Jörg Wild - ab 2017 neuer CEO bei Energie 360° AG

Die Energie 360° AG, die sich fast zu hundert Prozent im Besitz der Stadt Zürich befindet, erhält ab 2017 einen CEO. Jörg Wild, bisher Geschäftsführer der Elektrizitätswerk Altdorf AG, wird die operative Leitung übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge des scheidenden Kurt Lüscher an. Der Bestellung von Jörg Wild liegt ein entsprechender Verwaltungsratsbeschluss zugrunde. Der 48- jährige Urner hat sich gegen insgesamt 110 externe und interne Kandidaturen in einem mehrstufigen Verfahren durchgesetzt. Jörg Wild ist seit 2007 Geschäftsführer der Elektrizitätswerk Altdorf AG (EWA), einer Unternehmung der CKW-Gruppe mit rund 300 Mitarbeitenden.

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PwC-Thesenpapier: Versicherer 4.0

Durch neue Technologien und Mitbewerber wie junge Insurtech-Unternehmen werden bewährte Geschäftsmodelle der Versicherungsbranche in Frage gestellt. Zu diesen Trends hat PwC Schweiz fünf Thesen ausgearbeitet: Kunden wollen erstens massgeschneiderte Pakete, da sich zweitens mit dem gesellschaftlichen Wandel auch ihre Bedürfnisse verändern. Drittens sind Partnerschaften mit Insurtech-Unternehmen sowie viertens Investitionen in digitale Talente der Schlüssel zum Erfolg. Automatisierung erleichtert zudem fünftens die Anpassung an neue Regulierungen.

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Neue UN-Studie – zehn Schritte auf dem Weg zum digitalen Bezahlen

Die „Better Than Cash Alliance“ ist ein lockerer Zusammenschluss von Regierungen, Unternehmen und Organisationen unter dem Dach der Vereinten Nationen, die sich für die Verbreitung digitaler Zahlungstransaktionen anstelle von Bargeld einsetzt. Ein aktueller Bericht der Allianz zeigt konkret zehn Schritte auf, mit denen Regierungen und Unternehmen den Übergang vom Bargeld zum bargeldlosen digitalen Bezahlen forcieren können.

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Starkes Wachstum bei digitalem Zahlungsverkehr

Weltweit erhöht sich kontinuierlich das Volumen des digitalen Zahlungsverkehrs. Für das Jahr 2015 steigt voraussichtlich die Wachstumsrate erstmals auf 10 Prozent an. In Transaktionen ausgedrückt: 426,3 Milliarden. Der bisherige Rekord aus dem Jahr 2014 von 8,9 Prozent (387,3 Milliarden Transaktionen) wird damit übertroffen. Dies ist das Kernergebnis des World Payments Reports (WPR) 2016 von Capgemini und BNP Paribas.

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Verdienen Versicherer übermässig mit beruflicher Vorsorge?

Travail.Suisse hat sich auf der Grundlage von veröffentlichten Finma-Zahlen intensiver mit den Gewinnen der Versicherungswirtschaft befasst. Nach Ansicht der Arbeitnehmer-Interessenvertretung gingen zuletzt in der Diskussion um die Altersreform die Gewinne der Versicherungen fast unter. Die Ergebnisse der Analyse sind laut Travail.Suisse bedenklich. Die untersuchten Unternehmen hätten 2015 rund zwei Drittel ihrer Gewinne mit der beruflichen Vorsorge erwirtschaftet. Dabei handele es sich explizit um eine gesetzliche Sozialversicherung. Konkret stellt die Organisation dazu fest:

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Online zur passenden Handwerker-Dienstleistung

Neben der Bestellung in Onlineshops wird auch für Dienstleistungen immer häufiger der Blick ins Internet geworfen. Die Suche nach Handwerkern stellt eine besondere Herausforderung dar, da diese ihre Dienste lediglich regional anbieten können. Während Google sehr allgemeine Ergebnisse liefert, leisten spezialisierte Plattformen für die Handwerkersuche in der Schweiz einen wertvollen Beitrag. Hierbei wird es sogar möglich, Offerten direkt online zu beziehen und sich attraktive Konditionen zu sichern.

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„Lohnt sich Führung?“ – Eine Mercer-Studie

Eine aktuelle Mercer-Studie befasst sich mit dem Einfluss von Führung auf den Erfolg von Unternehmen. Dass zwischen beiden Faktoren ein Zusammenhang besteht, ist allgemein bekannt – doch wie genau die Wirkungen sind und wie Führung auch kontraproduktiv wirken kann, dagegen weniger. Die Untersuchung der Unternehmensberatung Mercer versucht, dies näher zu beleuchten. Dazu wurden 100 Führungskräfte, HR-Top Manager und Experten aus den Bereichen Führungskräfte- oder Organisationsentwicklung in Unternehmen befragt. Die Ergebnisse finden sich in der Studie „Lohnt sich Führung?“

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Poppige Briefmarke für Künstlerduo Yello

Die Schweizerische Post ehrt das Künstlerduo Yello mit einer eigenen Briefmarke in poppigem Design. Ab Mitte November wird das gute Stück erhältlich sein, wie der gelbe Riese gegenüber der „Handelszeitung“ mitteilte. Ausgabepreis: 1 Franken. Dieter Meier und sein musikalischer Partner Boris Blank haben die Sonderausgabe selbst designt.

