Freelancer kommen sehr oft in IT-Projekten zum Einsatz, da dort für einen kurzen Zeitraum hoch qualifizierte und spezialisierte Fachkräfte benötigt werden. Auch ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit im Rahmen der Weiterentwicklung meines Projektes mit diesem wichtigen und spannenden Thema.
Lesen sie im Folgenden über die Erkenntnisse und Tipps für Softwareentwicklungsprojekte mit Freelancern.
Die "Find Engine" ArgYou.com eröffnet neue Möglichkeiten zur Analyse von Online-Märkten. Insgesamt wertet die "Find-Maschine", die am 2. September 2015 lanciert wurde, über 450 Suchmaschinen und Soziale Netzwerke aus. Mit eigenen Stichworten und in eigener Regie können User jetzt in Echtzeit messen, was online im Internet in den letzten 30 Tagen durchschnittlich gesucht wurde, und wo Ihre eigenen eingegebenen Begriffe rangieren.
Die Weltneuheit kommt nicht aus den USA, sondern aus der Schweiz: Die "Find-Maschine" ArgYou.com wurde in Baar und Bern entwickelt. Sie analysiert das Online Universum in 29 Sprachen in 40 Ländern, und dies tagesaktuell. Das Forscherteam der ArgYou AG hat während mehr als 10 Jahren Schnittstellen zu allen Suchmöglichkeiten im weltweiten Internet programmiert. Das Produkt sind aktuelle, systematische und zuverlässige neutrale Marktforschungs-Daten, die jedermann zugänglich sind.
Eine Website zu erstellen, ist heute kein Problem mehr. Wir leben in einem Zeitalter, in dem mit Hilfe von verschiedenen Baukästen die Website oder Homepage innerhalb von wenigen Minuten fertig ist.
Leider sagt dies aber noch lange nichts über die Qualität oder den Erfolg der Seite aus. Denn Website ist nicht gleich Website. Es gibt zahlreiche Unternehmen, die mit einer Website einfach keinen Erfolg erzielen können. Das liegt allein an 5 wichtigen Faktoren.
Als Sprachtrainer, Babysitter, Handwerker, Masseur, Computerfachmann, Texter oder anderweitiger Dienstleister können Sie heute das Internet prima zur Kundenakquise nutzen. Bieten Sie Ihre Dienstleistungen zum Beispiel einfach in einem virtuellen Marktplatz an und profitieren Sie von der enorm grossen Reichweitedieser Plattformen.
Wie Sie offline Kunden finden, wissen Sie sicher: Mund-zu-Mund-Empfehlungen, inserieren, Schwarze Bretter nutzen und vor Ort Kontakte knüpfen. Online funktioniert die Akquise nicht viel anders. Es geht darum, sich öffentlich zu präsentieren und bemerkbar zu machen, Kontakte herzustellen und zu pflegen. Letztendlich wird man durch Leistung überzeugen und neue Kunden durch Empfehlungen generieren.
Wer nach einem Ausbildungsberuf „Lastwagenmechaniker“ sucht, wird vermutlich enttäuscht sein. Denn die früher übliche Berufsbezeichnung, die lange als Lehrberuf geregelt war, besteht in dieser Form nicht mehr. Dafür bieten sich für interessierte Schulabgänger verschiedene Möglichkeiten, sich als Lastwagenmechaniker zu qualifizieren.
Der Einstieg kann entweder in Form einer Ausbildung zum Baumaschinenmechaniker, Landmaschinenmechaniker oder zum Automobil-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge erfolgen, je nach persönlichen Vorlieben und Vorstellungen. Hierdurch bieten sich Schulabgängern vielfältige Möglichkeiten, in die Wartung und Reparatur von schweren Nutzfahrzeugen einzusteigen und sich bei Interesse entsprechend weitergehend zu qualifizieren.
Fahrzeugschlosser und Fahrzeugschlosserinnen bauen aus Stahl und anderen Metallen nach Plänen Aufbauten und Anhänger für Nutz- und Spezialfahrzeuge und auf Kundenanforderung auch für Personenfahrzeuge.
