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Mobbing – eine teure Angelegenheit für Unternehmen

06.07.2014 |  Von  |  Allgemein  |  1 Kommentar
Mobbing – eine teure Angelegenheit für Unternehmen
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Mobbing ist auch in Unternehmen ein zentrales Thema, denn es ist Alltag. Tatsächlich richtet Mobbing nicht nur Schaden bei den Betroffenen an, sondern kostet Unternehmen wertvolle Ressourcen und damit auch Geld.

Wer am Arbeitsplatz gemobbt wird, sieht sich einer Gruppendynamik ausgesetzt, aus der er allein oftmals nicht mehr herausfinden kann. Mobbing findet in Unternehmen überall dort Raum, wo eine allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern besteht, wo Konflikte nicht gelöst, sondern einem Schwelbrand ausgesetzt sind, bei personellen oder organisatorischen Umstrukturierungen, bei Fusionen und in all den Situationen, in denen der berufliche Druck zunimmt.

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Erfolgreiche Pressearbeit für Ihren Messeauftritt

02.07.2014 |  Von  |  Marketing, Neue Medien, Organisation  | 
Erfolgreiche Pressearbeit für Ihren Messeauftritt
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Pressearbeit beginnt nicht während einer Messe, sondern bereits im Vorfeld und basiert auf einer gezielten Vorbereitung, auf flankierenden PR-Massnahmen während der Messe sowie einer sorgfältigen Nachbereitung und der anschliessenden Pflege neuer Pressekontakte.

Kündigen Sie Ihre Messeteilnahme rechtzeitig bei den Medien an, und zwar bei denen, für die Messethemen interessant sind. Richten Sie dabei Ihre Pressearbeit auf die unterschiedliche Berichterstattung dieser Medien aus. Die Fachpresse berichtet regelmässig über Spezialthemen, und das meist sehr ausführlich. Insoweit sollten Sie Ihre vorbereiteten Pressemitteilungen mit dem entsprechenden Bildmaterial rund zehn Wochen vor der Messe bei den für die Berichterstattung infrage kommenden Fachmedien einreichen. Dazu gehört auch eine Angabe Ihres Messestandortes mit der Hallen- und Standnummer sowie mit Informationen über Neuheiten, die den Besucher an Ihrem Stand erwarten.

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Welche Funktionen und Aufgaben ein Geschäftsbericht erfüllt

18.06.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation  | 
Welche Funktionen und Aufgaben ein Geschäftsbericht erfüllt
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In seiner ursprünglichen Form hatte der Geschäftsbericht die Aufgabe, für das abgelaufene Geschäftsjahr den Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft abzubilden. Neben diesem sogenannten Lagebericht wurde der Jahresabschluss erläutert und im Anhang mit zusätzlichen Angaben belegt.

Diese Begrifflichkeiten haben sich heute zugunsten des Lageberichtes und des Anhangs zum Jahresabschluss verschoben. Während der Lagebericht ein separater Teil der handelsrechtlichen Rechnungslegung ist, gehört der Anhang neben der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zum Jahresabschluss. Dementsprechend versteht man heute unter einem Geschäftsbericht den veröffentlichten Jahresbericht börsennotierter Aktiengesellschaften.

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Wie Sie mit Sponsoring Ihre werblichen Ziele erreichen

18.06.2014 |  Von  |  Finanzen, Marketing, Organisation  | 
Wie Sie mit Sponsoring Ihre werblichen Ziele erreichen
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Grundsätzlich ist es eine gute Sache, mit Sponsoring Einzelpersonen, ganze Organisationen oder auch Veranstaltungen durch Geld- oder Sachleistungen zu unterstützen. Damit ist grundsätzlich beiden Seiten geholfen – Ihnen als Sponsor allerdings nur dann, wenn Sie mithilfe des Sponsorings Ihre kommunikationspolitischen Ziele erreichen. In welchen Bereichen Sie sich engagieren können, wie Sie Sponsoringaktivitäten planen und welche Vor- und Nachteile dieses Kommunikationsinstrument hat, erfahren Sie hier.

Je nachdem, was oder wer gesponsert wird, wird Sponsoring in verschiedene Bereiche aufgeschlüsselt:

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Was sind Kommunikationssperren und wie lassen sie sich vermeiden?

