Vom Fintech-Unternehmer zum Bankenrater

Das gab es bisher noch nicht: Als erste italienische Ratingagentur darf modeFinance, das erste Fintech-Unternehmen im Finanzsektor, Banken bewerten. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) erteilte dem Unternehmen die Zulassung, Bonitätsbewertungen von mehr als 25.000 Banken in über 200 Ländern vorzunehmen. „In dieser historischen Zeit für das internationale Finanzwesen“, so Valentino Pediroda und Mattia Ciprian, die Gründer von modeFinance, „haben wir einen Bedarf an mehr Transparenz und Sicherheit erkannt, nach Schutz für Investitionen und Fusionen und Übernahmen, gerade im Zusammenhang mit kleinen Banken und Finanzunternehmen.

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Ja zum freien Snus-Verkehr

Die Snus-Weisung - erlassen ohne Gesetzesgrundlage durch das Bundesamt für Gesundheit - hat für eine enorme Rechtsunsicherheit in der Schweiz gesorgt. Tausende Dosen Snus konnten nicht ins Land gelangen. Bis zur Aufhebung dieses Verbots dürfte es noch einige Zeit dauern. Das schwedisch-schweizerische Start-up-Unternehmen Snushof AB wird in Zusammenarbeit mit der Konsumentenorganisation freesnus.ch die Versorgung der Schweizer Snus-Konsumenten sicherstellen. Jeder Schweizer kann 1,2 kg Snus für den Eigenkonsum legal über eine Internet-Bestellung bei Snushof importieren. Mögliche Gewinne von Snushof AB werden in Aktionen von freesnus.ch gegen das Snus-Verbot investiert.

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Prof. Bruckner - neuer CEO des ZfU International Business School

Das ZfU International Business School in Thalwil hat einen neuen CEO. Der renommierte Schweizer Wirtschaftswissenschaftler wechselt von seiner Position als Vorstand und Ausbildungsleiter an der HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich) in die neue Funktion. Bruckner hat in seiner wissenschaftlichen Laufbahn schwerpunktmässig in den Bereichen Digital Business, Marketing und Strategisches Management gearbeitet und geforscht. Er studierte und promovierte an der Universität St. Gallen (HSG) und arbeitete danach lange Jahre in verschiedenen leitenden Positionen für die Schweizer Grossbank UBS AG in Zürich.

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Drooms präsentiert neuen Datenraum

Drooms ist europäischer Marktführer im Bereich virtueller Datenräume. Das Unternehmen stellte Anfang Oktober seinen neuen Datenraum mit der Bezeichnung Drooms NXG vor. Mit der neuen Plattform zieht erstmals Intuitivität in Transaktionsprozesse ein, was für eine stärkere Automatisierung der Due Diligence sorgt. Das betrifft zum Beispiel die Bereiche von Mergers & Acquisitions, Immobilientransaktionen oder IPOs. Mit steigender Digitalisierung steigen auch die Herausforderungen an dahinterliegende Arbeitsprozesse für den einzelnen Nutzer. Der neue virtuelle Datenraum ermöglicht es, eine Dokumentenübersetzung in Echtzeit unmittelbar im Datenraum sowie eine automatisierte Red Flag-Analyse durchzuführen.

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Atupri: Von der Kranken- zur Gesundheitskasse

Atupri will sich neu positionieren und nennt sich nun Gesundheitsversicherung. Die individuelle Gesundheit der Versicherten steht im Mittelpunkt der neuen Strategie und des überarbeiteten Unternehmensauftritts. Dazu gehören flexible Versicherungslösungen sowie präventive Angebote. Parallel dazu lanciert Atupri das digitale Kundenportal myAtupri. Zudem werden die Leistungen der Zusatzversicherung Mivita erweitert. "Um den veränderten Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, entschieden wir uns, Atupri von Grund auf zu modernisieren", erklärt Kaspar Trachsel, Leiter Marketing und Vertrieb, die Neupositionierung. Atupri versteht sich als Gesundheitsversicherung, die die Gesundheit ihrer Kunden mit verschiedenen neuen und bisherigen Angeboten aktiv unterstützt. Dazu gehört eine hohe Servicequalität und Verfügbarkeit auf allen Kanälen. Atupri setzt auf digitale Technologien, so dass die Kunden das "wann" und "wo" der Kommunikation frei bestimmen können.

