Erfolg mit Monster Social Job Ads - jetzt auch bei Facebook und Instagram

Monster.ch erweitert den "Radius" seiner Social Job Ads für Stellenanzeigen um die Kanäle Facebook und Instagram. Zusätzlich zu Twitter werden die Stellenanzeigen nun auch direkt in zwei weiteren, bei der jungen Zielgruppe besonders beliebten, Kanälen veröffentlicht. Die Erweiterung ist im Preis inbegriffen sowie auch die automatisierte Aufbereitung der Anzeige für den jeweiligen Kanal und das Targeting anhand der ausgewählten Kriterien.

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Ob Google, Bing oder Yahoo: Online-Kurs erklärt Web-Suchmaschinen

Ob Google, Bing oder Yahoo - Suchmaschinen nehmen Internet-Nutzern im täglichen Leben viel Arbeit ab, indem sie auf Knopfdruck die relevanten Inhalte aus einer Flut an Informationen herausfiltern. Wie diese Auswahlmechanismen genau funktionieren, erklärt der interaktive Online-Kurs "Wie funktioniert eine Suchmaschine", der vom 29. Mai bis zum 12. Juni 2017 auf openHPI läuft. Vorkenntnisse werden für den Kurs nicht benötigt.

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Domicil als einer der besten Arbeitgeber der Schweiz ausgezeichnet

Domicil erreicht bei der Great Place to Work®-Studie „Beste Arbeitgeber in der Schweiz 2017“ den 1. Platz in der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen und wird als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet. Great Place to Work® prämiert jedes Jahr Unternehmen aller Branchen, die aus Sicht ihrer Mitarbeitenden eine besonders vertrauenswürdige, wertschätzende und attraktive Arbeitsplatzkultur haben. Dazu gehört auch Domicil.

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Franke-Chef Michael Pieper kritisiert schwache Schweizer Haltung zur EU

Michael Pieper, Patron der Aargauer Franke Gruppe und Investor der Beteiligungsfirma Artemis, kritisiert im Gespräch mit der „Handelszeitung“ die schwache Haltung der Schweiz gegenüber der EU: „Unsere Regierung ist teilweise zu schwach und kapituliert vor der EU-Regierung in Brüssel viel zu schnell. Die Schweiz sollte darauf achten, was sie braucht, hart verhandeln und einen guten Kompromiss schliessen.“

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Online-Versicherungsbroker Knip steckt in Schwierigkeiten

Der Online-Versicherungsbroker Knip kämpft mit flauen Zahlen, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Die jüngsten Download-Zahlen ihrer Handy-Applikation fallen im wichtigsten Markt Deutschland bescheiden aus. Im letzten Monat luden 396 Menschen die Knip-App über Apple herunter. Beim Betriebssystem Android waren es gar nur 22. Dies geht aus Nutzungszahlen von Priori Data hervor. Der deutsche Hauptkonkurrent von Knip, das Frankfurter Fintech Clark, verzeichnete im gleichen Zeitraum gemäss Priori Data kumuliert rund 64000 Downloads - also rund 150-mal so viele.

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Sanacare AG: Dr. Ursula Rüegsegger zur neuen CEO gewählt

Der Verwaltungsrat hat Frau Dr. Ursula Rüegsegger zur neuen CEO der Sanacare AG gewählt. Frau Rüegsegger ist promovierte Biochemikerin und verfügt über 15 Jahre nationale und internationale Führungserfahrung in Strategieberatung und praktischer Umsetzung als Geschäftsführerin. Zuletzt war sie Geschäftsführerin Schweiz des Pharma- und Medizinproduktunternehmens Baxter und dabei verantwortlich für ein breites Portfolio an Produkten und Dienstleistungen für Schweizer Spitäler und chronischkranke Patienten zu Hause.

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Krankenversicherer CONCORDIA blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

2016 war für die CONCORDIA wieder ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Beide Gesellschaften - die CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG und die CONCORDIA Versicherungen AG - erzielten ein positives Resultat. Der Ertragsüberschuss beläuft sich insgesamt auf 102 Millionen Franken. Dieser Überschuss fliesst in die Reserven, welche in erster Linie die finanzielle Stabilität und Solvenz der CONCORDIA garantieren.

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Ringier Axel Springer Media AG: Marek Kopec wird Group Director Product

Mit Wirkung zum 1. Mai 2017 wird Marek Kopec (33) Group Director Product und Mitglied des International Office der Ringier Axel Springer Media AG. Darüber hinaus übernimmt er für die Grupa Onet-RAS Polska die Verantwortung als Director of Product Development. Er tritt damit die Nachfolge von Wojciech Urbanski (36) an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Marek Kopec wird das Team der Product Owners und UX Entwickler leiten sowie die Entwicklung von Produkten der Ringier Axel Springer Media Gruppe vorantreiben. Hierzu zählt unter anderem die Weiterentwicklung und Implementierung von PULSE 2, der gemeinsamen CMS-Plattform für alle Publikationsaktivitäten der Gruppe. Er berichtet an Jovan Protic, Group Director Publishing der Ringier Axel Springer Media AG und COO der Grupa Onet-RAS Polska.

