Olaf Hoffmann

Tradition vs. Moderne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Leben der einfachen Menschen, aber auch in der Wirtschaft spielt sich fast täglich die Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne ab. Gern lauschen wir den Erzählungen der Alten, wollen aber auch auf die Errungenschaften der heutigen Zeit nicht verzichten. Mit einer gewissen Wehmut erinnern sich Ältere an die vermeintlich (oder tatsächlich) guten alten Zeiten, während fast jeder heute dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt hinterherläuft. Auch Unternehmen sind von diesem Spagat zwischen Tradition und Moderne betroffen. Und immer mit Folgen für das Produktportfolio und für die weitere Entwicklung.

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Warum Gründer zweigleisig fahren sollten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich eingehender mit Gründungen von neuen Unternehmen beschäftigt, stellt fest, dass die meisten Gründer lediglich von einer einzigen unternehmerischen Idee leben. Dieser Umstand ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass sowohl Gründungsberater als auch eventuell notwendige Finanziers immer nur die eine, die wirtschaftlich erfolgversprechende Ausrichtung sehen wollen. Nicht selten scheitern solche jungen Unternehmen dann gerade an dieser einseitigen Orientierung, weil keine alternativen Ideen oder Produkte und Leistungen im Portfolio vorhanden sind. Wenn sich die ursprüngliche Gründungsidee nicht schnell und erfolgreich am Markt durchsetzt, ist der Traum vom eigenen Unternehmen schneller ausgeträumt als die Entwicklung angedauert hat. Aus der Erfahrung zahlreicher Beratungen und Gründungsbegleitungen empfehle ich, immer auch eine zweite, gut ausgereifte Idee parat zu haben.

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Glaubwürdigkeit, Qualität und Preis - die drei Erfolgsgaranten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Verbraucherbeurteilung sind es vor allem drei Merkmale, die das Verhältnis zwischen Unternehmen oder Produkt und dem Kunden bestimmen. Dabei geht es um Glaubwürdigkeit, Qualität und Preis. Das sind die drei wichtigsten Erfolgsgaranten, die wesentlich darüber bestimmen, wie ein Unternehmen oder ein Produkt wahrgenommen wird. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, wie diese Kernpunkte einer gesunden Unternehmenspolitik wahrgenommen werden und letztlich weiter ausgestaltet werden können. Die Glaubwürdigkeit steht ganz oben in der Kundenwahrnehmung Es ist eine Tatsache, die oftmals klar unterschätzt wird. Die Rede ist von der Glaubwürdigkeit von Unternehmen und Produktversprechen. Beides hängt eng miteinander zusammen, darf aber gern auch getrennt voneinander betrachtet werden. Im Kern geht es um das Vertrauen, dass der Abnehmer eines Produktes oder einer Leistung diesen entgegenbringt. Vertrauen ist eines der wichtigsten immateriellen Güter, die ein Unternehmen erreichen kann. Dabei hängt das Vertrauen im Wesentlichen von der Glaubwürdigkeit ab. Je authentischer und damit auch glaubwürdiger ein Unternehmen am Markt auftritt, desto eher wird aus einem einfachen Urvertrauen ein gesteigertes Vertrauen in Unternehmen und Produkte.

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Der Fuhrpark für das Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen der unterschiedlichsten Grösse und inhaltlichen Ausprägung sind oftmals auf einen eigenen Fuhrpark angewiesen. Dabei müssen die Fahrzeuge verschiedenste Ansprüche erfüllen. Die Auswahl reicht von der Limousine über Transporter als Servicefahrzeuge, Lieferfahrzeuge oder Werkstattwagen bis hin zum Lastkraftwagen. Bei spezialisierten Ausrichtungen kommen auch Schwerlasttransporter oder andere Spezialfahrzeuge in Frage. Der Fuhrpark für das Unternehmen ist ein wichtiger Kostenfaktor, den es mit den jeweils besten Möglichkeiten auszugestalten gilt.