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Nanolive – ein Unternehmen mit Perspektive

Die Gewinner der Swisscom StartUp Challenge absolvierten letzte Woche ein Mentorenprogramm im Silicon Valley. Darunter war auch ein Spin-Off der ETH Lausanne, das Start-up-Unternehmen Nanolive, das von Swisscom mit CHF 500.000 unterstützt wird. Nanolive hat eine neuartige Technologie entwickelt, welche die dreidimensionale Erforschung lebender Zellen möglich macht, ohne diese zu beschädigen. Das Verfahren ist im Vergleich zu anderen Industrielösungen einfach und kostengünstig und erfolgt mithilfe eines Mikroskops. Mit ihrem „3D Cell Explorer“ lassen sich Fortschritte in der medizinischen Forschung erzielen, indem die Wirkung von Medikamenten an lebenden Zellen in Echtzeit getestet werden kann.

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WEKO verhängt gegen 8 Unternehmen Bussgelder

Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat gegen acht Strassen- und Tiefbauunternehmen in den Bezirken See-Gaster (SG) sowie March und Höfe (SZ) wegen Preisabsprachen zwischen 2002 und 2009 bei mehreren hundert Ausschreibungen Bussgelder in Höhe von insgesamt rund 5 Millionen Franken verhängt. Aufgrund einer Selbstanzeige wurde einem Unternehmen die Busse erlassen. Die Untersuchung der WEKO wurde im April 2013 insbesondere aufgrund einer statistischen Analyse von Offertöffnungsprotokollen mit Hausdurchsuchungen eröffnet.

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IBM will globaler Marktführer bei IoT-Technologien werden

IBM wird in Zukunft einen starken Fokus auf das Internet of Things (IoT) legen. Aus diesem Grund wurde aktuell eine Investition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar in das neue Watson IoT-Headquarter in München bekanntgegeben. An diesem Standort sollen neue IoT-Fähigkeiten im Umfeld von Blockchain und Sicherheit entwickelt werden. Ausserdem werden mit einer Reihe von Kunden Ansätze und Lösungen erarbeitet, um mithilfe von Watson IoT-Technologien bessere Erkenntnisse aus den Milliarden von Sensordaten zu gewinnen, die u.a. in Autos, Kugellagern oder Maschinen erzeugt werden.

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Schweizer Haushalte - über 4 Mrd. CHF totes Kapital

Fast jeder hat zu Hause Sachen herumliegen, die nicht mehr benutzt werden und eigentlich verkauft werden könnten. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um „totes Kapital“. Dabei gäbe es die Möglichkeit des „Vertickens“ über den Secondhand-Verkauf. Das Kleinanzeigenportal tutti.ch hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Markt- und Sozialforschung LINK eine repräsentative Umfrage zu dem Thema durchgeführt. Dabei wurden mehr als 500 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz zur Nutzung von Secondhand-Angeboten befragt. Die Befragung fand im September per Online-Fragebogen statt.

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Kasteeltje Heizel: Alte Mauern und moderner Office-Komfort

Eine gelungene Verbindung von historischem Baustil und moderner Architektur – das ist das Kasteeltje Heizel in Strombeck Bever nahe Brüssel. Im Kern ist der Bau eine alte Villa im Stil eines Historismus-Schlösschens mit Burg-Elementen – eben ein „Kasteeltje“. Er wurde um einen Anbau mit einer futuristischen PRFEA-Fassade erweitert, um die Office-Nutzung zu ermöglichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und zeigt, wie gut sich Klassik und Moderne verbinden lassen und einander ergänzen.

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Erstmaliger Ausbildungsstart für Hörsystemakustiker

Diesen August hat ein neuer Ausbildungsgang begonnen: „Hörsystemakustiker/in EFZ“. Als führender Anbieter von Hörlösungen hat Amplifon branchenweit die meisten Ausbildungsplätze schaffen können. Carsta Sattler - Hörgeräteakustikerin bei Amplifon – ist eine der Ausbildungsverantwortlichen und gibt Aufschluss darüber, was die angehenden  Hörsystemakustiker/innen in ihrem künftigen Berufsalltag erwartet. Gleich zu Beginn der Ausbildung spielt die Übernahme von Eigenverantwortung unter anderem bereits eine große Rolle. Vor rund einem Monat hat in der Schweiz erstmals die Berufslehre „Hörsystemakustiker/in EFZ“ gestartet. Amplifon hat als führender Anbieter von Hörlösungen branchenweit die meisten Ausbildungsplätze geschaffen. In der ersten Woche hatten die Lehrlinge auf einem mehrtätigen Ausflug sogleich die Gelegenheit, sich in einer lockeren Atmosphäre kennenzulernen.

