Essen & Trinken

Online-Bewertungen: So erkennen Sie glaubwürdige Rezensionen zu Unternehmen

Ein Hotel mit 4,8 Sternen, ein Handwerksbetrieb mit hundert begeisterten Kunden oder ein Produkt, das angeblich alle Erwartungen übertrifft: Online-Bewertungen versprechen schnelle Orientierung. Doch Sterne allein sagen wenig über die tatsächliche Qualität aus. Wer genauer hinschaut, erkennt glaubwürdige Erfahrungen und verdächtige Muster deutlich besser.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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Laktosefreie H-Milch erweitert Sortiment für unbeschwerten Milchgenuss im Sommer

Die Molkerei Berchtesgadener Land erweitert ihr Sortiment um eine laktosefreie Haltbare Berg- und Alpenmilch. Die neue H-Milch ist als Vollmilch sowie mit 1,5 Prozent Fett erhältlich und richtet sich an Menschen, die Milchzucker nicht oder nur eingeschränkt vertragen, ohne auf den gewohnten Milchgenuss verzichten zu wollen. Passend zur Sommerzeit ergänzt die Molkerei ihr Angebot um eine ungekühlt haltbare Alternative für Kaffee, Cappuccino und viele weitere Anwendungen. Die laktosefreie H-Milch lässt sich gut aufschäumen und ist sowohl als Vollmilch als auch in der fettarmen Variante erhältlich. Während die fettarme Milch einen besonders stabilen Milchschaum bildet, sorgt der höhere Fettgehalt der Vollmilch für einen cremigen und aromatischen Geschmack.

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Mehr Kulturen im Kefir: Tradition trifft auf moderne Ernährung und Darmgesundheit

Die Molkerei Berchtesgadener Land entwickelt ihre traditionellen Kefir-Produkte weiter. Der konventionelle Kefir sowie der Bio-Kefir mild in Demeter-Qualität enthalten ab sofort 15 verschiedene lebende Kulturen statt bisher acht und greifen damit den Trend zu fermentierten Lebensmitteln und einer darmfreundlichen Ernährung auf. Das Interesse an Mikrobiom und Darmgesundheit wächst stetig. Milliarden Mikroorganismen leben im menschlichen Darm und werden zunehmend als wichtiger Bestandteil des Wohlbefindens wahrgenommen. Entsprechend achten immer mehr Menschen auf natürlich fermentierte Lebensmittel. Besonders Kefir profitiert von dieser Entwicklung und erfreut sich einer steigenden Nachfrage.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Kanton Aargau im Porträt: Geschichte, Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten

Zwischen Zürich, Basel und Bern gelegen, gilt der Aargau vielen als reiner Durchgangskanton – dabei hat er weit mehr zu bieten als Autobahnen und Kernkraftwerke. Mit rund 739'000 Einwohnerinnen und Einwohnern, historischen Schlössern und einer der bedeutendsten Fluss-Landschaften der Schweiz lohnt sich ein genauerer Blick. Der Aargau ist ein Kanton der Gegensätze: ländlich geprägt und gleichzeitig industriell bedeutend, von Kleinstädten dominiert und doch wirtschaftlich eng mit den grossen Zentren der Schweiz verflochten. Wer ihn nur von der Durchfahrt kennt, verpasst einiges.

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Wie Gastronomie und Hotellerie vorhandene Umsatzpotenziale besser ausschöpfen können

Steigende Kosten, anspruchsvollere Gäste und hoher Wettbewerbsdruck stellen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig bleiben in vielen Betrieben Umsatzpotenziale ungenutzt, die sich nach Ansicht von Umsatzexperte Alois Gmeiner ohne grosse Investitionen erschliessen lassen. Der Werbetherapeut und Umsatzfinder Alois Gmeiner ist überzeugt, dass zahlreiche Betriebe bereits über zusätzliche Ertragsquellen verfügen, diese jedoch nicht erkennen oder konsequent nutzen. Ziel sei es, bestehende Potenziale sichtbar zu machen und rasch in zusätzlichen Umsatz umzuwandeln.

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Steigende Lebensmittelpreise treiben immer mehr Amerikaner in die Verschuldung

Die Kosten für Lebensmittel sind in den USA in den vergangenen fünf Jahren um 32 Prozent gestiegen. Um ihren Lebensstandard zu halten, bezahlen immer mehr Menschen ihre Einkäufe mit der Kreditkarte. Laut Daten des Urban Institute haben die gestiegenen Preise mehr als jeden vierten Amerikaner im erwerbsfähigen Alter in Kreditkartenschulden getrieben. Die Entwicklung deutet laut den Autoren der Untersuchung auf eine zunehmende finanzielle Belastung vieler Familien hin. Besonders die Mittelschicht gerät durch die steigenden Lebenshaltungskosten zunehmend unter Druck.

