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Finma will Anlaufstelle für Fintech-Startups schaffen

Die Finanzmarktaufsicht (Finma) will für die Fintech-Branche eine spezielle Anlaufstelle für regulatorische Fragen installieren. Man prüfe derzeit die Einrichtung eines zentralen Zugangs für Anfragen von Fintech-Firmen, heisst es bei der Behörde. Die Finma kommt damit einer oft geäusserten Forderung der Fintech-Branche entgegen: Diese kritisiert, dass die Startups häufig nicht wüssten, ob eine Geschäftsidee überhaupt zulässig sei und wenn ja, welche regulatorischen Vorgaben zu berücksichtigen seien.

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Zurich Insurance Group baut 70 Stellen am Schweizer Sitz ab

Nach dem schlechten Quartalsergebnis forciert die Zurich Insurance Group ihre Sparanstrengungen. Der Versicherungskonzern streicht dazu mindestens 70 Stellen am Hauptsitz in Zürich, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Dabei sollen insbesondere Mitarbeiter im Schadenversicherungsgeschäft sowie bei den gemeinsamen Diensten vom erneuten Jobabbau am Konzernsitz betroffen sein. Die Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern würden laufen, sagt Sprecher Frank Keidel und betont: „Zurich ist bestrebt, die Veränderungen so mitarbeiterverträglich wie möglich durchzuführen, die natürliche Fluktuation zu nutzen und unbesetzte Stellen zu streichen.“

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Black Friday & Cyber Monday: So meistern Unternehmen den Ansturm

Erst vor wenigen Wochen wurde in der Schweiz Halloween gefeiert – eine Tradition, die eigentlich aus den USA kommt, mittlerweile aber auch ihren Weg nach Europa gefunden hat. Und schon bald begehen wir einen weiteren amerikanischen Event, der hierzulande während der letzten Jahre immer bekannter geworden ist: den Black Friday. Traditionell ist dies der Freitag nach Thanksgiving und für viele Amerikaner der Beginn der Weihnachtssaison – Warenhäuser werben dabei mit zahlreichen Sonderangeboten und Rabattaktionen.

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Jeder zweite Schweizer verwendet Kreditkarte wöchentlich

Aufgrund ihrer Einfachheit und Sicherheit ist die Kreditkarte als Zahlungsmethode weiter auf dem Vormarsch: Die Schweizer benutzen immer häufiger lieber ihre Kreditkarte als Bargeld, um alltägliche Ausgaben zu bestreiten. Doch sie bewerten ihre Kreditkartenausgeber strenger als in den letzten Jahren. Das Online-Vergleichsportal bonus.ch führte kürzlich eine Zufriedenheitsumfrage bei Kreditkarteninhabern durch. Über 1500 nahmen an dieser Studie teil und teilten ihre Meinung über die Bearbeitung des Kreditkartenantrags, die Verständlichkeit der übermittelten Informationen, die gewährte Bezugslimite, die Beiträge und Zusatzgebühren, den Kundenservice, die Allgemeinen Bedingungen und die Zusatzleistungen der Kreditkarten. Die Umfrageergebnisse wurden in Noten von 1-6 umgewandelt, wobei 6 die beste Note ist.

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Ist der Mittelstand reif für Industrie 4.0?

KMU bereiten sich derzeit für den Eintritt ins Industrie 4.0-Zeitalter vor. Auf dem Weg in die digitale Zukunft versäumen mittelständische Unternehmen allerdings die Verknüpfung des Produktions-Know-hows mit den erforderlichen IT-Investitionen und lassen unternehmerische Chancen ungenutzt. 53 Prozent des Mittelstandes haben noch keine konkrete Vorstellung, was sich hinter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt. Elf Prozent der KMU haben dagegen schon eine sehr konkrete Vorstellung. Dabei können gerade Unternehmen, die die Entwicklung der Digitalisierung jetzt erkennen und Investitionen in die vernetzte Produktion tätigen, eine digitale Vorreiterrolle in ihrer jeweiligen Branche einnehmen. Weitere elf Prozent der KMU hören das Buzzword überraschenderweise zum ersten Mal.

