Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), die grösste und wertvollste Bank der Welt mit über 450'000 Mitarbeitern, siedelt in der Schweiz an. Das chinesische Grossinstitut hat von der Finanzmarktaufsicht Finma eine Bewilligung als Bank in der Schweiz erhalten.
Finma-Sprecher Vinzenz Mathys bestätigt Recherchen der "Handelszeitung".
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) ist der beliebteste Arbeitgeber in der Schweizer Bankenbranche. Das zeigt eine Analyse der Bewertungsplattform Kununu in Zusammenarbeit mit der "Handelszeitung". "Dieses Ergebnis freut uns", sagt GKB-Personalleiter Alex Villiger. "Die Graubündner Kantonalbank sieht sich in ihrer Personalstrategie bestätigt."
Die Thurgauer Kantonalbank landet hinter der Graubündner Kantonalbank auf dem zweiten Platz.
Der Basler Pharmakonzern Novartis ist daran, Teile seines amerikanischen Generikageschäfts zu verkaufen oder einzustellen. Das schreibt das Unternehmen auf Anfrage. Welche Wirkstoffe betroffen sind und in welchem Umfang das Geschäft abgewickelt werden soll, ist noch nicht klar.
Das werde zur Zeit evaluiert.
Die Bundesbehörden reagieren auf den Boom von Bitcoin und Initial Coin Offerings (ICO) mit der Gründung einer neuen sogenannten Blockchain-Taskforce. Die Arbeitsgruppe soll abklären, in welchen Bereichen für die Behörden Handlungsbedarf besteht. Federführend ist das Eidgenössische Finanzdepartement EFD, wie aus der Beantwortung einer parlamentarischen Frage von FDP-Nationalrätin Doris Fiala hervorgeht.
Wer in der Taskforce Einsitz nehmen soll, will das EFD auf Anfrage der "Handelszeitung" noch nicht bekanntgeben.
Seit der Jahrtausendwende hat ein Fünftel aller Schweizer Bankfilialen dichtgemacht. In immer mehr Gemeinden gibt es keine bedienten Bankschalter mehr. So haben 348 Schweizer Gemeinden seit der Jahrtausendwende keine Bankfiliale mehr. Zu diesem Resultat kommt eine Untersuchung der "Handelszeitung" anhand von Telefonbucheinträgen für die Jahre 2001 bis 2017.
Es ist die erste Datenanalyse dieser Art, die den Strukturwandel im Finanzbereich auf der Ebene einzelner Gemeinden dokumentiert.
Der Verband der Tankstellenshop-Betreiber der Schweiz (VTSS), die Gewerkschaften Unia und Syna sowie der Kaufmännische Verband Schweiz freuen sich über den Entscheid des Bundesrats, den neuen GAV für die Tankstellenshops allgemeinverbindlich zu erklären.
Sie bedauern, dass im Tessin die verhandelten Mindestlöhne nicht gelten. Der Gesamtarbeitsvertrag tritt am 1. Februar 2018 in Kraft.
Die Unternehmen und der öffentliche Sektor im deutschsprachigen Raum kommen bei der Digitalisierung voran, wenn auch in den meisten Fällen eher langsam. Wohin die digitale Reise gehen soll, ist allerdings in vielen Bereichen noch unklar.
Über alle Industrien hinweg sind nur in wenigen Ausnahmefällen vollständige Ziele und Digitalisierungsstrategien definiert. Wurden im Vorjahr noch technologische Aspekte fokussiert, ist in den vergangenen zwölf Monaten die Strategie in den Vordergrund gerückt.
Im Pitch um den gesamten Media-Etat der L'Oréal-Gruppe ab 2018 hat sich die Publicis Media durchgesetzt. Erstmalig ist auch das Influencer- und Community Management integriert. Somit werden Paid, Owned und Earned Media (POEM) von einer Agentur betreut. Die Publicis Media wird dafür eine neue Geschäftseinheit in der Schweiz gründen, die Boutique-Agentur iBeauty.
Damit stellt sich Publicis der Herausforderung, unsere Marken über alle Konsumenten-Touchpoints hinweg zu beraten.
Tobias Fehrlin, Director Strategic Sales, wird per 1. März 2018 stellvertretender CEO der Goldbach Media (Switzerland) AG.
Fredy Grau, der die Position derzeit besetzt, wird sich bis 2020 schrittweise aus dem Geschäft zurückziehen.
Die Generalversammlung der Hotelplan Holding AG hat Fabrice Zumbrunnen, designierter Präsident der Generaldirektion MGB, zum Präsidenten des Verwaltungsrats der Hotelplan-Gruppe gewählt. Er folgt auf Herbert Bolliger, welcher Ende Jahr in Pension geht.
Eine weitere Veränderung betrifft Michael Kalt, der sein Mandat als Verwaltungsrat der Hotelplan-Gruppe abgibt.
Das Schweizer Fintech-Unternehmen DSwiss erweitert seine digitalen Schliessfächer mit einer neuartigen, komfortablen Suchfunktion für verschlüsselte Daten.