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„Chinesisches Airbnb“ drängt in die Schweiz

Wie die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, hat die chinesische Plattform Tujia.com erste Angebote in der Schweiz freigeschaltet. Die Firma wurde 2011 in Peking gegründet und gilt als „chinesisches Airbnb“. Das Unternehmen wird mit einer Milliarde Dollar bewertet. Analog zu Airbnb können über Tujia.com Privatunterkünfte gebucht werden. Gemäss einer Auszählung der Ökonomin Juan Wu von der ZHAW School of Management sind über Tujia.com zurzeit rund 6000 Objekte in Europa buchbar.

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Schweizer Berufseinsteiger haben immer höhere Ansprüche

Die Ansprüche, die Schweizer Berufseinsteiger an ihre Arbeitgeber stellen, sind so hoch wie noch nie. Das geht aus einer Befragung von 12'000 jungen Schweizerinnen und Schweizern hervor, die vom Beratungsunternehmen Universum durchgeführt wurde und über die die „Handelszeitung“ berichtet. Work-Life-Balance geht für die Befragten über alles. In diesem Jahr ist die Zahl jener, die optimale Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Karriereziel Nummer eins definieren, auf 61 Prozent gestiegen. Auch für Studenten ist dieser Faktor entscheidend, obwohl sie noch kaum Berufserfahrung haben.

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Eigentümerfamilie forciert Rückzug aus Handelshaus Doetsch Grether

Die Familie Grether zieht sich aus dem Basler Handelshaus Doetsch Grether zurück. Wie die „Handelszeitung“ mit Verweis auf das Handelsregister berichtet, ist seit August kein Mitglied der Eigentümerfamilie mehr im Verwaltungsrat vertreten. Stattdessen wurde der Basler Wirtschaftsprofessor und Unternehmensberater Pascal Gantenbein neu ins Aufsichtsgremium der Mutterfirma Grether AG gewählt.

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Beim Vermögenswachstum sieht die Schweiz die Rücklichter

Wie es aussieht, gehören die "fetten" Jahre des Vermögenswachstums erst einmal der Vergangenheit an. Weltweit erzielte das Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2015 mit 4,9 Prozent eine Zuwachsrate, die nur noch knapp über der Wachstumsrate der allgemeinen Wirtschaftstätigkeit lag. Dagegen war in den drei Jahren zuvor das Vermögen mit durchschnittlich 9 Prozent noch rund doppelt so schnell gewachsen.

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Güterverkehr über die Alpen: Schiene schlägt Strasse

Einen Höchstwert seit 2001 (Einführung der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe [LSVA] und Erhöhung der Gewichtslimite auf 40 Tonnen) erzielte die Bahn im alpenquerenden Güterverkehr im ersten Halbjahr 2016. 71 Prozent beträgt nun der Marktanteil der Transporte auf der Schiene. Und weniger als 500.000 Lastwagen überquerten die Alpen im ersten Halbjahr 2016. Die Massnahmen und Instrumente des Bundes zur Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene wirken: Dank LSVA, Modernisierung der Bahn- und Terminalinfrastruktur, mehr Wettbewerb und finanzieller Unterstützung konnte der Schienengüterverkehr seinen Marktanteil im Güterverkehr durch die Alpen im ersten Halbjahr 2016 erneut steigern. Dies zeigt der Bericht zur Entwicklung des alpenquerenden Güterverkehrs im ersten Semester 2016, den das Bundesamt für Verkehr (BAV) heute veröffentlicht hat.

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GoPro – Aufnahmetechnik vom Feinsten

GoPro ist ein US-amerikanischer Produzent von robusten Action-Camcordern. Die GoPro-Kameras sind klein, wasserdicht und widerstandsfähiger als vergleichbare Produkte. Sie werden in erster Linie im Sportbereich eingesetzt. GoPro-Gründer und CEO Nicholas Woodman präsentierte jetzt vor der internationalen Presse im Squaw Valley bei Lake Tahoe in Kalifornien eine Füllen von Innovationen: die neuen HERO5 Kameras, eine cloudbasierte Software sowie eine Drohnen-Kamera.

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SKO nimmt Stellung zur BFI-Botschaft 2017-2020

Bei der BFI-Botschaft 2017-2020 geht es um die Förderung und Finanzierung von Bildung, Forschung und Innovation. In der Vorlage sind die Ziele für die nächsten Jahre festgelegt, unter anderem soll eine höhere Berufsbildung gestärkt werden. Die Schweizer Kader Organisation SKO ist mit der Vorlage nur zum Teil einverstanden und nimmt dazu Stellung. Nachfolgend ist der Text im Wortlaut wiedergegeben.

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Persönlich statt 08/15: Jeder hört gerne seinen Namen!

„Frau Fischer, was kann ich heute für Sie tun?“ Auch wenn ich genau weiss, dass ich wahrscheinlich schon die zwanzigste oder dreissigste Person bin, mit der der nette Kundenbetreuer heute spricht – es fühlt sich einfach ehrlich und persönlich an. Kein Wunder, denn der Name nimmt in der menschlichen Kommunikation einen ganz besonderen Stellenwert ein. Wenn wir ihn hören, fühlen wir uns unmittelbar als Individuum angesprochen. Das sollten Sie sich in Ihrem Beruf zu Nutze machen! Aber Vorsicht: Der Klang des eigenen Namens kann wie Musik in unseren Ohren sein – vorausgesetzt, unser Gesprächspartner setzt ihn mit Bedacht ein.

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