Influencer beauftragen – Influencer-Marketing

30.09.2021 |  Von  |  Marketing, News  | 

Influencer haben inzwischen oft einen schlechten Ruf und das hat natürlich Gründe, die man nicht ignorieren sollte. Wir gehen hier auf Pro und Contra zum Thema Influencer-Marketing ein.

Influencer haben eine grosse Reichweite. Sie sammeln Fans und Follower einfach dadurch, dass sie von ihrem Alltag berichten. Das Interesse am Alltag anderer ist anhaltend gross und fand seinen Anfang in den TV-Reality-Soaps, wie in Deutschland z.B. die Fussbroichs in den 1980er Jahren.

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Zinsangst treibt Hypothekarnehmer in längere Laufzeiten

30.09.2021 |  Von  |  Finanzen, News  | 

Hypothekarabschlüsse für längere Laufzeiten mehren sich im dritten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorquartal. Das zeigt das aktuelle Comparis-Hypothekenbarometer. „Getrieben wird diese Entwicklung unter anderem von der Sorge, dass die Zinsen in den kommenden Monaten ansteigen könnten“, sagt Comparis-Finanzexperte Frédéric Papp.

Das dritte Quartal 2021 fällt durch eine Verschiebung der Laufzeitenpräferenz auf. So erhöhte sich die durchschnittliche Laufzeit der vermittelten Hypotheken im Vergleich zum Vorquartal von knapp sieben auf gut acht Jahre. Das zeigen die Daten von HypoPlus, der Hypothekarspezialistin der Comparis-Gruppe.

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US-Schuldenobergrenze – einmal mehr

27.09.2021 |  Von  |  Finanzen, News  | 

Die Geschichte wiederholt sich alle paar Jahre wieder. Das US-Treasury erreicht mit seinen ausstehenden Schulden die vom Kongress bestimmte Obergrenze und kratzt überall Geld zusammen bis ein Beschluss zur Erhöhung der Schuldengrenze vorliegt. In den letzten zwei Jahren wurde die Obergrenze ausgesetzt.

Seit dem 1. August ist sie nach dem Auslaufen dieser Regelung wieder in Kraft. Seither darf das Treasury keine neuen Schulden mehr machen. Irgendwann zwischen Mitte Oktober und Anfang November wird es trotz ausserordentlichen Massnahmen nicht mehr in der Lage sein, ohne Erhöhung der Schuldengrenze seine Rechnungen zu bezahlen. Der nächste Government Shutdown droht.

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Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Änderung des Mehrwertsteuergesetzes

24.09.2021 |  Von  |  News, Steuern  | 

Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 24. September 2021 die Botschaft zur Änderung des Mehrwertsteuergesetzes verabschiedet. Er schlägt unter anderem vor, Versandhandelsplattformen der Mehrwertsteuer (MWST) zu unterstellen, Subventionen von Gemeinwesen auch mehrwertsteuerrechtlich immer als Subvention zu behandeln und die MWST-Abrechnung für KMU nur noch jährlich einzufordern.

Neu gelten Online-Versandhandelsplattformen für die Lieferungen, die sie ermöglicht haben, als Leistungserbringerinnen und werden somit mehrwertsteuerpflichtig. Kommen sie der Steuerpflicht nicht nach, kann die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) künftig Sendungen von in- und ausländischen Versandhandelsunternehmen und Online-Versandhandelsplattformen vernichten lassen.

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Worauf Online-Shops beim Cross-Border-Versand achten sollten

23.09.2021 |  Von  |  News  | 

23 Prozent aller Onlineverkäufe in Europa finden bereits über Grenzen hinweg statt – und kein Ende in Sicht. Diese Exportchancen wollen viele E-Tailer nutzen.

Doch mit dem Eintritt in neue Märkte entstehen auch neue Herausforderungen. Dr. Johannes Plehn, Gründer und Geschäftsführer von Seven Senders, der führenden Delivery-Plattform für den Paketversand in Europa, fasst zusammen, worauf es beim erfolgreichen Cross-Border-Versand ankommt.

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Perfider Betrug mit Raiffeisen Meldung

22.09.2021 |  Von  |  News  | 

Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: „Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode – RF301“.

Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung – es sind Betrüger – nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.

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Geldpolitische Lagebeurteilung: Noch nichts Neues von der SNB

20.09.2021 |  Von  |  Finanzen, News  | 

Am nächsten Donnerstag wird die SNB das Resultat ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung veröffentlichen. Das Verfassen des Berichts wird für die Pressestelle eine Herausforderung sein. Es ist nicht so, dass sie präzise und verständlich eine Neuausrichtung der Geldpolitik erklären muss.

Die SNB wird die Notwendigkeit der Negativzinsen und ihre Bereitschaft für Devisenmarktinterventionen bekräftigen. Sie wird weiter von einem überbewerteten Franken sprechen und lediglich die bedingte Inflations- prognose leicht anheben. Der Bericht wird eine Kopie vom Juni sein, weshalb die Pressestelle aufpassen muss, dass sie wirklich alle Daten anpasst und nichts vergisst.

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„Digi-Tal der Schweiz“ 2021: Das sind die sechs Finalisten

17.09.2021 |  Von  |  Digitalisierung, News  | 

Die Schweiz beweist im Digitalen viel Innovationsgeist – besonders auch in ländlichen Regionen. Das zeigt die grosse Resonanz auf die Ausschreibung zum erstmals stattfindenden Wettbewerb „Digi-Tal der Schweiz“ – gesucht wird die digitalste und innovativste Region der Schweiz.

Es handelt sich um eine Initiative der Zeitschriften Schweizer Illustrierte und L’illustre in Partnerschaft mit Generali Schweiz, Swisscom und der Gebert Rüf Stiftung in Kooperation mit dem Schweizer Digitaltag der Standortinitiative digitalswitzerland. Nun stehen die sechs Finalisten fest.

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Konjunkturelle Erholung setzt sich fort, verliert temporär aber etwas an Schwung

16.09.2021 |  Von  |  News  | 

Die Konjunkturerholung sollte sich wie erwartet fortsetzen, allerdings zunächst etwas weniger dynamisch als bisher prognostiziert.

Die Expertengruppe senkt ihre Wachstumsprognose für 2021 auf 3,2 % (Sportevent-bereinigt). Damit würde die Schweizer Wirtschaft immer noch deutlich überdurchschnittlich wachsen. 2022 sollte sich das Wachstum auf 3,4 % beschleunigen.

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Comparis-Vergleich: Über viermal höhere Gebühren je nach Schweizer Hochschule

15.09.2021 |  Von  |  News  | 

Die Semestergebühren an Schweizer Universitäten und Hochschulen variieren teils massiv. Studierende der Università della Svizzera italiana bezahlen mit 2’000 Franken pro Semester über viermal mehr als Studierende der Universitäten in Neuenburg oder Genf (425 bzw. 435 Franken).

Ausländische Studierende werden zudem je nach Ausbildungsstätte im Vergleich zu Schweizer Kommilitoninnen und Kommilitonen mächtig zur Kasse gebeten. Das zeigt eine Analyse von Comparis. „Die hohen Gebühren lassen sich nicht mit der akademischen Reputation der Universität erklären“, sagt Comparis-Gebührenexperte Leo Hug. „Die teuersten Universitäten finden sich in den Universitätsrankings nicht zwingend unter den besten.“

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