Apple Pay – ab Sommer in der Schweiz möglich

Cornèrcard Kunden können ab Sommer die neue Funktion beim Einkauf nutzen. Apple Pay ist bequem für den täglichen Einkauf und eine sichere mobile Zahlungsmöglichkeit. Ob im Supermarkt, Kiosk oder Restaurant: Kontaktloses Bezahlen erfreut sich zunehmender Beliebtheit, da immer mehr Kunden von den Vorzügen dieser schnellen und sicheren bargeldlosen Zahlungslösung profitieren möchten.

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Büro-Vorhänge – funktionell und ästhetisch

Bei Gardinen und Vorhängen wird häufig nur an den privaten Wohnbereich bedacht. Dabei sind diese hochwertigen Textilien auch aus dem beruflichen Umfeld nicht fortzudenken und helfen bei der Raumgestaltung bzw. der Abdunklung von Fensterfronten. Die Auswahl der Vorhänge für das Büro oder den Konferenzraum folgt anderen Regeln als im privaten Wohnzimmer und sollte mit Bedacht erfolgen. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf Ihrer Vorhänge für Büro achten sollten und wie Sie mit massgeschneiderten Lösungen zu einer adäquaten Einrichtung Ihrer Büroräume gelangen.

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Apotheken geniessen grosses Vertrauen

Für die Schweizer Bevölkerung sind Apothekerinnen und Apotheker Gesundheitsprofis, die hohes Vertrauen geniessen. Ebenso besteht ein grosses Interesse an neuen Angeboten aus der Apotheke wie Gesundheits- oder Vorsorgetests – besonders bei Jungen, Berufstätigen und der im urbanen Raum wohnenden Bevölkerung. Dies zeigt die aktuelle Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern. Bei leichten Gesundheitsstörungen ist für einen grösseren Anteil der Bevölkerung der Gang in die Apotheke im 2016 naheliegender als der Besuch beim Arzt, wie aus der Befragung von 1220 Personen hervorgeht.

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Lohnschere bleibt weit offen

1:150 betrug das Verhältnis zwischen dem höchsten und dem tiefsten Lohn wichtiger Unternehmen im zurückliegenden Jahr. Dies geht aus der neusten Lohnschere-Studie hervor, welche die Gewerkschaft Unia jährlich über 41 mehrheitlich börsenkotierte Unternehmen erstellt. Insgesamt zahlten sich die CEOs über 180 Mio. Franken Lohn aus – 6 Millionen mehr als im Vorjahr. Besonders stossend: Einzelne Firmen, die aufgrund der Frankenstärke Gratisarbeit einführten und Löhne kürzten, gewährten ihren CEOs trotzdem happige Lohnerhöhungen.

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Stress lass nach – ein Armreif hilft dabei

"The WellBe" ist ein neuartiger Hightech-Armreif, der seinem Träger helfen soll, den eigenen Stresslevel besser in den Griff zu bekommen. Finanziert wird die Entwicklung des Gadgets über die Crowd-Funding-Plattform Kickstarter. Ob im Büro, zuhause oder unterwegs – über die Auswertung der Herzfrequenz stellt das Gadget fest, welche Menschen einen besonders emotional belasten. Eine dazu passende App gibt dann individuelle Lösungsvorschläge an die Hand, um wieder zu innerer Ruhe zu finden.

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Wirtschaftspolitische Unsicherheiten beim möglichen BREXIT

Zurzeit stehen Schweizer Unternehmen vor grossen Herausforderungen. Die Entwicklung der allgemeinen Konjunktur, der eigenen Währung und aktuelle geopolitische Unsicherheiten liefern ausreichend Gründe zur Sorge. Und das ist noch nicht alles. Digitalisierung und Branchenkonsolidierung erhöhen den Druck. Die Restrukturierungsfälle werden komplexer. Der Schweizer Tourismus, die Konsumgüterindustrie sowie Banken und Versicherungen sind besonders betroffen. Nachhaltige Restrukturierungskonzepte und eine Digitalisierungsstrategie sind zwingende Voraussetzung für einen Turnaround.