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Siroop startet regionale Pilotphase in Bern  

Siroop, der erste komplett offene Marktplatz der Schweiz, startet die regionale Pilotphase in der Stadt Bern. Der Onlinemarktplatz steht allen Marktteilnehmern offen und setzt neben nationalen Händlern und Herstellern sowie reinen E-Commerce-Anbietern bewusst auch auf regionale und lokale Geschäfte. Siroop startet die Pilotphase in Bern mit zwölf Pick-up-Stationen. Landesweit sind in dieser Phase Lieferungen auf dem Postweg möglich. Siroop will langfristig gemeinsam mit nationalen, regionalen und lokalen Drittanbietern der beliebteste Onlinemarktplatz sein und das beste Shoppingerlebnis der Schweiz bieten. In der Pilotphase unterzieht das Siroop-Team um CEO Constantin Hilt deshalb nicht nur die Funktionalität, das Handling und die Logistik einem ersten Härtetest, sondern sammelt vor allem Feedback und Anregungen.

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Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweiz stark gestiegen

Die Bruttowertschöpfung der Pharmaindustrie fällt um rund ein Drittel höher aus als bisher angenommen. Im Jahr 2014 betrug sie über 25 Milliarden Franken. Zudem ist die Pharmaindustrie mit Ausfuhren von rund 71 Milliarden Schweizer Franken weiterhin die tragende Säule der Schweizer Exportwirtschaft. Seit 1995 hat sich die Zahl der Arbeitsplätze verdoppelt. Die Zahl der Beschäftigten liegt heute bei 41'800 Personen. Dies sind die Ergebnisse einer Wirkungsanalyse von BAKBASEL in Zusammenarbeit mit Polynomics.

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Europäische Familienunternehmen zeigen wachsendes Selbstvertrauen

Europäische Familienunternehmen zeigen wachsendes Vertrauen in die Zukunft, positive Performance und entgegen ihrem konservativen Image einen klaren Willen und die Fähigkeit, sich an neue Markttrends anzupassen. Dies zeigt ein Bericht, der auf Untersuchungen des Global Centre of Excellence for Family Business von KPGM basiert. Familienunternehmen haben sich als sowohl erfolgreich als auch flexibel erwiesen. Ihre Bedeutung für die Wirtschaft liegt auf der Hand. Betrachten wir Europa, wo 14 Millionen Familienunternehmen für über 60 Millionen Arbeitsplätze im Privatsektor sorgen (Quelle: European Family Businesses). In einigen Ländern stellen sie zwischen 55 % und 90 % aller Unternehmen (Quelle: European Family Businesses) und sind in allen Grössen vertreten, angefangen von kleinen Geschäften bis hin zu Grossunternehmen.

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Lage in der MEM-Industrie weiter angespannt

Der Abwärtstrend in der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Branche) setzt sich ein weiteres Quartal fort. Derzeit gibt es kaum Hinweise, dass die Talsohle bereits erreicht ist. So sanken die Auftragseingänge in der Schweizer MEM-Industrie im dritten Quartal 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode erneut um 12,8 Prozent. Rückläufig sind auch die Umsätze. Sie reduzierten sich im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr im um 6,7 Prozent.

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Schweizer Hoteliers befürchten weniger chinesische Touristen

Schweizer Hoteliers und Verkehrsdirektoren sehen ihren wichtigsten Wachstumsmarkt in Gefahr. Denn neue Visaregeln erschweren Ferienreisen für chinesische Touristen, die in der Schweiz seit Jahren traumhafte Zuwachsraten zeigen, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Ein am 12. Oktober in Kraft getretenes Gesetz der europäischen Schengen-Länder, zu denen auch die Schweiz gehört, erlaubt chinesischen Staatsbürgern die Einreise per sofort nur noch mit einem biometrischen Visum. Das stellt für viele reisewillige Chinesen eine grosse Hürde dar.

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Die 10 kuriosesten Datenrettungsfälle 2015

Plötzlicher Datenverlust wird mitunter durch verborgene Risiken verursacht, mit denen absolut niemand gerechnet hat – und die Folgen können fatal sein. Davon wissen auch die Techniker von Attingo Datenrettung zu berichten. Jährlich bearbeiten sie tausende Datenrettungsfälle. Auch wenn man glauben könnte, dass die Experten von Attingo Datenrettung schon alles gesehen haben, sind selbst sie immer wieder überrascht, unter welchen Umständen es zu Datenverlust kommen kann. Hier die 10 verrücktesten Datenrettungsfälle des Jahres 2015.