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Französischer Chic trifft italienisches Design in einer stilvollen Küchenkollektion

Der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg und die französische Design-Ikone Ines de la Fressange präsentieren eine gemeinsame Kollektion mit Akzenten in Blau, Weiss und Rot. Sie verbindet italienische Handwerkskunst mit französischer Lebensart und feiert die Kunst des guten Lebens. Die exklusive Kollektion umfasst einen Wasserkocher und einen Toaster, die klassische Formen mit charakteristischen Designelementen der französischen Stilikone verbinden. Die Geräte vereinen Funktionalität und Ästhetik und setzen stilvolle Akzente in der modernen Küche.

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Gesunder Schlaf: Warum Schlafwissen für Gesundheit, Beauty und Beruf wichtiger wird

Hohe Temperaturen können das Ein- und Durchschlafen erschweren. Wer das Schlafzimmer vor Wärme schützt, den Körper sanft abkühlt und seine Schlafgewohnheiten anpasst, kann auch in heissen Sommernächten bessere Voraussetzungen für Erholung schaffen. Fundiertes Wissen über gesunden Schlaf wird dabei nicht nur im privaten Alltag, sondern auch in der professionellen Gesundheitsberatung immer wichtiger. Wenn sich Wohnungen tagsüber aufheizen und auch in der Nacht kaum abkühlen, fällt vielen Menschen das Schlafen schwer. Besonders belastend sind sogenannte Tropennächte, in denen die Lufttemperatur nicht unter 20 Grad Celsius sinkt.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Gault&Millau kürt Arielle und Beni Andrey vom Bielersee zu den Rookies des Jahres 2027

Gault&Millau zeichnet Arielle und Beni Andrey aus Schafis am Bielersee als „Rookies des Jahres 2027“ aus. Mit aussergewöhnlichen Weinen, handwerklichem Können und kreativen Genussangeboten bereichert das Winzerpaar die Bielerseeregion. Jedes Jahr ehrt Gault&Millau den oder die „Rookies des Jahres“. Ausgezeichnet werden Nachwuchswinzer, die bereits zu Beginn ihres Schaffens mit aussergewöhnlich guten Weinen überzeugen.

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Ferienjob in der Schweiz: Was Jugendliche, Eltern und Betriebe wissen müssen

Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt. In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.

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Air France serviert in ihren Lounges neue Menüs von Sternekoch Yves Camdeborde

Air France verfeinert das kulinarische Erlebnis in ihren Langstrecken-Lounges am Flughafen Paris-Charles de Gaulle mit neuen kulinarischen Kreationen von Chefkoch Yves Camdeborde. Camdeborde gilt als Ikone der französischen Gastroszene und als Pionier der Bistronomie. Die Lounges von Air France sind Oasen der Ruhe im Herzen des Flughafens und zelebrieren die französische Küche auf Basis eines konsequenten Engagements für eine nachhaltigere Gastronomie. In einladenden Räumlichkeiten, die von Pariser Brasserien und Cafés inspiriert sind, wechselt die Speisekarte im Laufe des Tages und bietet klassische französische Spezialitäten.

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Leicht, frisch, überraschend: Drei leckere Sommersalate für Familie und Büro

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich auch der Hunger. Schwere Mahlzeiten werden zur Last, die Küche bleibt am liebsten kalt, und was auf den Tisch kommt, soll frisch, schnell und trotzdem richtig gut sein. Genau da hat der Salat seinen grossen Auftritt – und er kann weit mehr, als viele denken. Salat ist im Sommer nicht Diätkost oder Beilage zweiter Klasse. Er ist die ideale Hauptmahlzeit: schnell zubereitet, leicht verdaulich, nährstoffreich und – wenn man die richtigen Zutaten kombiniert – ein echter Genuss. Die folgenden drei Ideen beweisen, dass ein Salat überraschen, verführen und begeistern kann.

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Homeoffice ohne Klimaanlage: An heissen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren

Halb acht, der Laptop läuft, das Fenster ist schon seit einer Stunde geschlossen – und trotzdem klettert das Thermometer im Arbeitszimmer unaufhörlich. Wer im Homeoffice keine Klimaanlage hat, kämpft an warmen Sommertagen auf zwei Fronten gleichzeitig: gegen die Wärme und gegen sinkende Konzentration. Beides lässt sich mit den richtigen Massnahmen spürbar in den Griff bekommen. Im Homeoffice ist man in Sachen Raumtemperatur weitgehend auf sich selbst gestellt. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gilt im Homeoffice der Grundsatz, dass man selbst für ein angemessenes Arbeitsklima verantwortlich ist – anders als im Büro, wo der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Wer also ohne Klimaanlage arbeitet, braucht keine Beschwerde beim Arbeitsinspektorat, sondern einen guten Plan.

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