Post verarbeitete 18 Millionen Pakete, obwohl ein Arbeitstag weniger war

26.12.2017 |  Von  |  News, Organisation
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Post verarbeitete 18 Millionen Pakete, obwohl ein Arbeitstag weniger war
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Während der Vorweihnachtszeit sind die Sortieranlagen der Schweizerischen Post auf Hochtouren gelaufen: Über 18 Millionen Pakete verarbeitete die Post alleine im Dezember – obwohl bis Weihnachten ein Tag weniger sortiert werden konnte als in den Vorjahren. Die Mitarbeitenden in den Sortierzentren und in der Zustellung leisteten dafür Sondereinsätze.

Seit dem 24. Dezember läuft ausserdem zum 21. Mal die Aktion „2 x Weihnachten“ zugunsten bedürftiger Menschen im In- und Ausland.

Zwischen dem 1. und 23. Dezember 2017 haben die Postmitarbeitenden über 18 Millionen Pakete verarbeitet. Dies obwohl aufgrund des Kalenders dieses Jahr ein Tag weniger sortiert werden konnte als in den Vorjahren. An Spitzentagen liefen im Dezember jeweils über eine Million Pakete über die Fliessbänder der Sortieranlagen in Frauenfeld (TG), Härkingen (SO) und Daillens (VD). Am 19. Dezember verzeichnete die Post einen neuen Rekord: Die drei Zentren verarbeiteten mehr als 1,3 Millionen Pakete, so viele wie noch nie an einem einzigen Tag. Um mit solchen Belastungsspitzen besser umgehen zu können, hat die Post ihre Paketzentren mit zusätzlichen, leistungsfähigen Sortieranlagen ausgerüstet und dadurch die Kapazität in den letzten Jahren um 25 Prozent erhöht. Bereits ist der Bau von drei weiteren regionalen Paketzentren in Cadenazzo (TI), Untervaz (GR) und Vétroz (VS) geplant, um das jährlich steigende Paketvolumen – insbesondere aus dem Versandhandel – pünktlich zu verarbeiten.

Die Briefträgerinnen und Briefträger stellten zudem während der Vorweihnachtszeit an Spitzentagen bis zu 18 Millionen Sendungen (Briefe, Werbesendungen und Zeitungen) zu. Trotz rückläufiger Mengen hat die Post 2017 insgesamt rund zwei Milliarden adressierter Briefe verarbeitet.

Postmitarbeitende mit grossem Einsatz vor und nach Weihnachten

Damit das Weihnachtsgeschäft reibungslos verläuft, haben die Mitarbeitenden der Post Sondereinsätze geleistet. So waren sämtliche verfügbaren Mitarbeitenden im Einsatz und die Maschinen in den Briefzentren liefen fast rund um die Uhr, inklusive Wochenenden. In den drei grossen Paketzentren standen Mitarbeitende vor Weihnachten zusätzlich an zwei Samstagen im Einsatz, um die riesige Paketmenge zu sortieren und um dafür zu sorgen, dass die Pakete rechtzeitig bei den Empfängerinnen und Empfängern zu Hause ankommen. Die Zustellerinnen und Zusteller leisteten ausserdem am Samstag, 23. Dezember 2017 einen extra Einsatz, um zusätzliche Pakete noch vor Heiligabend auszutragen. Mit Weihnachten ist der Hochbetrieb in den Paketzentren der Post noch nicht beendet. Der Online-Handel floriert über die Festtage hinaus.

„2 x Weihnachten“ mit mehr Fokus

Seit 21 Jahren engagiert sich die Post für die Solidaritätsaktion „2 x Weihnachten“, zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz SRK, der SRG SSR und Coop. Noch bis zum 6. Januar 2018 können Spendenpakete mit lang haltbaren Lebensmitteln (z. B. Reis, Öl, Kaffee oder Konserven) sowie Hygiene- und Toilettenartikeln (z. B. Seife, Zahnpasta oder Watte) bei allen Postfilialen kostenlos abgegeben werden. Via post.ch/2xweihnachten können Spendende die Pakete mit pick@home auch gratis zu Hause oder an einer anderen Adresse abholen lassen. Die Sachspenden kommen dieses Jahr Bedürftigen in der Schweiz zugute. Mit den im Internet über 2xweihnachten.ch gespendeten Online-Paketen wird das Rote Kreuz in Bosnien-Herzegowina, Moldawien sowie Kirgistan vor Ort dringend benötigte Güter einkaufen und an bedürftige Menschen verteilen.

 

Quelle: Post
Artikelbild: Symbolbild © Denis Linine – shutterstock.com

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