09.06.2014 |  Von  |  Kommunikation  | 
Was sind Kommunikationssperren und wie lassen sie sich vermeiden?
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Kommunikationssperren treten überall da auf, wo Menschen miteinander kommunizieren, sei es in Besprechungen auf unterschiedlichen Führungsebenen und in Abteilungen, in Mitarbeitergesprächen, in öffentlichen oder internen Diskussionsrunden, auf Pressekonferenzen oder auch in ganz persönlichen Gesprächen im privaten Bereich. In allen kommunikativen Bereichen hemmen Kommunikationssperren den Fluss der Kommunikation und die Bereitschaft zu reden. Doch wie treten Kommunikationssperren zutage und können Sie sie vermeiden?

Was sind Kommunikationssperren?

Der amerikanische Psychologe Thomas Gordon (1918–2002) erkannte durch seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die grosse Bedeutung der gewaltfreien Konfliktlösung in allen Spielarten zwischenmenschlicher Kommunikation. Auf der Grundlage der humanistischen Psychologie von Carl Rogers, von dem Gordon ausgebildet wurde, entwickelte er Faktoren, die sogenannten Kommunikationssperren, die nicht den klassischen Kommunikationstheorien zuzuordnen sind und die Sie in Gesprächen als Feedback vermeiden sollten:

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Das Interview – mit einer exzellenten Vorbereitung, Flexibilität und Respekt zum gewünschten Ziel

06.06.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation  | 
Das Interview – mit einer exzellenten Vorbereitung, Flexibilität und Respekt zum gewünschten Ziel
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Das Interview ist eine eigene Stilform im Journalismus. Es ist aber auch ein Recherchemittel, mit dem im Frage-und-Antwort-Spiel Informationen gewonnen und gesammelt werden, die wiederum in die öffentliche Berichterstattung in Form einer Nachricht, eines Berichtes, einer Reportage, eines Kommentars oder auch einer Glosse einfliessen.

Die enge Verknüpfung des Interviews mit der Person des Interviewers

Im Journalismus gibt es drei verschiedene Arten von Interviews, die nach ihren Inhalten differenziert werden. So können sich Interviews auf eine Sache oder einen Sachverhalt konzentrieren oder auch auf eine bestimmte Person; oder sie werden geführt, um im Rahmen eines Meinungsinterviews eine Meinung abzufragen. Beim Interview zu einer Sache geht es darum, durch gezieltes Fragen Informationen und Fakten zu einem bestimmten Sachverhalt zu erhalten, während beim Interview zur Person der Befragte im Mittelpunkt steht. Bei einem Meinungsinterview ist das Informationsziel darauf gerichtet, den Befragten zu einem bestimmten Ereignis oder zu einem konkreten Sachverhalt hinsichtlich seiner persönlichen Einschätzung zu befragen.

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Business-Netzwerk XING – geschätzt und kritisiert

03.06.2014 |  Von  |  Marketing, Neue Medien, Web  | 
Business-Netzwerk XING – geschätzt und kritisiert
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XING hiess bis Ende 2006 noch openBC, stellvertretend für Open Business Club. Der Name wurde aus Gründen der Internationalisierung geändert und bedeutet im Chinesischen „es funktioniert“ und im Englischen „Crossing“ im Sinne der Begegnung von Geschäftskontakten. Damals und heute werden über dieses soziale Netzwerk vorrangig berufliche Kontakte geschlossen.

Betreiber ist die XING AG aus Hamburg, die seit Dezember 2006 an der Börse notiert, seit 2011 im TecDAX gelistet und deren Hauptaktionär Hubert Burda Digital ist, ein Tochterunternehmen der Hubert Burda Media. XING ist anders als beispielsweise das international ausgerichtete Business-Netzwerk LinkedIn auf den deutschsprachigen Raum, also insbesondere die Schweiz, Österreich und Deutschland, begrenzt.