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Betrüger machen auch vor Unternehmern nicht Halt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Bild vom erfolgreichen Unternehmer in der Öffentlichkeit ist klar. Unternehmer sind weltgewandt, mit allen Wassern gewaschen und fallen nicht auf die Tricks der kleinen und grossen Betrüger herein. Irrtum. Unternehmer werden genauso häufig Opfer von Betrügern wie andere Bürger auch. Allerdings treten die Unternehmensbetrüger nicht wie die klassischen Hütchenspieler auf, sondern tarnen sich hinter einem hollywoodreifen professionellen Auftritt. Drum prüfe, wer sich (irgendwie) bindet ... ... ob sich nicht was Bess’res findet. Die professionellen Betrüger, die mit Unternehmen windige Deals abschliessen, sind nicht immer einfach zu entlarven. Mit scheinbar plausiblen und durchaus attraktiven Angeboten öffnen sie sich die Türen in die Chefetagen und treffen dort auf Entscheider, die selten Herr der Lage sind. Besonders dann, wenn sich kleinere Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage befinden, stehen die vermeintlichen Retter schnell auf der Matte.

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Schulpatenschaften - mehr als Sponsoring

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Unternehmen ist der Schritt mit dem Marketing in den Bereich öffentlicher Einrichtungen nicht ganz einfach. Viele Verantwortliche wollen keine Unternehmenswerbung in diesen Einrichtungen und halten sich dabei äusserst zurück. Die Form des Schul-Sponsorings eröffnet dabei interessante Möglichkeiten, die weit über eine plumpe Werbung hinausgehen. Hier bietet die Verbindung von Sponsoring und echten Patenschaften praktische Synergien, die sowohl für die Schulen als auch für die Unternehmen einen echten Zugewinn bringen können. Modelle der sogenannten Patenbetriebe in der ehemaligen DDR machen interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Schulpatenschaften auf. Ein Blick hinter die Fassaden lohnt sich allemal.

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Der Handel im Wandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahrtausenden schon bildet der Handel die Basis für den Austausch von Rohstoffen, Waren und Produkten. In vorchristlichen Zeiten zogen Handelstreibende durch das Land, oftmals über tausende Kilometer hinweg und boten ihre Waren feil. Salz, Edelmetalle, Schmuck, Gewürze, Felle und später auch Extravagantes und Kurioses waren beliebte Handelsgüter. Seit der Zeit der Karawanen und einzelner fliegender Händler hat sich im Handel viel getan. Es entstanden ganze Flotten von Handelsschiffen, die ersten Ladengeschäfte boten mehr oder weniger spezialisiert Waren vor Ort an und heute ist auch das Internet zu einer der vielgenutzten Handelsplattformen geworden. So erlebte der Handel nicht nur in der weiter entfernten Geschichte einen ständigen Wandel. Auch heute noch gibt es im Handelsbereich immer wieder Veränderungen, die sich nachhaltig auf Händler und Kunden und damit auch auf die Beziehungen untereinander auswirken.

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Mit Misserfolgen konstruktiv umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht jede unternehmerische Aktivität wird zum wirtschaftlichen Volltreffer. Neben den vielen kleinen und grossen Erfolgen sammeln sich in jeder unternehmerischen Bilanz auch die Misserfolge, die von verkraftbar bis zu schmerzhaft immer kleine oder grosse Wunden reissen. Wer sich jedoch von Misserfolgen zu sehr beeinflussen lässt, beeinträchtigt damit letztlich den Gesamterfolg und wird sich dann aus einer Spirale von Misserfolgserlebnissen schnell nach unten ziehen lassen. Der konstruktive Umgang mit Misserfolgen ist eine individuelle Eigenschaft, die erlernt werden muss. Dabei lassen sich bestimmte Ärgernisse vermeiden, weil sie hausgemacht sind.