Die auf vier Jahre angelegte berufliche Grundbildung ist erst 2010 durch eine neue Prüfungsordnung überarbeitet worden, wohl auch, um mehr Struktur im Schweizer Bildungssystem zu erreichen.
Wer sich für Autos oder Nutzfahrzeuge und die darin eingesetzte Technik interessiert, bringt die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zum Automobil-Mechatroniker mit.
Die vierjährige Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit moderner Automobiltechnik und elektronisch gesteuerten Komponenten im Fahrzeug zu beschäftigen und notwendiges Wissen und Erfahrung in Theorie und Praxis zu erwerben.
Wie funktioniert das: Ohne einen Franken zusätzlich zu bezahlen, mit jedem Online-Kauf anderen zu helfen?
Dass das tatsächlich ganz unkompliziert möglich ist, und noch dazu garantiert keinen Haken hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.
„Dankeschön für Ihren Auftrag. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben.“ Wenn ich das beim Abschluss eines Geschäftes höre, stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Normalerweise bedanke ich mich, wenn ich zum Beispiel ein Geschenk bekomme. Klar, gehört sich so. Doch ist ein Auftrag ein Geschenk?
Nein. Vielmehr ist er eine Lösung, die ich gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet habe, um all seinen Ansprüchen gerecht zu werden. Irgendwie ist ein „Danke!“ da fehl am Platz. Vor allem werde ich das Gefühl nicht los, dass irgendwas faul ist, wenn sich mein Gegenüber überschwänglich bedankt.
Am 1. Mai 2015 jährt sich bei Lenovo zum 10-ten Mal die Übernahme des PC-Geschäftes von IBM. Der Kauf bildete einen herausragenden Meilenstein auf dem Weg vom chinesischen PC-Hersteller zu einem der weltweit innovativsten Technologiekonzerne.
Im Lauf der letzten Dekade konnte Lenovo enormes Wachstum erzielen und wurde so zur Nummer eins im PC-Markt sowie Nummer drei im Smartphone-, Tablet- und x86-Server-Geschäft.
Kaum ein Geschäft kann heutzutage noch als Selbstläufer bezeichnet werden. Kunden, die shoppen gehen, wollen den Einkauf als Erlebnis empfinden. Aus diesem Grund boomt das Business der Shopdesigner, denn die positiven Wirkungen ihrer Arbeit sind für die meisten Unternehmer absehbar.
Die Deckenlampen sind aus Autoreifen kreiert, auf dem Fussboden plätschert eine Regenwasserprojektion und schlichte Regale aus Metall, die nach Garage anmuten, dienen zur Präsentation hochwertiger Schuhe. Wer schon einmal den Mailänder Vorzeigeladen der italienischen Firma Pirelli besucht hat, weiss, wie ein stilvoll eingerichtetes Geschäft aussieht.
Jedes Unternehmen kennt die Schwierigkeit, aus zahlreichen Bewerbungen einen richtigen Kandidaten für eine ausgeschriebene Stelle auszuwählen.
Wie findet man nur den richtigen Mitarbeiter, der zum Unternehmen passt, die notwendigen Kompetenzen mitbringt usw.?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viren und Trojaner setzen Computernutzern ganz schön zu. Je nachdem, welche Schadsoftware man sich eingefangen hat, ist der Rechner noch funktionsfähig oder aber vollständig ausgeschaltet. Zu den besorgniserregendsten Momenten, in denen der Rechner die Meldung „Virenbefall“ geben kann, zählt das Onlinebanking.