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Alternative Anlagemöglichkeiten wegen negativer Renditen im Blick

Laut Umfragen, bei denen mehr als 1'100 betriebliche Altersversorgungseinrichtungen mit einem Anlagevolumen von über 930 Mrd. Euro berücksichtigt wurden, investieren europäische Pensionspläne weiter verstärkt in alternative Anlageklassen. Unter anderem werden Anleihen stärker in den Blick genommen. Mittlerweile machen diese 16 Prozent des durchschnittlichen Anlagevolumens aus (ein Plus von zwei Prozent seit 2015), während die Aktienquote um einen Prozentpunkt auf 21 Prozent gefallen ist. Zu diesem Ergebnis kommt der Mercer European Asset Allocation Survey 2016.

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MINT-Fachkräfte häufig unzufrieden mit ihrer Arbeitsstelle

MINT-Fachkräfte sind in der Schweiz stark nachgefragt (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Welche Erwartungen haben sie an ihre Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber? Eine Studie der Hochschule Luzern und der Berner Fachhochschule zeigt: MINT-Fachkräfte möchten ihre Kompetenzen durch herausfordernde Fach- und Projektaufgaben weiterentwickeln, wünschen eine partizipative Führungskultur und flexible Arbeitsmodelle.

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Fachkongress für den Detailhandel

Am 15. Juni fand im Campus Sursee auf Einladung des Branchenverbandes VELEDES ein ganztägiger Fachkongress für den Detailhandel statt. Rund 300 Personen aus Handel und Berufsbildung diskutierten mit namhaften Referenten über die aktuellen Probleme des schweizerischen Detailhandels und der Berufsbildung. An der Spitze des Branchenverbandes VELEDES kam es zu einem Präsidentenwechsel. Prof. Thomas Rudolph von der Hochschule St. Gallen rief die Detailhändler in seiner Marktanalyse dazu auf, Kosten zu senken und den Mehrwert von Schweizer Produkten gegenüber tiefpreisiger Discount- und Importware besser zu kommunizieren. Die Entwicklung des Einkaufstourismus und des Online-Handels mit Lebensmitteln sind aus seiner Sicht noch nicht abgeschlossen.

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Löhne der Top-Manager stabil – trotz Frankenschock

Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im vergangenen Jahr hatte keine Folgen für die Löhne der Schweizer Führungskräfte. Das geht aus der Kadersalärstudie der „Handelszeitung“ und der Unternehmensberatungsfirma Kienbaum hervor. „Obwohl einzelne Unternehmen aufgrund der Aufhebung des Euro-Mindestkurses drastische Massnahmen ergriffen haben, halten die meisten vorerst an ihrer bestehenden Vergütungspolitik fest“, sagt Jörg Scholten, Direktor bei Kienbaum.

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Staatstrojaner der Polizei von jugendlichen Fachkräften abgelehnt

Junge Informatiker im Alter von 16 bis 20 Jahren sprechen sich deutlich gegen das Bundesgesetz aus, welches die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) betrifft und kürzlich vom Parlament verabschiedet wurde. Lehranfänger und Abgänger im Bereich Informatik und Mediamatik stimmen mit über 70% gegen das Gesetz, das der Polizei unbemerkte Ermittlungen auf Handys und Computern erlaubt. Die bisherigen Möglichkeiten des Staats zur Strafverfolgung werden als ausreichend erachtet. Gegen die BÜPF Revision wurde das Referendum ergriffen, die Unterschriftensammlung läuft bis zum 7. Juli 2016.

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Cyber-Spionage: Source Code von IBM ging an China

In den USA steht ein Ex-IBM-Software-Entwickler wegen schwerer Wirtschaftsspionage in drei Fällen vor Gericht. Dabei handelt es sich um einen Chinesen, dem vorgeworfen wird, wertvollen Source Code gestohlen zu haben. Dieser wird als "Produkt jahrzehntelanger Arbeit" beschrieben und soll aus einem geclusterten Dateisystem bestehen, das die Leistung eines Rechners durch die Verteilung und Koordination mehrerer Server deutlich verbessert.

