Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch reist nächste Woche nach Moskau und St. Petersburg.
Dort will sie sich mit hohen Vertretern des russischen Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung austauschen.
Der Schweizer Energieversorger BKW Energie kauft vier Windkraftwerke in Frankreich mit einer installierten Gesamtleistung von 49 MW. Für ein fünftes ist eine Kaufoption vereinbart worden.
Mit dem Erwerb will das Unternehmen seine Position als führender Schweizer Versorger im Bereich Windkraft stärken. Es handelt sich bereits um das zweite Windkraft-Engagement von BKW in Frankreich.
Kein Unternehmen, das dem Swiss Performance Index (SPI) angehört, hat mehr Mitglieder in der Geschäftsleitung als der Warenprüfungskonzern Société Generale de Surveillance (SGS).
Auf stolze 23 Top-Manager bringt es das Genfer Unternehmen.
Trotz der Stärke des Franken – der Kanton Schwyz konnte in den ersten acht Monaten 2016 beim Export gegenüber dem Vorjahr zulegen. Trotzdem macht sich die durch das schwächelnde Gastgewerbe gebremste Dynamik der Wirtschaft auch hier bemerkbar.
Für 2017 rechnet die Bank mit einem unterdurchschnittlichen BIP-Wachstum von 1.3%. Dies stellt die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) in Zusammenarbeit mit BAKBASEL in ihre aktuellen Schwyzer Wirtschaftsprognose 2017 fest.
Das Departement von Bundesrat Guy Parmelin plant die Wachablöse für den Kampfstiefel 90. "Der heutige Stiefel wurde Anfangs der 90er-Jahre entwickelt", sagt VBS-Sprecherin Jacqueline Stampfli-Bieri zur "Handelszeitung".
Er basiere auf einer Passform aus den 50er-Jahren, die Anforderungen an einen modernen Schuh erfülle er nur noch "bedingt".
Siemens-Schweiz-Chef Siegfried Gerlach ist im Interview mit der Handelszeitung "optimistisch", doch noch den Zuschlag für die Lieferung des Züri-Trams im Wert von mehr als 350 Millionen Franken zu erhalten.
"Und zwar deshalb, weil das Gericht zusätzliche Unterlagen eingefordert hat und unseren Einwand also nicht für trivial erachtet", sagt Gerlach.
Ein gemeinsames Projekt der Hochschule Luzern – Design & Kunst und der Neuen Frauenklinik des Kantonsspitals Luzern zeigt, wie sich mit Designwissenschaft Prozesse besser organisieren lassen. Dies erhöht nicht nur die Qualität und Effizienz, sondern führt auch zu einer grösseren Zufriedenheit der Patientinnen.
Patientinnen und Patienten profitieren von gut organisierten und nutzerorientierten Prozessen im Spital. Das Gleiche gilt für die Krankenhäuser selbst, stehen sie doch unter dem Druck, wirtschaftlich zu arbeiten.
Neue Forscher, mehr Geld und eine Adresse an der Bahnhofstrasse in Zürich: Der Social-Media-Gigant Facebook baut in der Schweiz aus. Das zeigen Recherchen der "Handelszeitung". Der Konzern hat vor wenigen Wochen das Hochschulprojekt "Zurich Eye" übernommen.
Die rund zehn Forscher der ETH und der Uni Zürich bringen Maschinen quasi das Sehen bei und befähigen sie, sich autonom und äusserst präzise im Raum zu bewegen. Das Team wird nun Teil von Oculus, der Virtual-Reality-Tochter von Facebook.
Der Bundesfinanzhof (BFH), das höchste deutsche Finanzgericht, hat 2015 eine fast 10 Jahre lange Praxis auf den Kopf gestellt: die steuerlichen Behandlungen von Schweizer Pensionskassen.
Diese Änderung blieb nicht ohne Auswirkungen für die Beiträge als auch für die Leistungen einer Schweizer Pensionskasse. Hier ein kurzer Überblick.
Schweizer Banken lehnen Absichten der Rechtskommission ab, per Gesetz zu Zahlungssperren an illegale Online-Glücksspiel-Anbieter verpflichtet zu werden. Hintergrund sind Überlegungen der Rechtskommission des Nationalrats, Banken über einen Passus im neuen Geldspielgesetz zu solchen Finanztransaktionssperren zu bewegen.
Dies, weil man erkannt hat, dass Sperren von Internetseiten kaum greifen und leicht umgehbar sind.
Um beim ADC of Europe als Gastjuroren dabei sein zu können, liessen sich Sandy Pfuhl und Edoardo Moruzzi, Junior-Art-Direktoren bei Publicis, etliche Marken auf die Haut malen.
Finanziert wurde die Aktion durch Crowdfunding - und natürlich war die Werbewoche hautnah mit dabei.
In vielen Ländern scheint die Mittelschicht in den letzten Jahren zunehmend unter Druck geraten zu sein. Abstiegs- und Existenzängste prägen vielerorts das Bild und haben zum Teil extremen politischen Kräften Auftrieb gegeben.
