Knip: Online-Preisvergleich für den Wechsel der Krankenkasse

In diesem Jahr steigen die Prämien der Krankenkassen wieder – durchschnittlich um mehr als fünf Prozent. Um den Kunden beim Wechsel der Krankenkasse zu unterstützen, präsentiert Knip ein Tool, mit dem ein einfacher und transparenter Online-Abschluss einer neuen Versicherung möglich wird. Über 500.000 Versicherte wechseln im Jahr die Krankenkasse. Die Prämien sind in diesem Jahr durchschnittlich CHF 100 teurer als im Vorjahr. Ein Wechsel lohnt sich und kann einfach und ohne lästige Telefonanrufe mit dem Online-Tool (knip.ch/krankenversicherung/start) erfolgen.

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PulseShift gewinnt Gründerprogramm von innoWerft

Das Start-up-Unternehmen PulseShift will Grosskonzernen zu mehr Transparenz verhelfen – mit Echtzeit-Analyse und kontinuierlichen Mitarbeiterbefragungen. Chief Solutions Officer Martin Müller erläutert das Konzept des Start-ups: "Mittels Mikro-Umfragen fangen wir die Stimmung im Unternehmen ein und werten diese mit einem datengetriebenen IT-System aus." Er erläutert weiter: "Indem wir die Arbeitsrealität abbilden, weiss das Top-Management wie Strategiewechsel bei der Belegschaft ankommen und kann entsprechend reagieren."

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TrustCase erweitert Messenger um einmalige Funktionen

Der TrustCase Business Messenger wird um für Geschäftskunden relevante und bisher einzigartige Funktionen erweitert. In der iOS-Version der App gibt es nun per Fingerabdruck geschützte Chat-Räume und sich selbst löschende Nachrichten. Voraussetzung hierfür ist eine optionale Lizenz für den TrustBroker. Mit dieser Funktion kann ein beliebiger TrustCase-Nutzer die Identitäten seiner Kontakte garantieren. Im Zusammenspiel mit den geschützten Räumen kann jeder Anwender, der im sogenannten TrustCircle des TrustBroker-Kollegen ist, selbstlöschende Nachrichten erhalten und versenden. Zutritt zu den speziell geschützten Räumen bekommt der Nutzer erst nach Einlesen seines Fingerabdrucks.

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Anhaltendes Wachstum: Mehr Unternehmen, mehr Beschäftigung

Aus den letzten Ergebnissen des Bundesamt für Statistik geht Folgendes hervor: Im Jahr 2014 ist die Anzahl der Unternehmen weiter angestiegen. Von 577'000 im Jahr 2013 ist ein Anstieg auf knapp 593'000 im Jahr 2014 zu verzeichnen. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 2,7 Prozent. Dagegen fiel der Anstieg von Vollzeitbeschäftigung mit +0,8 Prozent eher bescheidener aus. Wie die Zahlen 2014 der Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) zeigen, haben sowohl die Anzahl der Unternehmen als auch die Beschäftigung zugenommen. Insgesamt wurden rund 15'500 Unternehmen mehr registriert (+2,7%). Gleichzeitig hat sich die Zahl der erfassten Vollzeitäquivalente (VZÄ) um 0,8 Prozent von 3,932 auf 3,965 Millionen erhöht.

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UBS Career: Start eines speziellen Recruiting-Programms

Das neue UBS Career Comeback Programm kombiniert Praxiserfahrung am Arbeitsplatz mit Schulungen, Mentoring sowie Coaching und will damit den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern. Ganz besonders Frauen sollen sich von dem Rekrutierungsprogramm, das im September zunächst in der Schweiz und in den USA gestartet wurde, angesprochen fühlen. Die UBS will damit kompetente Fachleute gewinnen, die nach einer Karrierepause wieder in den beruflichen Alltag einsteigen wollen. Eine Rekrutierung von 27 Personen war bereits erfolgreich. Ob eine Ausweitung des Programms auf weitere Regionen ausgeweitet wird, ist derzeit in Prüfung.

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OC Oerlikon baut die Produktion massiv aus

OC-Oerlikon-Chef Roland Fischer will das Unternehmen zum Auftragsfertiger für komplexe Industriebauteile machen. Er baut dafür die neue Wachstumssparte Additive Manufacturing (AM) aus und baut ein neues Produktionsnetzwerk mit industriellen 3D-Druckern auf. Für die nächsten Jahre plant Fischer für diesen Bereich eine Serie von Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe.

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Effektivlöhne steigen 2016 um 0,4 Prozent

0,4 Prozent, um so viel werden schätzungsweise 2016 die nominalen Effektivlöhne erhöht. Das haben die Sozialpartner der Gesamtarbeitsverträge (GAV) beschlossen und zugesichert, dass jeweils die Hälfte generell und individuell erfolgen wird. 0,7 Prozent beträgt laut Bundesamt für Statistik (BFS) die Anhebung der Mindestlöhne. Die Sozialpartner der GAV mit mindestens 100 unterstellten Personen haben für das Jahr 2016 eine Effektivlohnerhöhung um durchschnittlich 0,4 Prozent beschlossen (2015: +0,8 %; 2014: +0,8 %; 2013: +0,7 %). Unter Einbezug der diesjährigen Teuerungsprognosen (2016: -0,4 %) dürften die Reallöhne im GAV-Bereich um 0,8 Prozent zunehmen.