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Umfrage: Arbeiten unterwegs steigert die Konzentration

Das Arbeiten unterwegs steigert die Produktivität, weil Geschäftsleute in einer veränderten Umgebung besser arbeiten. Gemäss der neuesten, von Regus, dem Anbieter flexibler Arbeitsplatzlösungen, durchgeführten Umfrage, findet rund die Hälfte der unter „Hüttenkoller“ leidenden Arbeitskräfte in der Schweiz Erleichterung, indem sie die Arbeitsplatzumgebung wechseln. Um zu erfahren, wieso immer mehr Menschen unterwegs arbeiten, hat Regus beinahe 200 Geschäftsleute in der Schweiz befragt und herausgefunden, dass das Arbeiten ausserhalb des angestammten Arbeitsplatzes nicht nur die Produktivität steigert, sondern sich die Arbeitenden auch besser konzentrieren können (35 %).

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Kochboxen-Versender Hello Fresh strebt starkes Wachstum an

Der Essenslieferdienst Hello Fresh ist mit seinem ersten Jahr in der Schweiz zufrieden und strebt starkes Wachstum an. Das schreibt die „Handelszeitung“. Seit dem Start im April 2016 hat der Kochboxen-Versender, der zur deutschen Startup-Schmiede Rocket Internet gehört, hierzulande rund 100 000 Portionen abgesetzt. Gerechnet mit einem Durchschnittspreis von 14 Franken pro Mahlzeit, dürften so um 1,5 Millionen Franken Umsatz angefallen sein. Für das zweite Jahr setzt sich Hello-Fresh-Schweiz-Chef Daniel Walter hohe Ziele: „Wir denken, dass wir die Menge der Portionen verdreifachen werden.“ Damit dürfte ein Umsatz von 5 Millionen Franken in Griffweite rücken.

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Samsung Pay – jetzt für Schweizer Visa Karteninhaber verfügbar

Mit dem Start von Samsung Pay kann bald mit dem Grossteil der Schweizer Smartphones weltweit mobil bezahlt werden. Die Tokenisierungs-Technologie von Visa ermöglicht Visa Karteninhabern das sichere Bezahlen neu auch mit zahlreichen Mobiltelefonen und Devices von Samsung an praktisch allen Zahlterminals - sowie das schnelle und einfache Hinzufügen der Visa Karten ins Samsung Wallet. Für Visa Karteninhaber in der Schweiz ist Samsung Pay über die Kartenherausgeber BonusCard und Cornèrcard verfügbar.

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Frankenschock: Südschweiz und Mittelland litten am stärksten

Die Südschweizer Kantone Wallis, Tessin und Graubünden haben am stärksten unter dem starken Franken gelitten. Dies zeigen neue Zahlen des Konjunkturforschungsbüros BAK Basel. 2015 und 2016 lag das Wirtschaftswachstum in den drei Kantonen im Schnitt nur bei 0,2 Prozent. Mager fiel der BIP-Zuwachs auch im Mittelland aus. Hier legte die Wirtschaft in den zwei Jahren seit dem Frankenschock gemäss den Schätzungen lediglich um 0,4 Prozent pro Jahr zu, deutlich unter dem Landesmittel von gut 1 Prozent.

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Fintech-Startups bekommen kein Geld von der Bankiervereinigung

Vertreter der Fintech-Branche sind vor kurzem bei der Bankiervereinigung mit der Forderung um finanzielle Unterstützung abgeblitzt. Der Verband Swiss Finance Startups (SFS) schlug vor, dass die Mitglieder des Bankenverbands jährlich einen festen Beitrag in einen Topf einzahlen, wie die „Handelszeitung“ erfahren hat. Das Geld sollte in Fintech-Projekte fliessen, die gemeinsam mit der Bankiervereinigung betrieben werden sollten. Bei den Bankern fand das Anliegen jedoch kein Gehör.

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Fragen und Antworten zur steueroptimalen Vermögensstruktur

Glücklich ist, wer vermögend ist, trägt doch materieller Wohlstand zu einem positiven Lebensgefühl wesentlich bei. Lohnt es sich nun, um Steuern zu sparen, Schulden zu machen? Die Antwort auf diese Frage zielt auf die steueroptimale Zusammensetzung des Vermögens. Die zu bezahlenden Steuern richten sich nach dem Einkommen und Vermögen. Wenn wir uns hier überlegen, ob wir mit Schulden Steuern sparen können, dann lassen wir das Erwerbseinkommen ausser Acht.

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Die mobile Bezahllösung UBS TWINT ist jetzt verfügbar

Die mobile Bezahllösung UBS TWINT ist jetzt verfügbar. Neu kann bei Händlern wie Coop und Interdiscount, an Selecta-Automaten und bei über 1000 Online-Shops wie Digitec, Brack, Microspot und Galaxus bezahlt werden. Zentral bleibt neben der direkten Kontoanbindung die etablierte Funktion, Geldbeträge direkt an andere Personen zu übermitteln („P2P“). Durch das Hinterlegen von Kundenkarten in der App wird UBS TWINT zum digitalen Portemonnaie. Damit gehört UBS zu den ersten Banken, welche TWINT anbieten. Die bisherigen Nutzer von UBS Paymit wurden automatisch auf die neue App migriert.

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Der digitale Baubegleiter: Neues Tool für Bauherren und Modernisierer

Buildster ist ein digitales Tool für private Bauherren und Modernisierer - als Desktop-Version und App nutzbar. Es begleitet den Bauherren durch alle Projektphasen - von der Inspiration bis Projektabschluss und macht es ihm einfach, sein Bauvorhaben zu organisieren und zu dokumentieren. Wer ein Haus neu baut, umbaut oder saniert sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Er oder sie braucht Antworten, Inspirationen, Adressen und fachkundigen Rat.

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