Google ist heute die bedeutendste Suchmaschine für unverschlüsselte Daten. Das Schweizer IT- Unternehmen DSwiss liefert nun das Pendant für verschlüsselte Daten – die „semantische Volltextsuche“. Dadurch können die Benutzer in verschlüsselten Umgebungen direkt die Inhalte ihrer Dokumente durchsuchen. Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde die Suchfunktion nun zum Patent angemeldet und wird ab 2018 im Cloud-Speicher-Dienst „SecureSafe“, im Archiv-Dienst „Biella SimplyFind“ und in digitalen Schliessfächern verschiedener Banken implementiert.
Am 4. März 2018 stimmen Volk und Stände über die "No Billag"-Initiative ab. Diese fordert die Abschaffung der Empfangsgebühr für Radio und Fernsehen. Sie verlangt zudem, dass der Bund keine Radio- und Fernsehstationen subventioniert. Der Bundesrat empfiehlt, die Initiative abzulehnen. Denn diese nimmt in Kauf, dass nur noch produziert wird, was rentiert. Dies schadet der Medienvielfalt und der Meinungsbildung und erhöht den Einfluss privater Geldgeber und ausländischer Konzerne.
„Für ein kleinräumiges, mehrsprachiges Land wie die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie ist ein vielfältiges Medienangebot wichtig“, betonte Bundespräsidentin Doris Leuthard bei der Erläuterung der bundesrätlichen Haltung.
Die BIRKENSTOCK GmbH & Co. KG und die mit ihr verbundenen Unternehmen beenden mit Wirkung zum 1. Januar 2018 die Geschäftsbeziehung mit der Amazon EU S.à.r.l. Von diesem Zeitpunkt an stellt BIRKENSTOCK die direkte Belieferung der in Luxemburg ansässigen Europa-Tochter des US-Online-Händlers vollständig ein.
Die Entscheidung gilt für das gesamte Produktsortiment von BIRKENSTOCK.
Eine Jury aus renommierten Finanzexperten hat das Schweizer Finanzwort des Jahres 2017 gekürt. Es heisst Bitcoin.
Die Wahl aus mehr als 250 Einsendungen erfolgte unter Federführung der Migros Bank und des Finanzportals finews.ch.
Als Manager oder Führungskraft sind Sie dafür verantwortlich, dass Ihr Unternehmen rundläuft. Sie müssen den Überblick behalten, organisieren, koordinieren, delegieren und kooperieren und ackern deshalb oft an vielen Fronten zugleich. Wenn die gewünschten Ergebnisse trotzdem ausbleiben, weil Sie ständig Sand im Unternehmensgetriebe finden, wird es Zeit, die wichtigste Führungsstellschraube zu drehen: Konsequenz im Denken und Handeln.
Wo von einem konsequenten Führungsstil gesprochen wird, bildet sich schnell ein schaler Beigeschmack von Härte und Strafe. Dabei ist gelebte Konsequenz kein mittelalterliches Instrument der Züchtigung, sondern gerade in disruptiven Zeiten des permanenten Wandels die Grundlage für Effizienz und Effektivität in Unternehmen. Nur wo Mitarbeiter und Führungskräfte Dinge verbindlich vereinbaren und konsequent zu Ende denken, bleiben Innovation und Erfolg keine Zufallsprodukte.
CZUR TECH CO., LTD., ein rasch wachsender Hersteller von Buchscannern, bietet Kunden Smart Office-Anwendungen auf Basis neuester Technologie mit menschlicher Note und kündigte diese Woche die Markteinführung des ET16 Plus an, ein nochmalig aufgerüsteter Smart Book-Scanner mit innovativen Seitenleuchten.
Mit erstklassiger Beleuchtung und höherer Verarbeitungsgeschwindigkeit verbessert der ET16 Plus die Leistung und Effizienz von Buchscannern zu Hause und in der Industrie.
Der Alltag der meisten Menschen ist vollgepackt bis obenhin. Sie kennen das sicher: Wir hetzen von einem Termin zum nächsten und erfüllen unsere Pflichten. Häufiges Resultat dabei: Wir fühlen uns wie Getriebene. Können nur noch reagieren statt agieren.
Wie kann man den Spiess hier wieder umdrehen? Es mag auf den ersten Blick banal klingen: Doch der Schlüssel zu weniger Stress ist ganz klar Selbstmanagement. Wenn Sie Ihr Leben und Arbeiten wieder proaktiver gestalten möchten, ist gutes Selbstmanagement absolute Grundvoraussetzung. Nur so können Sie langfristig erfolgreich sein. Kein „schneller, höher, weiter“. Wichtig ist: Hinterfragen, Planen und Priorisieren.
Raiffeisen beteiligt sich über das KMU-Vehikel Investnet an kleineren und mittleren Firmen. Die Bank-Tochter steht im Fokus eines Finma-Verfahrens gegen die Bank und ihren Ex-Chef Pierin Vincenz. Nun zeigen Recherchen, dass einzelne Investnet-Beteiligungen eine heikle geschäftliche Nähe zur Genossenschaftsbank haben.
So ist Raiffeisen beispielsweise seit Jahren die grösste Einzelkundin einer St. Galler Druck-Gruppe, welche für über 200 Raiffeisen-Filialen sämtliche Bankbelege verarbeitet. Im Rahmen eines Outsourcing hat die Firma 2012 fünfzehn Mitarbeiter der Raiffeisen übernommen.