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Multifunktionäre - unverzichtbar oder nicht mehr zeitgemäss?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Multifunktional ist modern. Zumindest bei den meisten Gebrauchsgegenständen und beim technischen Equipment. Vielseitig einsetzbar, mit einer Menge toller Features bieten Multifunktionsgeräte viel Spielraum in der Verwendung und sparen dazu auch noch Platz. In vielen Bereichen sind die Alleskönner sogar fast schon unverzichtbar geworden und bieten mit ihrer Vielseitigkeit Komfort und die praktische Zusammenführung vieler Funktionen zugleich. Etwas anders sieht es da bei den sogenannten Multifunktionären aus. Ob dieser Menschenschlag wirklich unverzichtbar und zeitgemäss ist, wollen wir einmal kurz untersuchen.

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Unternehmensnachfolge rechtzeitig regeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jahr für Jahr verschwinden in der Schweiz viele Familienunternehmen vom Markt. Dabei sind es weder mangelhafte wirtschaftliche Ergebnisse noch drohende Konkurse die dafür sorgen, dass etablierte Kleinunternehmen in der Versenkung verschwinden. Es ist schlichtweg die fehlende Unternehmensnachfolge, die solche Betriebe von der wirtschaftlichen Landkarte verschwinden lässt. Dabei sind es doch gerade in der Schweiz auch die vielen kleinen Familienbetriebe, die unverzichtbar zum wirtschaftlichen Rückgrat der Schweiz gehören. Wer den Weitererhalt seines Unternehmens sichern will, muss sich auch rechtzeitig um die richtige Unternehmensnachfolge kümmern, oftmals auch über die Grenzen der eigenen Familie hinweg.

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Wofür arbeiten wir?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeit hat in der menschlichen Geschichte nicht nur ihre Inhalte, sondern immer auch ihren Stellenwert im Leben verändert. War Arbeit in prähistorischer Zeit noch allein auf die Befriedigung lebensnotwendiger Bedürfnisse wie Ernährung und Kleidung ausgerichtet, so bietet heute die Arbeit neben der Sicherung der lebensnotwendigen Grundlagen auch die Erfüllung besonderer Ansprüche und Wünsche und stellt auch im gesellschaftlichen System die Grundlage für Anerkennung und Wertschätzung dar. Für die Arbeit schlechthin gibt es heute mehrere Gründe: Geld Anerkennung Liebe und Wunscherfüllung.

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Wie kommen Start-ups an das benötigte Geld?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Idee ist da, geprüft und für gut befunden. Auch der Businessplan in sich ist stimmig, Partner und interessierte Kunden sind vorhanden, nur eines fehlt - das gute Geld. Viele, auch wirklich gute unternehmerische Ideen scheitern an der Finanzierung. Und das, noch bevor sie eigentlich an den Start gehen konnten. In der Folge werden die Ideen auf Eis gelegt, ganz verworfen und das Marktsegment wird nicht bedient oder der Konkurrenz überlassen. Damit gehen modernen Volkswirtschaften Jahr für Jahr wirtschaftliche Potenzen in Milliardenhöhe verloren. Die Ursache scheint klar zu sein, nur die Lösung wird von vielen Jungunternehmern nicht oder nicht zur richtigen Zeit erkannt. Fremdfinanzierung klingt hier immer nach Banken und Krediten, geht aber durchaus auch mit Privatanlegern - wenn man diese erreicht.

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Sponsoring - wozu?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sponsoring an sich ist in vielen Kreisen stark umstritten. Während die einen mit der Förderung von Einzelpersonen, Personengruppen oder von Veranstaltungen und Organisationen ihre Öffentlichkeitsarbeit im Marketingmix verbessern, betrachten andere diese Form der Förderung als einseitige Einflussnahme auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit. Beiden Gruppen ist eines gleich - sie verstehen das Sponsoring als eine Möglichkeit, öffentlichkeitswirksam aufzutreten. Dazu bedarf es natürlich auch der gewünschten öffentlichen Wahrnehmung, die das Sponsoring für Unternehmen erst einmal sinnvoll macht. Ein Sponsoring im Geheimen wäre dann eher eine Vergabe von dubiosen Spenden, nicht aber ein Beitrag zur Imagebildung von Unternehmen oder zu einer erweiterten Werbung.