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Markt für Luxusprodukte steigt stetig

Die Nachfrage nach Lederwaren, Mode, Schmuck und Uhren, Parfüm sowie Kosmetik nimmt langsam, aber stetig über die Jahre zu. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 253 Milliarden Euro für solche Produkte ausgegeben. Numerisch entspricht das einem Wachstum von 13 Prozent, währungsbereinigt allerdings lediglich einem Plus von 1 Prozent. Insbesondere das Schlussquartal 2015 war geprägt von einer schwachen Feiertagssaison in den USA, sinkenden Touristenzahlen in Europa, Unruhen im Mittleren Osten und vom Abschwung vor allem in Hongkong und Macao. Dies sind die Ergebnisse des Frühjahrs-Updates der Studie "Luxury Worldwide Market Monitor 2016", die die internationale Managementberatung Bain & Company jährlich gemeinsam mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma erstellt.

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Publireportagen

Endlich Lohngleichheit umsetzen

Am 14. Juni 1991 legten eine halbe Million Frauen in der Schweiz die Arbeit nieder. Sie gingen auf die Strasse, um der Forderung nach Lohngleichheit Nachdruck zu verleihen. Doch auch heute, 25 Jahre später, sind wir noch immer weit davon entfernt. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, so lautete der Slogan am legendären Frauenstreiktag. Doch noch immer ist diese Forderung, obwohl gesetzlich verankert, nicht erfüllt. Die Gewerkschaft Syna ist entsetzt und hat kein Verständnis dafür, dass auch 25 Jahre später Frauen noch immer diskriminiert werden.

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berufsberatung.ch rundum erneuert

Das neue Portal "berufsberatung.ch" präsentiert sich im modernen Design und mit neuen Funktionen. Das offizielle Schweizer Informationsportal für alle Fragen rund um Beruf, Ausbildung und Arbeitswelt wurde komplett erneuert und steht in neuer Qualität zur Verfügung. Diverse Startseiten führen die verschiedenen Zielgruppen direkt zu den Inhalten, die für sie relevant sind. Zahlreiche Suchvarianten ermöglichen es, Bildungsangebote und Berufsfunktionen gemäss den eigenen Interessen einzugrenzen.

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Grosses Sparpotenzial bei bestehenden Privatkrediten

Ab dem 1. Juli 2016 gilt für Konsumkredite ein maximaler Zinssatz von zehn Prozent. Die grössten Anbieter von Privatkrediten haben ihre Konditionen bereits angepasst und vergeben Kredite mit maximal 9,9 Prozent. Demnach ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Privatkreditkunden, bestehende Kreditverträge zu prüfen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln. Denn das Sparpotenzial ist teilweise gross. Die derzeitigen Anpassungen der Zinssätze seitens der Anbieter bringen Bewegung in den Markt für Privatkredite. Für Kreditnehmer empfiehlt sich, die aktuellen Vertragsbedingungen zu prüfen und einen Anbietervergleich durchzuführen.

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Swiss Industry 4.0 Award wird erstmals verliehen

Die Aargauer Firma Autexis organisiert die Swiss Industry 4.0 Conference 2016, welche am Dienstag, 30. August in der Trafohalle Baden stattfindet. Hier wird erstmals der Swiss Industry 4.0 Award verliehen. Weitere Partner der Veranstaltung sind Siemens, Swisscom, SAP und das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Die Veranstaltung trägt den Titel "Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen - aus der Praxis, für die Praxis" und wird moderiert von Marianne Fassbind, SRF-Wirtschaftsjournalistin.

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Digitalisierung bietet Chancen für Maschinenbauer

Ergebnis einer Studie von McKinsey und VDMA: Europäische Maschinenbauer verzeichnen ein jährliches Wachstum von 7 Prozent in den Jahren 2010 bis 2014. Für bestehende Märkte gibt es allerdings schwächeren Rückenwind. Die Digitalisierung erfordert innovative Wachstumsstrategien und Geschäftsmodelle. Der europäische Maschinenbau steht wirtschaftlich gut da: Die Unternehmen der Branche erwirtschafteten zwischen 2010 und 2014 durchschnittlich 10 Prozent Bruttoumsatzrendite (Ebit) und wuchsen jährlich um 7 Prozent, wie eine aktuelle Befragung zeigt. In den kommenden Jahren werden insbesondere drei Trends den Maschinenbau prägen:

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