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Kritik an verordneten Kontrollen gegen Lohnunterschiede

Der Schweizerische Arbeitgeberverband kritisiert die Forderung nach staatlich verordneten Lohnkontrollen im Zuge einer Änderung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann. Solchen Kontrollen fehle die sachliche Basis, zudem sei mehr Bürokratie zu befürchten. Nachfolgend die Stellungnahme des Schweizerischen Arbeitgeberverbands im Wortlaut. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann eröffnet. Er fordert, wie erwartet, staatlich verordnete Lohnkontrollen auf Unternehmensebene.

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Startup-Gründer kritisieren hohe Vermögenssteuern

Startup-Betreiber beklagen, dass hohe Vermögenssteuern für sie zu einer finanziell untragbaren Belastung werden. Die Steuerbelastung übersteige häufig das Einkommen bei Weitem. Nach einer Praxisverschärfung veranschlagen die kantonalen Steuerbehörden den Firmenwert aufgrund des Zeichnungspreises, den Investoren bei der letzten Finanzierungsrunde bezahlt haben. Dies führt laut Steueranwälten dazu, dass diverse Startup-Gründer jährlich mehrere 100'000 Franken Vermögenssteuern bezahlen, obwohl deren Firmen noch Jahre davon entfernt sind, Gewinne zu erzielen.

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Wenig Geld für Ex-Mitarbeiter von Air Switzerland

Im Verfahren zur Abwicklung der damals geplanten Fluggesellschaft Air Switzerland können die Ex- Mitarbeiter nicht auf Rückzahlung hoher Geldbeträge hoffen. Wie die „Handelszeitung“ berichtet, konnte Konkursverwalter Urs Bürgi nur „einen wenig befriedigenden Vergleichsbetrag“ erzielen. Ex-Firmenchef Mario Ritter und sein Vater zahlten vor Jahresfrist 200'000 Franken in die Konkursmasse ein – im Gegenzug für den Rückzug einer Strafklage. Nun ist der Konkurs abgeschlossen.

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Eataly eröffnet ersten Schweizer Standort in Lausanne

Die weltweit erfolgreiche italienische Supermarkt- und Gastronomie-Kette Eataly wird in Lausanne ihren ersten Schweizer Standort für ihr Italianità-Konzept eröffnen. „Mobimo hat eine Vereinbarung mit Eataly unterschrieben“, bestätigt Jan Tanner gegenüber der „Handelszeitung“. Tanner, Leiter Quartiermanagement bei Mobimo in Lausanne, sagt zum Standort: „Das italienische Erfolgskonzept wird einige tausend Quadratmeter im Lausanner Quartier Le Flon beziehen.“

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Nordeuropa liegt im Wettbewerb um Fachkräfte vorn

Nordeuropa und seine Industriezentren spielen im internationalen Wettbewerb um talentierte Fachkräfte vorne mit. Dies zeigt eine neue umfassende Studie des IMD World Competitiveness Center. Die Schweizer Business School hat untersucht, inwieweit Länder geeignete Rahmenbedingungen für attraktive Arbeitsplätze schaffen und die konkreten Bedürfnisse von Unternehmen erfüllen können. Unter den Top 10 der vom IMD veröffentlichten Rangliste sind die sieben nordeuropäischen Länder Dänemark, Luxemburg, Norwegen, die Niederlande, Finnland, Deutschland und Belgien. Angeführt wird die Rangliste von der Schweiz.

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Schweizer Einzelhandel: Online- und Offline-Kanäle besser verzahnen

Kombinierte Vertriebskanäle, wie etwa Websites, Ladengeschäfte, mobile Anwendungen und E-Mail, lassen sich vielfältig einsetzen und sind stark im Trend. Beim Einsatz verknüpfter Kommunikationskanäle droht der Schweizer Einzelhandel jedoch international ins Abseits zu geraten: Die Schweiz belegt nur Platz 14 unter 19 Platzierten im "2015 Global Omni-Channel Retail Index" von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC.

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