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10 Jahre Mediengruppe ÖSTERREICH und oe24.tv-Start

Seit 10 Jahren gibt es in unserem Nachbarland die Tageszeitung ÖSTERREICH von der Mediengruppe ÖSTERREICH, hinter der die Verlegerfamilie Fellner steht. Wolfgang Fellner fungiert neben Werner Schima auch als Herausgeber der Zeitung. Es handelt sich um eines der auflagenstärksten überregionalen Printmedien in Österreich. Ende September ist die Mediengruppe auch in das TV-Geschäft eingestiegen. Seit dem 26.9. ist oe24.tv auf Sendung – es handelt sich um das erste News-Fernsehen nur für Österreich. 24 Stunden wird live aus dem ÖSTERREICH-Newsroom in der Friedrichstrasse in Wien gesendet. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender CNN produziert.

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Hard Rock International expandiert

Hard Rock International hat Casino- und Hotel-Casino-Rechte im Westteil der USA und in verschiedenen internationalen Schlüsselmärkten erworben. Diese Rechte sind vor über 30 Jahren aus dem Portfolio von Hard Rock International ausgegliedert worden. Durch den Rückerwerb sieht sich die Gesellschaft für die Zukunft bestens aufgestellt. „Dies ist ein historischer Tag für die Marke, und wir verkünden diesen Rechteerwerb mit grossem Stolz. Wie sind überzeugt, dass dies die Initialzündung für unsere weitere globale Expansion sein wird“, sagte Jim Allen, Chairman von Hard Rock International.

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Ticketfrog – ein Businessmodell überzeugt Investoren

Ticketfrog ist eine innovative Business-Idee für eine gebührenfreie Online-Ticketing-Plattform. Bereits zwei Monate nach der Firmengründung am Standort Olten ist man einen entscheidenden Schritt weiter. Die erste Finanzierungsrunde ist gesichert. Damit kann Ticketfrog die im Businessplan definierten Ziele konsequent weiter verfolgen. Der Plan sieht den Ausbau des bisher sechsköpfigen Teams auf 14 Mitarbeiter in den kommenden zwölf Monaten vor. Der Personalausbau ist notwendig, um zum einen die Plattform weiter zu entwickeln und zum anderen Marketing und Verkauf zu stärken.

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Online-Hilfe für Regierungsmitarbeiter

Im öffentlichen Sektor arbeitende Führungskräfte müssen sich heute mit schnell ändernden Technologien, zunehmenden finanziellen Beschränkungen, hohen Anforderungen, Sicherheitsbedrohungen und aufkommenden sozialen Bedürfnissen auseinandersetzen. KPMG International hat zu deren Unterstützung die Online-Quelle @gov eingeführt. „Durch unsere Regierungspraktiken weltweit haben wir Einblick in die üblichen Spannungsfelder im weltweiten öffentlichen Sektor, während wir uns gleichzeitig bewusst sind, wie wichtig die lokale Ebene ist“, erklärte Nick Chism, Global Chair of Government, Infrastructure and Healthcare, KPMG International.

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Swisscom Directories AG - neu als „localsearch“

Swisscom Directories AG tritt ab sofort nach aussen unter der neuen Unternehmens-Marke „localsearch“ mit entsprechendem Logo auf. Mitarbeiter werden sich daher künftig Kunden gegenüber als persönliche Berater von localsearch vorstellen. Der Firmenname Swisscom Directories bleibt davon unberührt. Auch hat die neue Marke keinen Einfluss auf die beiden Plattformen local.ch und search.ch. Sie bleiben unverändert bestehen. Das Unternehmen kreiert damit eine eigene Marke und ein eigenständiges Logo für die Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen von Swisscom Directories. Dazu zählen unter anderem die Informations- und Verzeichnisdienste local.ch und search.ch, das gedruckte Telefonbuch (Local Guide) oder das Website-Angebot für KMUs.

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Niedrige Zinsen – von Steuervorteilen bei der Säule 3a profitieren

Die extrem niedrigen Zinsen machen es besonders rentierlich, jetzt in die Säule 3a bei der Altersvorsorge einzuzahlen. Denn die Rendite ist hier nur zum geringeren Teil vom jeweiligen Zinsniveau abhängig. Entscheidender ist sind die vom Fiskus gewährten Steuervorteile. Deren Höhe fällt allerdings sehr unterschiedlich aus. Sie sind neben dem Einkommen vom Zivilstand und vom Wohnort abhängig. Bei einem Einkommen von 80‘000 Franken schwankt der Betrag zwischen 320 und 2280 Franken. Vom schweizweit grössten Steuerrabatt auf diesem Lohnniveau profitieren alleinstehende Personen mit Wohnort in Genf.

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