Hierbei werden die Log-in-Daten des Nutzers und die TAN-Nummern, mit denen man Transaktionen bestätigt, über das Internet verschickt. Es liegt auf der Hand, dass der unbefugte Zugriff auf die Daten durch Hacker dem Nutzer grossen Schaden zufügen kann. Im schlimmsten Fall können sich die Eindringlinge quasi per Knopfdruck des Bankkontos bemächtigen. Per Überweisung transferieren die Hacker Geld auf ein Fremdkonto, dessen Besitzer nicht – zumindest nicht auf den ersten Blick – ausfindig gemacht werden kann. Insbesondere in letzter Zeit haben Hacker bereits mehrfach erfolgreich das mTAN-Verfahren angegriffen. Onlinebanking-Kunden im deutschsprachigen Raum sind verunsichert.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Juni 2014 bietet die Schweizer Post einen Logistik-Rundumservice für den Schweizer Onlinehandel an. Demnach steht es den Schweizer Onlinehändlern nunmehr offen, ihre gesamten Logistikdienstleistungen über die Schweizer Post abzuwickeln. Vor allem kleinen und mittleren Händlern, die der Leistungskatalog häufig überfordert, kommt diese Initiative zugute. Die Logistik wird professionalisiert, die Arbeit besser überblickbar, Lieferzeiten werden reduziert und obendrein spart das Ganze noch eine Menge Ressourcen und damit letztlich Geld – alles in allem also eine empfehlenswerte Neuerung.
Statt jede Bestellung einzeln abzufertigen, überlässt der Onlinehändler diese Aufgabe der Schweizer Post. Diese unterhält in Oftringen ein Zentrallager, in dem die verschiedenen Waren gelagert, verpackt, mit Rechnung und Lieferschein versehen und versandt werden. Somit hat der Onlinehändler nichts mehr mit der Auslieferung der Waren zutun. Das spart nicht nur jede Menge Kosten, sondern auch Zeit.
Werbeagenturen gibt es beinahe wie Sand am Meer. Allein ein Blick in die Suchergebnisse von Google offeriert unter dem Suchbegriff Werbeagentur satte 13.600'000 Ergebnisse. Auch wenn sich dahinter nicht immer gleich eine Werbeagentur verbirgt, zeigt die Menge der Ergebnisse doch, wie weit verbreitet im Wirtschaftsleben Werbeagenturen sind.
Dabei sollte man doch hier zunächst die Spreu vom Weizen trennen. Nicht alles, was sich als Werbeagentur bezeichnet, kann tatsächlich die ausgereiften Leistungen einer Werbeagentur vorweisen. Und selbst darüber, was die typischen Leistungen einer Werbeagentur sind, liesse sich trefflich streiten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Erfolg eines grossen Events steht und fällt mit einer perfekten Organisation. Dabei kommt es nicht nur auf den reibungslosen Ablauf, sondern auch auf das Gäste- und Teilnehmermanagement im Vorfeld der Veranstaltung an.
Vorbereitung und Organisation spielen eine entscheidende Rolle. Professionelle Dienstleister haben sich auf diese Services spezialisiert und unterstützen die Veranstalter bei der Vorbereitung, der Einladung und der Durchführung des Events. Am Ende steht die gemeinsame Nachbereitung und die Reflexion der Veranstaltung.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Versand zählt das Verpacken von Waren, Teilfabrikaten und Fertigartikeln zu den wichtigsten Aufgaben. Neben den erforderlichen Einrichtungen mit Regalen, Packtischen und entsprechenden Arbeitsgeräten gehören vor allem die richtigen Verpackungsmaterialien in den Bereich Versand. Was jeweils passend ist, entscheidet sich danach, was in den Versand kommt.
Von der Briefhülle über Versandtaschen bis hin zu Kartons und Kisten reicht eine breite Auswahl an Versandmaterialien, die durch Klebebänder, Tacker, Lieferscheintaschen und Frankiermaschinen ergänzt wird. Lesen Sie hier, wie die Ausstattung im Versand mit den entsprechenden Materialien gelingt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Bereichen des Verbraucherschutzes werden mit dem neuen Swissnessgesetz die Rechte der Konsumenten in der Schweiz gestärkt. Lange hinkte die Schweiz im Vergleich zum Ausland in der EU hinterher, beispielsweise beim Thema Produktsicherheit.
In anderen Bereichen wie der Lebensmittelsicherheit gab es bereits weitreichendere Regelungen. Das vor kurzem in Kraft getretene Swissnessgesetz regelt die Kennzeichnung von Produkten aus der Schweiz. Für den Konsumenten bedeutet der Markenschutz eine grössere Gewissheit darüber, dass die Produkte im eigenen Land bzw. der Region produziert wurden.