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3a-Fonds-Analyse - Uni Freiburg bewertet nur zwei Anbieter mit "sehr gut"

Lediglich die Credit Suisse und die Investmentstiftung für Personalvorsorge IST überzeugen bei 3a-Fondsprodukten gemäss einer Studie der Uni Freiburg für die "Handelszeitung". So bewertet die Uni Freiburg die 3a-Fonds der beiden Anbieter mit der Note "sehr gut". Untersucht wurden 3a-Fonds von 19 Anbietern. Die Studie stellt auf die Kriterien "Zeithorizont", "Kosten" und "Benchmark" ab.

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Migros plant eigene Velo-Shops

Die Migros - Marktführerin im Geschäft im E-Bikes - hat Appetit auf noch mehr Velo. Sie will auch im Markt für nichtelektrifizierte Fahrräder verstärkt aktiv werden. Wie Recherchen der "Handelszeitung" zeigen, will der orange Riese ab nächstem Jahr eigene Veloläden eröffnen - zusätzlich zu den Velo-Abteilungen in den SportXX-Märkten.

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Spuhler buhlt um Auftrag ans Israel

Stadler Rail buhlt um einen Grossauftrag aus Israel. Die Firma des ehemaligen SVP-Nationalrats Peter Spuhler konkurriert mit Alstom, Bombardier, Siemens, Hitachi und skoda um einen 800 Millionen Franken schweren Deal, wie Sprecherin Marina Winder gegenüber der "Handelszeitung" bestätigt. Über weitere Details schweigt sie sich aus. "Zu einem laufenden Verfahren äussern wir uns nicht", sagt Winder.

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Einzelhandel – sich mit digitaler Transformation behaupten

Der Einzelhandel ist in einer grossen Umbruch-Situation. Mit dem Aufkommen des Internets und der Verbreitung von E-Commerce hat der stationäre Handel eine ernstzunehmende Konkurrenz erhalten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sich zu behaupten. Konsumenten kaufen verstärkt sowohl online als auch im stationären Handel ein. Für Einzelhändler wird damit ein reibungsloser Omni-Channel-Ansatz entscheidend für den Erfolg und die Existenz.

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Finanzstatistik „Sozialhilfe im weiteren Sinn“ 2013 und 2014

Im Jahr 2014 war bei den Ausgaben für Sozialhilfe im weiteren Sinn ein Anstieg um nominal 4,6 Prozent auf 7,9 Milliarden Franken zu verzeichnen. Die neuesten Ergebnisse des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigen folgendes: Im Vorjahr lag die Zunahme bei 3,6 Prozent. Rund 60 Prozent der Ausgaben gingen an die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 33 Prozent der Ausgaben wurden auf die Sozialhilfe im engeren Sinn, sprich die wirtschaftliche Sozialhilfe, getätigt.

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Resilienz-Programme – viele sind noch nicht so weit

Control Risks ist eine internationale Management-Beratung, die schwerpunktmässig im Bereich Risikomanagement tätig ist. Eine Studie von Control Risks unter der Überschrift „The state of enterprise resilience 2016/2017“ hat sich mit dem Stand der „Resilienz“ in Unternehmen befasst – der Fähigkeit, auch bei gravierenden Ereignissen und Störfällen weiter zu funktionieren. Die Studie umfasst eine Befragung von Mitarbeitern in Unternehmen. Untersucht wurde, inwieweit das Konzept von Resilienz in Unternehmen bekannt beziehungsweise etabliert ist. Über ein Drittel der Teilnehmer war danach der Ansicht, ihrem Unternehmen fehle es an der nötigen Kompetenz oder den geeigneten Fachkräften, um Enterprise Resilience effektiv umzusetzen.

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Geplante Produktionssteigerung im Windpark JUVENT

Der Mont Crosin und der Mont Soleil beherbergen den grössten Schweizer Windpark. Nun sind die Montagearbeiten im Rahmen des zweiten Repowering-Projekts beendet, sodass vier neue Turbinen des Typs Vestas V112 bereits in den letzten Wochen in Betrieb genommen werden konnten. Ältere Modelle wurden damit abgelöst. Künftig soll dadurch eine Produktionssteigerung von 50 auf 70 GWh pro Jahr erzielt werden. Die BKW ist an dem Windpark, der von der Gesellschaft JUVENT SA betrieben wird, mit 60 Prozent beteiligt.

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Schätzung: Landwirtschaftliche Gesamtrechnung 2016

Gegenüber dem Vorjahr ist das sektorale Einkommen der Schweizer Landwirtschaft in 2016 um 6,2 Prozent gestiegen. Damit liegt es über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Diese Zunahme zeigt sich nach dem deutlichen Rückgang 2015. Das Jahr ist für den Ackerbau besonders schlecht; der Rückgang der Produktionskosten und die Verbesserung auf dem Schweine- und Rindviehmarkt beeinflussen hingegen das Gesamtergebnis positiv. Das sind die ersten Schätzungen, die auf der Landwirtschaftlichen Gesamtrechnung beruhen, die das Bundesamt für Statistik (BFS) erarbeitet.

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Wald nun Energiestadt GOLD

Lokal produzierte Energie, darauf setzt die Gemeinde Wald im Zürcher Oberland. Zudem unterstützt sie energiepolitische Projekte und Massnahmen mit einem Steuerprozent jährlich. Das nahm der Trägerverein Energiestadt zum Anlass, die Gemeinde zusammen mit sechs weiteren Gemeinden mit dem Label Energiestadt GOLD auszuzeichnen. Die Gold-Auszeichnung erhalten Energiestädte, die 75 % der Massnahmen beschlossen oder umgesetzt haben. Wald hat dieses Ziel mit 77 % erreicht. Die Gemeinde im Zürcher Oberland bekennt sich zu einer nachhaltigen Energiepolitik.

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