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Familienunternehmen - Arbeit zwischen Vertrautheit und Zerbrechen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Familienunternehmen haben auch in der Schweiz eine lange Tradition. Ihren Ursprung haben die kleinen bis mittleren Gewerbebetriebe in der häuslichen Landwirtschaft und im kleinen, spezialisierten Handwerk. Mittlerweile werden auch Beherbergungsbetriebe, Agenturen, Handelsbetriebe und viele andere Wirtschaftsbetriebe als Familienunternehmen gegründet, geführt und manchmal auch aufgegeben. Das Arbeiten im Familienbetrieb stellt besondere Anforderungen an alle Beteiligten. Vom Chef über die mitarbeitenden Familienmitglieder bis hin zum letzten Angestellten fordert der Familienbetrieb eine grosse Nähe, die nicht nur Vertrautheit bietet, sondern oftmals auch zum Zerbrechen von Familie und Unternehmen führt.

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Der lange Atem der Existenzgründer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Startup klingt erst einmal nach schnellem Erfolg. Dieses Bild der Gründerszene resultiert wohl noch aus dem Dot-Com-Fieber aus der Zeit der Jahrtausendwende. Mittlerweile ist die Ernüchterung längst wieder eingekehrt und die Wirtschaft hat gezeigt, dass es für Existenzgründer meist das Wichtigste ist, einen langen Atem zu haben. Ein langer Atem bedeutet hier in erster Linie Ausdauer, Ausdauer und nochmals Ausdauer. Und das in jedem Bereich und in jeder Phase der Existenzgründung. Wer meint, eine Existenzgründung sei mit der Anmeldung des Gewerbebetriebes abgeschlossen, der irrt.

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Konkurrenz unter Mitarbeitern - Fluch und Segen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Konkurrenz belebt das Geschäft. Sie kann aber auch lähmend wirken. Besonders dann, wenn die Konkurrenz unter Mitarbeitern in der selben Firma für Unruhe, Streit und letztlich für eine Störung des Betriebsfriedens sorgt. Dann ist das zielgerichtete Arbeiten im Unternehmen ernsthaft gefährdet und echte Lösungen sind gefragt. Wie Konkurrenz unter Mitarbeitern im Unternehmen wirkt und wie sie gewinnbringend für alle Beteiligten eingesetzt werden kann ist Thema dieses Beitrages.

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Verpackung als Kaufanreiz gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Auge isst mit. Nicht nur beim guten Essen, sondern auch beim Kauf unterschiedlichster Produkte spielt die Verpackung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Diese wird jedoch oftmals noch unterschätzt. Besonders unerfahrene Unternehmer messen der Verpackung immer wieder einen zu geringen Stellenwert im Verkaufsprozess bei. Ein gutes Produkt bedarf hingegen eben auch der guten Verpackung, die nicht nur schützend und praktisch, möglichst umweltfreundlich und billig, sondern eben auch verkaufsfördernd sein soll.

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Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse und kleine Unternehmen leben nicht nur von ihren Produkten und Leistungen. Der Unternehmenserfolg hängt im Wesentlichen auch von der öffentlichen Wahrnehmung des Unternehmens selbst sowie von der Akzeptanz der Leistungen und Produkte ab. Selbst historische Zusammenhänge können sich in unterschiedlicher Form auf das Image eines Unternehmens auswirken. Was grundsätzlich in der Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege von Unternehmen zu beachten ist, möchte ich hier in einer zusammengefassten Form darstellen. Dabei wird das Thema sicherlich nicht umfassend behandelt, es bleibt also genügend Raum für Ihre eigenen Ideen.

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