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Schluss mit dem Dodo-Verhalten: Darum brauchen wir eine neue Leistungskultur

Kennen Sie Dodos? Das waren grosse, ziemlich schwerfällige Laufvögel, die auf Mauritius lebten – und nichts so wirklich gut konnten. Schnell rennen war nicht so ihr Ding, geschweige denn fliegen. Sie frassen mit Vorliebe vergorene Beeren und genossen nichtsahnend und fröhlich beschwipst ihr Dasein. Bis holländische Seefahrer auf Mauritius landeten und feststellten, dass der Dodo zwar bescheiden schmeckte – dafür jedoch einfach eingesammelt und zu Dauerfleisch für die Heimreise verarbeitet werden konnte.

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Kann man in der Schweiz als Grenzgänger arbeiten?

Viele Menschen nutzen die Vorteile aus zwei Welten. Sie arbeiten in der Schweiz und geniessen dort die deutlich höheren Gehälter und wohnen in Deutschland und profitieren dort wiederum von den geringeren Lebenshaltungskosten.  Die Immobilienpreise in der Schweiz liegen deutlich über denen des benachbarten Auslands. Aber auch die Preise für Lebensmittel und Dinge des täglichen Lebens sind ausserhalb der Schweiz viel preiswerter.

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Fitnesstraining in der freien Natur – Vorteile des Freilufttrainings

Jede Art von körperlicher Ertüchtigung ist gut und stärkt Ihr Immunsystem. Wenn Sie aber die freie Natur als Ausübungsort wählen, dann profitieren Sie in doppelter Hinsicht. Fitnesstraining in der freien Natur bedeutet für Sie mehr Energie durch Freisetzung von Endorphinen. Die körperliche und geistige Gesundheit wird forciert und Ihr Schlaf verbessert sich bereits nach wenigen Bewegungseinheiten merklich. Sie dürfen auch nicht den sozialen Aspekt ausser Acht lassen.

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Inbetriebnahme von Nant de Drance – ein wesentliches Element für die Versorgungssicherheit in der Schweiz

Nach 14 Jahren Arbeit mit intensiven Testphasen nimmt das Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance im Wallis am 1. Juli 2022 seinen Betrieb auf. Mit den äusserst flexiblen sechs Maschinengruppen und einer Leistung von 900 MW spielt Nant de Drance eine wesentliche Rolle für die Stabilisierung des Stromnetzes der Schweiz und Europas. Es trägt zur Stromversorgungssicherheit in der Schweiz bei. Anlässlich der bevorstehenden Inbetriebnahme haben Bundesrätin Simonetta Sommaruga und der Walliser Regierungsratspräsident Roberto Schmidt das Kraftwerk heute in Augenschein genommen. Offiziell wird Nant de Drance SA das Kraftwerk zusammen mit den Aktionären Alpiq, SBB, IWB und FMV im September einweihen. Die Öffentlichkeit hat die Gelegenheit, das Bauwerk bei den Tagen der offenen Tür am Samstag, den 10. September, und Sonntag, den 11. September 2022, zu erkunden.

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Baissen sind Teil des Börsenlebens

Die meisten Aktienindizes sind seit Anfang Jahr mit rund 10% im Minus. Der Nasdaq in den USA hat fast 30% eingebüsst. Die Kurse der Aktien bekannter Firmen wie Tesla oder Amazon haben sich halbiert. Andere Titel wie Netflix oder die Kryptobörse Coinbase wurden noch ärger gerupft. Vielerorts wird das Ende der glitzernden Börsenwelt ausgerufen. Die Argumente wie die steigenden Zinsen, die ausufernde Inflation oder die hohen Rohstoffpreise sind hinlänglich bekannt. Dabei wird oft vergessen, dass Perioden mit grösseren Kursverlusten bei den Aktien immer wieder vorkommen und zum Leben als Anleger und Anlegerin dazu gehören.

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Die Finanzmärkte sind auf der Suche nach etwas Ruhe

Die Zeit für die Schreiber von Marktkommentaren war schon einfacher. Klar, es ist angenehmer, Höhenflüge an den Aktienmärkten zu erklären als schmerzhafte Kursverluste. Aber um das geht es nicht. Kursstürze, die durch aussergewöhnliche Ereignisse wie dem Ausgang der Brexit-Abstimmung oder durch eine deutliche Abschwächung der Konjunktur aus- gelöst werden, tun den Anlegerinnen und Anlegern weh, sind aber nachvollziehbar.

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Der Höhenflug des US-Dollars hat seine Grenzen

Der US-Dollar hat in den letzten Wochen einen wahren Höhenflug hingelegt. Ende März kostete ein Dollar noch 0.92 Franken, aktuell sind es 0.99 Franken. Die Parität, die letztmals 2019 bestand, ist nicht mehr weit entfernt. Handelsgewichtet hat der Greenback seit Jahresbeginn 13% zugelegt. Was bei einer entsprechenden Frankenaufwertung für die Schweizer Wirtschaft eine harte Belastung wäre, ist für die US-Wirtschaft kein Thema. Dafür ist der Anteil des Aussenhandels in den USA im Vergleich zur Binnenwirtschaft zu gering. Zudem werden die amerikanischen Exporte und Importe grösstenteils in US-Dollar abgewickelt.

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