitzen. Für Büroarbeiter eine Nachricht, die für Bewegung sorgen sollte. So empfehlen Mediziner, bei vorwiegend sitzender Tätigkeit zumindest für zwischenzeitliche Bewegung zu sorgen, um auf diese Weise einseitiger Haltung entgegenzuwirken und den Körper auch bei überwiegend sitzender Arbeit fit zu halten.

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Studie: Arbeitsbedingungen in der Sportindustrie

Die Augen der Fussballwelt sind jetzt auf Frankreich gerichtet, wo einen Monat lang der Ball rollt. Doch wo und unter welchen Bedingungen wurde dieser hergestellt? Die zweite Studie der Vescore-Nachhaltigkeitsreihe zeigt die Risiken in der Versorgungskette der Sportartikel- und Textilindustrie auf, die in enger Verbindung mit den verschiedenen Produktionsstrategien und Geschäftsmodellen grosser und bekannter Unternehmen stehen.

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Im Büro Zeit sparen für die Fussball-EM – 10 Tipps

Freuen Sie sich auch schon auf die Fussball-EM und wollen kräftig mitfiebern? Eine gute Zeitplanung ist dabei für Berufstätige unerlässlich, denn einige Spiele beginnen bereits um 15 Uhr – mitten am Nachmittag. Wie Sie effizienter arbeiten und so früher Feierabend machen können, zeigen Ihnen diese 10 Tipps für produktiveres Arbeiten, zusammengestellt von bexio, der führenden Anbieterin webbasierter Business Software für Kleinunternehmen.

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Nationalrats-Entscheid schwächt Berufsbildung

Der Nationalrat hat die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation verabschiedet (BFI-Botschaft). Darin hat er auch den Rahmenkredit für die Berufsbildung für die kommenden vier Jahre festgelegt. Nach Auffassung von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden, hat er mit seiner Entscheidung die Berufsbildung geschwächt. Die Bildung gehört zur Stärke der Schweiz, insbesondere auch die Berufsbildung. Um ihre Stärke zu erhalten, braucht es Investitionen. In langen Diskussionen wurden die notwendigen Entwicklungsziele für die nächsten vier Jahre im Bildungsbereich formuliert und auch die dazugehörigen erforderlichen Mittel definiert.

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Publireportagen

Die Erfolgsformel unserer Swiss Champions

Sie sind aus voller Überzeugung Schweizer und international erfolgreich. Obwohl der Preiskampf oft enorm ist und deshalb viele Konzerne ihre Produktion in andere Länder ausgliedern, entscheiden sich Swiss Champions bewusst dafür, den Werkplatz Schweiz zu stärken und voranzubringen. Die Erfolgsformel der Swiss Champions ist leicht zu verstehen, aber schwer nachzuahmen: Als Nischenanbieter mit vergleichsweise hohen Produktionskosten in einem der teuersten Länder der Welt können sie sich auf dem Weltmarkt nur durchsetzen, wenn sie die qualitativ besten Produkte herstellen.

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Überschuldeten Personen aus der Sackgasse helfen

76 Prozent der Haushalte, die sich 2015 in einer Schuldenberatungsstelle beraten liessen, sind durch Steuerschulden belastet. Bei ihnen werden durch die jährlichen Steuerrechnungen automatisch jedes Jahr neue Schulden akkumuliert. So kommt eine Spirale in Gang, aus der es kein Entrinnen gibt. Caritas Schweiz fordert daher vom Nationalrat ein Ja zur parlamentarischen Initiative von Roger Golay (MCG/GE) für eine Unpfändbarkeit der laufenden Steuern.

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MWST: Der Leistungsort spielt eine wichtige Rolle

Wer sich bereits mit der MWST befasst hat, weiss, dass die MWST ein komplexes Thema ist. Vor allem die Frage, ob mit oder ohne MWST zu fakturieren ist, kann Schwierigkeiten bereiten. Dabei spielt neben anderen Fragen der Ort der Leistung eine zentrale Rolle. Leider führen die hier geltenden Regeln der MWST oft zu Ergebnissen, die den gesunden Menschenverstand nicht widerspiegeln. Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen den Überblick verschaffen.

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Teurer Brexit?

David McAllister, früherer Ministerpräsident von Niedersachsen und heutiger EU-Abgeordneter, warnt vor einem Brexit. Die EU würde ihre drittgrösste Nation und Wirtschaft sowie knapp 16 Prozent ihrer Wirtschaftskraft verlieren. Auch die Konsequenzen für den EU-Binnenmarkt wären gravierend. McAllister: „Nicht zuletzt würde die EU den drittgrössten Nettozahler zum EU-Haushalt verlieren. Das müsste aufgefangen werden, allen voran durch Deutschland.“

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Hellö vergrössert Schweizer Fernbusverkehr

Die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB steigen in den Fernbusmarkt ein. Deren Busse namens Hellö sollen ab Mitte Juli auch in die Schweiz fahren, wie die „Handelszeitung“ schreibt. Mit dem Markteintritt der Österreicher vergrössert sich das Angebot im internationalen Fernbusverkehr in der Schweiz weiter. 2012 noch zählte man beim Bundesamt für Verkehr rund 200 Linien im grenzüberschreitenden Busverkehr, aktuell sind es ca. 270.

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