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Die Nachfolgeregelung in mittelständischen Unternehmen – gern verdrängt und doch eine zentrale Aufgabe

27.05.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  | 
Die Nachfolgeregelung in mittelständischen Unternehmen – gern verdrängt und doch eine zentrale Aufgabe
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Seit Mitte der 90er-Jahre findet insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen, den sogenannten KMU, ein Generationenwechsel statt, der nicht immer mit der Übergabe des Stabes an die nächste Generation endet. Stattdessen steht eine Vielzahl dieser Betriebe ohne Nachfolger zur Disposition, mit der Folge, dass das Unternehmen verkauft oder der Geschäftsbetrieb ganz eingestellt wird. Unternehmensübertragungen in den verschiedenen Varianten sind nicht nur in der Schweiz ein bedeutsames Thema, sondern betreffen nahezu alle europäischen Staaten, darunter Österreich, Italien, Schweden, Frankreich, Grossbritannien und Deutschland.

Die aktuelle Situation

Schätzungen zufolge wird mindestens ein Viertel aller kleinen und mittleren Betriebe zumindest in der Schweiz auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger erfolglos bleiben. Die häufigsten Gründe für das Scheitern von Nachfolgeregelungen sind ein Kaufpreis, der von der Realität weit entfernt ist, und eine fehlende wirtschaftlich tragfähige Basis für eine sichere Existenz. Ein wichtiger Grund ist häufig auch die Tatsache, dass der Inhaber den richtigen Zeitpunkt und eine Planung für die Übergabe des Stabes an die nächste Generation oder für die Suche nach geeigneten Nachfolgeregelungen schlichtweg verpasst hat.

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Die Online-Moderation: Was ist anders und welche Werkzeuge werden verwendet?

26.05.2014 |  Von  |  Kommunikation, Neue Medien, Organisation, Web  | 
Die Online-Moderation: Was ist anders und welche Werkzeuge werden verwendet?
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Immer mehr Menschen treffen in virtuellen Räumen aufeinander. Sie rufen dort Informationen ab, tauschen sich aus, diskutieren wichtige Themen und betreuen ihre Kunden. Auch Meetings und Weiterbildungen finden online statt, wodurch Kosten reduziert und wertvolle Zeit gespart werden. Doch die virtuelle Kommunikation hat nicht nur Vorteile, sondern auch ihre Besonderheiten und Tücken – so müssen sich Online-Moderatoren gegenüber der Situation vor physisch anwesendem Publikum mit veränderten Moderations- und Betreuungsstrategien auseinandersetzen.

Online-Moderation: Worauf es ankommt

Grundsätzlich werden im Rahmen einer Moderation Einzelpersonen oder Gruppen geführt und angeleitet, um geordnet miteinander zu kommunizieren, zu arbeiten oder auch zu lernen. Die Besonderheit der Online-Moderation besteht darin, dass der Moderator und sein Publikum räumlich voneinander getrennt sind. Diese Art der Moderation basiert auf der technischen Unterstützung durch elektronische Medien, so dass nicht nur das didaktische Szenario, sondern auch die Zusammenarbeit, der Austausch und die Diskussion netzbasiert sind.

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Mit LinkedIn Business-Kontakte knüpfen – weltweit!

26.05.2014 |  Von  |  Kommunikation, Neue Medien, Web  | 
Mit LinkedIn Business-Kontakte knüpfen – weltweit!
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LinkedIn ist das Business-Netzwerk mit dem wohl grössten Potenzial für internationale Business-Kontakte. Gegründet wurde es 2003 in Kalifornien und steht seit dem 4. Februar 2009 auch in Deutsch zur Verfügung. Aufgrund der weltweiten Verbreitung in rund 200 Ländern liegt der Schwerpunkt von LinkedIn klar im internationalen Business-Geschehen, wobei die Business-Plattform neben Asien und dem Pazifikraum auch bei unseren europäischen Nachbarn in den Niederlanden, in Frankreich und in Grossbritannien überaus beliebt ist.

LinkedIn und seine Bedeutung im Social Media Marketing

LinkedIn stellt eine webbasierte Kommunikations-Plattform dar, mit der schnell und einfach geschäftliche Kontakte geknüpft und gepflegt werden können. Mit Millionen Nutzern ist LinkedIn das grösste Portal dieser Art mit wachsender Bedeutung im Social Media Marketing und steht als Unternehmen aus Amerika in Konkurrenz zum deutschen Anbieter Xing.

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