In der Schweiz zeigt sich der Mittelstand dagegen wirtschaftlich recht stabil. Das stellt die UBS in einer aktuellen Analyse fest. Hierzulande haben danach eine Reihe Faktoren wie der starke Franken und das duale Bildungssystem zu einer vergleichsweise ausgeglichenen Einkommensentwicklung geführt. Weiter erklären die UBS-Analysten:
Finn Tsai wird ab sofort dem Lexinta Team als Associate Director beitreten und in erster Linie für die kundenorientierte Implementierung der Investmentstrategie in der gesamten Lexinta Gruppe verantwortlich sein.
Finn bringt neun Jahre Private-Banking- und Asset-Management-Erfahrung zu Lexinta. Ihr professionelles Wissen hat sie in der Schweiz bei der UBS, Credit Agricole Suisse sowie bei Credit Suisse erworben. Finn ist Relationship Managerin und Investment Advisor für private als auch für institutionelle Kunden.
Die Arbeitslosenquote im Aargau ist nach dem Anstieg im Oktober um 0,1 Prozent mit 3,1 Prozent unter der der Gesamtschweiz (3,2 Prozent). Nach der Statik der letzten Monate ist ein wenig Bewegung zu verzeichnen.
Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Oktober im Aargau 11.123 Personen als arbeitslos gemeldet. Das sind 124 mehr als im Vormonat. Davon sind 6.079 Personen Männer (55 Prozent) und 5.044 (45 Prozent) Frauen. Die Zahl der Stellensuchenden hat um 270 Personen zugenommen und liegt im Oktober bei 15.816.
Im Kanton Bern waren im Oktober 2016 14.888 Personen arbeitslos. Das sind 372 mehr als im Vormonat. Die Quote blieb unverändert bei 2,6 Prozent, ebenso wie in der gesamten Schweiz (3,2 Prozent). Betroffen von dem leichten Zuwachs waren in erster Linie das Gast- und das Baugewerbe. Die um die jahreszeitlichen Effekte bereinigte Arbeitslosigkeit blieb stabil.
Die Zunahme der Arbeitslosigkeit im Oktober erklärt sich grösstenteils mit saisonalen Effekten. Den grössten Anstieg verzeichnete dabei das Gastgewerbe mit 275 Personen. Für die touristische Zwischensaison ist diese Entwicklung nicht aussergewöhnlich und betrifft hauptsächlich das Berner Oberland. Die Zunahme im Baugewerbe (+149 Personen) dürfte sich in den nächsten Monaten noch akzentuieren.
Nach den ersten neun Monaten 2016 kann Swisscom eine solide Leistung vorweisen. Die Umsätze bewegten sich stabil auf hohem Niveau, das Ergebnis hat sich durch Sondereffekte bedingt leicht verschlechtert. Beim Netzausbau und dem Angebot weiterer Dienste konnten Fortschritte erzielt werden.
Swisscom-CEO Urs Schaeppi kommentiert die Entwicklung denn auch wie folgt: „Wir haben erneut solide Zahlen erarbeitet, auch wenn der Wind im dritten Quartal rauer geworden ist. Erfreulich sind das Wachstum bei Bündelangeboten und TV-Anschlüssen, die Entwicklung im Lösungsgeschäft mit Grosskunden und die Ergebnisse von Fastweb. Dank starker Marktleistung und aktivem Kostenmanagement sind wir auf Kurs.“
Betriebliche Gesundheitsförderung und ein angenehmes Arbeitsklima sind wichtige Faktoren dafür, dass sich Mitarbeiter bei ihrer Tätigkeit wohlfühlen. Investitionen in diesem Bereich zahlen sich aus, sind aber auch Teil des unternehmerischen Selbstverständnisses.
Der Luzerner Business-Software-Hersteller Opacc ist jetzt für seine Bemühungen in diese Richtung mit dem Qualitätslabel „Friendly Work Space“ ausgezeichnet worden – ungewöhnlich für ein IT-Unternehmen. Opacc hat bereits früh den Wert solcher Massnahmen erkannt. Eine erfreulich geringe Fluktuation im Personalbereich ist Beweis für die Richtigkeit des Ansatzes.
Die besten Schweizer Exporteure sollen mit dem begehrten Export Award Preis ausgezeichnet werden. Switzerland Global Enterprise (S-GE) lädt dazu Unternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein zur Teilnahme ein. Die Preisverleihung findet am 18. Mai 2017 anlässlich des Aussenwirtschaftsforums (AWF) in Zürich statt.
Der Export Award lässt die gelungene Internationalisierung von Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen strahlen und macht sichtbar, wie exzellent sie sich in der globalen Wirtschaft positioniert haben. Überreicht werden die Awards im Rahmen des AWF vor 600 Gästen aus der Schweizer Exportwirtschaft von Ruth Metzler-Arnold, VR-Präsidentin von S-GE.